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114 neue Fachleute – die Berufslehre als Königsweg

Die Ergebnisse der Qualifikationsverfahren 2018 stehen fest. Dieses Jahr bringt die Alpiq InTec Gruppe für die Gebäudetechnikbranchen 114 neue Fachleute hervor. Seit Jahren schliessen bei uns durchschnittlich rund 81% aller Lernenden ihre Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Auch dieses Jahr haben wir unseren eigenen Benchmark übertroffen. Die Engagements unserer Berufsbildungsverantwortlichen spiegeln sich in den jungen, zufriedenen und erfolgreichen Fachleuten wider. Viele ehemalige AIT-Lernende haben ihren Weg bei uns gemacht. Sie haben z.B. bei den Swiss-Skills die Podeste erklommen und ihren Mitbewerbern gezeigt, was geballte Fachkompetenz bedeutet. Oder sie arbeiten bereits erfolgreich als Projektleiter und bilden wiederum neue Lernende aus.

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Erfolgsquote von 93%

Die Berufsbildung der Alpiq InTec Gruppe ist in 13 Regionen schweizweit tätig. Von diesen 13 Regionen in denen wir unsere Lernenden ausbilden, weisen wir in 8 Regionen eine Erfolgsquote von satten 93% aus. Seit ihrem Bestehen hat die Alpiq InTec rund 2’060 (!) Fachleute erfolgreich ausgebildet.

Diese beeindruckende Bildungsleistung wird durch unsere engagierten Berufs- und Praxisbildner an der Basis erbracht. Neben Zwischenprüfungen werden unsere Lernenden in den Lehrlingswerkstätten in Bern, Basel und St. Gallen auf ihren Lehrabschluss vorbereitet. Und dies unter fachkundiger Leitung.

Solche Arbeiten am Brett haben es in sich. Unter Zeitdruck müssen diverse Aufgabenstellungen von den Lernenden gelöst werden können. Diese beinhalten eine Licht- und Kraftinstallation, eine Schwachstrom-, sowie eine Steuerungsaufgabe. Das Zeit-Management ist entscheidend und schon mancher Kandidat hat sich dabei verschätzt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, denn wenn man daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann, dann sieht es am scharfen Qualifikationsverfahren schon anders aus.

Berufsbildung oder Gymnasium?

Viele Jugendlichen stehen in den kommenden Wochen vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Berufsbildung, oder an ein  Gymnasium einschlagen wollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Auch wenn einschlägige Medien, in regelmässiger Frühlingsmanier, die Gymnasien als der allein selig machende Weg beschreiben. So ist es auch spannend zu analysieren, in welchen politischen Räumen sich die Schweizer Medien positionieren:

Medienwelt-Schweiz

Medienwelt-Schweiz

Popularität von Berufsbildung bleibt stabil

Die Berufsbildung hat an Popularität nicht abgenommen. Zur dieser Erkenntnis gelangt übrigens auch die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, die sich schweizweit mit den Werten und dem sozialen Status der Berufsbildung auseinander gesetzt hat:

Etwas weniger wissenschaftlich, aber aufgrund genau erhobener Zahlen, können wir die obige Kernaussage bestätigen. Der Bewerbungs-Eingang bei Alpiq InTec zeigt sich ungebremst. Wir zählen jährlich zwischen 2’500 und 3’000 Bewerbungen allein in der Berufsbildung. Allerdings führt bei uns aktuell nur noch jede 27. Bewerbung für den Schüler zum Erfolg. Dieser Wert ist deshalb so interessant, weil bis vor 2 Jahren noch jede 16. Bewerbung bei uns zum Erfolg führte. Diese Abschwächung lässt sich mit der gemessenen Tendenz zur steigenden Anzahl von schulisch schwächeren Bewerbern (Sek. B/C) ganz klar erklären.

Für einen Teil der Gebäudetechnik-Lehrberufe kann das eine Chance sein. Besonders die Eidg. Berufsattest-Ausbildungen EBA sind beliebter geworden. So bieten wir auch seit 2016 nur bei den Haustechnikpraktikern der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen rund 10 Lehrplätze an.

