Beiträge

Noch 24 Lehrstellen frei

Update vom 22.06.2018:

Es sind nur noch 21 Lehrstellen frei.


Ich will mich bewerben

Am einfachsten ist es, wenn du auf unserem Alpiq InTec Lehrstellenportal, oder auf www.jetztlehrstelle.ch reinschaust. Als kleine Übersicht bieten wir dir auch folgende Liste mit den entsprechenden Direkt-Kontakten. So ist es für dich noch einfacher, dich für deine Wunsch-Lehrstelle zu bewerben.

>> Hier findest du nochmals einige Tipps für die Bewerbung <<


Standort Chur

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Sargans

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Ilanz

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Disentis/Mustair

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Buchs

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Region Aargau

Kontakt: Herr Cesar Steiner (cesar.steiner(at)alpiq.com)


Region Olten

Kontakt: Herr André Gunziger (andre.gunziger(at)alpiq.com)


Region Romandie

Kontakt: Frau Barbara Roulet (Barbara.roulet(at)alpiq.com)


Region Ticino

Kontakt: Frau Claudia Bianchi (Claudia.bianchi(at)alpiq.com)


Kummler+Matter

Kontakt: Herr Robert Monterubio (robert.monterrubio(at)kuma.ch)


Du kannst dich auch direkt unter unserer zentralen Email-Adresse bewerben:

lernende.ait(at)alpiq.com


Alpiq InTec bildet total rund 500 Lernende aus und jedes Jahr werden ca. 160 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Und dies in 20 Lehrberufen! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz in der Gebäudetechnik, hat man bei uns die Chance auch in andere Gewerke reinschauen zu können.

Bei uns bestehen rund 88% ihr Qualifikationsverfahren. Wenn du also auch eine erfolgreiche und zukunftsträchtige Ausbildung absolvieren willst und zu den besten gehören willst, dann kannst du dich auch direkt unter lernende.ait(at)alpiq.com bewerben.

Wir wünschen dir viel Erfolg dabei.

#Ausbildung #Erfolg #Azubi #besteAusbildung #Lehrbetrieb #AlpiqIntec

10 Tipps über Motivation in meiner Ausbildung

Welche Bedeutung Motivation für mich hat

Um ein Ziel zu erreichen, ist die persönliche Motivation eine sehr wichtige Voraussetzung. Ich finde, es ist sogar die wichtigste Voraussetzung überhaupt – ein grosser Erfolgsfaktor. Dieses Thema interessiert mich sehr und ich versuche mich in diesem Post damit auseinanderzusetzen. Vielleicht auch, um andere Lernenden in ihrer Ausbildung zum Nachdenken anzuregen, wie es um ihre eigene Motivation steht. Nun würde ich gern über meine persönlichen Erfahrungen berichten, wie ich mich selber motiviere und welche Motivationsstrategien ich verfolge, um meine beruflichen Ziele zu erreichen.

lernende-hadya-am-arbeitsplatz

lernende-hadya-am-Arbeitsplatz

Hier sind meine ganz persönlichen 10 Tipps und Tricks. Ist etwas für euch dabei? 🙂

Check den Blogeintrag mit Video zur AlpiqIntec Ausbildung – das hat mich zum Bloggen animiert 🙂  und hier die erst Story wie ich die Sprache lernte.

1. Etwas nach bestem Wissen und Gewissen erledigen

Ich denke gerne an das befreiende Gefühl welches ich verspüre, nachdem ich eines meiner Ziele erreicht habe. Das kann ein ausgeführter Auftrag im Geschäft, oder auch ein privates Erfolgserlebnis sein. Dieses schöne Gefühl motiviert mich dann selber wieder, um neues in Angriff zu nehmen.

2. Ich gebe niemals auf

Weil Motivation nicht immer im erforderlichen Mass vorhanden ist, spielt die Stärke der Motivation eine entscheidende Rolle. Sie wirkt sich nämlich unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit aus. Man darf niemals aufgeben. Wenn man niemals auf gibt, muss man irgendwann Erfolg haben. Muss ich auch mal einen Misserfolg verzeichnen, dann stehe ich wieder auf und lerne daraus. Jedoch bleibe ich niemals liegen.

3. Eine gute Zukunft kommt nicht von allein

Ich glaube an mich selbst, an meine eigenen Stärken und Fähigkeiten. Mit dieser gewissen Entschlossenheit kann ich vieles erreichen. Der Glaube an mich selbst ist wie meine persönliche Wunderlampe. Das daraus entstehende Selbstvertrauen lässt mich auch in schwierigen Situationen meine Motivation nicht verlieren. Deshalb handhabe ich das für mich diese Weise:

  • Ich mache jeden Tag das Beste
  • Ich bin immer bereit zum Lernen und offen für Neues
  • Ich folge meinem Weg und probiere neue Dinge aus
  • Ich arbeite hart und habe Spass
  • Ich muss unbedingt organisiert sein und frühzeitig planen

4. Realistisch bleiben

Ich setze meine Ziele nicht zu hoch, damit ich nicht enttäuscht oder überarbeitet werde. Ich war in Syrien im dritten Jahr vom Gymnasium und mein Ziel war es, Ingenieurin zu werden. Durch meine Flucht in die Schweiz, konnte ich diese Ausbildung nicht mehr starten. Für mich ist es nicht unrealistisch Ingenieurin zu werden. Doch das braucht auch sehr viel Zeit. Ich bin nun seit vier Jahren in der Schweiz und konnte nicht über Nacht eine Kauffrau EFZ werden. Darum habe ich mit der Ausbildung als Büroassistentin EBA angefangen. Ich habe klein angefangen und nach dem EBA-Abschluss ist es mein grosses Ziel, die kaufmännische Lehre in Angriff zu nehmen und einen EFZ-Abschluss zu machen.

