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Ausbildung Byougues: 5 Vorteile

Einstieg bei Alpiq InTec

Die Wege zu Alpiq InTec sind vielfältig.

Schülerinnen und Schüler finden den Weg zu uns über Schnupperlehren oder Lehrstellen. Hochschulabsolventen kommen als Trainees, Praktikanten, Diplomstudierende oder Direkteinsteiger zu uns.

Projektleiter, Fach- und Führungskräfte wählen meist aus unserem breiten Stellenangebot den für sie passenden Job.

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Wer bei Alpiq InTec einsteigt, soll auch eine lange Zeit bleiben. Aus diesem Grund bieten wir Anerkennung, zukunftsweisende Perspektiven und ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten.

Dein Weiterkommen als Lernender ist uns ein Herzensanliegen. Es beginnt mit einer

soliden Grundausbildung,
einer gezielten und kontinuierlichen beruflichen Förderung, gepaart mit vielseitigen Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten für Deine individuelle Ausbildung und 
anschliessender Laufbahnplanung.

Für uns ist die menschliche Seite genauso wichtig wie die fachliche. Unsere Lernenden und Mitarbeiter sind das Herz unseres Unternehmens. Geht es ihnen gut, gedeiht das Unternehmen– und umgekehrt.

Welche Möglichkeiten hast Du bei uns nach der Ausbildung:

Ich habe hier mal die 5 wichtigsten Punkte aufgeführt, welche vielleicht auch in Ihrem / Deinem Falle für eine Alpiq Ausbildung und / oder Karriere sprechen.
[su_box title=“ Alpiq InTec bietet 5 Vorteile“ box_color=“#86bac5″ title_color=“#ffffff“]

Wir bieten Dir eine einmalige Vielfalt an beruflichen Themenbereichen,   Einsatzgebieten  und Herausforderungen (z.B. Praktikum im Ausland, Diplomarbeit).

Wir vereinen zahlreiche Gewerke und Berufsbilder unter einem Dach.

Wir bieten Dir Entwicklungsmöglichkeiten – auch gewerkübergreifend.

Du prägst die gesellschaftliche Entwicklung mit Projekten (Bsp: Basis-Gotthardtunnel)

Du arbeitest in einem internationalen, mehrsprachigen Umfeld

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Jeder erhält bei uns die Chance, seine individuelle Laufbahn zu verwirklichen. In einer offenen Unternehmenskultur wie der unseren bieten sich Dir vielfältige Aufgaben und Herausforderungen, mit denen Du Deine  Fähigkeiten ausbauen kannst.

Profitiere davon!

Diskutieren Sie mit! Berichten Sie über Erfahrungen

Wie sehen Sie die Zukunft der Ausbildung?
Kennen Sie erfolgreiche Modelle aus der Praxis?
Ich freue mich auf Ihre / Deine Fragen unten in den Kommentare. Selbstverständlich werde ich diese persönlich beantworten.


Weitere Beiträge erscheinen in den nächsten Wochen

Lob für Lernende von Bouygues E&S InTec

Drei Lernende der Bouygues E&S InTec-Filiale in Spreitenbach, wurden kürzlich von ihrer Berufsschule besonders überrascht: Sie erhielten ein Gratulationsschreiben für ihre ausserordentlich guten Schulnoten.

Dass junge Berufsleute in ihrer Ausbildung erfolgreich sind, ist BYES InTec ein grosses Anliegen. Besonders freute sich die Berufsbildung kürzlich über die Schulleistungen der Lernenden aus Spreitenbach: Cederic Hollenweger (Automatikmonteur EFZ, 1. Lehrjahr), Joel Zimmermann (Telematiker EFZ, 2. Lehrjahr) und Wayan Schmidt (Automatik-Monteur EFZ, 2. Lehrjahr). Sie erhielten im Februar ein Gratulationsschreiben für ihre sehr guten Noten von der Berufsschule. Alle drei Lernenden haben ihr Wintersemester im Februar 2019 erfolgreich abgeschlossen und gehören aktuell zu den besten ihrer Klassenzüge.

Stolz halten sie ihre erreichten Schulnoten vor die Kamera, denn diese können sich durchaus sehen lassen:

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Cederic Lucas hat in den berufskundlichen Fächern die Maximalnote 6.0 erreicht. Aber auch Joel Zimmermann und Wayan Schmidt sind mit ihren Erfahrungsnoten 5.6 mustergültig unterwegs.

Ausserordentliche-Schulleistungen-von-Lernenden

Der Berufsbildungsverantwortliche Cesar Steiner und dessen Nachfolgerin Daniela Baumann, gratulieren den Lernenden zu dieser hervorragenden Leistung:

«Es ist schön zu sehen, dass man mit dem nötigen Einsatz, Durchhaltewillen und den top Rahmenbedingungen des Lehrbetriebs, bereits als Lernender viel erreichen kann. Wir wünschen allen drei Lernenden weiterhin viel Freude, Elan und Erfolg im weiteren Verlauf ihrer Berufslehre. »

Immer wieder überraschen Lernende von BYES ihre Berufsbildner mit Bestleistungen. So belegten wiederum Lernende aus Spreitenbach an den Kantonalen Berufswettbewerben die ersten Podestplätze. Aber auch im Kanton Bern holten Lernende im Bereich der Kältetechnik an den Swiss-Skills mehrere Gold-und Bronzemedaillen. Als führendes MultiTec-Unternehmen in der Schweiz sind wir unserer Stärken bewusst und meistern den Spagat zwischen Marktführerin und professioneller Ausbildung in den meisten Fällen erfolgreich.