Vom EBA- zum EFZ-Abschluss

Dieser Weg ist für Jugendliche sinnvoll, welche z.B. ein gutes technisches Verständnis vorweisen, aber schulisch für eine EFZ-Lehre noch nicht bereit sind. Nicht selten entscheiden sich unsere EBA-Absolventen im Anschluss für eine EFZ-Ausbildung. Im Fall des Sanitär-/ oder Heizungsinstallateurs, sowie für den Lüftungsanlagenbauer ist das durchaus ein gangbarer Weg. Denn mit den 2 Jahren EBA-Vorbildung und den anschliessenden 3 Jahren der EFZ-Ausbildung, ist es doch möglich in 5 Jahren einen EFZ-Abschluss zu erreichen.

Für andere Lehrberufe, wie z.B. die Elektroinstallateur/innen und Montage-Elektriker/innen macht eine EBA-Ausbildung jedoch kaum einen Sinn.

Berufslehre als Königsweg

Rund zwei Drittel der Schulabgänger absolvieren in der Schweiz eine Berufslehre. Anders als z.B. in anderen (EU) -Staaten, ist eine lernende Person in der Schweiz ebenso geachtet wie ein Student. Viele tüchtige und begabte Jugendliche ziehen es nach der obligatorischen Schulzeit vor, erst einmal ins volle Berufsleben hinauszugehen. Jeder Jugendliche, welcher die ersten Monate im Berufsleben erfolgreich meistert, macht einen Reifesprung in seiner persönlichen Entwicklung. Die Anforderungen und Aufgaben, die ihm im Betrieb gestellt werden, sind reales Leben – und nicht, wie in rein schulischen Ausbildungssituationen, künstlich geschaffen. In der heutigen Zeit fühlen sich manche Jugendliche das erste Mal in ihrem Leben wirklich gebraucht, wenn sie mit einer Berufslehre anfangen. Dies, weil bis zu diesem Zeitpunkt kaum solche Anforderungen an sie gestellt wurden. Die praktische Lebenserfahrung und die Fähigkeit, den Berufsalltag zu meistern und dabei finanziell teilweise für sich selbst aufkommen zu können, haben die Lehrlinge den Gymnasiasten voraus. Als Lehrbetrieb staunen wir immer wieder über den Ernst und den Stolz, den unsere Lernenden in Bezug auf ihren Lehrberuf zeigen.

Wo die meisten Schüler aus dem Gymnasium fallen

Die nachfolgenden Zahlen des Bildungsberichts 2014 wurden vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI das erste Mal erhoben. Sie sind deshalb so interessant, weil sie die grossen kantonalen Unterschiede aufzeigen:

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(Quelle: Bildungsbericht 2014)

In keinem anderen Kanton als in Genf ist die Abbruchquote an den Gymnasien höher. Vor allem in der Westschweiz und im Tessin, fliegen die Gymnasiasten öfters von der Schule als in der Deutschschweiz. In den Kantonen Aargau und Thurgau schliessen sogar mehr Schüler das Gymnasium ab, als ursprünglich angetreten sind. Das liegt an Zugängen aus anderen Kantonen während den Mittelschuljahren und hat eine negative Quote zur Folge.

Gemäss Anfrage von Alpiq InTec beim SBFI  gibt es leider noch keine systematische Erhebung der Abbruchquote.

Die obigen Werte des Bildungsbericht beziehen sich somit lediglich aus Erfahrungen und Schätzungen. Das ist schade. Sicher ist aber, dass die Abbruchquoten an Gymnasien mit Eintrittsprüfung niedriger ausfallen. Liegen jedoch Elternwünsche und Lehrerbewertungen als Entscheidungsgrundlage vor, steigt die Abbruchquote massiv an. Dazu hat die Zeitschrift „Beobachter.ch“ im Artikel „Ich will doch gar nicht ins Gymi“ einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Jetzt bewerben für 2019

Bei Alpiq-InTec sind für den Sommer 2019 rund 140 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Mit den 20 Lehrberufen die wir ausbilden, stellen wir ein breites Angebot an geballter Ausbildungskompetenz zur Verfügung.

