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Lob für Lernende von Bouygues E&S InTec

Drei Lernende der Bouygues E&S InTec-Filiale in Spreitenbach, wurden kürzlich von ihrer Berufsschule besonders überrascht: Sie erhielten ein Gratulationsschreiben für ihre ausserordentlich guten Schulnoten.

Dass junge Berufsleute in ihrer Ausbildung erfolgreich sind, ist BYES InTec ein grosses Anliegen. Besonders freute sich die Berufsbildung kürzlich über die Schulleistungen der Lernenden aus Spreitenbach: Cederic Hollenweger (Automatikmonteur EFZ, 1. Lehrjahr), Joel Zimmermann (Telematiker EFZ, 2. Lehrjahr) und Wayan Schmidt (Automatik-Monteur EFZ, 2. Lehrjahr). Sie erhielten im Februar ein Gratulationsschreiben für ihre sehr guten Noten von der Berufsschule. Alle drei Lernenden haben ihr Wintersemester im Februar 2019 erfolgreich abgeschlossen und gehören aktuell zu den besten ihrer Klassenzüge.

Stolz halten sie ihre erreichten Schulnoten vor die Kamera, denn diese können sich durchaus sehen lassen:

Lob-für-Lernende-BYES-Spreitenbach

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Cederic Lucas hat in den berufskundlichen Fächern die Maximalnote 6.0 erreicht. Aber auch Joel Zimmermann und Wayan Schmidt sind mit ihren Erfahrungsnoten 5.6 mustergültig unterwegs.

Ausserordentliche-Schulleistungen-von-Lernenden

Der Berufsbildungsverantwortliche Cesar Steiner und dessen Nachfolgerin Daniela Baumann, gratulieren den Lernenden zu dieser hervorragenden Leistung:

«Es ist schön zu sehen, dass man mit dem nötigen Einsatz, Durchhaltewillen und den top Rahmenbedingungen des Lehrbetriebs, bereits als Lernender viel erreichen kann. Wir wünschen allen drei Lernenden weiterhin viel Freude, Elan und Erfolg im weiteren Verlauf ihrer Berufslehre. »

Immer wieder überraschen Lernende von BYES ihre Berufsbildner mit Bestleistungen. So belegten wiederum Lernende aus Spreitenbach an den Kantonalen Berufswettbewerben die ersten Podestplätze. Aber auch im Kanton Bern holten Lernende im Bereich der Kältetechnik an den Swiss-Skills mehrere Gold-und Bronzemedaillen. Als führendes MultiTec-Unternehmen in der Schweiz sind wir unserer Stärken bewusst und meistern den Spagat zwischen Marktführerin und professioneller Ausbildung in den meisten Fällen erfolgreich.

Am Ende ihrer beruflichen Grundbildung werden bei uns deshalb auch rund 61% der Lernenden übernommen. Sind das nicht hervorragende Aussichten?

Haben wir dich nun neugierig gemacht? Mit diesem Clip kannst du mehr über den Lehrbetrieb Bouygues E&S InTec Schweiz AG erfahren:

Bist du an einer Schnupperlehre, oder einer Lehrstelle interessiert?

Dann bewirb dich JETZT!

Oder hast du weitere Fragen zur Ausbildung bei BYES? Benutze dazu einfach die Kommentarfunktion ganz unten und hinterlasse uns eine Nachricht.

Wir antworten ganz sicher!

 

#Ausbildung #Erfolg #Lehre #Karriere #Azubi #MultiTec

 

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114 neue Fachleute – die Berufslehre als Königsweg

Die Ergebnisse der Qualifikationsverfahren 2018 stehen fest. Dieses Jahr bringt die Alpiq InTec Gruppe für die Gebäudetechnikbranchen 114 neue Fachleute hervor. Seit Jahren schliessen bei uns durchschnittlich rund 81% aller Lernenden ihre Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Auch dieses Jahr haben wir unseren eigenen Benchmark übertroffen. Die Engagements unserer Berufsbildungsverantwortlichen spiegeln sich in den jungen, zufriedenen und erfolgreichen Fachleuten wider. Viele ehemalige AIT-Lernende haben ihren Weg bei uns gemacht. Sie haben z.B. bei den Swiss-Skills die Podeste erklommen und ihren Mitbewerbern gezeigt, was geballte Fachkompetenz bedeutet. Oder sie arbeiten bereits erfolgreich als Projektleiter und bilden wiederum neue Lernende aus.

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Erfolgsquote von 93%

Die Berufsbildung der Alpiq InTec Gruppe ist in 13 Regionen schweizweit tätig. Von diesen 13 Regionen in denen wir unsere Lernenden ausbilden, weisen wir in 8 Regionen eine Erfolgsquote von satten 93% aus. Seit ihrem Bestehen hat die Alpiq InTec rund 2’060 (!) Fachleute erfolgreich ausgebildet.

Diese beeindruckende Bildungsleistung wird durch unsere engagierten Berufs- und Praxisbildner an der Basis erbracht. Neben Zwischenprüfungen werden unsere Lernenden in den Lehrlingswerkstätten in Bern, Basel und St. Gallen auf ihren Lehrabschluss vorbereitet. Und dies unter fachkundiger Leitung.

Solche Arbeiten am Brett haben es in sich. Unter Zeitdruck müssen diverse Aufgabenstellungen von den Lernenden gelöst werden können. Diese beinhalten eine Licht- und Kraftinstallation, eine Schwachstrom-, sowie eine Steuerungsaufgabe. Das Zeit-Management ist entscheidend und schon mancher Kandidat hat sich dabei verschätzt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, denn wenn man daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann, dann sieht es am scharfen Qualifikationsverfahren schon anders aus.

Berufsbildung oder Gymnasium?

