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Corona Krise: Schnupperlehrplatz im Mai 2020 sichern!

Die Corona Krise hat überall seine negativen Auswirkungen. Doch auch wenn die Krise die Schulen und Berufsbildung beeinflusst, bleibt die Frage offen: Wie kann ich jetzt noch einen Schnupperlehrplatz bekommen? Bei Bouygues E&S gibt es im Mai 2020 noch Schnupperlehrplätze, um sich eine von 43 noch offenen Lehrstellen für August 2020 zu sichern.

Schnupperlehrplatz während der Corona Krise

Mit dem Coronavirus haben wir eine ausserordentliche Situation, die die Suche nach einer Lehrstelle nicht einfacher macht. Die Krise beeinflusst zur Zeit den Rekrutierungsprozess negativ. Wie finde ich eine Schnupperlehre für Mai, um mir einen Ausbildungsplatz für August 2020 zu sichern?

In der Praxis ist das bei uns so, dass das Lehrstellen-Angebot bei Bouygues E&S für 2020 weiterhin vorhanden ist. Dennoch ist die Möglichkeiten für das Absolvieren einer Schnupperlehre im Moment äusserst beschränkt. Das bedeutet, dass auch nur sehr wenige Berufsbildner zur Verfügung stehen, um dir einen Schnupperlehrplatz zu organisieren.

Im Kanton Tessin wurden z.B. alle Baustellen geschlossen. Gesamtschweizerisch werden die Lernenden von den Berufsschulen mit Distance Learning-Einheiten geschult und fachlich up to date gehalten.

Kann ich also noch eine Schnupperlehre finden?

Glücklicherweise kannst du dich bei Bouygues E&S auch während der Corona Krise immer noch bewerben!

Es sind zur Zeit noch 43 Lehrstellen in der ganzen Schweiz verfügbar!

Das heisst für dich als Schüler: Deine Bewerbungsunterlagen jetzt gut vorbereiten und an uns einsenden. Wenn du ebenfalls am Puls der Technik mit dabei sein willst, dann sichere dir einen Schnupperlehrplatz im Mai 2020!

  • Bersat Begaj erklärt hier, wie wichtig und hilfreich die Schnupperlehre für seine Entscheidung über eine Lehre bei Bouygues E&S war:

Warum Bouygues E&S?

Es gibt verschiedenen Gründe, warum du eine Ausbildung bei Bouygues E&S machen willst:

  1. Wir sind der Marktführer in der Gebäudetechnik in der Schweiz.
  2. Bersat Begaj sagt es schon: Wir antworten schnell, geben dir einen Schnupperlehrplatz und nach erfolgreicher Absolvierung kriegst du sehr schnell ein Angebot für einen Ausbildungsplatz.
  3. Wir bilden in 21 Berufen in der gesamten Schweiz aus.
  4. Wir haben jedes Jahr gut 150 Ausbildungsplätze zu besetzen.

Wir haben schon über 2’000 Lernende erfolgreich ausgebildet und mit ihnen den Grundstein für ihre spätere Karriere gelegt. Unsere Abschlussklassen kamen bereits im letzten Januar in den Genuss ihrer Vorbereitungen für ihre Qualifikationsverfahren. Die hervorragende Infrastruktur in den Lernenden-Werkstätten hat einen reibungslosen Ablauf gewährleistet.

Bewerbungsgespräch von Zuhause aus!

Bei uns sind Bewerbungsgespräche auf verschiedenen Plattformen / Software Apps möglich. Was immer du bevorzugst: Whats App oder Houseparty, das klappt bei Bouygues E&S. Ansonsten rufen wir dich auch ganz klassisch auf Deinem Handy zu einer abgemachten Zeit an.

Sende uns eine Email an Lernende.intec@bouyques-es.com

  • Name, Vorname
  • Telefonnummer
  • Bewerbungsunterlagen
  • 2 Tage mit 2 verschiedenen Zeitfenstern, an denen du erreichbar bist

Bundesamt informiert:

Von Seite des Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI wurde das Steuergremium „Berufsbildung2030″ gebildet. Dieses Gremium versorgt die Lehrbetriebe laufend mit Informationen und allfälligen Entscheidungen des Bundes.