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Und so bewerten unsere Lernenden Alpiq InTec als Lehrbetrieb:

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Haben wir dich neugierig gemacht und interessierst du dich für Schnupeprlehre, oder für eine Lehrstelle bei uns?

Melde dich ganz einfach entweder direkt hier auf unserem Blog, oder unter lernende.ait(at)alpiq.com.

Die Seite www.alpiq-skills.com ist der erfolgreichste Lernenden-Blog in der DACH-Region!

Vielleicht hast du ja auch eine Frage? Die kannst du hier im Blog stellen. Wir werden sie bestimmt beantworten.

 

Bester Netzelektriker der Schweiz 2017

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre als Netzelektriker mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Abschlussnote 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt!

Ohne den/die  Netzelektriker/in EFZ geht nichts:

Sie sind die Wegbereiter für alle elektrischen Anlagen in der Gebäudetechnik. Der Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ beinhaltet die Schwerpunkte Telekommunikation, Fahrleitung und Energie.

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Traum-Abschlussnote von 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt.

Dazu hat ihm Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET von Kummler+Matter AG ein paar Fragen gestellt:


1. Hallo Saverio! Zuerst gratulieren wir dir zu deinem tollen Erfolg. Danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest.

Hallo Robi! Herzlichen Dank (schmunzelt).
Ich hoffe ich kann vielen Lernenden, die nächstes Jahr ihre Abschlussprüfung absolvieren damit weiterhelfen.

2. Du hast mit der Note 5.5 die beste Prüfung der Schweiz gemacht. Wie hast du dich darauf vorbereitet?

Die Vorbereitung dazu war eigentlich ganz normal. Nach der Berufsschule habe ich immer alle Themen repetiert, die wir behandelten. Bis kurz vor der Prüfung habe ich intensiv gelernt. Manchmal auch mit Schul-und Arbeitskollegen.

3. Was hat dich bei deinen Vorbereitungen am weitesten gebracht?

Für die praktische Prüfung waren unsere firmeninternen Kurse in Kallnach sehr nützlich. Spezifische Arbeiten habe ich noch speziell in der Firma geübt.

4. Wie hast du die Prüfung persönlich erlebt?

Am Anfang empfand ich den Druck der Prüfung sehr hoch. Aber mit jedem abgeschlossenen Prüfungstag wurde es besser. Die Schulprüfung habe ich relativ ruhig erlebt, auch weil ich gut vorbereitet war. Die praktische Prüfung war zum Teil ein
bisschen hektischer, weil alles neu war. Aber mit Ruhe und Konzentration konnte ich auch dies meistern.

5. Wie hast du deine Lehrzeit im allgemeinen erlebt?

Meine Lehrzeit war kurz aber intensiv. Sehr interessant war, dass ich immer unterwegs war. Ich arbeitete an vielen Orten im Tessin und manchmal auch in der Deutschschweiz.

6. Wie würdest du dein Lernumfeld beschreiben, so wie du es hattest?

Mit den Schul-und Arbeitskollegen bin ich immer sehr gut ausgekommen. Sie haben mich wirklich immer sehr unterstützt und sie halfen mir, wenn es erforderlich war. Natürlich half ich jeweils auch ihnen. Es war immer ein Geben und Nehmen.

7. Was kannst du über die Arbeit der Berufs-und Praxisbildner sagen?

Die Berufs- und Praxisbildner waren immer sehr präsent. Ich konnte sie immer ansprechen, wenn ich Unterstützung brauchte. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen habe, eine Ausbildung als Netzelektriker zu machen. Dieser Job ist sehr interessant und auch der direkte Kontakt mit den Kunden gefällt mir. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

8. Was hast du für persönliche Ziele für deine Zukunft?

In Zukunft würde ich gerne ein paar Jahre als Mitarbeiter weitere Erfahrungen sammeln. Ich habe nun eine super Grundlage mich weiter entwickeln zu können. Denn ich plane später noch eine Weiterbildung in meinem zu Beruf zu machen.

9. Herzlichen Dank für deine Antworten. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deiner beruflichen Laufbahn!


Wo gibt’s mehr Infos?

Netzelektriker-Forum Schweiz

Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Verband öffentlicher Verkehr VöV

Wenn du an einer Ausbildung als Netzelektriker/in EFZ interessiert bist, ist die Kummler+Matter AG die erste Adresse dafür.