Viele Jugendlichen stehen in den kommenden Wochen vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Berufsbildung, oder an ein  Gymnasium einschlagen wollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Auch wenn einschlägige Medien, in regelmässiger Frühlingsmanier, die Gymnasien als der allein selig machende Weg beschreiben. So ist es auch spannend zu analysieren, in welchen politischen Räumen sich die Schweizer Medien positionieren:

Medienwelt-Schweiz

Medienwelt-Schweiz

Popularität von Berufsbildung bleibt stabil

Die Berufsbildung hat an Popularität nicht abgenommen. Zur dieser Erkenntnis gelangt übrigens auch die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, die sich schweizweit mit den Werten und dem sozialen Status der Berufsbildung auseinander gesetzt hat:

Etwas weniger wissenschaftlich, aber aufgrund genau erhobener Zahlen, können wir die obige Kernaussage bestätigen. Der Bewerbungs-Eingang bei Alpiq InTec zeigt sich ungebremst. Wir zählen jährlich zwischen 2’500 und 3’000 Bewerbungen allein in der Berufsbildung. Allerdings führt bei uns aktuell nur noch jede 27. Bewerbung für den Schüler zum Erfolg. Dieser Wert ist deshalb so interessant, weil bis vor 2 Jahren noch jede 16. Bewerbung bei uns zum Erfolg führte. Diese Abschwächung lässt sich mit der gemessenen Tendenz zur steigenden Anzahl von schulisch schwächeren Bewerbern (Sek. B/C) ganz klar erklären.

Für einen Teil der Gebäudetechnik-Lehrberufe kann das eine Chance sein. Besonders die Eidg. Berufsattest-Ausbildungen EBA sind beliebter geworden. So bieten wir auch seit 2016 nur bei den Haustechnikpraktikern der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen rund 10 Lehrplätze an.

Vom EBA- zum EFZ-Abschluss

Dieser Weg ist für Jugendliche sinnvoll, welche z.B. ein gutes technisches Verständnis vorweisen, aber schulisch für eine EFZ-Lehre noch nicht bereit sind. Nicht selten entscheiden sich unsere EBA-Absolventen im Anschluss für eine EFZ-Ausbildung. Im Fall des Sanitär-/ oder Heizungsinstallateurs, sowie für den Lüftungsanlagenbauer ist das durchaus ein gangbarer Weg. Denn mit den 2 Jahren EBA-Vorbildung und den anschliessenden 3 Jahren der EFZ-Ausbildung, ist es doch möglich in 5 Jahren einen EFZ-Abschluss zu erreichen.

Für andere Lehrberufe, wie z.B. die Elektroinstallateur/innen und Montage-Elektriker/innen macht eine EBA-Ausbildung jedoch kaum einen Sinn.

Berufslehre als Königsweg

Rund zwei Drittel der Schulabgänger absolvieren in der Schweiz eine Berufslehre. Anders als z.B. in anderen (EU) -Staaten, ist eine lernende Person in der Schweiz ebenso geachtet wie ein Student. Viele tüchtige und begabte Jugendliche ziehen es nach der obligatorischen Schulzeit vor, erst einmal ins volle Berufsleben hinauszugehen. Jeder Jugendliche, welcher die ersten Monate im Berufsleben erfolgreich meistert, macht einen Reifesprung in seiner persönlichen Entwicklung. Die Anforderungen und Aufgaben, die ihm im Betrieb gestellt werden, sind reales Leben – und nicht, wie in rein schulischen Ausbildungssituationen, künstlich geschaffen. In der heutigen Zeit fühlen sich manche Jugendliche das erste Mal in ihrem Leben wirklich gebraucht, wenn sie mit einer Berufslehre anfangen. Dies, weil bis zu diesem Zeitpunkt kaum solche Anforderungen an sie gestellt wurden. Die praktische Lebenserfahrung und die Fähigkeit, den Berufsalltag zu meistern und dabei finanziell teilweise für sich selbst aufkommen zu können, haben die Lehrlinge den Gymnasiasten voraus. Als Lehrbetrieb staunen wir immer wieder über den Ernst und den Stolz, den unsere Lernenden in Bezug auf ihren Lehrberuf zeigen.

Wo die meisten Schüler aus dem Gymnasium fallen

Die nachfolgenden Zahlen des Bildungsberichts 2014 wurden vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI das erste Mal erhoben. Sie sind deshalb so interessant, weil sie die grossen kantonalen Unterschiede aufzeigen:

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(Quelle: Bildungsbericht 2014)

In keinem anderen Kanton als in Genf ist die Abbruchquote an den Gymnasien höher. Vor allem in der Westschweiz und im Tessin, fliegen die Gymnasiasten öfters von der Schule als in der Deutschschweiz. In den Kantonen Aargau und Thurgau schliessen sogar mehr Schüler das Gymnasium ab, als ursprünglich angetreten sind. Das liegt an Zugängen aus anderen Kantonen während den Mittelschuljahren und hat eine negative Quote zur Folge.

Gemäss Anfrage von Alpiq InTec beim SBFI  gibt es leider noch keine systematische Erhebung der Abbruchquote.

Die obigen Werte des Bildungsbericht beziehen sich somit lediglich aus Erfahrungen und Schätzungen. Das ist schade. Sicher ist aber, dass die Abbruchquoten an Gymnasien mit Eintrittsprüfung niedriger ausfallen. Liegen jedoch Elternwünsche und Lehrerbewertungen als Entscheidungsgrundlage vor, steigt die Abbruchquote massiv an. Dazu hat die Zeitschrift „Beobachter.ch“ im Artikel „Ich will doch gar nicht ins Gymi“ einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Jetzt bewerben für 2019

Bei Alpiq-InTec sind für den Sommer 2019 rund 140 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Mit den 20 Lehrberufen die wir ausbilden, stellen wir ein breites Angebot an geballter Ausbildungskompetenz zur Verfügung.