Schnupperlehre, ganz einfach

Tipps zur Schnupperlehrstelle

Das Thema der Schnupperlehre ist derzeit wieder allgegenwärtig. Sie gilt bei uns als wichtigstes und stärkstes Element in der Berufswahl.

kältesystem-planer-in-efz

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Wir bieten jährlich rund 130-140 neue Lehrstellen in 20 Lehrberufen der Gebäudetechnik an. Diese besetzen wir zu >90%. Doch diese Lehrberufe wollen auch geschnuppert werden. Wie kommst du also auf gutem Weg zu einer Schnupperlehrstelle? Der ehemalige Schnupperlernende Deniz gibt hier z.B. seine persönlichen Tipps ab. Schau mal rein!

Die folgenden 5 Tipps zur Schnupperlehrstelle geben dir Aufschluss, wie du bei uns eine Schnupperlehrstelle „effizient organisieren“ kannst:


  1. Wunschberuf anpeilen

  2. Terminvorschlag bereithalten

  3. Persönlich anrufen und nachfragen

  4. Lebenslauf und aktuellste Zeugnisse einsenden

  5. Schnupperlehre absolvieren


Persönliche Note reinbringen

Bei Alpiq InTec ist ein persönlicher Anruf gerne gesehen. Da kommst du mit dem Berufsbildner ganz einfach ins Gespräch. Du kannst schon mal Wünsche und Vorstellungen mit ihm abgleichen. Damit hinterlässt du auch schon eine persönliche Note von dir. Das ist um ein Vielfaches besser, als nur eine sterile Mail-Bewerbung zu senden! Trau‘ dich, niemand reisst dir den Kopf ab!

Tipp:

Wenn du persönlich anrufst, dann kannst du in der Regel auch schneller eine Schnupperlehre vereinbaren. Allerdings musst du wissen, in welchem Beruf du konkret schnuppern willst.

Leider rufen uns viele Schüler an, ohne sich im Vorfeld auf unserem Lernenden-Portal umgesehen zu haben. Der Klassiker:

Guten Tag, bieten Sie auch Schnupperlehren an?

Im Gespräch mit dem Berufsbildner bekundest du ganz einfach dein Interesse am entsprechenden Lehrberuf. Wenn dann deine aktuellen Zeugnisse die Schulleistungen widerspiegeln, die der favorisierte Lehrberuf voraussetzt, dann steht einer Schnupperlehre nichts im Wege.

Alpiq-InTec-Lernender-Elektroinstallateur

Alpiq-InTec-Lernender-Elektroinstallateur


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Die „richtige Bewerbung“  gibt es nicht

Die Frage nach der „richtigen Bewerbung“ wird von Schülern, Eltern und Lehrpersonen häufig gestellt. Es zeigt auf, dass diesbezüglich auch im Jahr 2017 noch immer grosse Unsicherheiten vorhanden sind. Die Lehrbetriebe stellen aber auch ganz unterschiedliche Anforderungen an Schüler, die sich für eine Schnupperlehre anmelden wollen.

Die einzig richtige Bewerbung gibt es daher auch nicht. Genau so wenig gibt es aber eine Einheitslösung. Jeder Ausbildungsbetrieb ist unterschiedlich. Vom grösseren Konzern mit zum ländlichen Betrieb sind alle Formen der Bewerbungen möglich.

Es ist wichtig, dass Eltern und Lehrpersonen zusammen mit den Schülern diese verschiedenen Situationen analysieren und die Bewerbungen adressatengerecht aufbereiten.


Online bewerben bei uns!

Bei uns hast du die Möglichkeit, dich schweizweit online zu bewerben. Das geht ganz schnell und einfach. Egal ob du dich für eine Schnupperlehrstelle, oder für eine Lehrstelle interessierst. Alles was du dazu brauchst sind deine Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form.


Gute Informationsquellen

Weitere und gute Informationsquellen sind wie folgt:

Gerne verweisen wir hier auch auf die relevanten Schweizer Lehrstellenportale wir folgt:


Alpiq InTec kommt zu dir

Um die grossen Variablen der Bewerbungsformen möglichst auf einen Nenner zu bringen. Alpiq InTec geht aktiv in die Schulklassen hinaus. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es eine Lektion während der Schulzeit, ein Informationsabend über Lehrberufe, oder ein Elternabend sein soll. Im Vordergrund stehen dabei Tipps und Tricks, wie sich Schüler auf ihren nächsten grossen Schritt vorbereiten können.


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zu unseren Lehrstellen?

Oder bist du an einem Berufsinformations-Besuch von Alpiq InTec in deiner Schulklasse interessiert?