Lehrstellen 2018 noch frei

An folgenden Standorten bietet die Kummler+Matter AG auf den Sommer 2018 ihre Lehrstellen für Netzelektriker/in EFZ an:

Standort Zürich: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Fahrleitung (3)

Standort Mezzovico TI: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Telekommunikation und Energie (2)

Standort Martigny VS: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)

Standort St.Gallen: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)


Netzelektriker/in EFZ an der Berufsmesse 2017 in Zürich

Bereits im Vorjahr wurde der Beruf Netzelektrikers EFZ an der Berufsmesse 2016 präsentiert. Auch dieses Jahr findest du ihn am Stand des KZEI, gleich rechts neben der Rolltreppe im Untergeschoss.

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Für alle weiteren Fragen steht dir auch Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET zur Verfügung:

Email-Adresse: robert.monterrubio(at)kuma.ch


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Haben wir mit dem Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ dein Interesse geweckt?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#jetztlehrstelle

#wir-die-gebäudetechnikausbildner

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

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Lehrstellen mit Pfiff…! Jetzt für 2018 bewerben

Ohne die Gebäudetechnik geht heutzutage gar nichts mehr. Leicht nachzuvollziehen, dass gelernte Profis deshalb sehr gesuchte Fachleute sind. Dieser wichtige Bereich greift in unser alltägliches Leben ein und zeigt seine Auswirkungen bis in unsere Zukunft.

Die Innovationskraft dieser Branche ist enorm

Doch auch in der Berufsbildung konnten erfreuliche Fortschritte erzielt werden. Wir verzeichnen wieder ein steigendes Interesse an technischen Berufen. Das liegt möglicherweise daran, dass Diskussionen rund um die Energiestrategie 2050 des Bundesrates offener geführt werden. Es wird für viele Leute klarer, über welche technischen Möglichkeiten wir in der heutigen Zeit verfügen.

Smart-Building-Alpiq-InTec

Smart-Building-Alpiq-InTec

Dies, um z.B. ganze Mehrfamilienhäuser autark betreiben zu können. Die Alternativen Energieerzeugungsanlagen EEA stehen vermehrt auch in den Medien im Vordergrund. Ja, sie sind fast omnipräsent.

Die Jugendlichen, ihre Eltern und Lehrpersonen sind immer besser informiert!

Wir besuchen Schulklassen

Alpiq InTec geht aktiv in die Schulen und informiert. Längst heisst es nicht mehr, dass man mit einer Berufslehre in der Gebäudetechnik nur  geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben würde. Es ist erwiesen, dass gerade diese Lehrberufe im Energieservice sehr zukunftsträchtig sind. Wenn man zudem noch die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten in Betracht zieht, wird offensichtlich, dass man es mit diesen Lehrberufen der Gebäudetechnik weit bringen kann. Wir bieten rund 20 Lehrberufe an in der ganzen Schweiz auf über 90 Standorten an. Diese Standorte sind vielfach in der Grösse eines kleinen KMU’s einzuordnen.

Die Ausbildung der Lernenden erfolgt also auf sehr persönlicher und direkter Ebene.

Wir verfügen über rund 18 Berufsbildungsverantwortliche und 320 Berufsbildner, die sich verantwortungsvoll um die rund 481 Lernenden kümmern. Dazu kommen unzählige Praxisbildner, welche die Lernenden direkt begleiten und ihnen ihr Know-How zur Verfügung stellen.

Für alle Lehrberufe stellen wir auf unseren Berufsbildungs-Plattformen kurze und informative Video-Clips zur Verfügung. Diese sind mit echten Mitarbeitern erstellt und zeigen neben den wichtigsten Facts auch unsere Lernenden bei der Arbeit.

Gerüstet für die Zukunft

Die solid aufgestellte Alpiq InTec Gruppe hat auch im Jahr 2016 profitabel gearbeitet und den Umsatz ausgebaut. Als innovative Marktführerin ist die Alpiq InTec Gruppe im aussichtsreichen Geschäftsfeld Energieservice bestens gerüstet für die Zukunft!