Am Ende ihrer beruflichen Grundbildung werden bei uns deshalb auch rund 61% der Lernenden übernommen. Sind das nicht hervorragende Aussichten?

Haben wir dich nun neugierig gemacht? Mit diesem Clip kannst du mehr über den Lehrbetrieb Bouygues E&S InTec Schweiz AG erfahren:

Bist du an einer Schnupperlehre, oder einer Lehrstelle interessiert?

Dann bewirb dich JETZT!

Oder hast du weitere Fragen zur Ausbildung bei BYES? Benutze dazu einfach die Kommentarfunktion ganz unten und hinterlasse uns eine Nachricht.

Wir antworten ganz sicher!

 

#Ausbildung #Erfolg #Lehre #Karriere #Azubi #MultiTec

 

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114 neue Fachleute – die Berufslehre als Königsweg

Die Ergebnisse der Qualifikationsverfahren 2018 stehen fest. Dieses Jahr bringt die Alpiq InTec Gruppe für die Gebäudetechnikbranchen 114 neue Fachleute hervor. Seit Jahren schliessen bei uns durchschnittlich rund 81% aller Lernenden ihre Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Auch dieses Jahr haben wir unseren eigenen Benchmark übertroffen. Die Engagements unserer Berufsbildungsverantwortlichen spiegeln sich in den jungen, zufriedenen und erfolgreichen Fachleuten wider. Viele ehemalige AIT-Lernende haben ihren Weg bei uns gemacht. Sie haben z.B. bei den Swiss-Skills die Podeste erklommen und ihren Mitbewerbern gezeigt, was geballte Fachkompetenz bedeutet. Oder sie arbeiten bereits erfolgreich als Projektleiter und bilden wiederum neue Lernende aus.

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Erfolgsquote von 93%

Die Berufsbildung der Alpiq InTec Gruppe ist in 13 Regionen schweizweit tätig. Von diesen 13 Regionen in denen wir unsere Lernenden ausbilden, weisen wir in 8 Regionen eine Erfolgsquote von satten 93% aus. Seit ihrem Bestehen hat die Alpiq InTec rund 2’060 (!) Fachleute erfolgreich ausgebildet.

Diese beeindruckende Bildungsleistung wird durch unsere engagierten Berufs- und Praxisbildner an der Basis erbracht. Neben Zwischenprüfungen werden unsere Lernenden in den Lehrlingswerkstätten in Bern, Basel und St. Gallen auf ihren Lehrabschluss vorbereitet. Und dies unter fachkundiger Leitung.

Solche Arbeiten am Brett haben es in sich. Unter Zeitdruck müssen diverse Aufgabenstellungen von den Lernenden gelöst werden können. Diese beinhalten eine Licht- und Kraftinstallation, eine Schwachstrom-, sowie eine Steuerungsaufgabe. Das Zeit-Management ist entscheidend und schon mancher Kandidat hat sich dabei verschätzt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, denn wenn man daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann, dann sieht es am scharfen Qualifikationsverfahren schon anders aus.

Berufsbildung oder Gymnasium?

Viele Jugendlichen stehen in den kommenden Wochen vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Berufsbildung, oder an ein  Gymnasium einschlagen wollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Auch wenn einschlägige Medien, in regelmässiger Frühlingsmanier, die Gymnasien als der allein selig machende Weg beschreiben. So ist es auch spannend zu analysieren, in welchen politischen Räumen sich die Schweizer Medien positionieren:

Medienwelt-Schweiz

Medienwelt-Schweiz

Popularität von Berufsbildung bleibt stabil

Die Berufsbildung hat an Popularität nicht abgenommen. Zur dieser Erkenntnis gelangt übrigens auch die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, die sich schweizweit mit den Werten und dem sozialen Status der Berufsbildung auseinander gesetzt hat:

Etwas weniger wissenschaftlich, aber aufgrund genau erhobener Zahlen, können wir die obige Kernaussage bestätigen. Der Bewerbungs-Eingang bei Alpiq InTec zeigt sich ungebremst. Wir zählen jährlich zwischen 2’500 und 3’000 Bewerbungen allein in der Berufsbildung. Allerdings führt bei uns aktuell nur noch jede 27. Bewerbung für den Schüler zum Erfolg. Dieser Wert ist deshalb so interessant, weil bis vor 2 Jahren noch jede 16. Bewerbung bei uns zum Erfolg führte. Diese Abschwächung lässt sich mit der gemessenen Tendenz zur steigenden Anzahl von schulisch schwächeren Bewerbern (Sek. B/C) ganz klar erklären.

Für einen Teil der Gebäudetechnik-Lehrberufe kann das eine Chance sein. Besonders die Eidg. Berufsattest-Ausbildungen EBA sind beliebter geworden. So bieten wir auch seit 2016 nur bei den Haustechnikpraktikern der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen rund 10 Lehrplätze an.