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Und so bewerten unsere Lernenden Alpiq InTec als Lehrbetrieb:

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Haben wir dich neugierig gemacht und interessierst du dich für Schnupeprlehre, oder für eine Lehrstelle bei uns?

Melde dich ganz einfach entweder direkt hier auf unserem Blog, oder unter lernende.ait(at)alpiq.com.

Die Seite www.alpiq-skills.com ist der erfolgreichste Lernenden-Blog in der DACH-Region!

Vielleicht hast du ja auch eine Frage? Die kannst du hier im Blog stellen. Wir werden sie bestimmt beantworten.

 

MultiTec in der Berufsbildung

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Alles aus einer Hand! Das ist die Philosophie des MultiTec-Unternehmens Alpiq InTec.

Der einzigartige MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Projekt alle technischen Gewerke und Bereiche durch Alpiq InTec realisiert werden. Das betrifft auch die Schnittstellen-Thematik, denn diese ist eine stetige Herausforderung für Architekten, Planer und Bauherren. Die Alpiq InTec vereint dieses know-how unter ihrem Dach und alle Beteiligten profitieren von deutlich schlankeren Realisierungs-Prozessen.

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Vor Ort arbeiten unsere Mitarbeiter und Lernenden professionell in ihren Fachbereichen. Sie verfügen aber auch über weiterführendes Fachwissen anderer Gewerke. Somit werden die Abgrenzungen zu anderen Gewerken immer fliessender. In einem MultiTec-Projekt werden unsere Haustechnik-Profis in anderen Fachbereichen aktiv und erstellen gewerkübergreifende Installationen der Gebäudetechnik. Das ist ein grosser Pluspunkt für Lernende, denn in welchem anderen Lehrbetrieb hat man schon so eine Möglichkeit?

Nachhaltigkeit wird gross geschrieben

Das neue EFH in Tamins GR  ist z.B. ein aktuelles MultiTec-Projekt von Alpiq InTec.

MultiTec-auch-in-Umbauten-Sanierungen

MultiTec-auch-in-Umbauten-Sanierungen

Alle haustechnischen Anlagen wurden nach aktuellem  Stand der Technik verbaut. Dabei wird Nachhaltigkeit am Bau gross geschrieben. Mit dem optimalen Einsatz und Zusammenspiel neuster haustechnischer Anlagen, wird der hauseigene Jahresverbrauch des Hauses zusätzlich reduziert. Intelligente und webbasierte Steuerungen lenken die produzierten Energieflüsse, sodass in erster Linie der Eigenbedarf abgedeckt werden kann. Durch die spezifische Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage produziert das Haus sogar mehr Energie, als es tatsächlich verbraucht. Das ist sehr positiv, denn sollte sich z.B. der Eigenverbrauch in Zukunft erhöhen, ist ein entsprechender Energiepuffer bereits vorhanden.

Ein erfolgreiches und in die Zukunft ausgerichtetes Projekt. Ob Planung oder Ausführung; das Angebot im Bereich der Gebäudetechnik reicht von Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte und Sanitärinstallationen, über IT & TelCom, Security und Automation, sowie Kunden-Service, bis hin zum Technical Facility Management (TFM).

Neues für unsere Lernenden

Aus Sicht unserer Lernenden ist der MultiTec-Ansatz durchaus interessant. Darin findet sich auch der grosse Unterschied zwischen einem kleinem und einem grösseren Lehrbetrieb:

Bei Alpiq InTec sehe ich in alle Bereiche hinein, weil wir sie selber installieren. Das bereichert nicht nur meine Ausbildung und mein technisches Verständnis beim Thema „Energieoptimierung“. Es fördert auch den Zusammenhalt unter den Lernenden im Allgemeinen. Ich würde sofort wieder in einem Grossbetrieb meine Lehre starten!

Warum also nicht dem Lehrlingskollegen z.B. beim Einzug eines Elektrokabels behilflich sein? Und dazu noch wissen, für welchen eigenen Anlageteile diese Zuleitung dient!

Lernende-ELektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Lernende-Elektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Oder bei der Montage eines Waschbeckens Unterstützung leisten? Auch das geht!

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Natürlich sind die Lehrpläne unseren Lernenden stets gewährleistet. Für die Erweiterung des eigenen technischen Horizonts ist es deshalb nicht verkehrt, einem anderen Gewerk einmal über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich immer unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Vorschriften und Gesetze.

Wo kriegt man schon soviel Abwechslung?

So entsteht gewerkübergreifendes „know-how“ auch bei den Lernenden. Das kognitive Verständnis und das vernetzte Denken der Lernenden wächst und wird trainiert.  Und das an über 90 Standorten in der Schweiz.

Ausbildung bei der Alpiq InTec

Die Berufsbildung hatte schon seit je her einen hohen Stellenwert bei Alpiq InTec. Bisher wurden mehr als 2’000 Lernende erfolgreich ausgebildet. Und dies in über 20 verschiedenen Lehrberufen:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Verwaltung

Informationstechnik

Bei Alpiq InTec schließen jährlich rund 140 – 160 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab und bringen somit den nötigen Rucksack in die Berufsfachwelt mit.

Durch das hauseigene Aus- und Weiterbildungskonzept werden auch frisch ausgelernte junge Berufsleute nach den Lehrabschlussprüfungen durch interne Tageskurse stets weitergebildet.

Mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ausbildung von Lernenden und Mitarbeitern, setzen wir diesbezüglich neue Maßstäbe. Rund 60% von allen Lehrabgängern werden in der Alpiq InTec Gruppe übernommen; ein hervorragender Grundstein für eine nachhaltige Berufskarriere.