Bitte hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

Nur noch 7 offene Lehrstellen!

Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Zentrum für Laufbahnberatung Zürich LBZ schnuppert bei Alpiq InTec

Eine etwas andere Schnupperlehre gefällig? Auch das macht die Alpiq InTec Gruppe möglich! Die Studien-, Berufs,- und Laufbahnberaterin Frau Emine Braun des Laufbahnberatungszentrums Zürich LBZ hat sich dazu entschlossen, den Beruf Elektroinstallateur EFZ  in einer Schnupperlehre hautnah zu erleben.

Eine Schnupperlehre –  für einmal nicht von SchülerInnen absolviert –  ist etwas ganz neues! Was steckt also dahinter und welche Fragen werden dabei beantwortet?

  • Wie ist es denn nun, wenn man auf einer Leiter steht und gleichzeitig handwerklich arbeiten darf?
  • Oder, welches Erfolgserlebnis steht hinter der täglichen Teamarbeit, wenn es um die Erstellung von elektrischen Anlagen geht?
  • Was ist die Spannung dabei, einen so zukunftsorientierten Beruf auszuüben – und vor allem;
  • wie hilft mir der Lehrbetrieb Alpiq InTec dabei, meine beruflichen Ziele erreichen zu können?

Natürlich stellen auch andere Informationsquellen, wie z.B. die Seite www.anforderungsprofile.ch viele nützlichen Informationen zu allen möglichen Lehrberufen zur Verfügung. Auch das Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe gibt dazu ausführliche Auskunft.

Entscheidend ist aber, wie man den Wunschberuf und auch die Menschen dahinter auf ganz persönlicher Ebene erlebt.

Nach der Schnupperlehre haben wir Frau Emine Braun ein paar Fragen gestellt:


1. Warum haben Sie sich für Alpiq InTec entschieden?

Alpiq InTec ist praktisch in allen Bereichen der Elektro- und Gebäudetechnik tätig. So konnte ich in verschiedene Arbeitsbereiche Einblick gewinnen und durfte zwei spannende und lehrreiche Tage erleben.

2. Wie haben Ihnen die Arbeiten gefallen?

Die Arbeiten dort sind vielfältig und haben mich sehr interessiert. Körperliche Robustheit und Konzentration bei der Arbeit sind wichtig. Neben der Vielfältigkeit der Ausbildung überzeugte mich auch der gute Ruf von Alpiq InTec.

3. Wie begründen Sie diese Aussage?

Das Unternehmen ist gut organisiert, zuverlässig, hat viele private und öffentliche Kunden und tut viel für seine Mitarbeiter. Mir fiel auch auf, wie hilfsbereit und freundlich die Mitarbeiter sind.

4. Was würden Sie den Schülern und Schülerinnen empfehlen?

Ihr müsst Alpiq InTec zeigen, dass ihr euch um eine Lehrstelle bemüht! Eine übersichtliche und sorgfältig zusammengestellte Bewerbung ist die Voraussetzung, um über eine Schnupperlehre eine Lehrstelle zu bekommen. Sammelt so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt.

Frau Braun, wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und das Gespräch.


Bist du Schülerin und auf der Suche nach einer Lehrstelle für 2016? Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Auf unserem Lehrstellenportal findest Du unsere Lehrberufe und kannst du dich direkt online bewerben!

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.

Erfahrungen aus der Schnupperlehre von Deniz

Mit der Schnupperlehre haben Schüler die Chance den Lehrberuf und den Lehrbetrieb besser kennenzulernen. Eltern und Lehrpersonen schätzen die gemachten Erfahrungen der Jugendlichen gleichermassen.

Doch was erwartet einem in einer Schnupperlehre?

Der Schüler – Deniz Demir – hat bei der Alpiq InTec gleich zwei Schnupperlehren  in derselben Woche absolviert. Er erlaubt uns nun einen Einblick in seine persönlichen Erfahrungen während seiner Schnupperlehre bei Alpiq InTec.

Im Schlussgespräch beantwortet er hier Fragen rund um seine absolvierte Schnupperlehre.


1. Haben die beiden Schnupperlehren deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die beiden Schnupperlehren als Telematiker EFZ und Informatiker EFZ haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich hatte z.B. erwartet, dass ich die Möglichkeit hätte mit Lehrlingen zusammen zu sein. Das wurde mir auch ermöglicht mit:

– Telematiker EFZ, Roman Lottenbach

Nebenbei hatte ich auch die Möglichkeit mit Informatikern zu arbeiten, wie u.a. mit den Herren Alex Lee und Sebastian Hampl, sowie mit Frau Vanessa Strmota.