Vom EBA- zum EFZ-Abschluss

Dieser Weg ist für Jugendliche sinnvoll, welche z.B. ein gutes technisches Verständnis vorweisen, aber schulisch für eine EFZ-Lehre noch nicht bereit sind. Nicht selten entscheiden sich unsere EBA-Absolventen im Anschluss für eine EFZ-Ausbildung. Im Fall des Sanitär-/ oder Heizungsinstallateurs, sowie für den Lüftungsanlagenbauer ist das durchaus ein gangbarer Weg. Denn mit den 2 Jahren EBA-Vorbildung und den anschliessenden 3 Jahren der EFZ-Ausbildung, ist es doch möglich in 5 Jahren einen EFZ-Abschluss zu erreichen.

Für andere Lehrberufe, wie z.B. die Elektroinstallateur/innen und Montage-Elektriker/innen macht eine EBA-Ausbildung jedoch kaum einen Sinn.

Berufslehre als Königsweg

Rund zwei Drittel der Schulabgänger absolvieren in der Schweiz eine Berufslehre. Anders als z.B. in anderen (EU) -Staaten, ist eine lernende Person in der Schweiz ebenso geachtet wie ein Student. Viele tüchtige und begabte Jugendliche ziehen es nach der obligatorischen Schulzeit vor, erst einmal ins volle Berufsleben hinauszugehen. Jeder Jugendliche, welcher die ersten Monate im Berufsleben erfolgreich meistert, macht einen Reifesprung in seiner persönlichen Entwicklung. Die Anforderungen und Aufgaben, die ihm im Betrieb gestellt werden, sind reales Leben – und nicht, wie in rein schulischen Ausbildungssituationen, künstlich geschaffen. In der heutigen Zeit fühlen sich manche Jugendliche das erste Mal in ihrem Leben wirklich gebraucht, wenn sie mit einer Berufslehre anfangen. Dies, weil bis zu diesem Zeitpunkt kaum solche Anforderungen an sie gestellt wurden. Die praktische Lebenserfahrung und die Fähigkeit, den Berufsalltag zu meistern und dabei finanziell teilweise für sich selbst aufkommen zu können, haben die Lehrlinge den Gymnasiasten voraus. Als Lehrbetrieb staunen wir immer wieder über den Ernst und den Stolz, den unsere Lernenden in Bezug auf ihren Lehrberuf zeigen.

Wo die meisten Schüler aus dem Gymnasium fallen

Die nachfolgenden Zahlen des Bildungsberichts 2014 wurden vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI das erste Mal erhoben. Sie sind deshalb so interessant, weil sie die grossen kantonalen Unterschiede aufzeigen:

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(Quelle: Bildungsbericht 2014)

In keinem anderen Kanton als in Genf ist die Abbruchquote an den Gymnasien höher. Vor allem in der Westschweiz und im Tessin, fliegen die Gymnasiasten öfters von der Schule als in der Deutschschweiz. In den Kantonen Aargau und Thurgau schliessen sogar mehr Schüler das Gymnasium ab, als ursprünglich angetreten sind. Das liegt an Zugängen aus anderen Kantonen während den Mittelschuljahren und hat eine negative Quote zur Folge.

Gemäss Anfrage von Alpiq InTec beim SBFI  gibt es leider noch keine systematische Erhebung der Abbruchquote.

Die obigen Werte des Bildungsbericht beziehen sich somit lediglich aus Erfahrungen und Schätzungen. Das ist schade. Sicher ist aber, dass die Abbruchquoten an Gymnasien mit Eintrittsprüfung niedriger ausfallen. Liegen jedoch Elternwünsche und Lehrerbewertungen als Entscheidungsgrundlage vor, steigt die Abbruchquote massiv an. Dazu hat die Zeitschrift „Beobachter.ch“ im Artikel „Ich will doch gar nicht ins Gymi“ einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Jetzt bewerben für 2019

Bei Alpiq-InTec sind für den Sommer 2019 rund 140 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Mit den 20 Lehrberufen die wir ausbilden, stellen wir ein breites Angebot an geballter Ausbildungskompetenz zur Verfügung.

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Und so bewerten unsere Lernenden Alpiq InTec als Lehrbetrieb:

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Haben wir dich neugierig gemacht und interessierst du dich für Schnupeprlehre, oder für eine Lehrstelle bei uns?

Melde dich ganz einfach entweder direkt hier auf unserem Blog, oder unter lernende.ait(at)alpiq.com.

Die Seite www.alpiq-skills.com ist der erfolgreichste Lernenden-Blog in der DACH-Region!

Vielleicht hast du ja auch eine Frage? Die kannst du hier im Blog stellen. Wir werden sie bestimmt beantworten.

 

Noch 24 Lehrstellen frei

Update vom 22.06.2018:

Es sind nur noch 21 Lehrstellen frei.


Ich will mich bewerben

Am einfachsten ist es, wenn du auf unserem Alpiq InTec Lehrstellenportal, oder auf www.jetztlehrstelle.ch reinschaust. Als kleine Übersicht bieten wir dir auch folgende Liste mit den entsprechenden Direkt-Kontakten. So ist es für dich noch einfacher, dich für deine Wunsch-Lehrstelle zu bewerben.

