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Lehrabschluss geschafft…!

Eine Vorbereitung auf die Qualifikationsverfahren  ist eine gute Sache; wenn man es richtig macht.

Bei Alpiq InTec erfahren die Lernenden nicht erst auf der Zielgeraden ihrer Lehre, was das bevorstehende Qualifikationsverfahren von ihnen verlangt. Sie starten bereits mit einem gut beladenen Rucksack in ihre Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Auch in der Region Ost (-Schweiz) wird Wert darauf gelegt, dass wir nach dem Lehrabschluss gestandene Berufsleute ausgebildet haben. Das ist nachhaltig.

An der Lehrabschlussfeier Ostschweiz wurden die verdienten Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse verteilt.

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Tolle Abschlussnoten

Unser Lernende Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, konnte die Fachexperten entsprechend überzeugen, dass er sich mir der Abschlussnote 5.3 einen Bühnenplatz erarbeiten konnte. Doch auch im Elektro-Bereich gab es gute Noten:

Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.1 abgeschlossen.

Die besten Absolventen wurden an der Lehrabschlussfeier in St. Gallen geehrt und das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ wurde ihnen auf der Bühne übergeben.

Die Erfolgs-Story geht weiter

Erneut konnten wir in der Region Ost an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Dieses Jahr wurden in den letzten 6 Monaten über 200 Lernstunden verbucht. Diese wurden durch ein professionelles Team so interessant geleitet und organisiert, dass bei den Lernenden der zusätzlicher Wissensdurst geweckt wurde.

Wir haben unseren Lernenden noch weitere Lernstunden angeboten, damit wir sie zufrieden stellen konnten!

…betonte Püzant Kammerlander, Berufsbildungsverantwortlicher Region Ost, mit einem Schmunzeln. Auch der Berufsbildner Anas Ennebbali zog dabei tatkräftig mit und fügte hinzu:

Es macht wirklich Spass, wenn von den Lernenden in Form von Interesse etwas zurückkommt!

Ausbilden macht uns Spass!

Nicht nur die beiden Vorgesetzten der beiden Cracks sind stolz. Auch die Absolventen konnten sich nach der Ehrung feiern lassen. Sie wurden mit unüberhörbarem Jubel und Applaus ordentlich empfangen.

Unser kameradschaftliche Dank geht an alle, welche unsere Lernenden täglich bei der Ausbildung unterstützt haben!

Nach den Sommerferien geht der erneute Run auf die Lehrstellen 2018 los. Die Planungsarbeiten sind bereits im vollen Gange. Die Startsitzung für die Koordination wird bereits im September stattfinden. Wir wünschen unseren Lernenden weiterhin viel Erfolg und Ausdauer bei all den Herausforderungen die im Leben noch zu meistern sind. Doch kein Problem für unsere jungen Fachmänner, denn der Grundstein ist nun gelegt – jetzt geht’s erst richtig ab!


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Wie hast du die Lehrabschlussfeier erlebt?

Was denkst du nach deinem erfolgreichen Abschluss über deine Ausbildung bei Alpiq InTec?

Hast du für deine ehemaligen Mit-Lernenden einen Tipp, wie sie sich für Lehrabschlussprüfung vorbereiten sollten?

Hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


#jetztlehrstelle

 

Lehrstellen mit Pfiff…! Jetzt für 2018 bewerben

Ohne die Gebäudetechnik geht heutzutage gar nichts mehr. Leicht nachzuvollziehen, dass gelernte Profis deshalb sehr gesuchte Fachleute sind. Dieser wichtige Bereich greift in unser alltägliches Leben ein und zeigt seine Auswirkungen bis in unsere Zukunft.

Die Innovationskraft dieser Branche ist enorm

Doch auch in der Berufsbildung konnten erfreuliche Fortschritte erzielt werden. Wir verzeichnen wieder ein steigendes Interesse an technischen Berufen. Das liegt möglicherweise daran, dass Diskussionen rund um die Energiestrategie 2050 des Bundesrates offener geführt werden. Es wird für viele Leute klarer, über welche technischen Möglichkeiten wir in der heutigen Zeit verfügen.

Smart-Building-Alpiq-InTec

Smart-Building-Alpiq-InTec

Dies, um z.B. ganze Mehrfamilienhäuser autark betreiben zu können. Die Alternativen Energieerzeugungsanlagen EEA stehen vermehrt auch in den Medien im Vordergrund. Ja, sie sind fast omnipräsent.

Die Jugendlichen, ihre Eltern und Lehrpersonen sind immer besser informiert!

Wir besuchen Schulklassen

Alpiq InTec geht aktiv in die Schulen und informiert. Längst heisst es nicht mehr, dass man mit einer Berufslehre in der Gebäudetechnik nur  geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben würde. Es ist erwiesen, dass gerade diese Lehrberufe im Energieservice sehr zukunftsträchtig sind. Wenn man zudem noch die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten in Betracht zieht, wird offensichtlich, dass man es mit diesen Lehrberufen der Gebäudetechnik weit bringen kann. Wir bieten rund 20 Lehrberufe an in der ganzen Schweiz auf über 90 Standorten an. Diese Standorte sind vielfach in der Grösse eines kleinen KMU’s einzuordnen.

Die Ausbildung der Lernenden erfolgt also auf sehr persönlicher und direkter Ebene.

Wir verfügen über rund 18 Berufsbildungsverantwortliche und 320 Berufsbildner, die sich verantwortungsvoll um die rund 481 Lernenden kümmern. Dazu kommen unzählige Praxisbildner, welche die Lernenden direkt begleiten und ihnen ihr Know-How zur Verfügung stellen.

Für alle Lehrberufe stellen wir auf unseren Berufsbildungs-Plattformen kurze und informative Video-Clips zur Verfügung. Diese sind mit echten Mitarbeitern erstellt und zeigen neben den wichtigsten Facts auch unsere Lernenden bei der Arbeit.

Gerüstet für die Zukunft

Die solid aufgestellte Alpiq InTec Gruppe hat auch im Jahr 2016 profitabel gearbeitet und den Umsatz ausgebaut. Als innovative Marktführerin ist die Alpiq InTec Gruppe im aussichtsreichen Geschäftsfeld Energieservice bestens gerüstet für die Zukunft!