Hast du noch Fragen zum MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec und deiner besten Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Bist du einer Schnupperlehre oder einer Lehrstelle in diesem abwechslungsreichen Bereich interessiert?

Dann hinterlasse einen Kommentar unten, oder bewerbe dich gleich direkt auf www.jetztlehrstelle.ch von Alpiq inTec!


 

In die Steigeisen und los… :)

Bereits zum zweiten Mal kann an der Berufsmesse 2017 in Zürich die Luft des Netzelektriker/in EFZ  geschnuppert werden. Mit dabei sind Lernende von Kummler+Matter AG, die interessierten Schülerinnen und Schülern nützliche Tipps direkt ab Praxis mit auf den Weg geben.

Wer einmal in echte Steigeisen stehen und die Höhen eines Verkehrsleitungs-Mastes erklimmen will, der ist am Stand des KZEI im Bereich des Netzelektrikers an der richtigen Adresse. Bereits zum zweiten Mal wird an der Berufsmesse in Zürich 2017 der Lehrberuf des Netzelektriker/in EFZ vorgestellt. Und das wie im Vorjahr mit grossem Erfolg!

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Zur Freude der Stand-Organisatoren wagen sich auch immer wieder weibliche Interessentinnen in die Steigeisen. Das macht nicht nur Spass, sondern sorgt auch richtig für Stimmung und Abwechslung.


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Infos aus erster Hand

Wer sich näher für den Beruf des Netzelektrikers EFZ interessiert, kann sich direkt von Lernenden beraten lassen. Sie kommen aus einem der renommiertesten Traditions-Lehrbetrieben der Schweiz: Der Kummler+Matter AG.

Dieses Jahr hat die Kummler+Matter AG den besten Netzelektriker-Lernenden an den Lehrabschlussprüfungen hervorgebracht: Saverio Bariffi

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Auch du kannst Teil einer Erfolgsgeschichte werden! Nimm einfach mit uns Kontakt auf, wir freuen uns. Mit unserer  Checkliste  funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!

Offene Lehrstellen als Netzelektriker/in findest du auch hier!

Hast du noch unbeantwortete Fragen zur einer der besten Ausbildungen die du machen kannst? Dann steht dir Herr Robert Monterrubio (Leiter Berufsbildung, Geschäftsbereich Transportation) zur Verfügung unter: robert.monterrubio(at)kuma.ch

Weitere Informationsquellen rund um den Lehrberuf des Netzelektrikers:

Alpiq InTec/ Lernende
Forum Netzelektriker
Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ

Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Fahrleitung
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Kommunikation

Netzelektriker/innen bauen, betreiben und unterhalten Anlagen für den Transport elektrischer Energie. Sie sorgen dafür, dass der Strom sicher vom Produktionsort zum Ort des Gebrauchs gelangt.

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Im Kabelbau verlegen Netzelektriker/innen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugsmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein.

Im Frei- und Fahrleitungsbau befassen sich Netzelektriker/innen mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen für die allgemeine Energieversorgung und für den öffentlichen Verkehr befestigt werden.

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Im Stationenbau sind Netzelektriker/innen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen der Strom von Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird.


Hast du die Netzelektriker am KZEI-Stand auch besucht?

Hattest du den Mut um auf den Masten zu steigen?

Schreibe hier einen Kommentar in das Kommentarfeld unten. Wir werden ihn bestimmt beantworten!


133 neue Fachleute

Die Erfolgsstory in der Berufsbildung von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG geht weiter. Mit 133 neu ausgebildeten Fachleuten, leisten wir unseren Beitrag in der Gebäudetechnikbranche.

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden an Lehrabschlussfeiern, Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften (Swiss-Skills) in die vordersten Ränge. Schon etliche Male haben wir berichtet, dass die Berufsbildung bei uns auf einem Top-Level stattfindet.

Beste Lehrabschlussprüfungen 2017

  • Saverio Bariffi, Netzelektriker EFZ, Mezzovico (Note 5.5)
  • Pascal Ackermann, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.5)
  • Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, St.Gallen (Note 5.3)
  • Michael Sträuli, Informatiker EFZ, Zürich (Note 5.2)
  • Janis Schmid, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Manuel Weingart, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, St. Gallen (Note 5.1)
  • David Borsi, Haustechnikpraktiker EBA, Mägenwil  (Note 5.1)
  • Marc Sturzenegger, Gebäudetechnikplaner EFZ, Uster (5.1)
  • David Hänggi, Elektroinstallateur EFZ, Breitenbach (Note 5.1)
  • Vinora Thill, Kauffrau EFZ, Basel (Note 5.1)
  • Bruno Walther, Kältesystem-Monteur EFZ, Bern (Note 5.1)
  • Florian Bunjaku, Kaufmann EFZ, Granges-Paccot (Note 5.0)
  • Delaja Ledermann, Kauffrau EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Manuel Scheibler, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Raphael Studer, Elektroinstallateur EFZ, Bern (Note 5.0)
  • Ronny Flepp, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Florian Venzin, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Felipe Ramos, Elektroinstallateur EFZ, Zürich (Note 5.0)

Zahlen und Fakten aus der AIT-Berufsbildung

Rund 152 Kandidaten von Alpiq InTec haben ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) absolviert . Die folgende Grafik gibt zudem über die Erfolgsquoten, die Übernahmequoten und Anzahl der Prüfungsnoten ≥ 5.0 Auskunft.

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  1. 88% aller Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden
  2. 65% aller Lehrabgänger haben wir übernommen
  3. 14% aller Lehrabschlussnoten erreichten Note ≥ 5.0

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Unser Beitrag für die Branchen

In den Jahren 2014-2017 haben wir rund 450 Jugendliche zu gestandenen Fachleuten ausgebildet. In den letzten 10 Jahren waren es sogar über 1’950 junge Berufsprofis.