5. Teilschritte bilden

Wie schon erwähnt, passt es für mich viel besser, wenn ich grössere Dingen in Teilschritte zerlege. Denn die grossen Ziele erreicht man nicht einfach so über Nacht. Man muss auch ziemlich etwas dafür tun. Es erfordert regelmässige Anstrengungen und immer wieder Motivation, um seine eigenen Wünsche wahr werden zu lassen. Jeden Tag einen kleinen Schritt vorwärts zu gehen, bedeutet für mich, dass ich meinen Zielen immer näher komme. Meist setze ich mir einen eigenen Termindruck, bis wann ich was erledigt haben will.

6. Ich nutze meine Zeit und Möglichkeiten

Ich verschwende meine Zeit nicht mit unnötigen Dingen und versuche es mir immer richtig gut einzuteilen. Wichtige Dinge erhalten bei mir mehr Priorität, weniger wichtige somit weniger.

7. Die Nachteile des Aufschiebens

Wenn man seine Aufgaben nicht macht und sie ständig aufschiebt, führt es zu einer Verschlimmerung der Ausgangslage. Zu den unerledigten Aufgaben, kommen häufig noch zunehmender Termindruck, Stress und somit Schuldgefühle. Das ist dann auch nicht motivierend. Deshalb versuche ich immer, möglichst wenig aufzuschieben und eben; zu priorisieren.

8. Ich bleibe geduldig

Ohne Geduld kann man nur wenig bis gar nichts erreichen. Ich bin seit vier Jahren in der Schweiz und überwand durch meinen Starken Willen und meine Geduld die meisten Schwierigkeiten. Mit meiner Geduld habe ich auch die deutsche Sprache erlernt, welche ich vor ein paar Jahren überhaupt noch nicht kannte. Damit verbunden, lernte ich auch die schweizerische Kultur im Berufsleben kennen. Mittlerweile bin ich jetzt sogar eine Lernende bei der Firma Alpiq InTec. Es ist toll ein Teil der besten Ausbildung zu sein.

9. Ich respektiere meine Mitmenschen und bin dankbar für alles

Wenn ich z.B. im Lehrbetrieb das aktuelle Notenblatt an meine Berufsbildnerin, oder meinen Praxisbildner per E-Mail verschicke, bekomme ich ein Feedback von ihr oder ihm. Das Feedback muss nicht immer unbedingt gut sein, sondern wenn immer möglich konstruktiv. Ich freue mich sehr auf jedes Feedback, weil es mir meine Schwächen bzw. meine Stärken zeigt.

10. Ich belohne mich

Ein wichtiger Punkt. Es ist sehr schön, wenn man ein Ziel erreicht hat und man sich ein bisschen belohnt. Das kann ein Ausflug an den See sein, ein Spaziergang mit Freunden, oder ganz einfach ein Eis essen gehen. Die Vorfreude auf die übernächste Belohnung motiviert mich dann wieder zusätzlich.

Fazit

Zum Schluss würde ich sagen, dass es völlig normal und menschlich ist, wenn man nicht immer gleich motiviert ist. Auch muss jeder sein eigenes Rezept finden, wie man sich motivieren kann. Vielleicht habe ich dazu ein paar Ideen liefern können. Wenn man allerdings daran denkt aufzugeben, empfehle ich darüber nachzudenken, warum man ursprünglich angefangen hat. Viele Jugendlichen brechen ihre Ausbildung ab, weil ihnen die Motivation fehlt, oder weil es ihnen nicht mehr so gefällt. Natürlich muss der Lehrberuf gefallen und man muss sich darin wohl fühlen. Allerdings kann man sich ja auch mal versuchen durchzubeissen. Vielleicht hilft dieser Gedanke, dass man sich wieder aufrappeln kann. Viele Menschen erhalten im Leben eine wichtige Chance, oder auch mehrere. Doch nicht alle wissen, wie man dann diese Chancen wirklich nutzt.

Mein Team finde ich super und ich danke allen, mit denen ich zusammen arbeiten darf.

lernende-hayda-privat

lernende-hayda-privat

Wer wirklich erreichen will was er sich vornimmt, der sollte auch die richtigen Methoden verwenden. Der Erfolg ist harte Arbeit und der Weg dahin ist gar nicht einfach. Es gibt kein Patentrezept dafür, deshalb muss jeder für sich die geeignete Strategie herausfinden.


Habt ihr noch Fragen zu meiner Ausbildung als Büroassistentin EBA? Zum Lehrbetrieb, oder zum Thema „Motivation“?

Wenn ich euch Tipps zur Ausbildung, Schule und Lehrbetrieb geben kann, dann schreibt einfach einen Kommentar unten in das Feld. Ich werde euch dann direkt antworten.

Ich freue mich darauf und bis bald!

Eure Hadya 🙂

Lehrstellen für 2018 jetzt online!

Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Home können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden. Zu finden sind alle Details über unsere Lehrberufe und je ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Das Interesse an technischen Lehrberufen steigt bei vielen Jugendlichen wieder an. Dies widerspiegeln die zunehmenden Bewerbungszahlen.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

Wir haben dies bei uns  in den letzten 5 Jahren analysiert. Es ist eben doch etwas anziehendes, wenn man mit den Händen Dinge erschaffen und tüfteln kann.