Ein Elektroinstallateur-Lernender stellvertretend für 4900 Berufsprofis:

Wir verstehen den Begriff „Energieservice“, weil wir ihn von der Pieke auf lernen!

Mit rund 4900 Mitarbeitenden und davon 480 Lernende, ist die Alpiq InTec Gruppe ein zuverlässiger und kompetenter Partner im Geschäftsbereich des Energieservice.
Der Bereich Energieservice ist nicht direkt von den Herausforderungen der Strombranche betroffen.

  1. Die Alpiq InTec arbeitet profitabel.
  2. Mit einem Umsatz von CHF 1.3 Mrd. im Geschäftsjahr 2016, wurde  gegenüber des Vorjahres ein um 9.6 Prozent höherer Umsatz erzielt.
  3. Die Alpiq InTec Gruppe ist eigenständig und mit ihrer Organisation solide aufgestellt.

Dank einer nach wie vor regen Bautätigkeit und tiefen Zinsen profitieren wir von einer erfreulichen Auftragslage. Für die Zukunft ist deshalb die Alpiq InTec finanziell gut aufgestellt und gerüstet für weitere gezielte Investitionen. Schweizweit ist Alpiq InTec die Nummer 1 im Bereich des Energieservice. Sie weist damit eine ausgezeichnete Basis für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung auf.

Was bedeutet Energieservice?

Moderne Gebäude verfügen heute in der Regel über effiziente Gebäudetechnologien. Sie alle gehören zum Portfolio von Alpiq InTec:

Ausbildung von jungen Menschen – Wir lassen Taten sprechen

Auch im Bereich der Berufsbildung haben wir stark zugelegt. Die Ausbildung von Lernenden wurde in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen weiter ausgebaut:

1. Rund 108 neue Berufsleute haben bei Alpiq InTec ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

2. Rund 72% der jungen Berufsleute wurden übernommen.

3. Rund 83 % aller Lernenden haben 2016 schweizweit  die Lehrabschlussprüfungen bestanden.

4. Rund 21% aller Lehrabgänger weisen Abschlussnoten von 5.0 und darüber auf.

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

In den vergangenen Jahren hat die Alpiq InTec rund 1’800 neue Berufsprofis erfolgreich ausgebildet.

Auf diese Leistung sind wir stolz!


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Wenn Lernende uns bewerten

Manchmal kommt es auch vor, dass Lernende uns als Lehrbetrieb bewerten. Die nachfolgende Bewertung vom 19.07.2017 ist bei uns eingegangen.

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Sie zeigt auf, dass Lernende offensichtlich zufrieden sind mit seinem Lehrbetrieb. Selbstverständlich müssen auch wir uns stetig verbessern und nehmen auch kritische Statements entgegen.

Was wir alles tun – Lehrlingsprojekt: BEACH-EURO 2016

Das grösste Lehrlingsprojekt von Alpiq InTec war letztes Jahr die „Beach-Volleyball EM 2016“ in Biel. Unsere Lernenden waren begeistert.

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Sie standen fast zweieinhalb Wochen im Fokus des Events. Mit Bravour und nur ganz wenigen Friktionen haben die Lernenden die elektrischen Provisorien und die Internetabdeckung realisiert.

Das ist ja ganz toll, dass ihr solche Möglichkeiten in eurem Lehrbetrieb habt!

…meinten einige Berufsschulkameraden zu unseren Lernenden. Doch damit noch nicht genug: Das Know-How in der Eventtechnik lässt Alpiq InTec direkt ihren Lernenden zukommen.

Berufsbildungsstand an der BEActive 2015-2017

Bereits das dritte  Jahr hat Alpiq InTec mit dem Berufsbildungsstand BEActive-Publikumsmesse  in Bern teilgenommen. Über 1’200 Schülerinnen und Schüler haben mit Ihren Lehrpersonen unsere Lernenden am Berufsbildungsstand von Alpiq InTec besucht.

Berufsbildungsstand-BEActive-Alpiq-InTec

berufsbildungsstand-beactive-alpiq-intec

Soviel genaue Informationen über die Haustechnikberufe habe ich noch nie erhalten!

…schilderte ein Schüler aus Bern.

Dabei sein und live etwas ansehen, was man lernen könnte, eröffnet ganz neue Perspektiven!

…meinte ein anderer und fügte sogleich hinzu:

Ich habe gar nicht gewusst, wie vielseitig Haustechnikberufe sind!

Alles aus einer Hand, lautet das Gebäudetechnik-Angebot von Alpiq InTec. In der Berufsbildung ist es nicht viel anders. Das umfassende Lehrstellenportal von Alpiq InTec und die zusätzliche Informationseite zu den wichtigsten Lehrberufen in der Gebäudetechnik sind eine klare Ansage.

Open-Air auf der Klewenalp

Alle 2 Jahre wird von der Alpiq InTec-Gruppe ein grosses Open-Air auf der Klewenalp organisiert. So auch dieses Jahr vom 07.Juli bis 09.Juli 2017. Die Lernenden der Kummler+Matter AG zeigen sich dieses Mal als Mitorganisatoren sehr engagiert.

Für alle Alpiq InTec-Mitarbeiter und ihre Familien ist der Besuch des Open-Airs natürlich kostenlos.Viele bekannte Musikbands sind da schon aufgetreten; und das Gute daran ist:
Man kann durchaus auch dem CEO von Alpiq InTec, Herrn Peter Limacher, begegnen und mit ihm ein paar ungezwungene Worte wechseln. So etwas gibt es auch nur bei Alpiq InTec!

Lehrlingsseminare

Jedes Jahr werden Lernende des 3. Lehrjahres zu einem Lehrlingsseminar eingeladen. Bei diesen Seminaren wird der Dialog unter den Lernenden aus verschiedensten Teilen der Schweiz gefördert. Sie erhalten bereits wichtige Tipps zu ihrer bevorstehenden Lehrabschlussprüfung. Somit können sie sich auf theoretischer Basis bereits mental darauf einstellen. Diese Seminare sind bei den Lernenden sehr beliebt.

Vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfungen

Wenn unsere Lernenden reif für die Lehrabschlussprüfungen sind, dann werden sie bei uns professionell darauf vorbereitet.

Es ist nicht unser Ziel, dass unsere Lernenden die Lehrabschlussprüfung auswendig lernen! Wir wollen Profis!

Vielmehr erfahren die Lernenden ihre Defizite kennen und richtig einschätzen. Nur so haben sie die Möglichkeit sich wirklich zu verbessern.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

Selbstverständlich führen wir auch Standort-Bestimmungen bzw. Zwischenprüfungen während der Lehrzeit durch. So wird der Lernende gegen Ende seiner Ausbildung nicht von Situationen überrascht, die ihn dann überfordern. Unsere Erfolgsquote von 88% an den Lehrabschlussprüfungen ist daher sehr authentisch.

Mit Sicherheit können wir sagen, dass jene Lernende welche die Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestehen auch im späteren Berufsleben bestehen! Und das ist das Wichtigste!

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden Spitzenplätze bei Lehrlingswettbewerben und Berufsmeisterschaften zu belegen.

Mehr als jeder Fünfte Lernende schliesst bei uns mit Abschlussnoten von 5.0 und darüber ab!

Ferner verfügen wir über top ausgerüstete Lehrlingswerkstätten in Basel, Bern und St. Gallen. Diese können auch besichtigt werden.


Bewerben – so einfach wie nie! Klick – Klick – Lehrstelle

Auf unserer Seite #jetztlehrstelle kannst du interaktiv alle Lehrberufe von Alpiq InTec erforschen. Bei uns kannst du neben einer  soliden Ausbildung auch von attraktiven Benefits für Lernende profitieren.

Jetzt online für 2018 bewerben!

Auch dieses Jahr werden die meisten Lehrstellen wieder bis Ende Dezember 2017 besetzt sein. Wir empfehlen dir deshalb, dich möglichst bald bei uns zu bewerben! Wir freuen uns auf dich!


Hast du Fragen zu Alpiq InTec als Lehrbetrieb?

Möchtest du Lernende von uns kennenlernen, die dir Auskunft über Ihre Lehrzeit geben können?

Brauchst du noch mehr Informationen rund um deine Berufslehre in der Gebäudetechnik, oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden ihn bestimmt beantworten.


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

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Lernende von Alpiq InTec räumen ab

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Dieses Jahr 2016 haben im Kanton Aargau gleich zwei AIT-Lernende abgeräumt. Die Arbeit und Mühen haben sich gelohnt. Sie haben es endlich geschafft und halten nun das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis  in ihrer Hand.

Beim  Lehrlingswettbewerb 2016 von IDH Spreitenbach belegten sie die Ränge 1 und 2!

Ein toller Leistungsausweis für die beiden.


Rang 1, Note 5.2:

Mario Lehmann,  Automatikmonteur EFZ, Alpiq InTec Ost AG Spreitenbach

Preis: CHF 1’000.-

Alpiq-InTec-Mario-Lehmann-Automatikmonteur-EFZ

Alpiq-InTec-Mario-Lehmann-Automatikmonteur-EFZ

 

 

 

 

 

 

 


Rang 2, Note 5.0:

Stephan Schwieger, Elektroinstallateur EFZ, Alpiq InTec Ost AG, Spreitenbach

Preis: CHF 750.-

Alpiq-InTec-Stefan-Schwieger-Elektroinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Stefan-Schwieger-Elektroinstallateur-EFZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Top-Ausbildung und /-Lehrbetrieb

Jedes Jahr starten zwischen 140 und 160 neue Lernende ihre Ausbildung bei Alpiq InTec. Eine sehr gute Entscheidung! Denn die beiden Beispiele zeigen auf,  dass man bereits schon als Lernender erfolgreich sein kann.

Die Ausbildung in den Lehrberufen der Gebäudetechnik ist anspruchsvoll. Es braucht Durchhaltevermögen, gegenseitiges Verständnis und eine zielgerichtete Zusammenarbeit während der Berufslehre. Um schließlich Erfolg zu haben, werden die Berufsbildner, Lernende, sowie deren Eltern gleichermaßen gefordert.

Alpiq-InTec-Praxisbildner-und-Lernender

Alpiq-InTec-Praxisbildner-und-Lernender

Das Rüstzeug für eine Top-Ausbildung bringen unsere Berufs- und Praxisbildner mit.  Sie teilen ihr Fachwissen mit den angehenden Berufsleuten, wenn immer dies erforderlich ist.

Sie begleiten unsere Lernenden auf ihrem Weg bis zur Lehrabschlussprüfung.


Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik zu sein;  verpflichtet!

Als Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz legt die Alpiq InTec grossen Wert auf die Ausbildung des Fachkräfte-Nachwuchses. Die Alpiq InTec spricht nicht nur über ihre Verantwortung als Lehrbetrieb; sie nimmt diese auch wahr. Nicht einfach so erreichen Lernende von Alpiq InTec immer wieder Bestnoten an den Qualifikationsverfahren. Den neuen Berufsleuten stehen nun alle Türen offen. Sie haben technische Berufe gelernt, die in Zukunft sehr gefragt sein werden.

Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz zu sein, bedeutet für Alpiq InTec auch dem Nachwuchs die bestmöglichste Ausbildung zukommen zu lassen!

Dank dem ausgezeichneten Schweizerischen Bildungssystem, stehen den neuen Berufsleuten  folgende Möglichkeiten zur Verfügung:


Automatikmonteur/in EFZ

https://www.youtube.com/watch?v=Rt7Acomwxvc

Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten:


Elektroinstallateur/in EFZ

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten:


Suchst du auch eine Lehrstelle in der Gebäudetechnik?

Oder vielleicht eine Schnupperlehrstelle?