Und natürlich auch dieses Abschlussgespräch mit Ihnen, Herr Siebold.

2. Welcher Beruf hat dir besser gefallen? Weshalb?

Informatiker EFZ hat mir besser gefallen. Zuerst habe ich zugeguckt wie Alex, Sebastian und Vanessa via eines PC, über das Netzwerk und mit Hilfe der Software „Teamview“ Zugriff auf andere PC’s hatten.

Das waren alles PC’s wo Nutzer irgendwelche Probleme hatten, somit konnte das Team die Wartungsarbeiten oder Systemüberprüfungen Remote machen. Das war sehr interessant.

Sie führten auch eine Liste für das Projekt-Management. Dies zeigte genau auf, wann sie welche Arbeiten ausführten. Damit konnte man auch eruieren, welche Arbeiten oder Abläufe verbessert werden könnten, um Zeit für die Informatiker zu sparen. Diese führt zu besseren Einstellungen und Optimierungen der Abläufe. Aber wichtig war auch, dass dies die „Usability“ für Nutzer steigern könnte. Spannend.

Ich durfte einen PC mit dem Windows 7 Operating System auf Windows 8 konfigurieren. Am nächsten Tage dann von Windows 8 auf Windows 10 umkonfigurieren. Das war nicht nur interessant, es hat auch richtig Spass gemacht. Dieses Mal im Unternehmen und nicht zu Hause auf meinem privaten PC.

3. Welche Eindrücke hast du in der Arbeit mit unseren Lernenden gewonnen?

Ich konnte mit einem Telematiker-Lernenden, Roman Lottenbach, zusammen arbeiten. Da hat mir Roman viele Dinge gezeigt. Er war sehr hilfsbereit und hat mir auch alles sehr gut erklärt.

Für Informatiker EFZ habe ich keinen Lernenden gesehen. Da hatte ich aber die Möglichkeit mit ausgebildeten Informatikern zusammen zu arbeiten. Das war ebenfalls spannend. Übrigens, wer weiss, diese könnten während der Ausbildung auch meine Vorgesetzten bei der Alpiq InTec sein.

Denen bei der Arbeit zuschauen zu dürfen und mitzuarbeiten war cool. Sie haben sich alle sehr viel Zeit mit mir genommen und waren ebenfalls sehr hilfsbereit.

4. Hat dich dein Zusatzeinsatz in der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen schon weitergebracht?

Ja, die ersten Fortschritte in der Rechtschreibung (das mache ich seit Ende Januar) haben sich schon eingestellt. Zum Glück habe ich früh angefangen, so dass die Zeit reicht, um hier signifikante Verbesserungen zu erzielen. Ich habe mir bis September 2015 als Zeitfenster gesetzt.

In der Informatik konnte ich dank der Zusatzstunde in der Schule z.B. meine Keyboard-Skills verbessern. Das ist ja etwas, das man als Informatiker sehr gut gebrauchen kann. Ich habe auch mein Wissen verbessert; z.B. wie ich die Einstellungen am PC ändern kann. Dies hilft wiederum, dessen Leistung und Schnelligkeit zu verbessern. Auch das Ausführen von speziellen Wartungsarbeiten fällt mir Dank der Zusatzstunde jetzt leichter.

Die Schule hat auch ein Förderzentrum. Dieses kann ich nutzen, um selbständig zu arbeiten und Übungen zu machen. Das Tolle dabei ist, dass Lehrer da sind. Diese kann man fragen, wenn man  etwas nicht genau verstanden hat. Auch mache ich z.B. zusätzlich Geometrie, weil ich glaube, dass mir dies in einem MINT-Beruf wie Informatiker helfen wird.

5. Wieviel Freizeit investierst du mit der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen?

Mein erstes Ziel ist die Rechtschreibung zu verbessern. Wie im Programm „Dybuster“ empfohlen, mache ich diese Übung täglich ca. 15 Minuten. Ich investiere hier also gut 100 Minuten die Woche.