Ein Elektroinstallateur-Lernender stellvertretend für 4900 Berufsprofis:

Wir verstehen den Begriff „Energieservice“, weil wir ihn von der Pieke auf lernen!

Mit rund 4900 Mitarbeitenden und davon 480 Lernende, ist die Alpiq InTec Gruppe ein zuverlässiger und kompetenter Partner im Geschäftsbereich des Energieservice.
Der Bereich Energieservice ist nicht direkt von den Herausforderungen der Strombranche betroffen.

  1. Die Alpiq InTec arbeitet profitabel.
  2. Mit einem Umsatz von CHF 1.3 Mrd. im Geschäftsjahr 2016, wurde  gegenüber des Vorjahres ein um 9.6 Prozent höherer Umsatz erzielt.
  3. Die Alpiq InTec Gruppe ist eigenständig und mit ihrer Organisation solide aufgestellt.

Dank einer nach wie vor regen Bautätigkeit und tiefen Zinsen profitieren wir von einer erfreulichen Auftragslage. Für die Zukunft ist deshalb die Alpiq InTec finanziell gut aufgestellt und gerüstet für weitere gezielte Investitionen. Schweizweit ist Alpiq InTec die Nummer 1 im Bereich des Energieservice. Sie weist damit eine ausgezeichnete Basis für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung auf.

Was bedeutet Energieservice?

Moderne Gebäude verfügen heute in der Regel über effiziente Gebäudetechnologien. Sie alle gehören zum Portfolio von Alpiq InTec:

Ausbildung von jungen Menschen – Wir lassen Taten sprechen

Auch im Bereich der Berufsbildung haben wir stark zugelegt. Die Ausbildung von Lernenden wurde in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen weiter ausgebaut:

1. Rund 108 neue Berufsleute haben bei Alpiq InTec ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

2. Rund 72% der jungen Berufsleute wurden übernommen.

3. Rund 83 % aller Lernenden haben 2016 schweizweit  die Lehrabschlussprüfungen bestanden.

4. Rund 21% aller Lehrabgänger weisen Abschlussnoten von 5.0 und darüber auf.

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

In den vergangenen Jahren hat die Alpiq InTec rund 1’800 neue Berufsprofis erfolgreich ausgebildet.

Auf diese Leistung sind wir stolz!


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Wenn Lernende uns bewerten

Manchmal kommt es auch vor, dass Lernende uns als Lehrbetrieb bewerten. Die nachfolgende Bewertung vom 19.07.2017 ist bei uns eingegangen.

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Sie zeigt auf, dass Lernende offensichtlich zufrieden sind mit seinem Lehrbetrieb. Selbstverständlich müssen auch wir uns stetig verbessern und nehmen auch kritische Statements entgegen.

Was wir alles tun – Lehrlingsprojekt: BEACH-EURO 2016

Das grösste Lehrlingsprojekt von Alpiq InTec war letztes Jahr die „Beach-Volleyball EM 2016“ in Biel. Unsere Lernenden waren begeistert.

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Sie standen fast zweieinhalb Wochen im Fokus des Events. Mit Bravour und nur ganz wenigen Friktionen haben die Lernenden die elektrischen Provisorien und die Internetabdeckung realisiert.

Das ist ja ganz toll, dass ihr solche Möglichkeiten in eurem Lehrbetrieb habt!

…meinten einige Berufsschulkameraden zu unseren Lernenden. Doch damit noch nicht genug: Das Know-How in der Eventtechnik lässt Alpiq InTec direkt ihren Lernenden zukommen.

Berufsbildungsstand an der BEActive 2015-2017

Bereits das dritte  Jahr hat Alpiq InTec mit dem Berufsbildungsstand BEActive-Publikumsmesse  in Bern teilgenommen. Über 1’200 Schülerinnen und Schüler haben mit Ihren Lehrpersonen unsere Lernenden am Berufsbildungsstand von Alpiq InTec besucht.

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Soviel genaue Informationen über die Haustechnikberufe habe ich noch nie erhalten!

…schilderte ein Schüler aus Bern.

Dabei sein und live etwas ansehen, was man lernen könnte, eröffnet ganz neue Perspektiven!