Bewerbe dich direkt bei uns, oder hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

 

 

#Beach-Euro 2016: Erfolgreiches Lehrlingsprojekt abgeschlossen

Ein Event dieser Grösse auf die beine zu stellen, macht man nicht einfach vor dem Frühstück. Die Vorbereitungszeit zur Beach-Euro 2016 war enorm kurz. Als grösste Herausforderung zeigte sich die zeitnahe Organisation und Logistik des gesamten Materials. Durch die individuellen Anschlussbedürfnisse der Organisatoren war maximale Flexibilität gefordert. Einmal etwas ganz anderes für alle Beteiligten.

Ein paar Hard-Facts

Für die elektrische Energieversorgung wurden für den ganzen Event rund 6.9km Elektrokabel verlegt. Zur Verteilung wurden 80 Baustromverteiler mit einer Gesamtstromstärke von >1’000 Ampère aufgebaut.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Für die WLAN-Abdeckung wurden rund 1.5km Datenkabel aus Kupfer und Glasfaser (LWL) verlegt.

Ein krasser Gegensatz zu den grossen Querschnitten der Kabel, die wir verlegt hatten!

Pro Tag waren rund 15 Elektro-Lernende der Alpiq InTec aus den Regionen Bern, Basel, Solothurn, Luzern, Kloten und Uster anwesend. Für den Aufbau der Anlagen wurden rund 820h benötigt. Für den Abbau ein Viertel weniger.

Schulung der Lernenden kam nicht zu kurz

Bei einem Besuch während der Installationsphase war interessant zu beobachten, wie sich die Lernenden für das Verteilungsprinzip interessierten.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016-Bauführer-Elektro

Sie mussten sich zudem überlegen, in welche Richtung nun die richtigen Elektrokabel verlegt werden sollten. Die Entscheidungsfindung geschah in Begleitung des Berufsbildners immer in der Gruppe.

Auch bei einem Lehrlingsprojekt soll es Ziel sein, allfällige Fehldispositionen zu vermeiden. Schliesslich sind die schweren Kabelrollen nicht so einfach zu bewegen.

Wenn man diese korrigieren müsste, dann käme der gesamte Zeitplan durcheinander! Es ist uns wichtig, dass wir wissen, was wir überhaupt anschliessen und wie es funktioniert!

Die Beleuchtungsanlagen boten zudem erhebliches Schulungspotential. So wurde z.B. unseren Lernenden erklärt, wie die Flutlichtanlagen von Trilux bis zum Vorschaltgerät hinunter funktionieren. Die Kombination aus Verantwortung und Ausbildung motiviert! Die Teamarbeit und das gegenseitige Vertrauen ineinander, im Wissen gemeinsam ein Ziel erreichen zu wollen spornt zusätzlich an!

Die Belohnung: Lernende als VIP auf der Haupt-Terrasse

Als Dank für den geleisteten Einsatz, wurden alle Lernenden als VIP auf die Haupt-Terrasse eingeladen. Dort gab es nebst hervorragender Aussicht auf das Spielfeld auch die entsprechenden kulinarischen Köstlichkeiten.

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Ich habe es geschätzt, dass mich mein Lehrbetrieb eingeladen hat. Unsere Arbeit erlangte dadurch Wertschätzung. Ein tolles Gefühl!

Und in der Tat: Dieses Lehrlingsprojekt fand überall positiven Anklang. Sei es bei den Organisatoren, den Lernenden selber sowie dem Publikum.


Die Macher dahinter

Ein Lehrlingsprojekt wird nur dann ein Erfolg, wenn sich Macher dafür einsetzen.

Diese haben wir unter Lernenden und ihren Berufsbildungsverantwortlichen gefunden. Die begleitenden Projektleiter und deren Geschäftsführer machten es dann schliesslich auch möglich!

Hauptorganisatoren

Alpiq InTec West AG, Bern

  • Andreas Niklaus, Geschäftsführer Region Bern,
  • Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und Gesamtprojektleiter des Lehrlingsprojekts,
  • Mirsad Dzinic, Elektro-Projektleiter,
  • Mischa Hübscher, Bauführer Elektro.

Unterstützer

Alpiq InTec, Region Uster und Kloten

  • Christoph Ritter, Geschäftsführer Region Zürich-Nord,
  • Funda Sevik, Berufsbildungsverantwortliche Region Uster,
  • Stephan Giger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Kloten.

Alpiq InTec, Region Basel

  • Harald Burger, Geschäftsführer Region Basel,
  • Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher Region Basel.

Alpiq InTec, Region Olten

  • Fredy Dubach, Geschäftsführer Region Solothurn,
  • André Gunziger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Solothurn.

Alpiq InTec, Region Zentralschweiz

  • Roger Roelli, Geschäftsführer Region Zentralschweiz,
  • Verena Bieri, Berufsbildungsverantwortliche Region Zentralschweiz.

Dank zum Schluss

Ein Dankeschön geht auch an Marius Krämer (Leiter Geschäftsbereich Gebäudetechnik D-CH) und Fritz Mühlethaler (Leiter Marketing/ Vertrieb) . Sie haben dieses Lehrlingsprojekt von Beginn an unterstützt.

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM-2016


Warst du an diesem Event dabei? Wie hat es dir gefallen?

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Oder suchst du vielleicht noch eine Lehrstelle für den Sommer 2016?

Die letzten offenen Lehrstellen findest du hier!


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#jetztlehrstelle

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Mit Alpiq InTec zur #BEActive 2016

Auch dieses Jahr ist die Alpiq InTec aus Bern auf dem Messgelände der BEActive 2016 anzutreffen. Der Berufbildungs-Messestand bietet Informationen rund um die 20 Lehrberufe, über alle Schnupperlehren und die Ausbildung bei Alpiq InTec.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Unter dem Motto „Auszubildende suchen Auszubildende“ begrüssen Lernende von Alpiq InTec ihre Besucher mit coolen Wettbewerben und Aktionen. Die Lernenden von Alpiq InTec realisieren und begleiten die Wettbewerbe am Stand. Denn Alpiq InTec Lernende sind top! . Sie stehen für Fragen rund um die Ausbildung in den 20 Lehrberufen von Alpiq InTec zur Verfügung.

