Beiträge

Noch 24 Lehrstellen frei

Update vom 22.06.2018:

Es sind nur noch 21 Lehrstellen frei.


Ich will mich bewerben

Am einfachsten ist es, wenn du auf unserem Alpiq InTec Lehrstellenportal, oder auf www.jetztlehrstelle.ch reinschaust. Als kleine Übersicht bieten wir dir auch folgende Liste mit den entsprechenden Direkt-Kontakten. So ist es für dich noch einfacher, dich für deine Wunsch-Lehrstelle zu bewerben.

>> Hier findest du nochmals einige Tipps für die Bewerbung <<


Standort Chur

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Sargans

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Ilanz

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Disentis/Mustair

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Buchs

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Region Aargau

Kontakt: Herr Cesar Steiner (cesar.steiner(at)alpiq.com)


Region Olten

Kontakt: Herr André Gunziger (andre.gunziger(at)alpiq.com)


Region Romandie

Kontakt: Frau Barbara Roulet (Barbara.roulet(at)alpiq.com)


Region Ticino

Kontakt: Frau Claudia Bianchi (Claudia.bianchi(at)alpiq.com)


Kummler+Matter

Kontakt: Herr Robert Monterubio (robert.monterrubio(at)kuma.ch)


Du kannst dich auch direkt unter unserer zentralen Email-Adresse bewerben:

lernende.ait(at)alpiq.com


Alpiq InTec bildet total rund 500 Lernende aus und jedes Jahr werden ca. 160 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Und dies in 20 Lehrberufen! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz in der Gebäudetechnik, hat man bei uns die Chance auch in andere Gewerke reinschauen zu können.

Bei uns bestehen rund 88% ihr Qualifikationsverfahren. Wenn du also auch eine erfolgreiche und zukunftsträchtige Ausbildung absolvieren willst und zu den besten gehören willst, dann kannst du dich auch direkt unter lernende.ait(at)alpiq.com bewerben.

Wir wünschen dir viel Erfolg dabei.

#Ausbildung #Erfolg #Azubi #besteAusbildung #Lehrbetrieb #AlpiqIntec

Flucht aus Syrien: Berufsausbildung in der Schweiz

In Kürze:  Vor 2 Wochen berichteten wir über unsere Lernende Hadya Khalil. Wir schrieben über Ihre anstrengende und auch traumatische Flucht in die Schweiz. Doch heute ist Hadya bei uns, der Alpiq InTec angekommen. Wir geben Ihnen hier ein wenig Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Als nächstes plant Hadya hier im Lernenden-Blog eigene Beiträge zu verfassen.

Nächster Video/Blogeintrag von Hadya nicht verpassen, Newsletter abonnieren (einfach anklicken).

Doch zuerst führt uns der folgende Video-Clip zu einem ganz persönlichen Portrait:

https://www.youtube.com/watch?v=NlX6mSkY2n8

Den Fokus offen behalten

Manchmal zeichnet sich der Weg zu einem Ziel nicht immer klar ab. Verständlich, denn bei den vielen Einflüssen und Informationsflut der heutigen Zeit, ist es für manche schwierig den Überblick zu behalten. So kann es hilfreich sein, je nach Interessensgebieten möglichst breitgefächert unterwegs zu sein.

Hadya hat dabei schon bald entdeckt, dass sie z.B. zusätzliche Qualifikationen braucht was Keyboard-Skills betrifft oder die Handhabung von PCs. Was für einen Schweizer Teenager selbstverständlich ist, z.B. Internet Zugang auf PC zu Hause, war bei Hadya nicht der Fall. Auch brachte sie aus Syrien keine Erfahrung mit solchen Geräten mit.

Doch Hadya besprach sie mit ihrem Job Coach Kathrin Neukom in Winterthur. Mit deren Unterstützung fand sie den für sie idealen Kurs und dank der finanziellen Unterstützung der Beratungsstelle war ein Kursbesuch überhaupt möglich.

Übrigens, wenn man nach Informationen sucht, dann lohnt sich ein Besuch der Webseite  Lehrstellenbörse der Schweiz, das LENA. Von der öffentlichen Hand ist es das weitaus grösste Portal seiner Art in der Schweiz. Es bietet kostenlos viele nützliche Informationen zur Berufswahl, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Die Lena Webseite können wir als erfolgreicher MultiTec-Lehrbetrieb mit 20 Lehrberufen nur empfehlen.

Das Gute daran ist, dass das LENA für den User unabhängig und neutral auftritt. Auch die wichtigen Ansprechpartner der Lehrbetriebe werden bei den offenen Lehrstellen genannt. Eine Kontaktaufnahme wird somit einfach begünstigt.