…meinte ein anderer und fügte sogleich hinzu:

Ich habe gar nicht gewusst, wie vielseitig Haustechnikberufe sind!

Alles aus einer Hand, lautet das Gebäudetechnik-Angebot von Alpiq InTec. In der Berufsbildung ist es nicht viel anders. Das umfassende Lehrstellenportal von Alpiq InTec und die zusätzliche Informationseite zu den wichtigsten Lehrberufen in der Gebäudetechnik sind eine klare Ansage.

Open-Air auf der Klewenalp

Alle 2 Jahre wird von der Alpiq InTec-Gruppe ein grosses Open-Air auf der Klewenalp organisiert. So auch dieses Jahr vom 07.Juli bis 09.Juli 2017. Die Lernenden der Kummler+Matter AG zeigen sich dieses Mal als Mitorganisatoren sehr engagiert.

Für alle Alpiq InTec-Mitarbeiter und ihre Familien ist der Besuch des Open-Airs natürlich kostenlos.Viele bekannte Musikbands sind da schon aufgetreten; und das Gute daran ist:
Man kann durchaus auch dem CEO von Alpiq InTec, Herrn Peter Limacher, begegnen und mit ihm ein paar ungezwungene Worte wechseln. So etwas gibt es auch nur bei Alpiq InTec!

Lehrlingsseminare

Jedes Jahr werden Lernende des 3. Lehrjahres zu einem Lehrlingsseminar eingeladen. Bei diesen Seminaren wird der Dialog unter den Lernenden aus verschiedensten Teilen der Schweiz gefördert. Sie erhalten bereits wichtige Tipps zu ihrer bevorstehenden Lehrabschlussprüfung. Somit können sie sich auf theoretischer Basis bereits mental darauf einstellen. Diese Seminare sind bei den Lernenden sehr beliebt.

Vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfungen

Wenn unsere Lernenden reif für die Lehrabschlussprüfungen sind, dann werden sie bei uns professionell darauf vorbereitet.

Es ist nicht unser Ziel, dass unsere Lernenden die Lehrabschlussprüfung auswendig lernen! Wir wollen Profis!

Vielmehr erfahren die Lernenden ihre Defizite kennen und richtig einschätzen. Nur so haben sie die Möglichkeit sich wirklich zu verbessern.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

Selbstverständlich führen wir auch Standort-Bestimmungen bzw. Zwischenprüfungen während der Lehrzeit durch. So wird der Lernende gegen Ende seiner Ausbildung nicht von Situationen überrascht, die ihn dann überfordern. Unsere Erfolgsquote von 88% an den Lehrabschlussprüfungen ist daher sehr authentisch.

Mit Sicherheit können wir sagen, dass jene Lernende welche die Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestehen auch im späteren Berufsleben bestehen! Und das ist das Wichtigste!

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden Spitzenplätze bei Lehrlingswettbewerben und Berufsmeisterschaften zu belegen.

Mehr als jeder Fünfte Lernende schliesst bei uns mit Abschlussnoten von 5.0 und darüber ab!

Ferner verfügen wir über top ausgerüstete Lehrlingswerkstätten in Basel, Bern und St. Gallen. Diese können auch besichtigt werden.


Bewerben – so einfach wie nie! Klick – Klick – Lehrstelle

Auf unserer Seite #jetztlehrstelle kannst du interaktiv alle Lehrberufe von Alpiq InTec erforschen. Bei uns kannst du neben einer  soliden Ausbildung auch von attraktiven Benefits für Lernende profitieren.

Jetzt online für 2018 bewerben!

Auch dieses Jahr werden die meisten Lehrstellen wieder bis Ende Dezember 2017 besetzt sein. Wir empfehlen dir deshalb, dich möglichst bald bei uns zu bewerben! Wir freuen uns auf dich!


Hast du Fragen zu Alpiq InTec als Lehrbetrieb?

Möchtest du Lernende von uns kennenlernen, die dir Auskunft über Ihre Lehrzeit geben können?

Brauchst du noch mehr Informationen rund um deine Berufslehre in der Gebäudetechnik, oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden ihn bestimmt beantworten.