Viele ehemalige Lernende sind uns dadurch auch erhalten geblieben. Sie sind teilweise bereits als Junior-Projektleiter erfolgreich bei uns tätig. Wiederum andere haben sich auf Wanderschaft begeben, um nach 2-3 Jahren wieder zurückzukehren. Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre haben wir rund 61% junge Berufsprofis bei uns weiterbeschäftigt.

Lernende nach der Ausbildung eine reale Perspektive zu bieten macht Sinn. Zum einen kennen die ehemaligen Lernenden ihren Lehrbetrieb ganz genau. Die „Gesellenjahre“ fallen in bekannten Strukturen etwas einfacher aus. Zum andern bieten wir unzählige Möglichkeiten, aus der beruflichen Grundbildung heraus eine äusserst interessante Karriere-Laufbahn einschlagen zu können.

95% der Lehrstellen besetzt

Bei unseren Auswertungen ist uns aufgefallen, dass wir wieder ein ansteigendes Interesse an technischen Lehrberufen verzeichnen dürfen. Im Juni 2017 durften wir z.B. rund 95% aller ausgeschriebenen Lehrstellen per August 2017 besetzen. Es ist erfreulich, dass sich dieser positive Trend fortgesetzt hat.

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122 neue Lernende

Das steigende Interesse schlägt sich auch in den positiven  Bewerberzahlen nieder. Im Jahr 2017 gingen bei uns ca. 1’900 Bewerbungen ein. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahr.

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Jede 16-te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg

Je nach Region fallen die Bewerbungen in ihrer Anzahl unterschiedlich aus. So verzeichnen wir in der Westschweiz tendenziell einen Rückgang an Bewerbungen. Die Deutschschweiz hingegen, hat einen guten Schritt nach vorne gemacht. Die Bearbeitung der Bewerbungen bewältigen 16 Berufsbildungsverantwortliche  Personen, sowie ein Teil der rund 320 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

Es ist uns eine Freude, dass dieses Jahr erneut rund 122 Lernende in über 20 Lehrberufen ihre Berufslehre bei uns starten. Sie haben sich für eine Ausbildung in der Gebäudetechnik und Energieservice entschieden, weil diese Lehrberufe Zukunft haben. Es ist ihnen wichtig , dass sie nach der Ausbildung gefragte Berufsleute sind.

Entwicklung berufsgruppenspezifischer Arbeitslosenquoten

Interessant ist, wie sich die technischen Berufe in der Bildungslandschaft Schweiz halten. Auch was die Karriere-Aussichten im späteren Erwerbsleben betrifft.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat die Universität Zürich (Stellenmarkt-Monitor) den Report „Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften aus unterschiedlichen Berufen 2013“ erstellt:

In ihm lassen sich viele interessante Daten zu diesem Thema finden. Gemessen an der Anzahl von Stellensuchenden direkt nach der Ausbildung, zeigen die nachfolgende Grafiken auf, dass technische Lehrberufe in diesem Thema gut aufgestellt sind.

Grosser Pluspunkt für technische Lehrberufe

Nach der Ausbildung fallen auf Lehrberufe im Dienstleistungssektor, Detailhandel und dem Verarbeitenden Gewerbe die meisten jobsuchenden Jung-Fachkräfte an.

(Quelle: SME)

Das ist ein grosser Pluspunkt für die Branche der Gebäudetechnik und unsere 20 Lehrberufe.

Anzahl Lernende pro Lehrberuf

Die nachfolgende Grafik gibt darüber Aufschluss, in welchen Lehrberufen wie viele Lernende ihre Ausbildung bei uns absolvieren. Dafür braucht es eine geballte Ladung an Fach-Kompetenz, um allen Lehrplänen der 20 Lehrberufe gerecht zu werden.

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Geringe Lehrabbruchquote

Mit rund 5% durften wir dieses Jahr einen Rückgang von Lehrabbrüchen um rund -1.5% verzeichnen. Dieser Indikator zeigt uns auf, dass wir in Themen wie z.B. Lehrlingszufriedenheit,  Ausbildungsqualität und Teamgeist ganz vorne mit dabei sind. Das sind sehr gute Werte für einen grossen Lehrbetrieb, welcher Schweiz weit ausbildet.

Neue Lehrstellen für 2018 sind jetzt online!

Neu! Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Homes können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

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Zu finden sind alle Details über den Lehrberuf und ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht. 🙂

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Mit unserer Bewerbungs-Checkliste ist es ganz einfach!


Möchtest du mehr aus der Berufsbildungswelt von Alpiq InTec erfahren?

Hast du Fragen rund um unsere 20 Lehrberufe auf allen 90 Standorten in der Schweiz?

Oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar im Blog, wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

#Alpiq InTec, Lernende

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Erfolg in der Berufsbildung ist messbar

Das Abschlussjahr 2016 wurde erneut erfolgreich abgeschlossen. Wiederum haben wir vielen jungen Menschen den Weg in ihr Berufsleben bereitet. Doch der Erfolg am Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) wird einem nicht einfach geschenkt.

Es gehören gewissenhafte und seriöse Vorbereitungen dazu. Unsere Lernenden schätzen es, wenn sie sich in unseren Lehrlingswerkstätten auf ihre Qualifikationsverfahren vorbereiten können.

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Das Training dauert in der Regel eine ganze Woche. Darin werden dann die theoretischen – und praktischen Fächer von unseren Berufsbildnern prüfungsnah begleitet.

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Wir überprüfen, ob unsere Lernenden wirklich prüfungsreif sind.