Auch für die Informatik brauche ich gut 100 Minuten in der Woche (d.h. 1 Zusatzlektion und Aufgaben) um mich da weiter zu verbessern. Im Förderzentrum bin ich meistens nach der Schule, denn das ist bis um 17.30h geöffnet. Hier habe ich z.B. letzte Woche am Mittwoch-Nachmittag, wo ich keine Schule habe, zwei Stunden verbracht. Diese Arbeit macht auch gut 110 Minuten die Woche aus.

All das erscheint als viel. Leider habe ich aber früher einige Dinge verschlafen. Ich war vielleicht zu wenig motiviert. Aber dank der Aussicht auf eine Schnupperlehre habe ich wieder ein klares Ziel gehabt. Und jetzt natürlich noch mehr, denn ich will vorwärts kommen und meine Ausbildung erfolgreich starten.

6. Wie würdest du als Schüler das Angebot eines Mathematik-/ und Geometrie-Vorkurses (Passerelle) beurteilen? Dieser würde den Alpiq-Lernenden ermöglichen, vor Antritt ihrer Lehre ihr Wissen auf das erforderliche Berufsschul-Niveau bringen zu können.

Super toll fände ich das! Das würde mir helfen, etwelche Lücken im Wissen meinerseits vorher zu eliminieren. Wer will das nicht? Dann habe ich es einfacher in der Berufsschule! Während dieser dann noch Lücken ausbessern zu müssen,  ist sicherlich nicht einfach.

Deshalb, wenn mir Alpiq InTec sowas offerieren würde, würde ich es sofort annehmen. Übrigens auch in den Sommerferien würde ich dies machen wollen. Ich will ja mehr lernen und meine Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu verbessern.

7. Was möchtest du mir und der Firma Alpiq InTec noch mitteilen? Was sind deine nächsten Schritte?

Mein Feedback ist, dass ich hoffe möglichst viele Schüler nehmen eine solche Möglichkeit wahr, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec zu machen.

Zum Glück habe ich über Google die Blogeinträge auf der Alpiq-Skills Seite zu den Themen Lehrstellensuche, Schnupperlehre, Ausbildung und Qualifikationen gefunden. Das hat mich auf die Alpiq InTec aufmerksam gemacht.

Einen Vorschlag hätte ich schon: Die Inhalte des Blogs könnte Alpiq InTec über ein E-Mail Abonnement viel mehr Schülern zugänglich machen. Viele der Inhalte sind für uns Schüler für die Suche des Ausbildungsplatzes nützlich. Ein solches E-Mail Abo macht es einfacher, die neusten Inhalte auf dem Handy etc. zu erhalten und gleich zu lesen.

Ein Ding fiel mir bei der Alpiq InTec besonders auf:  Die Leute sind alle sehr freundlich und wirklich sehr hilfsbereit. Angefangen vom Empfang im Erdgeschoss bis zu den Lernenden. Alle meine Fragen habe ich beantwortet bekommen. Die Team-Mitglieder nahmen sich alle die Zeit mir die notwendigen Instruktionen zu geben.

Auch schien es mir, dass die Atmosphäre gut war. Niemand war irgendwie schlecht gelaunt und der Umgang unter den Alpiq InTec Mitarbeitenden war sehr kollegial. Ich fühlte mich gut aufgehoben und wohl.

Meine Arbeit bei der Informatikabteilung hat mich wieder motiviert, noch mehr hinter die Bücher zu gehen und zu lernen. Das war so interessant, da würde ich wirklich gerne arbeiten.

8. Hast du sonst noch Fragen?

Was ist jetzt der nächste Schritt damit ich 2016 mit einer Informatiker-Lehre bei der Alpiq InTec anfangen darf?

Mir ist jetzt nach der Schnupperlehre klar, ich möchte wirklich meine 4-jährige Ausbildung bei der Alpiq InTec als Informatiker EFZ machen.

Wir danken dir für die Beantwortung der Fragen.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich? Wo stehst du in deiner Berufswahl?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten


 

5 Tipps für einen Schnupperlehrplatz

Die Schnupperlehre erlaubt direkte Einblicke in die täglichen Abläufe eines Lehrberufes. Sie ermöglicht den Jugendlichen die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb der Gebäudetechnik näher kennenzulernen.

Wenn für dich z.B. das Trinkwasser nicht einfach zum Wasserhahn heraus fliesst, die wohlige Raumtemperatur nicht einfach nur da ist und der Strom nicht einfach zur Steckdose herauskommt,  dann solltest du deine Schnupperlehre bei uns absolvieren.