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

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Erfolg in der Berufsbildung ist messbar

Das Abschlussjahr 2016 wurde erneut erfolgreich abgeschlossen. Wiederum haben wir vielen jungen Menschen den Weg in ihr Berufsleben bereitet. Doch der Erfolg am Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) wird einem nicht einfach geschenkt.

Es gehören gewissenhafte und seriöse Vorbereitungen dazu. Unsere Lernenden schätzen es, wenn sie sich in unseren Lehrlingswerkstätten auf ihre Qualifikationsverfahren vorbereiten können.

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Das Training dauert in der Regel eine ganze Woche. Darin werden dann die theoretischen – und praktischen Fächer von unseren Berufsbildnern prüfungsnah begleitet.

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Wir überprüfen, ob unsere Lernenden wirklich prüfungsreif sind.

Ein Berufsbildner weiss eigentlich schon vor der Prüfungsvorbereitung, ob ein Lernender prüfungsreif ist. Trotzdem bilden die Bildungsberichte und Erfahrungsnoten aus der gesamtem Lehrzeit die Grundlage für die Prüfungsvorbereitung. Zur Prüfungsreife ist es für den Lernenden deshalb auch wichtig, das Erlernte in einer simulierten Prüfungssituation umsetzen zu können.

Feedback eines Berufsbildners an einen Elektroinstallateur-Lernenden:

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

Allfällige Defizite werden vom Lernenden unter Aufsicht der Berufsbildner aufgearbeitet und beseitigt.

Wer Gas gibt, kann vieles erreichen

Immer wieder kommt es vor, dass Lernende von Alpiq InTec sich für die Schweizerischen Berufsmeisterschaften qualifizieren. Das ist natürlich sehr erfreulich! Im Jahr 2016 hat z.B. Bruno Walther an den Swiss-Skills die Goldmedaille im Fachbereich der Kältetechnik geholt.

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Oder der ehemalige Lernende Clito Scaramellini, der sich vom Lernenden zum Projektleiter entwickelte. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen und arbeitet bei Alpiq InTec in Chur.

Diese und noch dutzende weitere Erfolgsstorys sind mit Alpiq InTec möglich!

Die Ausbildungsqualität ist zentral

Um die Ausbildungsqualität stetig zu verbessern, wird bei Alpiq InTec jedes Bildungsjahr analyisert. In die Analyse fliessen aber nicht nur Daten der Qualifikationsverfahren ein. Es werden auch Bewerbungszahlen und Lehrvertragsquoten verglichen:

  • Absolventen der Qualifikationsverfahren
  • Bestehens Quoten an den Qualifikationsverfahren
  • Notenquoten an den Qualifikationsverfahren
  • Übernahmequoten
  • Anzahl Schnupperlehren
  • Anzahl Lehrstellenbewerbungen
alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Zeit für ein paar Facts

Absolventen der Qualifikationsverfahren

Im Abschlussjahr 2016 haben sich 158 Lernende von Alpiq InTec dem Qualifikationsverfahren gestellt. Dies sind rund 9.7% mehr Absolventen gegenüber dem Vorjahr 2015. Im Jahr 2016 absolvierten die Lernenden ihr Qualifikationsverfahren in 15 verschiedenen Lehrberufen.


Bestehensquote an den Qualifikationsverfahren

Im Bildungsjahr durften 131 junge Berufsleute ihr Eidg. Fähigkeitszeugnis im Empfang nehmen. Das entspricht eine Bestehensquote von 83.7% bei Alpiq InTec. Diese wurde gegenüber dem Vorjahr um rund 6.6% verbessert.


Notenquoten an den Qualifikationsverfahren

Gegenüber dem Vorjahr 2015 verzeichnete die AIT Gruppe rund 3.1% mehr Abschlussnoten von Note ≥ 5.0. Die beste Abschlussprüfung mit Note 5.4 kam aus der Westschweiz.


Übernahmequoten

Rund 72% der frisch gebackenen Berufsleute wurden bei Alpiq InTec weiterbeschäftigt. Die ist eine Steigerung von rund 21% gegenüber dem Vorjahr 2015.