Letztes Jahr hatten wir alle Hände voll zu tun – doch dieses Jahr rechnen wir mit einem Ansturm…

….bemerkt der Berufsbildungsverantwortliche Patrick Zimmermann. Er freut sich bereits jetzt schon auf viele Besucher an seinem Stand.

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-Beratung-für-Besucher

Die Gebäudetechnik – Berufe mit Zukunft

Der statische Infopoint stellt wertvolle Informationen bereit. Auf einer bequemen Bank können die Besucher Platz nehmen und sich über die spannende Welt der Gebäudetechnikberufe informieren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

20 Lehrberufe mit Pfiff

In der neusten Lehrlingsbroschüre sind die Voraussetzungen und Anforderungen für die  20 Lehrberufe von Alpiq InTec genau umschrieben.

Keine Frage: Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec!

Spannende Reise durch die Technik

Zusätzlich ist der interaktive Bildschirm der Gebäudetechnik vor Ort. Mit interessanten Grafiken und Erläuterungen, können Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnikberufe erfahren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Auf individuelle Art ist ersichtlich, welche Bereiche durch die Lehrberufe in modernen Bauten abgedeckt werden.

Der heisse Draht

Dieser Wettbewerb ist spannend und verbreitet bei Jung und Alt gute Laune. Die Skyline der Stadt Bern wurde mit Kupferleitungen aus der Kältetechnik nachgebildet.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Man ist in möglichst kurzer Zeit gefordert, der Skyline von Bern mit einem Handwerkzeug nachzufahren. Selbstverständlich ohne die Kupferleitungen zu berühren. Dazu gibt es wieder Top-Preise zu gewinnen!

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Das beste Selfie gewinnt…!

Die Teilnehmer können ein Selfie mit ihrem eigenen Smartphone und einem BMW i8 von Alpiq InTec schiessen. Dieses laden sie dann direkt auf den Facebook-Berufsbildungs-Account von Alpiq InTec.

Mache ein Selfie von dir und dem BMW i8 und gewinne ein Wochenende im Europapark Rust!

Das beste Selfie gewinnt, denn täglich wird ein Sieger und zum Schluss ein Gesamtsieger über die ganze Messe erkoren. Der Spassfaktor ist garantiert.

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Sport wird gross geschrieben

Neben den vielen Highligts, welche die BEActive 2016 ihren Besuchern bietet, ist auch viel Action zu sehen:

Die Alpiq InTec-Lernenden treten nämlich am 30.04.2016 vor Ort  in einem Testspiel gegen die Schweizer Beach-Volleyball Nationalmannschaft an.

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Dieses grandiose Testspiel wird an der Beach-Volleyball Europameisterschaft 2016 in Biel wiederholt. Dort sind unsere Lernenden mit einem Lehrlingsprojekt wieder ganz vorne mit dabei. Eine tolle Sache!

Wir sind jetzt schon gespannt auf zahlreiche sportliche Feedbacks!

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft


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Was interessiert dich dieses Jahr am meisten am Berufsbildungs-Messestand von Alpiq InTec?

Interessieren dich die 18 Lehrberufe von Alpiq InTec? Dann schau auf unserem Lerhstellenportal www.jetztlehrstelle.ch rein!

Bitte hinterlasse einen Kommentar und wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Internationale Schülerbefragung 2016

Die Studie der Schülerbefragung 2016 für Schulen und Lehrbetriebe behandelt Fragen und Antworten rund um den Berufswahlprozess.  Auch der Stellenwert der Berufslehre im internationalen Vergleich zwischen den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist ein Thema.

Ziel der Befragung ist es, den Ursprung dynamischer Verhaltensweisen von jungen Menschen in der Berufsorientierung zu analysieren. Ausgewertet werden z.B. Fragestellungen zu:

Diese marketingrelevanten Merkmale können auch für interessierte Lehrbetriebe von Nutzen sein. Die Erwartungen junger Menschen die in Lehrberufe eintreten, verändern sich mindestens so dynamisch, wie die Berufswelt es auch tut.

Um zukünftig die angebotenen Ausbildungsplätze mit geeigneten BewerberInnen besetzen zu können, sind Hinweise zur allfälligen Optimierung des Sourcing Prozesses sehr hilfreich. Doch die besten Angebote an Ausbildungsplätzen bleiben auf der Strecke liegen, wenn die Dynamik der erforderlichen Talentansprache verkannt wird. Sehr wichtig ist dabei die Rolle von Corporate Communications in einem Ausbildungsbildungsbetrieb. Neue Impulse müssen stetig in die cross mediale Kommunikationsstrategie aufgenommen werden. Leider klappt das heute in den wenigsten Betrieben.

Die Alpiq InTec nimmt die Verantwortung als klug agierender Lehrbetrieb wahr. Sie stellt hier im hauseigenen Lernenden-Blog viele Fragen und Antworten rund um die Berufsbildung ins Zentrum des Geschehens.

Nutzen für die Schulen

Auch für Schulen, Lehrpersonen und Eltern ist diese Studie sehr hilfreich. So können z.B. Daten über die Relevanz-Stufen von verschiedenen „Massnahmen zur Berufsorientierung“ als möglicher Leitfaden im Berufswahlunterricht gewonnen werden.

Jede Schule, die 50+ SchülerInnen zur Teilnahme bewegt, erhält von der Firma STRIMgroup kostenlos schulspezifische Auswertungen zugesandt. So hat die Schule einen direkten Nutzen aus unserer Befragung.


Analyse der Schülerbefragung 2016 – 29. März bis 6. Mai 2016

Die Auswertung der Befragungsergebnisse, Durchführung persönlicher Interviews von Schülerinnen und Schülern, sowie die Ableitung und Aufbereitung wesentlicher Kernaussagen für die Studie 2016, erfolgt mit Unterstützung Studierender der HFT Stuttgart.


Publikation der Studie ab 23. Mai 2016

Vorstellung der Kernaussagen der Studie im Rahmen von Vorträgen und Fachtagungen sowie diverse Publikationen in Fachmagazinen und auf Blogs.