Kaum zu empfehlen sind hingegen Lehrstellenplattformen, bei welchen Informationen nur gegen Bezahlung offen gelegt werden. Hier ist der Schüler nie sicher, ob alle Lehrstellen aufgezeigt werden, oder aber nur diejenigen von den Firmen welche Geld dafür bezahlt haben.

Die beste Ressourcenseite: Berufe von A-Z für angehende Lehrlinge von LENA.

Mit Selbstreflexion agieren

Natürlich kommt man nicht darum herum, sich über seine Bedürfnisse und Fähigkeiten Gedanken zu machen. Da hilft z.B. sich Fragen zu stellen wie:

  1. Was kann ich z.B. gut und was liegt mir nicht so?
  2. Was interessiert mich mehr, was wiederum weniger?
  3. Und wer bietet mir eine Lehrstelle auf dem Gebiete wo ich mir vorstellen kann zu arbeiten?

Wir haben uns in diesem Blog schon des Öfteren mit ähnlichen Themen befasst.

Ein zentraler Punkt jedoch ist, einen „Plan B“ zu haben.

Das ist eigentlich keine neue und bahnbrechende Erkenntnis, aber wenn man sich dies immer wieder in Erinnerung ruft, kann das entscheidend sein. Die Fragen, die man sich stellen könnte, wären z.B. wie folgt:

  • Was wäre, wenn mein erstes Vorhaben scheitern würde?
  • Was für ähnliche Ausbildungen würde mich auch noch interessieren?
  • Bringe ich die nötigen Skills für den Plan-B mit?
  • Bietet ein potentieller Lehrbetrieb vielleicht eine Ausbildungsalternative an?
  • Habe ich für alle Fälle bei 3 Betrieben geschnuppert?

Gute Beratung ist Gold wert

Die Erfolgsgeschichte von Hadya zeigt auf, dass professionelle Beratungsstellen, eine sehr wichtige Funktion haben.

So wie z.B. auch die Integrationsbegleitung des AOZ Zürich. Aber auch die Fachstelle für Jugendliche in Winterthur. Beide haben Hadya tatkräftig unterstützt und in beiden Fällen sind die Coaches die Extrameile gegangen. Hadya hat wiederum deren Vorschläge, Tipps, usw. tatkräftig und motiviert umgesetzt und z.B. ein Praktikum gemacht im „läbesruum“. Aber auch Deutschkurse besuchen und weitere Hilfestellungen braucht es.

Das AOZ Zürich wie auch die Fachstelle für Jugendliche Winterthur zeigen, dass sie mit ihrer Erfahrung lenken können. Deren Auswertung hilft die nächsten Schritte zu planen.

Doch ein ganz wichtiger Teil des Erfolges ist, dass man wie Hadya die Ratschläge auch annimmt und umsetzt.

„Man kommt viel einfacher voran, wenn man sich ernsthaft weiter entwickeln will. Die Ziele rücken eher in greifbare Nähe.“

Stellt man sich z.B. quer, dann ist ein Lernerfolg kaum spürbar. Unzufriedenheit und Frustration machen sich breit.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video Aufnahmen.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video-Aufnahmen.

Ohne Fleiss kein Preis

Ein altes Sprichwort. Wenn man ein Berufsprofi werden will, dann muss man den Weg der Profis beschreiten.

Es ist daher kaum möglich, z.B. eine Goldmedaille in den schweizerischen Berufswettbewerben zu gewinnen, wenn man nicht geübt hat. Dieses Training geht mit einer eindeutigen Strategie einher – nämlich zu gewinnen!

Egal ob Jugendliche sich für ein Praktikum, eine Schnupperlehre, oder eine Lehrstelle bewerben. Die richtige Strategie entscheidet über Erfolg, oder Misserfolg.

Im Vorfeld steht deshalb immer das Bewerbungstraining. Das Ziel ist ein entsprechender Ausbildungsplatz und ein Lehrberuf an dem man Freude hat.

Die Motivation als Antrieb

Sich selber motivieren zu können, ist sehr individuell und kommt auf den Menschen an. Dazu ist auch das Umfeld wichtig, in welchem man sich bewegt.

Soviel wie uns Hadya verraten hat, plant sie hier Blog einen Beitrag über das Thema „Motivation“ zu schreiben. Wie sind sehr gespannt, wie der Beitrag ausfallen wird und was Hadya uns noch mehr erzählen will.

Übrigens, falls Du noch eine Lehrstelle suchst oder Sie noch jemanden kennen der noch keine hat, wir haben noch einige Plätze offen für August 2018.

Jetzt gleich bewerben und am Puls der Technik direkt mit dabei sein!

Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec.