Schnuppern geht vor

Als Jugendlicher hat man oftmals die Qual der Wahl, den für sich selber passenden Lehrbetrieb zu finden. Nicht immer ist die erste Wahl, die beste Wahl. Deshalb empfehlen wir im Vorfeld immer eine Schnupperlehre zu absolvieren. Das zeigt auch für den Lehrbetrieb, ob der angehende Lernende ins Team passen könnte. Oder ob die Ausbildung unter den gegebenen Voraussetzungen erfolgreich gemeistert werden könnte.

Eine Schnupperlehre ist einfacher organisiert als gedacht. In unserem Blog finden sich deshalb auch viele hilfreiche Tipps und Tricks über die Themen Bewerbung, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Ausbildung auf Top-Level

Bei Alpiq InTec schliessen im Durchschnitt rund 80% aller Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich ab. Das ist unser AIT-Benchmark der letzten 5 Jahre. Die Tendenz ist steigend, denn wir investieren kräftig in die Ausbildung unserer Lernenden.

Wir sprechen nicht nur davon, wir tun auch etwas dafür.

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende-steht-bereit

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende

Im Jahr 2017 haben deshalb auch rund 88% unserer Lernenden ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. Zudem haben wir im Jahr 2017 schweizweit den besten Netzelektriker EFZ an den Lehrabschlussprüfungen hervor gebracht.

Unsere Ausbildungs-Philosophie

Mit rund 500 Lernenden können wir es uns nicht leisten, in der Berufsbildung halbe Sachen zu machen. Unsere 16 Berufsbildungs-verantwortlichen und rund 320 Berufsbildner haben verstanden, dass eine solide Ausbildung während der ganzen Lehrzeit unabdingbar ist. Sie setzen sich dafür ein, dass die Lehrpläne eingehalten werden.

Leider kann den Lernenden nicht immer alles vermittelt werden!

Hier sollten sich weder wir, noch andere Lehrbetriebe etwas vormachen wollen.
Doch wir haben einen entscheidenden Vorteil: Die Lernenden haben bei uns die exklusive Chance in die verschiedenen Gewerke rein-zuschauen. Damit können sie auch den einmaligen MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec hautnah erleben.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

In unseren Berufsbildungs-Werkstätten in Bern, Basel und St. Gallen bereiten wir unsere Lernenden auf die Lehrabschlussprüfungen vor. Das ist ein realer Mehrwert für jeden Lernenden von Alpiq InTec. Denn „Schnellbleichen“ gibt’s bei uns nicht.

Wir veranstalten keine Trainings- und Materialschlachten nur für gute Erfolgsquoten!

Information auf 3 Kanälen

Schweizweit bilden wir 20 technische Lehrberufe auf über 90 Standorten aus und informieren über 3 Kanäle. Sei es im Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, oder Sanitärbereich. Die Auswahl ist gross.

ait-berufsbildung-infokanle

ait-berufsbildung-infokanäle

#Alpiq InTec Lernende

#Jetztlehrstelle

#AlpiqSkills


Mit unserer kleinen Checkliste funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zur Bewerbung?

Hast du Interesse an einem der 20 Lehrberufe von Alpiq InTec, möchtest aber noch einige Dinge über den Lehrbetrieb erfahren?

Melde dich ganz einfach über die Kommentarbox unten. Wir werden dein Anliegen ganz sicher beantworten.


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills uns #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>

Erfolg in der Berufsbildung ist messbar

Das Abschlussjahr 2016 wurde erneut erfolgreich abgeschlossen. Wiederum haben wir vielen jungen Menschen den Weg in ihr Berufsleben bereitet. Doch der Erfolg am Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) wird einem nicht einfach geschenkt.

Es gehören gewissenhafte und seriöse Vorbereitungen dazu. Unsere Lernenden schätzen es, wenn sie sich in unseren Lehrlingswerkstätten auf ihre Qualifikationsverfahren vorbereiten können.

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Das Training dauert in der Regel eine ganze Woche. Darin werden dann die theoretischen – und praktischen Fächer von unseren Berufsbildnern prüfungsnah begleitet.

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Wir überprüfen, ob unsere Lernenden wirklich prüfungsreif sind.

Ein Berufsbildner weiss eigentlich schon vor der Prüfungsvorbereitung, ob ein Lernender prüfungsreif ist. Trotzdem bilden die Bildungsberichte und Erfahrungsnoten aus der gesamtem Lehrzeit die Grundlage für die Prüfungsvorbereitung. Zur Prüfungsreife ist es für den Lernenden deshalb auch wichtig, das Erlernte in einer simulierten Prüfungssituation umsetzen zu können.

Feedback eines Berufsbildners an einen Elektroinstallateur-Lernenden:

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

Allfällige Defizite werden vom Lernenden unter Aufsicht der Berufsbildner aufgearbeitet und beseitigt.

Wer Gas gibt, kann vieles erreichen

Immer wieder kommt es vor, dass Lernende von Alpiq InTec sich für die Schweizerischen Berufsmeisterschaften qualifizieren. Das ist natürlich sehr erfreulich! Im Jahr 2016 hat z.B. Bruno Walther an den Swiss-Skills die Goldmedaille im Fachbereich der Kältetechnik geholt.