>> Hier findest du nochmals einige Tipps für die Bewerbung <<


Standort Chur

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Sargans

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Ilanz

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Disentis/Mustair

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Buchs

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Region Aargau

Kontakt: Herr Cesar Steiner (cesar.steiner(at)alpiq.com)


Region Olten

Kontakt: Herr André Gunziger (andre.gunziger(at)alpiq.com)


Region Romandie

Kontakt: Frau Barbara Roulet (Barbara.roulet(at)alpiq.com)


Region Ticino

Kontakt: Frau Claudia Bianchi (Claudia.bianchi(at)alpiq.com)


Kummler+Matter

Kontakt: Herr Robert Monterubio (robert.monterrubio(at)kuma.ch)


Du kannst dich auch direkt unter unserer zentralen Email-Adresse bewerben:

lernende.ait(at)alpiq.com


Alpiq InTec bildet total rund 500 Lernende aus und jedes Jahr werden ca. 160 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Und dies in 20 Lehrberufen! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz in der Gebäudetechnik, hat man bei uns die Chance auch in andere Gewerke reinschauen zu können.

Bei uns bestehen rund 88% ihr Qualifikationsverfahren. Wenn du also auch eine erfolgreiche und zukunftsträchtige Ausbildung absolvieren willst und zu den besten gehören willst, dann kannst du dich auch direkt unter lernende.ait(at)alpiq.com bewerben.

Wir wünschen dir viel Erfolg dabei.

#Ausbildung #Erfolg #Azubi #besteAusbildung #Lehrbetrieb #AlpiqIntec

MultiTec in der Berufsbildung

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Alles aus einer Hand! Das ist die Philosophie des MultiTec-Unternehmens Alpiq InTec.

Der einzigartige MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Projekt alle technischen Gewerke und Bereiche durch Alpiq InTec realisiert werden. Das betrifft auch die Schnittstellen-Thematik, denn diese ist eine stetige Herausforderung für Architekten, Planer und Bauherren. Die Alpiq InTec vereint dieses know-how unter ihrem Dach und alle Beteiligten profitieren von deutlich schlankeren Realisierungs-Prozessen.

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Vor Ort arbeiten unsere Mitarbeiter und Lernenden professionell in ihren Fachbereichen. Sie verfügen aber auch über weiterführendes Fachwissen anderer Gewerke. Somit werden die Abgrenzungen zu anderen Gewerken immer fliessender. In einem MultiTec-Projekt werden unsere Haustechnik-Profis in anderen Fachbereichen aktiv und erstellen gewerkübergreifende Installationen der Gebäudetechnik. Das ist ein grosser Pluspunkt für Lernende, denn in welchem anderen Lehrbetrieb hat man schon so eine Möglichkeit?

Nachhaltigkeit wird gross geschrieben

Das neue EFH in Tamins GR  ist z.B. ein aktuelles MultiTec-Projekt von Alpiq InTec.

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Alle haustechnischen Anlagen wurden nach aktuellem  Stand der Technik verbaut. Dabei wird Nachhaltigkeit am Bau gross geschrieben. Mit dem optimalen Einsatz und Zusammenspiel neuster haustechnischer Anlagen, wird der hauseigene Jahresverbrauch des Hauses zusätzlich reduziert. Intelligente und webbasierte Steuerungen lenken die produzierten Energieflüsse, sodass in erster Linie der Eigenbedarf abgedeckt werden kann. Durch die spezifische Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage produziert das Haus sogar mehr Energie, als es tatsächlich verbraucht. Das ist sehr positiv, denn sollte sich z.B. der Eigenverbrauch in Zukunft erhöhen, ist ein entsprechender Energiepuffer bereits vorhanden.

Ein erfolgreiches und in die Zukunft ausgerichtetes Projekt. Ob Planung oder Ausführung; das Angebot im Bereich der Gebäudetechnik reicht von Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte und Sanitärinstallationen, über IT & TelCom, Security und Automation, sowie Kunden-Service, bis hin zum Technical Facility Management (TFM).

Neues für unsere Lernenden

Aus Sicht unserer Lernenden ist der MultiTec-Ansatz durchaus interessant. Darin findet sich auch der grosse Unterschied zwischen einem kleinem und einem grösseren Lehrbetrieb:

Bei Alpiq InTec sehe ich in alle Bereiche hinein, weil wir sie selber installieren. Das bereichert nicht nur meine Ausbildung und mein technisches Verständnis beim Thema „Energieoptimierung“. Es fördert auch den Zusammenhalt unter den Lernenden im Allgemeinen. Ich würde sofort wieder in einem Grossbetrieb meine Lehre starten!

Warum also nicht dem Lehrlingskollegen z.B. beim Einzug eines Elektrokabels behilflich sein? Und dazu noch wissen, für welchen eigenen Anlageteile diese Zuleitung dient!

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Oder bei der Montage eines Waschbeckens Unterstützung leisten? Auch das geht!

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Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Natürlich sind die Lehrpläne unseren Lernenden stets gewährleistet. Für die Erweiterung des eigenen technischen Horizonts ist es deshalb nicht verkehrt, einem anderen Gewerk einmal über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich immer unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Vorschriften und Gesetze.

Wo kriegt man schon soviel Abwechslung?

So entsteht gewerkübergreifendes „know-how“ auch bei den Lernenden. Das kognitive Verständnis und das vernetzte Denken der Lernenden wächst und wird trainiert.  Und das an über 90 Standorten in der Schweiz.