Die nachfolgenden Tipps umschreiben ganz einfach, wie eine Bewerbung für einen Schnupperlehrplatz bei der Alpiq InTec Gruppe in Angriff genommen werden soll.


<<Willst du mehr wissen über die 20 Berufe in welchen die Alpiq InTec Ausbildungsplätze anbietet? Hier gibt es mehr>>


Ein guter Start in die Berufswelt ist wichtig

Die Schnupperlehre ist wie ein Experiment, in welchem du und der Lehrbetrieb die entscheidenden Rollen spielen! Dein natürliches Interesse am

Beruf, der gezeigte Einsatz und das passende Auftreten sind schon fast die halbe Miete!

Damit deine Bemühungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden, findest du in diesem Beitrag nützliche Tipps, wie eine Schnupperlehrbewerbung bei der Alpiq InTec Gruppe erwartet wird und wie Du auf einem guten und effizienten Weg zu einem Schnupperlehrplatz gelangst.

Für eine erfolgreiche Bewerbung zur Schnupperlehre beachte bitte folgende 5-Tipps:

  1. Achte auf die Vollständigkeit der verlangten Angaben und Unterlagen, damit wir alle Daten komplett beisammen haben. Wähle eine nachvollziehbare E-Mail-Adresse, in welcher dein Name ersichtlich ist.
  2. Sei dich selber – erläutere in einem telefonischen Gespräch in ein paar  kurzen und authentischen Sätzen, weshalb du eine Schnupperlehre bei uns machen willst.
  3. Überlege dir, welche Erwartungen du an deine Schnupperlehre und an die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb stellst.
  4. Beschreibe, wie du auf den gewählten Beruf gekommen bist und welche Vorabklärungen du bereits getroffen hast.
  5. Überlege Dir, welche Voraussetzungen deiner Meinung nach wichtig für den gewählten Beruf sind. Damit zeigst du auf, dass du dich bereits mit der Materie auseinander gesetzt hast.

In der Schnupperlehre

In der Schnupperlehre führst du zusätzlich ein kleines Schnuppertagebuch über deine gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen, die dann im Schlussgespräch direkt mit dem Berufsbildner ausgewertet werden. Damit wirst du ein qualifiziertes Feedback erhalten, welches dich in der Berufsfindung bestimmt weiterbringen wird.

Wo ist eine Schnupperlehre bei uns möglich?

Bei der Alpiq InTec Gruppe und der Tochtergesellschaft Kummler+Matter kannst du dich immer bewerben. Denn Schnupperlehren sind grundsätzlich an vielen der 90 Standorte  in der Schweiz möglich. Deine Unterlagen werden umgehend an die überregionalen Standorte weitergeleitet, sodass du innert Wochenfrist eine Antwort von uns hast.

Du kannst aber auch einfach anrufen!

Auch nach Abschluss deiner Ausbildung bist du bei uns in guten Händen, denn die Alpiq InTec Gruppe weist eine Übernahmequote von 61% aus!

Sollten noch Unklarheiten zu unseren Schnupperlehrplätzen vorhanden sein, zögere bitte nicht Herrn Rolf Siebold zu kontaktieren:

Rolf Siebold
rolf.siebold(at)alpiq.com
T +41 44 247 40 80

Und zum Schluss noch dies

Wenn du eine Frage hast, kannst du diese auch unten im Blog als Kommentar einbringen. Selbstverständlich werden wir diese gerne beantworten!

Willkommen beim Alpiq InTec Lernenden-Blog

Willkommen zum neuen Alpiq InTec Lernenden-Blog.

Hier findest du immer die neusten News aus der Berufsbildung. Wir bilden 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik aus. Und nicht nur das! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz lernen unsere rund 500 Lernenden nach ihrer Ausbildung einfach mehr.

Wann immer du einen Betrag liest, würden wir uns über einen Kommentar von dir freuen.

Natürlich werden wir versuchen auf Ihre Vorschläge und Ideen einzugehen. Ebenfalls planen wir, Kommentare von Lesern zu beantworten. Wir hoffen auf einen spannenden Dialog mit dir.

Abonnieren Sie unseren Alpiq InTec Newsletter mit dem Link, unten.  Dieser informiert Sie über:


Keine #AlpiqSkills #JetztLehrstelle News verpassen,  hier gleich anklicken und abonnieren.


Wir freuen uns auf Deine / Ihre Kontaktaufnahme.

 

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe

#jetztlehrstelle

#alpiqintec/lernende

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80