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Oder der ehemalige Lernende Clito Scaramellini, der sich vom Lernenden zum Projektleiter entwickelte. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen und arbeitet bei Alpiq InTec in Chur.

Diese und noch dutzende weitere Erfolgsstorys sind mit Alpiq InTec möglich!

Die Ausbildungsqualität ist zentral

Um die Ausbildungsqualität stetig zu verbessern, wird bei Alpiq InTec jedes Bildungsjahr analyisert. In die Analyse fliessen aber nicht nur Daten der Qualifikationsverfahren ein. Es werden auch Bewerbungszahlen und Lehrvertragsquoten verglichen:

  • Absolventen der Qualifikationsverfahren
  • Bestehens Quoten an den Qualifikationsverfahren
  • Notenquoten an den Qualifikationsverfahren
  • Übernahmequoten
  • Anzahl Schnupperlehren
  • Anzahl Lehrstellenbewerbungen
alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

Zeit für ein paar Facts

Absolventen der Qualifikationsverfahren

Im Abschlussjahr 2016 haben sich 158 Lernende von Alpiq InTec dem Qualifikationsverfahren gestellt. Dies sind rund 9.7% mehr Absolventen gegenüber dem Vorjahr 2015. Im Jahr 2016 absolvierten die Lernenden ihr Qualifikationsverfahren in 15 verschiedenen Lehrberufen.


Bestehensquote an den Qualifikationsverfahren

Im Bildungsjahr durften 131 junge Berufsleute ihr Eidg. Fähigkeitszeugnis im Empfang nehmen. Das entspricht eine Bestehensquote von 83.7% bei Alpiq InTec. Diese wurde gegenüber dem Vorjahr um rund 6.6% verbessert.


Notenquoten an den Qualifikationsverfahren

Gegenüber dem Vorjahr 2015 verzeichnete die AIT Gruppe rund 3.1% mehr Abschlussnoten von Note ≥ 5.0. Die beste Abschlussprüfung mit Note 5.4 kam aus der Westschweiz.


Übernahmequoten

Rund 72% der frisch gebackenen Berufsleute wurden bei Alpiq InTec weiterbeschäftigt. Die ist eine Steigerung von rund 21% gegenüber dem Vorjahr 2015.


Lehrstellenbewerbungen

Der Bereich Berufsbildung der Alpiq InTec Schweiz AG hat im Bildungsjahr 2016 rund 1’900 eingegangene Bewerbungen verzeichnet. Mit den 138 ausgestellten Lehrverträgen wurden rund 90% der offenen bereits im Frühling 2016 besetzt


 Alpiq InTec Schweiz AG: Ein Ausbildungsbetrieb mit Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=4jKxWOSn0Oo


Haben wir dich neugierig gemacht?

Lerne unsere Welt der Berufsbildung kennen, vielleicht ist ja auch dein Wunschberuf dabei!

Alles über unsere 20 Lehrberufe findest du auf unserem Lehrstellenportal oder auf www.jetztlehrstelle.ch!

Bei Fragen hinterlasse bitte einen Kommentar hier im Blog. Wir freuen uns und werden ihn dann beantworten.


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills und #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>


 

Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Erfahrungen aus der Schnupperlehre von Deniz

Mit der Schnupperlehre haben Schüler die Chance den Lehrberuf und den Lehrbetrieb besser kennenzulernen. Eltern und Lehrpersonen schätzen die gemachten Erfahrungen der Jugendlichen gleichermassen.

Doch was erwartet einem in einer Schnupperlehre?

Der Schüler – Deniz Demir – hat bei der Alpiq InTec gleich zwei Schnupperlehren  in derselben Woche absolviert. Er erlaubt uns nun einen Einblick in seine persönlichen Erfahrungen während seiner Schnupperlehre bei Alpiq InTec.

Im Schlussgespräch beantwortet er hier Fragen rund um seine absolvierte Schnupperlehre.


1. Haben die beiden Schnupperlehren deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die beiden Schnupperlehren als Telematiker EFZ und Informatiker EFZ haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich hatte z.B. erwartet, dass ich die Möglichkeit hätte mit Lehrlingen zusammen zu sein. Das wurde mir auch ermöglicht mit:

– Telematiker EFZ, Roman Lottenbach

Nebenbei hatte ich auch die Möglichkeit mit Informatikern zu arbeiten, wie u.a. mit den Herren Alex Lee und Sebastian Hampl, sowie mit Frau Vanessa Strmota.

Und natürlich auch dieses Abschlussgespräch mit Ihnen, Herr Siebold.

2. Welcher Beruf hat dir besser gefallen? Weshalb?

Informatiker EFZ hat mir besser gefallen. Zuerst habe ich zugeguckt wie Alex, Sebastian und Vanessa via eines PC, über das Netzwerk und mit Hilfe der Software „Teamview“ Zugriff auf andere PC’s hatten.

Das waren alles PC’s wo Nutzer irgendwelche Probleme hatten, somit konnte das Team die Wartungsarbeiten oder Systemüberprüfungen Remote machen. Das war sehr interessant.

Sie führten auch eine Liste für das Projekt-Management. Dies zeigte genau auf, wann sie welche Arbeiten ausführten. Damit konnte man auch eruieren, welche Arbeiten oder Abläufe verbessert werden könnten, um Zeit für die Informatiker zu sparen. Diese führt zu besseren Einstellungen und Optimierungen der Abläufe. Aber wichtig war auch, dass dies die „Usability“ für Nutzer steigern könnte. Spannend.