Ausbildung bei der Alpiq InTec

Die Berufsbildung hatte schon seit je her einen hohen Stellenwert bei Alpiq InTec. Bisher wurden mehr als 2’000 Lernende erfolgreich ausgebildet. Und dies in über 20 verschiedenen Lehrberufen:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Verwaltung

Informationstechnik

Bei Alpiq InTec schließen jährlich rund 140 – 160 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab und bringen somit den nötigen Rucksack in die Berufsfachwelt mit.

Durch das hauseigene Aus- und Weiterbildungskonzept werden auch frisch ausgelernte junge Berufsleute nach den Lehrabschlussprüfungen durch interne Tageskurse stets weitergebildet.

Mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ausbildung von Lernenden und Mitarbeitern, setzen wir diesbezüglich neue Maßstäbe. Rund 60% von allen Lehrabgängern werden in der Alpiq InTec Gruppe übernommen; ein hervorragender Grundstein für eine nachhaltige Berufskarriere.


Hast du noch Fragen zum MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec und deiner besten Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Bist du einer Schnupperlehre oder einer Lehrstelle in diesem abwechslungsreichen Bereich interessiert?

Dann hinterlasse einen Kommentar unten, oder bewerbe dich gleich direkt auf www.jetztlehrstelle.ch von Alpiq inTec!


 

Gold & Bronze an den Swiss-Skills 2017

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Unsere Lernenden von Alpiq InTec Schweiz in Bern haben es schon wieder geschafft! Bereits im Jahr 2016 hatte Bruno Walther (Kältesystem-Monteur EFZ, AITS Bern) an den Swiss-Skills den 1. Rang belegt und Gold geholt.

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Doch diesmal schaffen es gleich 2 Lernende von Alpiq InTec gleichzeitig aufs begehrte Siegerpodest. Die beiden stellten an den diesjährigen Berufsmeisterschaften „Swiss-Skills“ ihr Können unter Beweis.

Mit beachtlichem Erfolg! Sie räumten einmal Gold und einmal Bronze bei den  Kältesystem-Planer/innen EFZ ab:

1. Rang: Jessica Stoller, Kältesystem-Planerin EFZ

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3. Rang: Micha Schwander, Kältesystem-Planer EFZ

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Alpiq InTec gratuliert Jessica Stoller und Micha Schwander zu diesem tollen Erfolg und ist stolz auf diese hervorragenden Leistungen. Die beiden legten mit diesen Platzierungen nicht nur den Grundstein ihrer Berufskarrieren. Sie zeigen zudem auch sehr schön auf, dass die Berufsbildung der AIT Gruppe über das Potential verfügt, immer wieder anerkannte Berufsprofis hervorzubringen. Das ist ein sehr wichtiger Indikator für eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung – genau so wie sie bei uns stattfindet!

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Wir wollen den beiden jungen Berufsprofis ein paar Fragen stellen. Vor allem auch, weil diesmal eine Dame in einem typischen Männerberuf den ersten Rang belegt hat.


Hallo Jessica und Micha! Wir gratulieren euch zu eurem Erfolg. Herzlichen Dank, dass ihr uns ein paar Fragen beantwortet.


1. Habt ihr den Berufswettkampf wie erwartet erlebt?

Jessica: Ich habe mir da im Vorfeld keine grossen Gedanken gemacht!
Micha: Ja, am Anfang war jedoch alles etwas unorganisiert (lacht), denn ich hatte keinen Strom für meinen PC.

2. Okay! Wie habt ihr euch denn auf den Wettkampf vorbereitet?

Jessica: Als Vorbereitung habe ich mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt. Für die verlangten Leitungsdimensionierungen habe ich vorher eine Vorlage im Excel gemacht, die ich dann verwenden konnte.

Micha: Als Vorbereitung habe ich – wie Jessica auch – mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt.

3. Was habt ihr für Wünsche und Ziele in eurer Zukunft?

Jessica: Zuerst einmal will ich die individuelle praktische Arbeit IPA, sowie die Berufsmatur BM bestehen. Danach habe ich vor, ein Studiengang im Bereich Heizung-/ Lüftung-/ Klima-/ Sanitäranlagen HLKS an der Hochschule in Horw LU zu besuchen.

Micha: Die individuelle praktische Arbeit IPA bestehen und ein guter Projektleiter werden!

4. Habt ihr ein paar persönliche Tipps für zukünftige Teilnehmer der Swiss-Skills?

Jessica: Ja! Sich selber nicht zu viel Druck aufbauen und vor allem die Geräte im Betrieb testen, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei läuft.

Micha: Nehmt einen Locher und einen Bostich mit – und denkt ganz einfach an alles.

Herzlichen Dank! Wir wünschen euch auf eurem beruflichen Weg weiterhin viel Erfolg und alles Gute!


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Wo gibt es noch mehr Infos?


Wenn du auch gewinnen willst, dann starte deine Berufs-Karriere bei Alpiq InTec!

Wir bilden rund 20 Lehrberufe bei uns aus. Ist einer für dich dabei?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#AlpiqInTec/Lernende

#jetztlehrstelle

Nur noch 7 offene Lehrstellen!

Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Internationale Schülerbefragung 2016

Die Studie der Schülerbefragung 2016 für Schulen und Lehrbetriebe behandelt Fragen und Antworten rund um den Berufswahlprozess.  Auch der Stellenwert der Berufslehre im internationalen Vergleich zwischen den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist ein Thema.