Ein Berufsbildner weiss eigentlich schon vor der Prüfungsvorbereitung, ob ein Lernender prüfungsreif ist. Trotzdem bilden die Bildungsberichte und Erfahrungsnoten aus der gesamtem Lehrzeit die Grundlage für die Prüfungsvorbereitung. Zur Prüfungsreife ist es für den Lernenden deshalb auch wichtig, das Erlernte in einer simulierten Prüfungssituation umsetzen zu können.

Feedback eines Berufsbildners an einen Elektroinstallateur-Lernenden:

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

Allfällige Defizite werden vom Lernenden unter Aufsicht der Berufsbildner aufgearbeitet und beseitigt.

Wer Gas gibt, kann vieles erreichen

Immer wieder kommt es vor, dass Lernende von Alpiq InTec sich für die Schweizerischen Berufsmeisterschaften qualifizieren. Das ist natürlich sehr erfreulich! Im Jahr 2016 hat z.B. Bruno Walther an den Swiss-Skills die Goldmedaille im Fachbereich der Kältetechnik geholt.

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Oder der ehemalige Lernende Clito Scaramellini, der sich vom Lernenden zum Projektleiter entwickelte. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen und arbeitet bei Alpiq InTec in Chur.

Diese und noch dutzende weitere Erfolgsstorys sind mit Alpiq InTec möglich!

Die Ausbildungsqualität ist zentral

Um die Ausbildungsqualität stetig zu verbessern, wird bei Alpiq InTec jedes Bildungsjahr analyisert. In die Analyse fliessen aber nicht nur Daten der Qualifikationsverfahren ein. Es werden auch Bewerbungszahlen und Lehrvertragsquoten verglichen:

  • Absolventen der Qualifikationsverfahren
  • Bestehens Quoten an den Qualifikationsverfahren
  • Notenquoten an den Qualifikationsverfahren
  • Übernahmequoten
  • Anzahl Schnupperlehren
  • Anzahl Lehrstellenbewerbungen
alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Zeit für ein paar Facts

Absolventen der Qualifikationsverfahren

Im Abschlussjahr 2016 haben sich 158 Lernende von Alpiq InTec dem Qualifikationsverfahren gestellt. Dies sind rund 9.7% mehr Absolventen gegenüber dem Vorjahr 2015. Im Jahr 2016 absolvierten die Lernenden ihr Qualifikationsverfahren in 15 verschiedenen Lehrberufen.


Bestehensquote an den Qualifikationsverfahren

Im Bildungsjahr durften 131 junge Berufsleute ihr Eidg. Fähigkeitszeugnis im Empfang nehmen. Das entspricht eine Bestehensquote von 83.7% bei Alpiq InTec. Diese wurde gegenüber dem Vorjahr um rund 6.6% verbessert.


Notenquoten an den Qualifikationsverfahren

Gegenüber dem Vorjahr 2015 verzeichnete die AIT Gruppe rund 3.1% mehr Abschlussnoten von Note ≥ 5.0. Die beste Abschlussprüfung mit Note 5.4 kam aus der Westschweiz.


Übernahmequoten

Rund 72% der frisch gebackenen Berufsleute wurden bei Alpiq InTec weiterbeschäftigt. Die ist eine Steigerung von rund 21% gegenüber dem Vorjahr 2015.


Lehrstellenbewerbungen

Der Bereich Berufsbildung der Alpiq InTec Schweiz AG hat im Bildungsjahr 2016 rund 1’900 eingegangene Bewerbungen verzeichnet. Mit den 138 ausgestellten Lehrverträgen wurden rund 90% der offenen bereits im Frühling 2016 besetzt


 Alpiq InTec Schweiz AG: Ein Ausbildungsbetrieb mit Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=4jKxWOSn0Oo


Haben wir dich neugierig gemacht?

Lerne unsere Welt der Berufsbildung kennen, vielleicht ist ja auch dein Wunschberuf dabei!

Alles über unsere 20 Lehrberufe findest du auf unserem Lehrstellenportal oder auf www.jetztlehrstelle.ch!

Bei Fragen hinterlasse bitte einen Kommentar hier im Blog. Wir freuen uns und werden ihn dann beantworten.


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Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Vom Lernenden zum Projektleiter

In der Region Südostschweiz verfügt die Alpiq InTec Gruppe über 9 Standorte. Rund 50 Lernende werden somit kantonsweit ausgebildet. Der Hauptstandort ist in Chur. Hierher werden Lernende z.B. auch an die Lehrabschlussprüfungs-Vorbereitung eingeladen.

Die Anfahrtswege liegen nicht immer um die Ecke.

…meint Marianna Bury, Berufsbildungsverantwortliche am Standort Chur und fügte an:

…doch die Lernenden schätzen es, wenn man ihnen aufzeigt, wie es an der Lehrabschlussprüfung zu und her gehen kann.

Bei Alpiq InTec in Chur werden die Lernenden von ihren Berufsbildnern eng begleitet. Die Berufsbildung ist daher auch ziemlich personenbezogen. Jemand der dies bestätigen kann, ist Clito Scaramellini. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen.

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI

Doch damit war für ihn noch lange nicht Schluss. Mit der weiteren Unterstützung von Alpiq InTec machte er im Anschluss eine Zusatzlehre als Gebäudetechnikplaner EFZ, Fachrichtung Sanitär. Diese schloss er dann ebenfalls erfolgreich mit der Note 4.8 ab.

https://www.youtube.com/watch?v=hugNSemboQ0

Was macht Clito Scaramellini heute?

Heute arbeitet Clito immer noch bei Alpiq InTec: Als Projektleiter Gebäudetechnikplanung in St. Moritz.

Bei der Alpiq InTec in St. Moritz habe ich wirklich die Chance bekommen mich zu entwickeln!

…erläutert Clito Scaramellini bestimmt.