Ich durfte einen PC mit dem Windows 7 Operating System auf Windows 8 konfigurieren. Am nächsten Tage dann von Windows 8 auf Windows 10 umkonfigurieren. Das war nicht nur interessant, es hat auch richtig Spass gemacht. Dieses Mal im Unternehmen und nicht zu Hause auf meinem privaten PC.

3. Welche Eindrücke hast du in der Arbeit mit unseren Lernenden gewonnen?

Ich konnte mit einem Telematiker-Lernenden, Roman Lottenbach, zusammen arbeiten. Da hat mir Roman viele Dinge gezeigt. Er war sehr hilfsbereit und hat mir auch alles sehr gut erklärt.

Für Informatiker EFZ habe ich keinen Lernenden gesehen. Da hatte ich aber die Möglichkeit mit ausgebildeten Informatikern zusammen zu arbeiten. Das war ebenfalls spannend. Übrigens, wer weiss, diese könnten während der Ausbildung auch meine Vorgesetzten bei der Alpiq InTec sein.

Denen bei der Arbeit zuschauen zu dürfen und mitzuarbeiten war cool. Sie haben sich alle sehr viel Zeit mit mir genommen und waren ebenfalls sehr hilfsbereit.

4. Hat dich dein Zusatzeinsatz in der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen schon weitergebracht?

Ja, die ersten Fortschritte in der Rechtschreibung (das mache ich seit Ende Januar) haben sich schon eingestellt. Zum Glück habe ich früh angefangen, so dass die Zeit reicht, um hier signifikante Verbesserungen zu erzielen. Ich habe mir bis September 2015 als Zeitfenster gesetzt.

In der Informatik konnte ich dank der Zusatzstunde in der Schule z.B. meine Keyboard-Skills verbessern. Das ist ja etwas, das man als Informatiker sehr gut gebrauchen kann. Ich habe auch mein Wissen verbessert; z.B. wie ich die Einstellungen am PC ändern kann. Dies hilft wiederum, dessen Leistung und Schnelligkeit zu verbessern. Auch das Ausführen von speziellen Wartungsarbeiten fällt mir Dank der Zusatzstunde jetzt leichter.

Die Schule hat auch ein Förderzentrum. Dieses kann ich nutzen, um selbständig zu arbeiten und Übungen zu machen. Das Tolle dabei ist, dass Lehrer da sind. Diese kann man fragen, wenn man  etwas nicht genau verstanden hat. Auch mache ich z.B. zusätzlich Geometrie, weil ich glaube, dass mir dies in einem MINT-Beruf wie Informatiker helfen wird.

5. Wieviel Freizeit investierst du mit der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen?

Mein erstes Ziel ist die Rechtschreibung zu verbessern. Wie im Programm „Dybuster“ empfohlen, mache ich diese Übung täglich ca. 15 Minuten. Ich investiere hier also gut 100 Minuten die Woche.

Auch für die Informatik brauche ich gut 100 Minuten in der Woche (d.h. 1 Zusatzlektion und Aufgaben) um mich da weiter zu verbessern. Im Förderzentrum bin ich meistens nach der Schule, denn das ist bis um 17.30h geöffnet. Hier habe ich z.B. letzte Woche am Mittwoch-Nachmittag, wo ich keine Schule habe, zwei Stunden verbracht. Diese Arbeit macht auch gut 110 Minuten die Woche aus.

All das erscheint als viel. Leider habe ich aber früher einige Dinge verschlafen. Ich war vielleicht zu wenig motiviert. Aber dank der Aussicht auf eine Schnupperlehre habe ich wieder ein klares Ziel gehabt. Und jetzt natürlich noch mehr, denn ich will vorwärts kommen und meine Ausbildung erfolgreich starten.

6. Wie würdest du als Schüler das Angebot eines Mathematik-/ und Geometrie-Vorkurses (Passerelle) beurteilen? Dieser würde den Alpiq-Lernenden ermöglichen, vor Antritt ihrer Lehre ihr Wissen auf das erforderliche Berufsschul-Niveau bringen zu können.

Super toll fände ich das! Das würde mir helfen, etwelche Lücken im Wissen meinerseits vorher zu eliminieren. Wer will das nicht? Dann habe ich es einfacher in der Berufsschule! Während dieser dann noch Lücken ausbessern zu müssen,  ist sicherlich nicht einfach.

Deshalb, wenn mir Alpiq InTec sowas offerieren würde, würde ich es sofort annehmen. Übrigens auch in den Sommerferien würde ich dies machen wollen. Ich will ja mehr lernen und meine Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu verbessern.

7. Was möchtest du mir und der Firma Alpiq InTec noch mitteilen? Was sind deine nächsten Schritte?

Mein Feedback ist, dass ich hoffe möglichst viele Schüler nehmen eine solche Möglichkeit wahr, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec zu machen.

Zum Glück habe ich über Google die Blogeinträge auf der Alpiq-Skills Seite zu den Themen Lehrstellensuche, Schnupperlehre, Ausbildung und Qualifikationen gefunden. Das hat mich auf die Alpiq InTec aufmerksam gemacht.

Einen Vorschlag hätte ich schon: Die Inhalte des Blogs könnte Alpiq InTec über ein E-Mail Abonnement viel mehr Schülern zugänglich machen. Viele der Inhalte sind für uns Schüler für die Suche des Ausbildungsplatzes nützlich. Ein solches E-Mail Abo macht es einfacher, die neusten Inhalte auf dem Handy etc. zu erhalten und gleich zu lesen.