Ziel der Befragung ist es, den Ursprung dynamischer Verhaltensweisen von jungen Menschen in der Berufsorientierung zu analysieren. Ausgewertet werden z.B. Fragestellungen zu:

Diese marketingrelevanten Merkmale können auch für interessierte Lehrbetriebe von Nutzen sein. Die Erwartungen junger Menschen die in Lehrberufe eintreten, verändern sich mindestens so dynamisch, wie die Berufswelt es auch tut.

Um zukünftig die angebotenen Ausbildungsplätze mit geeigneten BewerberInnen besetzen zu können, sind Hinweise zur allfälligen Optimierung des Sourcing Prozesses sehr hilfreich. Doch die besten Angebote an Ausbildungsplätzen bleiben auf der Strecke liegen, wenn die Dynamik der erforderlichen Talentansprache verkannt wird. Sehr wichtig ist dabei die Rolle von Corporate Communications in einem Ausbildungsbildungsbetrieb. Neue Impulse müssen stetig in die cross mediale Kommunikationsstrategie aufgenommen werden. Leider klappt das heute in den wenigsten Betrieben.

Die Alpiq InTec nimmt die Verantwortung als klug agierender Lehrbetrieb wahr. Sie stellt hier im hauseigenen Lernenden-Blog viele Fragen und Antworten rund um die Berufsbildung ins Zentrum des Geschehens.

Nutzen für die Schulen

Auch für Schulen, Lehrpersonen und Eltern ist diese Studie sehr hilfreich. So können z.B. Daten über die Relevanz-Stufen von verschiedenen „Massnahmen zur Berufsorientierung“ als möglicher Leitfaden im Berufswahlunterricht gewonnen werden.

Jede Schule, die 50+ SchülerInnen zur Teilnahme bewegt, erhält von der Firma STRIMgroup kostenlos schulspezifische Auswertungen zugesandt. So hat die Schule einen direkten Nutzen aus unserer Befragung.


Analyse der Schülerbefragung 2016 – 29. März bis 6. Mai 2016

Die Auswertung der Befragungsergebnisse, Durchführung persönlicher Interviews von Schülerinnen und Schülern, sowie die Ableitung und Aufbereitung wesentlicher Kernaussagen für die Studie 2016, erfolgt mit Unterstützung Studierender der HFT Stuttgart.


Publikation der Studie ab 23. Mai 2016

Vorstellung der Kernaussagen der Studie im Rahmen von Vorträgen und Fachtagungen sowie diverse Publikationen in Fachmagazinen und auf Blogs.


Zur Umfrage geht es hier:

http://www.strimgroup.com/schuelerbefragungen-2016


Haben Sie als Schule/ Lehrperson Interesse die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe kennenzulernen?

Wünschen Sie an Ihrer Schule einen Besuch von geschulten Berufsbildnern, um Ihren SchülerInnen Bewerbungs-Tipps aus der Praxis bereit zustellen??

Oder planen Sie an Ihrer Schule das neue „Speed Coaching“ von Alpiq InTec durchzuführen?

Hinterlassen Sie hier einen Kommentar und wir werden diesen bestimmt beantworten!


Die Firma Alpiq InTec beschäftigt nach der Ausbildung rund 52% aller Lernenden weiter! Tendenz steigend! Mit den 20 Lehrberufen in der Gebäudetechnik ist die Alpiq InTec eine der führenden Lehrbetriebe dieser Branche in der Schweiz.

Besuchen Sie deshalb unser umfassendes Lehrstellenportal mit vielen spannenden Lehrberufe-Videos und verfügbaren Lehrstellen!

 

 

Abschlussausflug 2015 – ehemalige Lernende KV & Informatik EFZ

Die Lehrabschlussprüfungen liegen hinter uns und wir haben diese mit Erfolg bestanden!

Schon drei Jahre ist es her, als ich mit Dario Trapletti und Ramon Fasnacht in der Alpiq die Lehre zur Kauffrau/-mann EFZ begonnen habe. Jan Aebi war da bereits ein Jahr als Lernender Informatiker EFZ bei der Alpiq in Olten tätig.

Auf nach Zürich

Zum krönenden Abschluss durften wir am 17. Juni 2015 einen Abschlussausflug organisieren, welcher uns nach Zürich führte.

Von der Schnitzeljagd „Foxtrail“ wurden wir am Bahnhof durch die ganze Altstadt von Zürich geführt und sahen Zürich von einer anderen Seite, als wir die Stadt bis anhin kannten. Der „Fuchs“ machte es uns nicht leicht, doch mit Teamwork und Geduld fanden beide Gruppen, bestehend aus zwei Lernenden und zwei Ausbildnern, ins Ziel.

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Im Restaurant „Johanniter“ konnten wir am Mittag unseren Hunger stillen und uns nach dem anstrengenden „Foxtrail“ etwas ausruhen. Danach wurden die Shops des „Niederdörfli“ noch auf eigene Faust erkundet.

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss

Auch an unseren Abschlussausflug stand etwas ganz besonderes auf dem Programm. Es ist eine Aktivität die ähnlich gestaltet ist wie in der Horrorfilmreihe „Saw“. Jedoch ging es dort nicht blutig zu, sondern unser ganzes Wissen und Teamwork wurde benötigt. Ich spreche vom „Adventure Room“, in welchem man in einem Raum eingesperrt wird und schneller als das andere Team den Raum wieder verlassen muss. Dazu muss man gemeinsam verschiedene knifflige Rätsel lösen. Aber die sind natürlich streng geheim!