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Ihre Meinung ist uns wichtig

Hadya ist bei uns angekommen. Sie beteiligt sich jetzt auch aktiv am Lernenden Blog. Damit möchte sie einen Einblick in ihr Arbeits- und Lernalltag gewähren. Ebenfalls wichtig ist Hadya über ihre ganz persönlichen Erfahrungen aus ihrer Ausbildung zu erzählen.

Und vor allem was es alles gebraucht hat, bis sie in ihrem Ausbildungsbetrieb angekommen ist wird ein Thema sein. Ihre Geschichte bewegt und interessiert.

Doch was uns interessiert ist ihre Meinung zu diesem Thema, wie z.B.:

  1. Haben Sie Erfahrungen in der Ausbildung von Flüchtlingen (z.B. Sprachunterricht, Integrationsarbeit, am Ausbildungsplatz im Betrieb, usw.)?
  2. Wie denken Sie können Betriebe wie z.B. die Alpiq InTec Flüchtlingen noch mehr helfen sich einen Ausbildungsplatz zu sichern?
  3. Was können wir im täglichen Lebensalltag tun, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern?

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar unten im Kommentarfeld. Wir, oder Hadya selbst, werden diesen ganz sicher beantworten.

Lehrstelle dank Durchhaltevermögen

Die Berufsbildung bei Alpiq InTec nimmt einen grossen Stellenwert ein. Deshalb handeln wir auch danach. Unsere Lernenden schliessen ihre Ausbildungen regelmässig mit top Abschlussnoten ab. In einigen Lehrberufen gewinnen sie sogar Berufswettbewerbe wie bei den Swiss-Skills.

Im Frühling 2016 haben wir uns deshalb mit einem neuen Thema auseinander gesetzt. Nach Eingang einer Anfrage der Zürcher Fachorganisation zur Förderung sozialer und beruflicher Integration AOZ, haben wir die Möglichkeit geprüft, jemandem mit Flüchtlingsstatus eine Chance auf eine Berufsausbildung zu bieten. Ein Projekt das gut vorbereitet sein wollte.

Deutsch als Mindestanforderung

Nach dem ersten Meeting mit Vertretern des AOZ waren wir uns einig. Um eine richtige Ausbildung im Büro erfolgreich absolvieren zu können, ist mindestens das Sprachniveau B2 in Deutsch erforderlich. Nicht, um die Hürden der Anforderungen hoch ansetzen zu wollen. Sondern um lediglich sicherzustellen, dass die/der zukünftige Lernende über das in der Berufsschule geforderte Leseverständnis verfügt. Dies war dann auch unsere Vorgabe.

hadya-und-irene-pauli

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Schon bald hatten wir auch einen Namen und einen entsprechenden Lebenslauf vorliegen. Das entsprechende Deutschniveau von Hadya Khalil aus Syrien war zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht erreicht. Aber das wäre ja auch ganz schön sportlich gewesen, denn sie flüchtete erst im Jahr 2013 in die Schweiz.

hadya-khalil-auszubildende

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Aus diesem Gesichtspunkt entschieden wir, uns ein Jahr mehr Zeit einzuräumen und einen möglichen Ausbildungsstart auf den Sommer 2017 zu legen. Alle unterstützten dieses Projekt von Anfang an. Vom CEO, über Human Ressources, bis zur Berufsbildnerin und Mitlernenden.

Zwischenzeitlich besuchte Hadya fleissig ihre Deutschkurse, um das begehrte Deutschniveau B2 zu erreichen. Natürlich schaute sie bei uns vorgängig rein, damit sie alle kennenlernen konnte. Ihr gesetztes Ziel war eine Ausbildung als Büroassistentin EBA zu starten.

Start im Sommer 2017

Alle neuen Lernenden werden bei Alpiq InTec fachgerecht und professionell eingeführt. Inzwischen hatte Hadya ihre Ausbildung als Büroassistentin EBA am Hauptsitz von Alpiq InTec in Zürich gestartet. Auch sie wurde in das Einführungslager nach Sursee eingeladen. Dort hatte sie die Möglichkeit ihre Mitlernenden ihrer Region kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

Alpiq-InTec-neue-Lernende

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Ich habe in Sursee drei Lehrtöchter von Kummler+Matter kennen gelernt.

EFZ-Abschluss als Hauptziel

Inzwischen ist Hadya richtig „angekommen“ und macht dank unseren kompetenten Berufsbildnern erfreuliche Fortschritte. Als ganz grosses Ziel hat sie sich deshalb den Lehrabschluss als Kauffrau EFZ vorgenommen.

Wenn das nicht ein Beispiel erfolgreicher Integration ist?