Ein Ding fiel mir bei der Alpiq InTec besonders auf:  Die Leute sind alle sehr freundlich und wirklich sehr hilfsbereit. Angefangen vom Empfang im Erdgeschoss bis zu den Lernenden. Alle meine Fragen habe ich beantwortet bekommen. Die Team-Mitglieder nahmen sich alle die Zeit mir die notwendigen Instruktionen zu geben.

Auch schien es mir, dass die Atmosphäre gut war. Niemand war irgendwie schlecht gelaunt und der Umgang unter den Alpiq InTec Mitarbeitenden war sehr kollegial. Ich fühlte mich gut aufgehoben und wohl.

Meine Arbeit bei der Informatikabteilung hat mich wieder motiviert, noch mehr hinter die Bücher zu gehen und zu lernen. Das war so interessant, da würde ich wirklich gerne arbeiten.

8. Hast du sonst noch Fragen?

Was ist jetzt der nächste Schritt damit ich 2016 mit einer Informatiker-Lehre bei der Alpiq InTec anfangen darf?

Mir ist jetzt nach der Schnupperlehre klar, ich möchte wirklich meine 4-jährige Ausbildung bei der Alpiq InTec als Informatiker EFZ machen.

Wir danken dir für die Beantwortung der Fragen.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich? Wo stehst du in deiner Berufswahl?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten


 

Schnupperlehre: 4 Tipps von Deniz

Kann man sich auf die Schnupperlehre vorbereiten?
Ein Interview mit einem Schüler der bei uns – Alpiq InTec – im März eine Schnupperlehre machen wird.

4 Tipps für Schüler

Die Schnupperlehre (oder Schülerpraktikum) dauert in vielen Fällen ein paar Tage. Bei uns in der AlpiqInTec ist es je nach Ausprägung oftmals eine Woche lang (d.h. von Montag bis Freitag).

Praktika sind in der Schweiz sehr beliebt. Eine Studie der STRIMgroup fand, das ca. 90 Prozent der befragten Schüler welche in der 9. Klasse eine Lehrstelle auf sicher hatten, ein oder mehrere Praktika besuchten.
Fast immer war die Firma mit welcher die Schülerin ein Lehrvertrag unterschrieb auch eine, bei der der Azubi zuerst eine Schnupperlehre absolviert hatte.

Für Schülerin, Schüler und Unternehmen ist das Praktikum ein guter Weg, uns gegenseitig kennen zu lernen. Der Schüler trifft auf mögliche Arbeitskollegen und Kolleginnen. Ebenfalls bringen wir die Schülerin mit einigen unserer Auszubildenden zusammen. Übrigens, insgesamt sind es rund 500  Lernende bei der Alpiq InTec.

Die Schülerin erhält wiederum einen Einblick in die Berufsarbeit. Dabei sieht sie auch, welche Tätigkeiten einem bei der Arbeit so erwarten.

Doch kann man sich auf eine Schnupperlehre vorbereiten?
Wie sieht dies ein Auszubildender?

Wir haben bei einem Schüler – Deniz Demir – nachgefragt. Er wird bei uns am 23. März 2015 in Zürich eine Schnupperlehre beginnen.

1. Deniz, herzlichen Dank für das Interview…. Vielleicht kurz etwas zu Dir selber?

Ich bin Deniz Demir. 15 Jahre alt. Ich besuche die Sek. B in Illnau-Effretikon. Ich bin im 8. Schuljahr.

Ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Meine Mutter wie auch mein Vater sind ebenfalls in der Schweiz aufgewachsen. Nur mein Bruder Gökhan wurde – aus Zufall – in der Türkei geboren. Meine Grosseltern leben in der Türkei.

2. Wie kamst du darauf eine Schnupperlehre bei der Alpiq zu machen?

Zuerst muss ich sagen, dass es für mich nicht einfach war mich zu entscheiden, bei wem ich eine Lehre machen möchte. Ich hatte einige Ideen aber eben…

Natürlich wollte ich auch bei einer Firma schnuppern, um dort vielleicht die Ausbildung zu machen.

Ehrlich, die Alpiq InTec kannte ich nicht

Auf die Alpiq InTec bin ich über einen Bekannten gekommen, dessen Sohn ich beim FC United Zürich trainiere. Dort mache ich eine Ausbildung als Assistenz Trainer und Spiele natürlich auch selber in einer Schüler Mannschaft.

Deniz-Demir-coaching

Die richtigen Anweisungen an Spieler machen den Unterschied.

Dieser Vater schickte mir den Bloglink zum Alpiq Blog via WhatsApp. Da habe ich mir den Blogeintrag genau angeschaut und zu Hause das Thema diskutiert.

Nach langen Überlegungen getraute ich mir eine Frage im Alpiq-Skills Blog zu stellen.

Ich bekam sehr schnell gleich im Weblog (Webseite) eine Antwort vom Leiter Berufsbildung der Alpiq InTec. Das hat mich überrascht und fast ein wenig erschreckt. Aber ich fand es wirklich cool.

Danach habe ich mich umgehend an die Arbeit gemacht. Ich habe die notwendigen Dokumente für die Bewerbung für ein Praktikum zusammen gesucht.  Da haben mir die Alpiq InTec Tipps zur erfolgreichen Bewerbung geholfen. Auf einer Webseite habe ich mir dann noch weitere Tipps zur erfolgreichen Bewerbung für den Ausbildungsplatz angeschaut (da gabs auch kostenlose Tools zum Download).