Alles in allem war es ein super Ausflug, welcher zum Schluss nochmals unser ganzes Teamwork auf die Probe gestellt hat. Wir danken Alpiq für die Möglichkeit, einen solchen Abschlussausflug planen und durchgeführt haben zu dürfen.

Ebenfalls bedanken wir uns bei unseren Ausbildnern, Lernenden, Abteilungsleitern, Teammitgliedern und allen anderen, welche uns auf dem Weg zum erfolgreichen Lehrabschluss begleitet und unterstützt haben.

Wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute und den anderen Lernenden bei Alpiq einen erfolgreichen Lehrabschluss.

(Nathalie Probst, ehemalige Lernende Kauffrau/-mann EFZ)


Habt ihr noch eine Frage an unsere ehemaligen Lernenden der Alpiq Olten? Dem Lehrstellen-Portal von Alpiq?

Bist du Schülerin? Wie findest du diesen Abschlusstag der speziellen Art?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


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Erfahrungen aus der Schnupperlehre von Deniz

Mit der Schnupperlehre haben Schüler die Chance den Lehrberuf und den Lehrbetrieb besser kennenzulernen. Eltern und Lehrpersonen schätzen die gemachten Erfahrungen der Jugendlichen gleichermassen.

Doch was erwartet einem in einer Schnupperlehre?

Der Schüler – Deniz Demir – hat bei der Alpiq InTec gleich zwei Schnupperlehren  in derselben Woche absolviert. Er erlaubt uns nun einen Einblick in seine persönlichen Erfahrungen während seiner Schnupperlehre bei Alpiq InTec.

Im Schlussgespräch beantwortet er hier Fragen rund um seine absolvierte Schnupperlehre.


1. Haben die beiden Schnupperlehren deine Erwartungen erfüllt?

Ja, die beiden Schnupperlehren als Telematiker EFZ und Informatiker EFZ haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich hatte z.B. erwartet, dass ich die Möglichkeit hätte mit Lehrlingen zusammen zu sein. Das wurde mir auch ermöglicht mit:

– Telematiker EFZ, Roman Lottenbach

Nebenbei hatte ich auch die Möglichkeit mit Informatikern zu arbeiten, wie u.a. mit den Herren Alex Lee und Sebastian Hampl, sowie mit Frau Vanessa Strmota.

Und natürlich auch dieses Abschlussgespräch mit Ihnen, Herr Siebold.

2. Welcher Beruf hat dir besser gefallen? Weshalb?

Informatiker EFZ hat mir besser gefallen. Zuerst habe ich zugeguckt wie Alex, Sebastian und Vanessa via eines PC, über das Netzwerk und mit Hilfe der Software „Teamview“ Zugriff auf andere PC’s hatten.

Das waren alles PC’s wo Nutzer irgendwelche Probleme hatten, somit konnte das Team die Wartungsarbeiten oder Systemüberprüfungen Remote machen. Das war sehr interessant.

Sie führten auch eine Liste für das Projekt-Management. Dies zeigte genau auf, wann sie welche Arbeiten ausführten. Damit konnte man auch eruieren, welche Arbeiten oder Abläufe verbessert werden könnten, um Zeit für die Informatiker zu sparen. Diese führt zu besseren Einstellungen und Optimierungen der Abläufe. Aber wichtig war auch, dass dies die „Usability“ für Nutzer steigern könnte. Spannend.

Ich durfte einen PC mit dem Windows 7 Operating System auf Windows 8 konfigurieren. Am nächsten Tage dann von Windows 8 auf Windows 10 umkonfigurieren. Das war nicht nur interessant, es hat auch richtig Spass gemacht. Dieses Mal im Unternehmen und nicht zu Hause auf meinem privaten PC.

3. Welche Eindrücke hast du in der Arbeit mit unseren Lernenden gewonnen?

Ich konnte mit einem Telematiker-Lernenden, Roman Lottenbach, zusammen arbeiten. Da hat mir Roman viele Dinge gezeigt. Er war sehr hilfsbereit und hat mir auch alles sehr gut erklärt.

Für Informatiker EFZ habe ich keinen Lernenden gesehen. Da hatte ich aber die Möglichkeit mit ausgebildeten Informatikern zusammen zu arbeiten. Das war ebenfalls spannend. Übrigens, wer weiss, diese könnten während der Ausbildung auch meine Vorgesetzten bei der Alpiq InTec sein.

Denen bei der Arbeit zuschauen zu dürfen und mitzuarbeiten war cool. Sie haben sich alle sehr viel Zeit mit mir genommen und waren ebenfalls sehr hilfsbereit.

4. Hat dich dein Zusatzeinsatz in der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen schon weitergebracht?

Ja, die ersten Fortschritte in der Rechtschreibung (das mache ich seit Ende Januar) haben sich schon eingestellt. Zum Glück habe ich früh angefangen, so dass die Zeit reicht, um hier signifikante Verbesserungen zu erzielen. Ich habe mir bis September 2015 als Zeitfenster gesetzt.