Zur Umfrage geht es hier:

http://www.strimgroup.com/schuelerbefragungen-2016


Haben Sie als Schule/ Lehrperson Interesse die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe kennenzulernen?

Wünschen Sie an Ihrer Schule einen Besuch von geschulten Berufsbildnern, um Ihren SchülerInnen Bewerbungs-Tipps aus der Praxis bereit zustellen??

Oder planen Sie an Ihrer Schule das neue „Speed Coaching“ von Alpiq InTec durchzuführen?

Hinterlassen Sie hier einen Kommentar und wir werden diesen bestimmt beantworten!


Die Firma Alpiq InTec beschäftigt nach der Ausbildung rund 52% aller Lernenden weiter! Tendenz steigend! Mit den 20 Lehrberufen in der Gebäudetechnik ist die Alpiq InTec eine der führenden Lehrbetriebe dieser Branche in der Schweiz.

Besuchen Sie deshalb unser umfassendes Lehrstellenportal mit vielen spannenden Lehrberufe-Videos und verfügbaren Lehrstellen!

 

 

„Speed Coaching“ von Alpiq InTec und Kummler+Matter

Schüler gezielt coachen – einmal etwas anderes! Und das bei Alpiq InTec und Kummler+Matter.

Wer hat es wirklich gerne; ein Bewerbungsgespräch mit jemandem den man meist nicht kennt? Diese Frage stellten sich die meisten Schüler einer Klasse aus dem Schulhaus „Im Birch“ aus Zürich. Ein Bewerbungsdossier zu erstellen und dieses dann einzusenden ist nur der Anfang. Kommt es dann aber zu einem Bewerbungstermin ist das bereits ein erster Schritt in eine konkrete Richtung. Selbstverständlich ist dann auch noch die Schnupperlehre ein Thema.

„…es wäre toll, wenn meine Schüler eine reale Bewerbungssituation erleben könnten…“

…meinte Samuel Brunner, Lehrperson, bei der Vorbesprechung des Berufs-Orientierungs-Events. Ein massgeschneidertes „Coaching-Projekt“ zu entwickeln, lag somit für alle auf der Hand.

Bewerben mit Feedback

In der Realität ist es so, dass viele Schüler sich bei einem Lehrbetrieb bewerben und vom Bewerbungsgespräch kein detailliertes Feedback erhalten. Wenn, dann geht das Feedback auf dem Postweg ein und entscheidet so über „Sein; oder nicht Sein“. Dabei wäre es sehr hilfreich, wenn der Schüler nach dem Bewerbungsgespräch ein direktes, mündliches Feedback vom Lehrbetrieb erhielte. Damit könnte er sich auf das nächste Bewerbungsgespräch gezielt verbessern und würde eventuell die gleichen Fehler nicht wiederholen.

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

Was am Bewerbungsgespräch möglicherweise schief gelaufen war, oder wie man sich für das nächste Bewerbungsgespräch verbessern könnte, erfährt der Schüler kaum. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig,  zu versuchen, sich selber zu reflektieren und…

„…nach einer Absage den Kopf nicht hängen lassen. Wenn man sich verbessern will auf jeden Fall direkt nach dem Grund der Absage fragen…!

Dazu braucht es ein bisschen Mut aber in der Sache kann das jemandem weiterbringen. Das nächste Bewerbungsgespräch folgt bestimmt.

Reality is King!

Beim einem „Speed-Coaching“ gibt es kein Entrinnen. Man sitzt Auge in Auge dem Berufsbildner gegenüber. Plötzlich ist auch nicht nur das Bewerbungsgespräch von zentraler Bedeutung, sondern auch das Auftreten, die Haltung und das aufmerksame Zuhören. Wer als Bewerber sein Interesse am Lehrberuf und dem Berufsbildner entgegen bringt, für den interessiert man sich auch. Es findet eine Interaktion zwischen Berufsbildner und Bewerber statt. Deshalb ist eine reale Bewerbungssituation sehr viel herausfordernder, als eine die man in der Schule mit Klassenkameraden üben kann.

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Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Bei den Berufsbildnern durfte sich jeder Schüler rund 3 Minuten lang möglichst gut vorstellen. Für jeden Bewerber war es oberstes Ziel die Lehrstelle in diesem Rollenspiel zu ergattern. Als Hilfsmittel durften alle ihre eigenen Bewerbungsunterlagen verwenden, die sie im Doppel für den Berufsbildner mitbrachten. Der Berufsbildner bekam somit eine Version und prüfte diese während des Bewerbungsgesprächs. Allfällige Optimierungen wurden dann für die Feedbackrunde notiert.

Im Anschluss an das Bewerbungsgespräch erhielt jeder Schüler ein persönliches und sehr detailliertes Feedback. In diesen 2 Minuten wurde nicht nur das Bewerbungsgespräch an sich bewertet, sondern auch alle bereits erwähnten Soft Skills. Viele Schüler machten sich Notizen und waren recht überrascht, wie eine vermeintlich einfache Angelegenheit ihre Tücken aber Chancen enthielt.

Somit waren die Reaktionen der Schüler auch überraschend deutlich:

„…wenn man sich das nicht gewohnt ist, überschätzt man die Situation schnell. Das war eine gute Übung für mich…“,

…meinte eine Schülerin bestimmt. Ein weitere Schülerin führte aus:

„…wichtig ist, dass man den Augenkontakt mit dem Berufsbildner sucht und aufrecht erhält!“

Ein weiterer Schüler der im Begriff ist das Gymnasium zu besuchen, doppelte nach und meinte:

„….man sollte alle gestellten Fragen offen und ehrlich beantworten, denn geschulte Berufsbildner merken schnell, wenn ein Bewerber flunkert!“

Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Die Schulklasse zeigte sich sehr interessiert und stellte viele Fragen.

Vom Lehrbetrieb der Kummler+Matter AG waren zudem 4 Lernende von verschiedenen Gewerken anwesend. Sie erzählten über ihre Erfahrungen mit der Berufswelt. Angefangen von den unzähligen Bewerbungen, von Rückschlägen durch Absagen, bis hin zur Traum-Lehrstelle die sie derzeit besetzen dürfen. Sie durften durchaus auch kritische Punkte anbringen.