Clito Scaramellini vor einem seiner Projekte

Alpiq-InTec-Clito-Scaramellini-vor-einem-seiner-Projekte

Alpiq-InTec-Clito-Scaramellini-vor-einem-seiner-Projekte

Dieses Foto wurde in St. Moritz beim neuen Brunnen auf dem Sonnen-Areal aufgenommen. Vor seiner Lehre bei Alpiq InTec, arbeitete Clito auf diesem Projekt zuerst als Hilfsmonteur. Abgeschlossen hat er dieses Projekt als top ausgebildeten Fachmann in Funktion als Projektleiter.

Wenn das mal nicht Karriere ist!

Das Projekt umfasste 6 Mehrfamilienhäuser mit 50 Wohnungen. Das Projektvolumen betrug rund CHF 5 Mio. Auf die Frage, welche Tipps er für Schülerinnen und Schüler bzw. zukünftige Lernende er geben könne, führte er aus:

Einfach Fragen stellen, sei neugierig, du brauchst nicht scheu zu sein, es gibt immer jemand bei Alpiq InTec der dir weiterhelfen kann.

Verantwortung übernehmen

Ein hervorragendes Beispiel!

Alpiq InTec schenkt seinen Mitarbeitern das Vertrauen und die Verantwortung für solche Projekte. Mit zunehmendem Fachwissen steigt auch die Spannung, interessante und komplexe Projekte abwickeln zu dürfen.

Ausgewiesene Fachleute werden deshalb in Zukunft immer gefragt sein.


Rund 90% aller Lernenden haben bei Alpiq InTec Südostschweiz ihre Lehrabschlussprüfungen bestanden.


Ein guter Wert. Leider gibt es immer wieder tragische Beispiele, wie junge Berufsleute die Lehrabschlussprüfungen unterschätzen!

„…diesen Lernenden müssen wir wenn immer möglich unter die Arme greifen…“

…meint wiederum Marianna Bury, und fügt zudem an:

„…viele schätzen diese Unterstützung und sind sehr dankbar, wenn man sie etwas enger zum Ziel führt.“

Alpiq InTec bildet jedes Jahr rund 160 neue Lernende an über 90 Standorten in der Schweiz aus. Rund 72% aller ehemaligen Lernenden werden übernommen: Ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsbildung in der Gebäudetechnik.

Zudem unterstützt Alpiq InTec ihre Lernenden bei der Teilnahme an den schweizerischen Berufsmeisterschaften. Wie z.B. Daniel Joos vor einem Jahr. Er hat an den Swiss-Skills 2015 als Kältesystemplaner EFZ den Rang 4 belegt.

Die diesjährigen Swiss-Skills im Bereich Kältetechnik finden vom 16.09.-17.09.2016 statt.


Gebäudetechnikberufe auch an der Berufsmesse „Fiutscher“

Dieses Jahr werden die Gebäudetechnikberufe wieder an der Berufsmesse „Fiutscher“ in Chur präsentiert.

Informieren Sie sich bei kompetenten Fachleuten über diese Lehrberufe mit Zukunft! Die Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Lehrberufe sind sehr vielseitig – und man kann damit auch einiges erreichen!


Interessieren Sie sich auch für Alpiq InTec und die 20 Lehrberufe?

Möchten Sie die Welt der Gebäudetechnik kennenlernen und sich vielleicht für eine Schnupperlehre bei Alpiq inTec Südost anmelden? Bewerben Sie sich entweder  direkt bei Frau Marianna Bury marianna.bury@alpiq.com, oder auf www.jetztlehrstelle.ch

Sie können auch einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen. Wir werden diesen sicher beantworten.


 

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

 

 

Nur noch 7 offene Lehrstellen!

Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Mit Alpiq InTec zur #BEActive 2016

Auch dieses Jahr ist die Alpiq InTec aus Bern auf dem Messgelände der BEActive 2016 anzutreffen. Der Berufbildungs-Messestand bietet Informationen rund um die 20 Lehrberufe, über alle Schnupperlehren und die Ausbildung bei Alpiq InTec.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Unter dem Motto „Auszubildende suchen Auszubildende“ begrüssen Lernende von Alpiq InTec ihre Besucher mit coolen Wettbewerben und Aktionen. Die Lernenden von Alpiq InTec realisieren und begleiten die Wettbewerbe am Stand. Denn Alpiq InTec Lernende sind top! . Sie stehen für Fragen rund um die Ausbildung in den 20 Lehrberufen von Alpiq InTec zur Verfügung.

Letztes Jahr hatten wir alle Hände voll zu tun – doch dieses Jahr rechnen wir mit einem Ansturm…

….bemerkt der Berufsbildungsverantwortliche Patrick Zimmermann. Er freut sich bereits jetzt schon auf viele Besucher an seinem Stand.

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-Beratung-für-Besucher

Die Gebäudetechnik – Berufe mit Zukunft

Der statische Infopoint stellt wertvolle Informationen bereit. Auf einer bequemen Bank können die Besucher Platz nehmen und sich über die spannende Welt der Gebäudetechnikberufe informieren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

20 Lehrberufe mit Pfiff

In der neusten Lehrlingsbroschüre sind die Voraussetzungen und Anforderungen für die  20 Lehrberufe von Alpiq InTec genau umschrieben.

Keine Frage: Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec!

Spannende Reise durch die Technik

Zusätzlich ist der interaktive Bildschirm der Gebäudetechnik vor Ort. Mit interessanten Grafiken und Erläuterungen, können Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnikberufe erfahren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Auf individuelle Art ist ersichtlich, welche Bereiche durch die Lehrberufe in modernen Bauten abgedeckt werden.

