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Vom Lernenden zum Projektleiter

Steve arbeitet seit 12 Jahren für Bouygues Energies & Services in der Schweiz. Der 28-Jährige hat eine Lehre als Elektroinstallateur EFZ im Betrieb absolviert und arbeitet heute als Projektleiter im Facility Management bei Bouygues Energies & Services. Im Interview gibt er Einblick in seine Lehrzeit.

Lieber Steve, erzähl uns doch bitte von deiner Lehrzeit.

Meine Lehre begann ich im Sommer 2009. Für die Lehre zum Elektroinstallateur EFZ hatte ich mich entschieden, weil mich die Vielseitigkeit des Berufes gereizt hat. Während der Schnupperlehre überzeugten mich sowohl der Betrieb als auch die Monteure, die ich begleiten durfte. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und akzeptiert gefühlt.

Hast Du es jemals bereut, einen Beruf in der Gebäudetechnik erlernt zu haben?

Nein, niemals. Mir gefallen die Entwicklungsmöglichkeiten und die Abwechslung in diesem Berufsfeld. Dank des stetigen Wandels der Technik gibt es immer wieder Neues zu erlernen. Technische Berufe sind sehr facettenreich. Man kommt zudem mit vielen unterschiedlichen Personen in Kontakt, was ich sehr schätze.

Jugendliche schrecken heute teilweise davor zurück, einen technischen Beruf zu erlernen. Was hältst Du dem entgegen?

Ich sehe die spannende Herausforderung hinter einem technischen Beruf. Man muss auch als Ausgelernter stets offen sein für Neues und mit der Zeit gehen. Dazu benötigt man viel Flexibilität und Offenheit. Auch im Hinblick auf Themen der Nachhaltigkeit, z. B. die Energie-Effizienz von Anlagen und Gebäuden, werden technische Berufe immer wichtiger und gefragter.
Jugendliche sollen wissen: Eine Lehre bei Bouygues Energies & Services bringt mich weiter.

Du bist unterdessen Dipl. Elektroinstallateur mit Meisterprüfung sowie Projektleiter bei Bouygues Energies & Services und bildest selbst Lernende aus. Worauf legst Du als Ausbildner Wert?

Die Lernenden sollen in einem familiären Umfeld möglichst viel selbst machen können und so ihre Erfahrungen sammeln. Eine enge Zusammenarbeit im Team ist mir sehr wichtig, so kann ich bestmöglich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Lernenden eingehen. Sie sollen sich wohl fühlen, gerne zur Arbeit kommen und wissen, dass ich bei Schwierigkeiten für sie da bin.

Hast Du Lust, mit uns die Zukunft zu gestalten?

Bewirb dich und werde Teil unseres Teams. Mit etwas Glück werde ich dein Ausbildner sein – ich würde mich freuen.

Uns interessiert deine Meinung!

Gib bitte unten dein Kommentar dazu. Danke!

Berufsbildung @Bouygues

Interview mit Bajram JASARI – Leiter Berufsbildung Gruppe

Mittels untenstehenden Link gelangst du zum Interview über die Berufsbildung und deren Fokus bei der Bouygues Gruppe in der Schweiz.

https://yes.bouygues-es.ch/de/1-2021/19_interview-mit-bajram-jasari

Uns interessiert deine Meinung!

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Für die Berufsbildung der Alpiq InTec ist es zentral, die Fachkräfte von morgen auszubilden und sie auf das Berufsleben nach dem Lehrabschluss vorzubereiten. Wir unterstützen Lernende die nach den Sternen greifen wollen. Unser Lernender Daniel Joos (Kältesystem-Planer EFZ) aus Chur, geht noch einen Schritt weiter:

Er will sich schon vor der Lehrabschlussprüfung (QV) an der Schweizer Meisterschaft für Kältetechnik 2015 (Swiss-Skills) mit den Besten seiner Stufe messen!

Der Wettkampf in Granges-Paccot (FR) wird vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik SVK  organisiert. Es haben sich 4 Kältesystemplaner- und 14 Kältesystem-Monteur-Lernende eingeschrieben. Für Alpiq InTec als Lehrbetrieb ist es selbstverständlich, ambitionierte Lernende wie Daniel Joos zu unterstützen. Diese Events zeigen auf, wie spannend Lehrberufe u.a. in der Gebäudetechnik nämlich sein können!

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

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Im Hinblick auf die Swiss-Skills haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt:


1. Daniel, herzlichen Dank für das Interview! Warum hast du dich für diesen Wettkampf angemeldet?

Weil es bestimmt eine gute Übung für meine Lehrabschlussprüfung sein wird. Diese findet im Jahr 2016 statt und das ist schon sehr bald.

2)   Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Ich habe die Aufgabenstellung auf dem Aufgebot aufmerksam gelesen, damit ich mir ein Bild machen kann. So kann ich mir vorstellen, was in etwa kommen könnte. Auch habe ich im Vorfeld schon solche Aufgaben gelöst.