„…Informationen aus direkter Hand zu erhalten, ist hilfreich und kommt natürlich rüber…!

Die Organisatoren Rolf Siebold (Alpiq InTec) und Robert Monterrubio (Kummler+Matter AG) waren vom Erfolg des Events von Anfang an überzeugt. Eine tolle Sache im Sinne der Berufsbildung! Weitere Events dieser Art werden folgen!


Übrigens

Die Alpiq InTec und die Kummler+Matter AG organisieren Firmenbesichtigungen und „Speed Coachings“ für interessierte Schulklassen die sich mit der Berufswahl beschäftigen.

Schulen und Schulklassen können sich einfach anmelden und einen Termin vereinbaren.

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Warst du auch am „Speed Coaching“ bei Alpiq InTec und Kummler+Matter dabei?

Haben dich die Inputs weiter gebracht? Was hat dir am besten gefallen?

Schreibe hier einen Kommentar und wir werden dir antworten.

 

Alpiq Lernende sind top!

Für die Berufsbildung der Alpiq InTec ist es zentral, die Fachkräfte von morgen auszubilden und sie auf das Berufsleben nach dem Lehrabschluss vorzubereiten. Wir unterstützen Lernende die nach den Sternen greifen wollen. Unser Lernender Daniel Joos (Kältesystem-Planer EFZ) aus Chur, geht noch einen Schritt weiter:

Er will sich schon vor der Lehrabschlussprüfung (QV) an der Schweizer Meisterschaft für Kältetechnik 2015 (Swiss-Skills) mit den Besten seiner Stufe messen!

Der Wettkampf in Granges-Paccot (FR) wird vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik SVK  organisiert. Es haben sich 4 Kältesystemplaner- und 14 Kältesystem-Monteur-Lernende eingeschrieben. Für Alpiq InTec als Lehrbetrieb ist es selbstverständlich, ambitionierte Lernende wie Daniel Joos zu unterstützen. Diese Events zeigen auf, wie spannend Lehrberufe u.a. in der Gebäudetechnik nämlich sein können!

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

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Im Hinblick auf die Swiss-Skills haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt:


1. Daniel, herzlichen Dank für das Interview! Warum hast du dich für diesen Wettkampf angemeldet?

Weil es bestimmt eine gute Übung für meine Lehrabschlussprüfung sein wird. Diese findet im Jahr 2016 statt und das ist schon sehr bald.

2)   Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Ich habe die Aufgabenstellung auf dem Aufgebot aufmerksam gelesen, damit ich mir ein Bild machen kann. So kann ich mir vorstellen, was in etwa kommen könnte. Auch habe ich im Vorfeld schon solche Aufgaben gelöst.

3)   Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Bei der Teilnehmerzahl von 4 Kältesystem-Planern hoffe ich schon, dass es für einen Platz auf dem Podest reichen wird…

4)   Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Dann würde ich mir ein kühles Bier gönnen.

Daniel, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir einen erfolgreichen Wettkampf.


Habt ihr noch eine Frage an Daniel oder uns – die Alpiq InTec?

Bist du Schüler/in oder Lernende/r. Würdest du auch so einen Wettbewerb bestreiten?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


Nachtrag vom 13.09.2016:

Daniel Joos hat inzwischen seine Lehre als Kältesystemplaner EFZ mit der Note 5.0 erfolgreich abgeschlossen.

Herzliche Gratulation!

Alpiq InTec Lernende sind erfolgreich!


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Wie in aller Welt kommt man zu einer Lehrstelle?

Eine Lehrstelle zu finden, ist heute nicht immer einfach. Den Traumjob zu finden, ist noch viel schwieriger. Worauf muss bei der Suche nach einer Lehrstelle geachtet werden? Wie bewirbt man sich richtig und hat es überhaupt noch freie Lehrstellen? Das sind Fragen, welche gerade in dieser Zeit Schüler der 8. und 9. Klasse stark beschäftigen.

Für welchen Beruf bist du geeignet?

Kläre folgende Fragen, bevor die intensive Suche nach einer Lehrstelle beginnt. Denn man muss ja zuerst wissen wonach man sucht.

  • Welche Berufsbilder gibt es und wie sind die Anforderungen?
  • Was resp. welche Tätigkeiten fasziniert dich?
  • Wo liegen die Stärken und Schwächen
  • Und wie steht es mit den Weiterbildungsmöglichkeiten

Wenn die Fragen nicht selber beantwortet werden können, kann man sich an Stellen wie „Berufsberatung.ch“ wenden. Bei diesen Institutionen gibt es auch die Möglichkeit „Eignungstests“ durchzuführen. Sie zeigen anschliessend auf, welche Berufsbilder in Frage kommen könnten.

Plan B – Alternative im Rucksack haben

Wie es im Leben so ist: Es können nicht immer alle Berufswünsche in Erfüllung gehen. Aus diesem Grund sollte man sich nicht nur auf einen Beruf fixieren. Oftmals gibt es verwandte Berufe, welche genauso spannen sein kann. Gut wäre sicher auch, wenn das Herz für zwei Berufsbilder/Branchen gleich hoch schlägt und man sich so ein Hintertürchen offen halten kann. Prüfe also immer auch Alternativen. Ein weiterer Option, kann auch ein 10. Schuljahr sein. So kann man sich noch mehr Zeit verschaffen um eine geeignete Lehrstelle zu finden, resp. um sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

LENA hilft auf der Suche!

Lena ist ein Internetportal mit Adressen zu Lehrbetrieben mit offenen Lehrstellen.
Auf diesem Portal kann in den gewünschten Kantonen nach Ausbildungsplätzen oder auch nach Berufsbezeichnung gesucht werden.

Anschliessend werden alle offenen Lehrstellen angezeigt. Wenn einen gewünschten Ausbildungsplatz angezeigt wird, nimmt man am besten den Telefonhörer in die Hand und klärt beim jeweiligen Lehrbetrieb telefonisch ab, ob der Platz noch frei ist, ob man eventuell vorgängig eine Schnupperlehre absolvieren kann.