Der heisse Draht

Dieser Wettbewerb ist spannend und verbreitet bei Jung und Alt gute Laune. Die Skyline der Stadt Bern wurde mit Kupferleitungen aus der Kältetechnik nachgebildet.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Man ist in möglichst kurzer Zeit gefordert, der Skyline von Bern mit einem Handwerkzeug nachzufahren. Selbstverständlich ohne die Kupferleitungen zu berühren. Dazu gibt es wieder Top-Preise zu gewinnen!

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Das beste Selfie gewinnt…!

Die Teilnehmer können ein Selfie mit ihrem eigenen Smartphone und einem BMW i8 von Alpiq InTec schiessen. Dieses laden sie dann direkt auf den Facebook-Berufsbildungs-Account von Alpiq InTec.

Mache ein Selfie von dir und dem BMW i8 und gewinne ein Wochenende im Europapark Rust!

Das beste Selfie gewinnt, denn täglich wird ein Sieger und zum Schluss ein Gesamtsieger über die ganze Messe erkoren. Der Spassfaktor ist garantiert.

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Sport wird gross geschrieben

Neben den vielen Highligts, welche die BEActive 2016 ihren Besuchern bietet, ist auch viel Action zu sehen:

Die Alpiq InTec-Lernenden treten nämlich am 30.04.2016 vor Ort  in einem Testspiel gegen die Schweizer Beach-Volleyball Nationalmannschaft an.

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Dieses grandiose Testspiel wird an der Beach-Volleyball Europameisterschaft 2016 in Biel wiederholt. Dort sind unsere Lernenden mit einem Lehrlingsprojekt wieder ganz vorne mit dabei. Eine tolle Sache!

Wir sind jetzt schon gespannt auf zahlreiche sportliche Feedbacks!

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft


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Was interessiert dich dieses Jahr am meisten am Berufsbildungs-Messestand von Alpiq InTec?

Interessieren dich die 18 Lehrberufe von Alpiq InTec? Dann schau auf unserem Lerhstellenportal www.jetztlehrstelle.ch rein!

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Internationale Schülerbefragung 2016

Die Studie der Schülerbefragung 2016 für Schulen und Lehrbetriebe behandelt Fragen und Antworten rund um den Berufswahlprozess.  Auch der Stellenwert der Berufslehre im internationalen Vergleich zwischen den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist ein Thema.

Ziel der Befragung ist es, den Ursprung dynamischer Verhaltensweisen von jungen Menschen in der Berufsorientierung zu analysieren. Ausgewertet werden z.B. Fragestellungen zu:

Diese marketingrelevanten Merkmale können auch für interessierte Lehrbetriebe von Nutzen sein. Die Erwartungen junger Menschen die in Lehrberufe eintreten, verändern sich mindestens so dynamisch, wie die Berufswelt es auch tut.

Um zukünftig die angebotenen Ausbildungsplätze mit geeigneten BewerberInnen besetzen zu können, sind Hinweise zur allfälligen Optimierung des Sourcing Prozesses sehr hilfreich. Doch die besten Angebote an Ausbildungsplätzen bleiben auf der Strecke liegen, wenn die Dynamik der erforderlichen Talentansprache verkannt wird. Sehr wichtig ist dabei die Rolle von Corporate Communications in einem Ausbildungsbildungsbetrieb. Neue Impulse müssen stetig in die cross mediale Kommunikationsstrategie aufgenommen werden. Leider klappt das heute in den wenigsten Betrieben.

Die Alpiq InTec nimmt die Verantwortung als klug agierender Lehrbetrieb wahr. Sie stellt hier im hauseigenen Lernenden-Blog viele Fragen und Antworten rund um die Berufsbildung ins Zentrum des Geschehens.

Nutzen für die Schulen

Auch für Schulen, Lehrpersonen und Eltern ist diese Studie sehr hilfreich. So können z.B. Daten über die Relevanz-Stufen von verschiedenen „Massnahmen zur Berufsorientierung“ als möglicher Leitfaden im Berufswahlunterricht gewonnen werden.

Jede Schule, die 50+ SchülerInnen zur Teilnahme bewegt, erhält von der Firma STRIMgroup kostenlos schulspezifische Auswertungen zugesandt. So hat die Schule einen direkten Nutzen aus unserer Befragung.


Analyse der Schülerbefragung 2016 – 29. März bis 6. Mai 2016

Die Auswertung der Befragungsergebnisse, Durchführung persönlicher Interviews von Schülerinnen und Schülern, sowie die Ableitung und Aufbereitung wesentlicher Kernaussagen für die Studie 2016, erfolgt mit Unterstützung Studierender der HFT Stuttgart.


Publikation der Studie ab 23. Mai 2016

Vorstellung der Kernaussagen der Studie im Rahmen von Vorträgen und Fachtagungen sowie diverse Publikationen in Fachmagazinen und auf Blogs.


Zur Umfrage geht es hier:

http://www.strimgroup.com/schuelerbefragungen-2016


Haben Sie als Schule/ Lehrperson Interesse die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe kennenzulernen?

Wünschen Sie an Ihrer Schule einen Besuch von geschulten Berufsbildnern, um Ihren SchülerInnen Bewerbungs-Tipps aus der Praxis bereit zustellen??

Oder planen Sie an Ihrer Schule das neue „Speed Coaching“ von Alpiq InTec durchzuführen?

Hinterlassen Sie hier einen Kommentar und wir werden diesen bestimmt beantworten!


Die Firma Alpiq InTec beschäftigt nach der Ausbildung rund 52% aller Lernenden weiter! Tendenz steigend! Mit den 20 Lehrberufen in der Gebäudetechnik ist die Alpiq InTec eine der führenden Lehrbetriebe dieser Branche in der Schweiz.

Besuchen Sie deshalb unser umfassendes Lehrstellenportal mit vielen spannenden Lehrberufe-Videos und verfügbaren Lehrstellen!

 

 

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Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
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Hohlstrasse 188
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