All diese Tipps und Hinweise versuchte ich umzusetzen. Ein ‚Riesenchrampf‘ war das. Megastress über Weihnachten und Neujahr. Es gab immer wieder was zu verbessern. Ich habe es dann per e-Mail abgeschickt.


Deniz, dein Tipp an andere Schüler die sich einen Platz für eine Schnupperlehre suchen?


1. Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte.

Man muss die Bewerbung und Lebenslauf mehrmals überarbeiten. Lies das Material genau durch. Mein erster Entwurf war eine Katastrophe.

2. Feedback ist Gold wert.

Zeige deine vorher mehrmals revidierte Bewerbung der Lehrerin. Nutze andere Leute aus deinem Umfeld wie Eltern, Tante, usw.
Bitte dies um Vorschläge zur Verbesserung der Unterlagen. Alleine hätte ich das wohl kaum gepackt.

Die Frage ist: Bist du bereit für Deine Schnupperlehre?

Wie in der Schule oder beim Fussball Training muss ich am Montag 23. März um 7:30 Uhr pünktlich erscheinen.

Ich hoffe natürlich sehr, dass ich einen Lehrling bei der Arbeit begleiten kann. Mithelfen möchte ich. Wenn ich dann sehe, wie deren Tag abläuft, kriege ich sicherlich einen guten Eindruck was mich erwartet. An einem Schnuppertag durfte ich anderswo schon an einem PC arbeiten (Hard Drive ein und ausbauen, etc.). Das war interessant.

Die Alpiq InTec hat ja fast 20 Berufe in denen sie Ausbildungen anbietet. Aber mich interessieren natürlich:

Diese beiden Beschriebe studiere ich nochmals über das Wochenende bevor meine Schnupperlehre anfängt. Ebenfalls weiss ich noch nicht soviel über die Firma. Doch auf dem Blog habe ich schon wichtige Fakten gefunden, wie z.B.:

Die Alpiq InTec Gruppe erbringt alle technischen Dienstleistungen rund um die Gebäudetechnik und ist mit ihrem MultiTec-Angebot schweizweit die Nummer 1.

Ich werde mir vielleicht nach dem ersten Tag ein paar Fragen aufschreiben zur Ausbildung. Diese möchte ich dann mit Alpiq InTec Lehrlingen diskutieren. Vielleicht auch mit mit einer Ausbilderin darüber reden.

Aber mit der ganzen Arbeit für die Schnupperlehre habe ich auch rausgefunden, dass ich einige Dinge unternehmen kann und muss. Man nennt dies wohl Schlüsselqualifikationen verbessern 🙂

Z.B. habe ich in der Schule eine Stunde Informatik in der Woche. Das war mir zu wenig. Da habe ich mit meiner Informatiklehrerin geredet, ob ich noch eine zusätzliche Stunde bekommen kann. Zum Glück fand sie dies eine sehr gute Idee und wollte mir dabei helfen. Sie hat mir ermöglicht, dies nun in einer meiner Freistunden zu tun. Ich bin seit Januar mit einer anderen Klasse auch noch im Informatik Unterricht. Somit habe meinen Informatik Unterricht auf 2 Stunden pro Schulwoche verdoppelt.

Ob mir das bei der Schnupperlehre hilft? Ein wenig. Doch sicherlich gibt mir dieser zusätzliche Unterricht mehr Wissen in Sachen Informatik. Das hilft mir dann sicherlich, wenn ich die 4-Jahre dauernde Lehre anfange.

Deniz-coaching-in-Spain

Ein Trainingscamp hilft das Team systematisch auf die Saison vorzubereiten => Mallorca

Eine meiner Schwächen ist die Rechtschreibung. Zum Glück hat mir jemand das Dybuster Programm organisiert. Meine Schule hat es leider nicht. Vielleicht ist ihnen der Preis zu hoch? Ich weiss es nicht. Dybuster ist eine Software welche ich am Computer nutze um meine Rechtschreibung zu verbessern. Seit 2 Monaten bin ich dran. Jeden Tag 10 Minuten.

Nach 6 Monaten sollten sich meine Resultate signifikant verbessern. Auch das hilft mir während der Schnupperlehre nur bedingt. Später während der Lehre aber bestimmt.

Überhaupt, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec machen zu dürfen hat schon viel bewirkt. Einige Dinge wurden mir viel bewusster. Ich habe die Lehre jetzt viel mehr im Fokus als noch vor 6 Monaten.

3. Jetzt was machen, nicht morgen.

Jedermann sollte sich fragen, welche Fähigkeiten man schon heute verbessern kann, um in der Berufsschule besser bestehen zu können.
Wie im Fussball, wenn man über das Problem weiss, gleich heute mit dem Training beginnen. Verbesserungen werden sich schon bald einstellen.

4. Um Hilfe bitten ist Pflichtprogramm.

Die ersten Ansprechpartner sind sicherlich die Lehrer. Bei mir waren alle sehr hilfsbereit.
Auch Eltern können helfen. Für mein Rechtschreibproblem fragte ich eine Expertin (die Mutter eines Spielers den ich trainiere) um Rat. Sie hat mir das etwas kostspielige Programm besorgt.