3)   Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Bei der Teilnehmerzahl von 4 Kältesystem-Planern hoffe ich schon, dass es für einen Platz auf dem Podest reichen wird…

4)   Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Dann würde ich mir ein kühles Bier gönnen.

Daniel, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir einen erfolgreichen Wettkampf.


Habt ihr noch eine Frage an Daniel oder uns – die Alpiq InTec?

Bist du Schüler/in oder Lernende/r. Würdest du auch so einen Wettbewerb bestreiten?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


Nachtrag vom 13.09.2016:

Daniel Joos hat inzwischen seine Lehre als Kältesystemplaner EFZ mit der Note 5.0 erfolgreich abgeschlossen.

Herzliche Gratulation!

Alpiq InTec Lernende sind erfolgreich!


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Willst du auch dazu gehören und deine Ausbildung bei der Alpiq InTec Gruppe absolvieren?

Der Lernende Roman L. ist 18 Jahre alt und absolviert  derzeit das 2. Lehrjahr. Er arbeitet am Standort Zürich und wird im Jahr 2017 seine Lehre als Telematiker EFZ bei der Alpiq InTec Gruppe abschliessen. Wir haben ihm ein paar Fragen rund um seine Ausbildung gestellt.

Ein interessantes Interview, welches die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse während seiner bisherigen Lehrzeit beschreibt.


Was hat Dich bewogen, die Lehre bei der Alpiq InTec Gruppe zu absolvieren?

Mein Ziel war es stets eine Lehre als Telematiker EFZ absolvieren zu wollen; die wichtigste Frage für mich war nur in welchem Lehrbetrieb. Auf keinen Fall wollte ich etwas zwischen Elektroinstallateur EFZ und Telematiker EFZ machen. Deshalb wollte ich meine Lehre auch unbedingt bei der Alpiq InTec Gruppe beginnen. Schon am ersten Tag meiner Schnupperlehre festigte sich mein Entschluss Telematiker EFZ werden zu wollen, denn genau so habe ich mir die Arbeit als Telematiker vorgestellt. Ich freute mich ‚mega‘ als ich dann die Lehrstelle erhielt.


Welche Vor- und Nachteile hast Du während Deiner Lehre erfahren?

Es gibt sehr viele Vorteile bei der Alpiq InTec Gruppe.

Ein Vorteil der mir am besten gefällt, ist, dass die Lehrstelle täglich neue Herausforderungen bietet. Für Abwechslung und Spannung ist gesorgt. Durch unsere internen Rotationspläne habe ich zudem die Möglichkeit, in vielen anderen Abteilungen von anderen Standorten arbeiten zu dürfen. Diese Einblicke machen das Ganze sehr spannend und interessant.

Als Nachteil empfand ich persönlich, dass es für mich im internen Praktikum manchmal sehr viel Überwindung kostete, auf einer Grossbaustelle jene Arbeiten zu machen, die man sich als Telematiker eigentlich gar nicht gewohnt ist.


Wie wirst du als Lernender betreut und in die täglichen Arbeitsschritte eingebunden?

Bei uns wird immer Rücksicht auf die Lernenden genommen.

Am Anfang erhielt ich nur ganz kleine Aufträge. Mit der Zeit entwickelten sich diese, so dass ich schon sehr rasch selbständig arbeiten durfte. Die Praxisbildner die mich laufend ausbilden, tragen die Arbeiten und Ausbildungsschritte laufend in meinen Kalender ein. Diese transparente Arbeitseinteilung finde ich überzeugend und ich weiss immer was auf mich zukommt.


Was war bisher dein schlimmstes Erlebnis in der Lehre?

Ein Einsatz auf einer Baustelle in einer Elektro-Abteilung: Ich erhielt von einem Monteur den Auftrag im 2. UG einen Eimer Mörtel zu holen und diesen in das 2.OG zu transportieren. Leider funktionierten die Lifte noch nicht und ich musste dafür die Treppe benutzen. Am Abend zu Hause angekommen, merkte ich, dass meine Schulter stark schmerzte und ich danach einen Osteopathen aufsuchen musste. Ich lernte daraus in Zukunft nicht immer zu allem „Ja“ sagen zu wollen.


Würdest du die Alpiq InTec Gruppe wieder als Lehrbetrieb wählen? Warum? Warum nicht?

Ja – auf jeden Fall.

Hinsichtlich der Betreuung und der Arbeiten im TelCom-Bereich habe ich ausschliesslich nur positive Erfahrungen machen dürfen. Das hilfsbereite und verlässliche Team spielt dabei eine zentrale Rolle für mich. Man spürt zudem auch, dass sich viele Mitarbeiter der Alpiq InTec Gruppe mit ihrer Arbeit identifizieren.


Danke Roman, dass du unsere Fragen beantwortet hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude in der Ausbildung und einen guten Abschluss.


Haben wir dein Interesse geweckt an einem unserer 20 Lehrberufe?

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