In der Informatik konnte ich dank der Zusatzstunde in der Schule z.B. meine Keyboard-Skills verbessern. Das ist ja etwas, das man als Informatiker sehr gut gebrauchen kann. Ich habe auch mein Wissen verbessert; z.B. wie ich die Einstellungen am PC ändern kann. Dies hilft wiederum, dessen Leistung und Schnelligkeit zu verbessern. Auch das Ausführen von speziellen Wartungsarbeiten fällt mir Dank der Zusatzstunde jetzt leichter.

Die Schule hat auch ein Förderzentrum. Dieses kann ich nutzen, um selbständig zu arbeiten und Übungen zu machen. Das Tolle dabei ist, dass Lehrer da sind. Diese kann man fragen, wenn man  etwas nicht genau verstanden hat. Auch mache ich z.B. zusätzlich Geometrie, weil ich glaube, dass mir dies in einem MINT-Beruf wie Informatiker helfen wird.

5. Wieviel Freizeit investierst du mit der Verbesserung deiner Schlüsselqualifikationen?

Mein erstes Ziel ist die Rechtschreibung zu verbessern. Wie im Programm „Dybuster“ empfohlen, mache ich diese Übung täglich ca. 15 Minuten. Ich investiere hier also gut 100 Minuten die Woche.

Auch für die Informatik brauche ich gut 100 Minuten in der Woche (d.h. 1 Zusatzlektion und Aufgaben) um mich da weiter zu verbessern. Im Förderzentrum bin ich meistens nach der Schule, denn das ist bis um 17.30h geöffnet. Hier habe ich z.B. letzte Woche am Mittwoch-Nachmittag, wo ich keine Schule habe, zwei Stunden verbracht. Diese Arbeit macht auch gut 110 Minuten die Woche aus.

All das erscheint als viel. Leider habe ich aber früher einige Dinge verschlafen. Ich war vielleicht zu wenig motiviert. Aber dank der Aussicht auf eine Schnupperlehre habe ich wieder ein klares Ziel gehabt. Und jetzt natürlich noch mehr, denn ich will vorwärts kommen und meine Ausbildung erfolgreich starten.

6. Wie würdest du als Schüler das Angebot eines Mathematik-/ und Geometrie-Vorkurses (Passerelle) beurteilen? Dieser würde den Alpiq-Lernenden ermöglichen, vor Antritt ihrer Lehre ihr Wissen auf das erforderliche Berufsschul-Niveau bringen zu können.

Super toll fände ich das! Das würde mir helfen, etwelche Lücken im Wissen meinerseits vorher zu eliminieren. Wer will das nicht? Dann habe ich es einfacher in der Berufsschule! Während dieser dann noch Lücken ausbessern zu müssen,  ist sicherlich nicht einfach.

Deshalb, wenn mir Alpiq InTec sowas offerieren würde, würde ich es sofort annehmen. Übrigens auch in den Sommerferien würde ich dies machen wollen. Ich will ja mehr lernen und meine Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu verbessern.

7. Was möchtest du mir und der Firma Alpiq InTec noch mitteilen? Was sind deine nächsten Schritte?

Mein Feedback ist, dass ich hoffe möglichst viele Schüler nehmen eine solche Möglichkeit wahr, die Schnupperlehre bei der Alpiq InTec zu machen.

Zum Glück habe ich über Google die Blogeinträge auf der Alpiq-Skills Seite zu den Themen Lehrstellensuche, Schnupperlehre, Ausbildung und Qualifikationen gefunden. Das hat mich auf die Alpiq InTec aufmerksam gemacht.

Einen Vorschlag hätte ich schon: Die Inhalte des Blogs könnte Alpiq InTec über ein E-Mail Abonnement viel mehr Schülern zugänglich machen. Viele der Inhalte sind für uns Schüler für die Suche des Ausbildungsplatzes nützlich. Ein solches E-Mail Abo macht es einfacher, die neusten Inhalte auf dem Handy etc. zu erhalten und gleich zu lesen.

Ein Ding fiel mir bei der Alpiq InTec besonders auf:  Die Leute sind alle sehr freundlich und wirklich sehr hilfsbereit. Angefangen vom Empfang im Erdgeschoss bis zu den Lernenden. Alle meine Fragen habe ich beantwortet bekommen. Die Team-Mitglieder nahmen sich alle die Zeit mir die notwendigen Instruktionen zu geben.

Auch schien es mir, dass die Atmosphäre gut war. Niemand war irgendwie schlecht gelaunt und der Umgang unter den Alpiq InTec Mitarbeitenden war sehr kollegial. Ich fühlte mich gut aufgehoben und wohl.

Meine Arbeit bei der Informatikabteilung hat mich wieder motiviert, noch mehr hinter die Bücher zu gehen und zu lernen. Das war so interessant, da würde ich wirklich gerne arbeiten.

8. Hast du sonst noch Fragen?

Was ist jetzt der nächste Schritt damit ich 2016 mit einer Informatiker-Lehre bei der Alpiq InTec anfangen darf?

Mir ist jetzt nach der Schnupperlehre klar, ich möchte wirklich meine 4-jährige Ausbildung bei der Alpiq InTec als Informatiker EFZ machen.

Wir danken dir für die Beantwortung der Fragen.


Habt ihr noch eine Frage an Deniz oder uns – die Alpiq InTec?

Bist Du Schülerin. Was bedeutet die Schnupperlehre für Dich? Wo stehst du in deiner Berufswahl?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten


 

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Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

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