Lehrstellenbewerbungen

Der Bereich Berufsbildung der Alpiq InTec Schweiz AG hat im Bildungsjahr 2016 rund 1’900 eingegangene Bewerbungen verzeichnet. Mit den 138 ausgestellten Lehrverträgen wurden rund 90% der offenen bereits im Frühling 2016 besetzt


 Alpiq InTec Schweiz AG: Ein Ausbildungsbetrieb mit Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=4jKxWOSn0Oo


Haben wir dich neugierig gemacht?

Lerne unsere Welt der Berufsbildung kennen, vielleicht ist ja auch dein Wunschberuf dabei!

Alles über unsere 20 Lehrberufe findest du auf unserem Lehrstellenportal oder auf www.jetztlehrstelle.ch!

Bei Fragen hinterlasse bitte einen Kommentar hier im Blog. Wir freuen uns und werden ihn dann beantworten.


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Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Endspurt zum Lehrabschluss 2016

Fast haben sie es geschafft! Eine intensive Lehrzeit bei Alpiq InTec, Basel läuft ihrem Höhepunkt entgegen; dem Qualifikationsverfahren.

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Für die Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung steht eine erstklassige Werkstatt zur Verfügung!

…meint Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher des Standorts Basel. Seine Zöglinge haben während ihrer gesamten Ausbildung auf den Lehrabschluss hin gearbeitet.

Jetzt dürfen Sie zeigen, was sie in dieser Zeit gelernt haben und was in ihnen steckt.

Die Vorbereitung bei Alpiq InTec in Basel ist top!

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Nur einfach den Daumen hoch halten, geht gar nicht – die Infrastruktur der Basler Lernenden-Werkstatt ist einfach super! 🙂

…findet der Lernende Bunjaku, welcher als Elektroinstallateur EFZ abschliessen wird. Ausserdem ist es ganz gut, eine Aufgabenstellung unter Zeitdruck lösen zu müssen, damit man schon ein bisschen weiss, wie es am Qualifikationsverfahren zu und her gehen kann.

Doch auch interessante Steuerungen sind zu erstellen. Wie zum Beispiel eine Torsteuerung für eine Tiefgarage.

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Wenn man das verstanden hat, geht man entspannter zur Prüfung.

Auch die Theorie kommt nicht zu kurz

Die praktischen Arbeiten sind nur das eine. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt  fallen leider die meisten Lernenden in den theoretischen Fächern durch die Prüfung. Deshalb nehmen die Lernenden zudem an den Samstagen die Sitzungszimmer in Beschlag.

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Sie repetieren in Zusammenarbeit mit  dem Berufsbildungsverantwortlichen nochmals den gesamten Schulstoff. Eigentlich machen das die Lernenden  in der Berufsschule auch. Doch im relativ „familiären Rahmen“ traut sich der eine oder andere doch eher eine Frage zu stellen.

Die erstellten Fragenkataloge werden entweder in der Gruppe, oder direkt vom Berufsbildungsverantwortlichen überwacht und Unklarheiten beseitigt.

Es geht nicht darum, dass die Lehrabschlussprüfung nur durch das Schlusstraining bestanden werden kann!

Die Lernenden sollen das nötige Rüstzeug erarbeiten, um später als junge Berufsleute auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben und „…etwas mehr…“ zu wissen.

Nach dem Qualifikationsverfahren

Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt jährlich  ca. 60% aller Lernenden als Nachwuchs-Fachkräfte! Somit nimmt sie ihre gesellschaftliche Verantwortung war.

Die Aus-und Weiterbildungsstrategien setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb werden von Alpiq-Lernenden auch immer wieder Spitzenplätze an Berufsmeisterschaften erreicht!

Die neuen Fachkräfte profitieren auch nach ihrer Ausbildung von internen Weiterbildungsprogrammen. Auch Weiterbildungen auf der Tertiärstufe sind stets willkommen und werden aktiv unterstützt.


Bist du auch interessiert an einer Ausbildung bei Alpiq InTec?

Dann besuche unser Lehrstellenportal unter www.jetztlehrstelle.ch!

Hast du eine Frage zur Ausbildung oder zu den 18 Lehrberufen von Alpiq InTec, dann hinterlasse bitte einen Kommentar. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


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Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80