Deniz, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir eine erfolgreiche Schnupperlehre.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

Interview mit einem Lernenden – Alpiq InTec Gruppe (Schweiz)

Willst du auch dazu gehören und deine Ausbildung bei der Alpiq InTec Gruppe absolvieren?

Der Lernende Roman L. ist 18 Jahre alt und absolviert  derzeit das 2. Lehrjahr. Er arbeitet am Standort Zürich und wird im Jahr 2017 seine Lehre als Telematiker EFZ bei der Alpiq InTec Gruppe abschliessen. Wir haben ihm ein paar Fragen rund um seine Ausbildung gestellt.

Ein interessantes Interview, welches die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse während seiner bisherigen Lehrzeit beschreibt.


Was hat Dich bewogen, die Lehre bei der Alpiq InTec Gruppe zu absolvieren?

Mein Ziel war es stets eine Lehre als Telematiker EFZ absolvieren zu wollen; die wichtigste Frage für mich war nur in welchem Lehrbetrieb. Auf keinen Fall wollte ich etwas zwischen Elektroinstallateur EFZ und Telematiker EFZ machen. Deshalb wollte ich meine Lehre auch unbedingt bei der Alpiq InTec Gruppe beginnen. Schon am ersten Tag meiner Schnupperlehre festigte sich mein Entschluss Telematiker EFZ werden zu wollen, denn genau so habe ich mir die Arbeit als Telematiker vorgestellt. Ich freute mich ‚mega‘ als ich dann die Lehrstelle erhielt.


Welche Vor- und Nachteile hast Du während Deiner Lehre erfahren?

Es gibt sehr viele Vorteile bei der Alpiq InTec Gruppe.

Ein Vorteil der mir am besten gefällt, ist, dass die Lehrstelle täglich neue Herausforderungen bietet. Für Abwechslung und Spannung ist gesorgt. Durch unsere internen Rotationspläne habe ich zudem die Möglichkeit, in vielen anderen Abteilungen von anderen Standorten arbeiten zu dürfen. Diese Einblicke machen das Ganze sehr spannend und interessant.

Als Nachteil empfand ich persönlich, dass es für mich im internen Praktikum manchmal sehr viel Überwindung kostete, auf einer Grossbaustelle jene Arbeiten zu machen, die man sich als Telematiker eigentlich gar nicht gewohnt ist.


Wie wirst du als Lernender betreut und in die täglichen Arbeitsschritte eingebunden?

Bei uns wird immer Rücksicht auf die Lernenden genommen.

Am Anfang erhielt ich nur ganz kleine Aufträge. Mit der Zeit entwickelten sich diese, so dass ich schon sehr rasch selbständig arbeiten durfte. Die Praxisbildner die mich laufend ausbilden, tragen die Arbeiten und Ausbildungsschritte laufend in meinen Kalender ein. Diese transparente Arbeitseinteilung finde ich überzeugend und ich weiss immer was auf mich zukommt.


Was war bisher dein schlimmstes Erlebnis in der Lehre?

Ein Einsatz auf einer Baustelle in einer Elektro-Abteilung: Ich erhielt von einem Monteur den Auftrag im 2. UG einen Eimer Mörtel zu holen und diesen in das 2.OG zu transportieren. Leider funktionierten die Lifte noch nicht und ich musste dafür die Treppe benutzen. Am Abend zu Hause angekommen, merkte ich, dass meine Schulter stark schmerzte und ich danach einen Osteopathen aufsuchen musste. Ich lernte daraus in Zukunft nicht immer zu allem „Ja“ sagen zu wollen.


Würdest du die Alpiq InTec Gruppe wieder als Lehrbetrieb wählen? Warum? Warum nicht?

Ja – auf jeden Fall.

Hinsichtlich der Betreuung und der Arbeiten im TelCom-Bereich habe ich ausschliesslich nur positive Erfahrungen machen dürfen. Das hilfsbereite und verlässliche Team spielt dabei eine zentrale Rolle für mich. Man spürt zudem auch, dass sich viele Mitarbeiter der Alpiq InTec Gruppe mit ihrer Arbeit identifizieren.


Danke Roman, dass du unsere Fragen beantwortet hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude in der Ausbildung und einen guten Abschluss.


Haben wir dein Interesse geweckt an einem unserer 20 Lehrberufe?

Oder willst du Roman eine Nachricht hinterlassen?

Schreibe einen Kommentar, gleich unten. Wir werden ihn dann auch beantworten.


 

ait-berufsbildung-infokanle

 

 

Willkommen beim Alpiq InTec Lernenden-Blog

Willkommen zum neuen Alpiq InTec Lernenden-Blog.

Hier findest du immer die neusten News aus der Berufsbildung. Wir bilden 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik aus. Und nicht nur das! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz lernen unsere rund 500 Lernenden nach ihrer Ausbildung einfach mehr.

Wann immer du einen Betrag liest, würden wir uns über einen Kommentar von dir freuen.

Natürlich werden wir versuchen auf Ihre Vorschläge und Ideen einzugehen. Ebenfalls planen wir, Kommentare von Lesern zu beantworten. Wir hoffen auf einen spannenden Dialog mit dir.

Abonnieren Sie unseren Alpiq InTec Newsletter mit dem Link, unten.  Dieser informiert Sie über:


Keine #AlpiqSkills #JetztLehrstelle News verpassen,  hier gleich anklicken und abonnieren.


Wir freuen uns auf Deine / Ihre Kontaktaufnahme.

 

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe

#jetztlehrstelle

#alpiqintec/lernende

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80