Vor dem Telefongespräch ist es sicher gut, wenn man im Internet recherchiert und nach Informationen über die Firma oder den Betrieb sucht. Diese Informationen sind dann später auch für die Bewerbung wichtig.

Der erste Eindruck zählt!

Eine Bewerbung ist eine Visitenkarte und sollten gewisse Kriterien erfüllen, sonst landen sie schnell auf dem Abstellgleis. Am besten informiert man sich im Vorfeld beim Lehrbetrieb was für Dokumente in der Bewerbung erwarten werden und wie gross der Seitenumfang sein sollte. Auch die Form der Bewerbung variiert von Betrieb zu Betrieb. Einige Unternehmen bieten eigene Bewerbungsbogen an. Andere verlangen eine schriftliche Briefbewerbung oder gar online Bewerbungen per E-Mail. Unabhängig von der Form sollte eine Bewerbung aus folgenden Elementen bestehen:


1. Vollständiger Lebenslauf mit allen wichtigen Daten inklusive einem seriösen,

2. Begleitbrief oder Anschreiben mit Aussagen zur Motivation (Warum genau dieser Beruf und warum genau diese Firma),

3. Kopien aller Zeugnisse der letzten drei Schuljahre,

4. Eine Kopie der persönlichen Auswertung “Basiskompetenzen”.


Der Schüler Deniz hat bei uns eine Schnupperlehre absolviert.

<< Hier kannst du einige Tipps finden direkt von ihm und seinen gemachten Erfahrungen. >>


Wenn weitere Tipps zum Erstellen eines Bewerbungsdossiers benötigt werden, kann man diese unter berufsberatung.ch nachlesen.

Planung ist das halbe Leben

Die Lehrstellensuche muss geplant und organisiert werden. Je besser die Planung, desto einfacher gelangt man ans Ziel. Wichtig ist einfach auch noch – man darf sich nicht von Absagen unterkriegen lassen. In vielen Fällen lohnt es sich nachzufragen, weshalb eine Absage erteilt wurde. Denn aus Fehlern lernt man.

Oftmals kann dadurch das Bewerbungsdossier verbessert werden. Gut ist sicher auch, wenn man eine Bewerbungsliste erstellt, auf welcher das Datum der Bewerbung und die Kontaktperson auf augeschrieben wird, wie auch das Versanddatum und eine Spate mit Bemerkungen/weiteres Vorgehen.


Was für Erfahrungen habt ihr mit Bewerbungen bereits gemacht?

Habt ihr Fragen zur Schnupperlehre, oder generell zur Ausbildung bei Alpiq InTec?

Habt ihr Interesse an einem typischen Frauen- oder einem typischen Jungenberuf?

Schreibt unten einen Kommentar rein, wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

Zentrum für Laufbahnberatung Zürich LBZ schnuppert bei Alpiq InTec

Eine etwas andere Schnupperlehre gefällig? Auch das macht die Alpiq InTec Gruppe möglich! Die Studien-, Berufs,- und Laufbahnberaterin Frau Emine Braun des Laufbahnberatungszentrums Zürich LBZ hat sich dazu entschlossen, den Beruf Elektroinstallateur EFZ  in einer Schnupperlehre hautnah zu erleben.

Eine Schnupperlehre –  für einmal nicht von SchülerInnen absolviert –  ist etwas ganz neues! Was steckt also dahinter und welche Fragen werden dabei beantwortet?

  • Wie ist es denn nun, wenn man auf einer Leiter steht und gleichzeitig handwerklich arbeiten darf?
  • Oder, welches Erfolgserlebnis steht hinter der täglichen Teamarbeit, wenn es um die Erstellung von elektrischen Anlagen geht?
  • Was ist die Spannung dabei, einen so zukunftsorientierten Beruf auszuüben – und vor allem;
  • wie hilft mir der Lehrbetrieb Alpiq InTec dabei, meine beruflichen Ziele erreichen zu können?

Natürlich stellen auch andere Informationsquellen, wie z.B. die Seite www.anforderungsprofile.ch viele nützlichen Informationen zu allen möglichen Lehrberufen zur Verfügung. Auch das Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe gibt dazu ausführliche Auskunft.

Entscheidend ist aber, wie man den Wunschberuf und auch die Menschen dahinter auf ganz persönlicher Ebene erlebt.

Nach der Schnupperlehre haben wir Frau Emine Braun ein paar Fragen gestellt:


1. Warum haben Sie sich für Alpiq InTec entschieden?

Alpiq InTec ist praktisch in allen Bereichen der Elektro- und Gebäudetechnik tätig. So konnte ich in verschiedene Arbeitsbereiche Einblick gewinnen und durfte zwei spannende und lehrreiche Tage erleben.

2. Wie haben Ihnen die Arbeiten gefallen?

Die Arbeiten dort sind vielfältig und haben mich sehr interessiert. Körperliche Robustheit und Konzentration bei der Arbeit sind wichtig. Neben der Vielfältigkeit der Ausbildung überzeugte mich auch der gute Ruf von Alpiq InTec.

3. Wie begründen Sie diese Aussage?

Das Unternehmen ist gut organisiert, zuverlässig, hat viele private und öffentliche Kunden und tut viel für seine Mitarbeiter. Mir fiel auch auf, wie hilfsbereit und freundlich die Mitarbeiter sind.

4. Was würden Sie den Schülern und Schülerinnen empfehlen?

Ihr müsst Alpiq InTec zeigen, dass ihr euch um eine Lehrstelle bemüht! Eine übersichtliche und sorgfältig zusammengestellte Bewerbung ist die Voraussetzung, um über eine Schnupperlehre eine Lehrstelle zu bekommen. Sammelt so viele Informationen wie möglich über das Unternehmen, bei dem ihr euch bewerbt.

Frau Braun, wir danken Ihnen für Ihren Einsatz und das Gespräch.


Bist du Schülerin und auf der Suche nach einer Lehrstelle für 2016? Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich?

Auf unserem Lehrstellenportal findest Du unsere Lehrberufe und kannst du dich direkt online bewerben!

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80