Um ihre Schreibkompetenzen weiter zu schärfen wird Hadya hier im Lernenden-Blog die Rolle einer Autorin übernehmen. Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Beiträgen sie aus der Berufsbildung berichten wird.


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Bei Alpiq InTec werden schweizweit rund 480 Lernende in 20 verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Jedes Jahr haben wir 140 neue Lehrstellen im Angebot. Jede 16.te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg. Rund 61% aller Lernenden werden nach ihrer Ausbildung übernommen.


Habt ihr Fragen an Hadya und interessiert ihr euch für ihren Werdegang?

Hinterlasst einen Kommentar unten im Kommentarfeld und wir werden diesen ganz sicher beantworten.

Oder wollt ihr euch direkt bewerben? Hier geht’s zu den offenen Lehrstellen!

MultiTec in der Berufsbildung

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Alles aus einer Hand! Das ist die Philosophie des MultiTec-Unternehmens Alpiq InTec.

Der einzigartige MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Projekt alle technischen Gewerke und Bereiche durch Alpiq InTec realisiert werden. Das betrifft auch die Schnittstellen-Thematik, denn diese ist eine stetige Herausforderung für Architekten, Planer und Bauherren. Die Alpiq InTec vereint dieses know-how unter ihrem Dach und alle Beteiligten profitieren von deutlich schlankeren Realisierungs-Prozessen.

alpiq-intec-multitec

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Vor Ort arbeiten unsere Mitarbeiter und Lernenden professionell in ihren Fachbereichen. Sie verfügen aber auch über weiterführendes Fachwissen anderer Gewerke. Somit werden die Abgrenzungen zu anderen Gewerken immer fliessender. In einem MultiTec-Projekt werden unsere Haustechnik-Profis in anderen Fachbereichen aktiv und erstellen gewerkübergreifende Installationen der Gebäudetechnik. Das ist ein grosser Pluspunkt für Lernende, denn in welchem anderen Lehrbetrieb hat man schon so eine Möglichkeit?

Nachhaltigkeit wird gross geschrieben

Das neue EFH in Tamins GR  ist z.B. ein aktuelles MultiTec-Projekt von Alpiq InTec.

MultiTec-auch-in-Umbauten-Sanierungen

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Alle haustechnischen Anlagen wurden nach aktuellem  Stand der Technik verbaut. Dabei wird Nachhaltigkeit am Bau gross geschrieben. Mit dem optimalen Einsatz und Zusammenspiel neuster haustechnischer Anlagen, wird der hauseigene Jahresverbrauch des Hauses zusätzlich reduziert. Intelligente und webbasierte Steuerungen lenken die produzierten Energieflüsse, sodass in erster Linie der Eigenbedarf abgedeckt werden kann. Durch die spezifische Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage produziert das Haus sogar mehr Energie, als es tatsächlich verbraucht. Das ist sehr positiv, denn sollte sich z.B. der Eigenverbrauch in Zukunft erhöhen, ist ein entsprechender Energiepuffer bereits vorhanden.

Ein erfolgreiches und in die Zukunft ausgerichtetes Projekt. Ob Planung oder Ausführung; das Angebot im Bereich der Gebäudetechnik reicht von Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte und Sanitärinstallationen, über IT & TelCom, Security und Automation, sowie Kunden-Service, bis hin zum Technical Facility Management (TFM).

Neues für unsere Lernenden

Aus Sicht unserer Lernenden ist der MultiTec-Ansatz durchaus interessant. Darin findet sich auch der grosse Unterschied zwischen einem kleinem und einem grösseren Lehrbetrieb:

Bei Alpiq InTec sehe ich in alle Bereiche hinein, weil wir sie selber installieren. Das bereichert nicht nur meine Ausbildung und mein technisches Verständnis beim Thema „Energieoptimierung“. Es fördert auch den Zusammenhalt unter den Lernenden im Allgemeinen. Ich würde sofort wieder in einem Grossbetrieb meine Lehre starten!

Warum also nicht dem Lehrlingskollegen z.B. beim Einzug eines Elektrokabels behilflich sein? Und dazu noch wissen, für welchen eigenen Anlageteile diese Zuleitung dient!

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Lernende-Elektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Oder bei der Montage eines Waschbeckens Unterstützung leisten? Auch das geht!

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Natürlich sind die Lehrpläne unseren Lernenden stets gewährleistet. Für die Erweiterung des eigenen technischen Horizonts ist es deshalb nicht verkehrt, einem anderen Gewerk einmal über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich immer unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Vorschriften und Gesetze.

Wo kriegt man schon soviel Abwechslung?

So entsteht gewerkübergreifendes „know-how“ auch bei den Lernenden. Das kognitive Verständnis und das vernetzte Denken der Lernenden wächst und wird trainiert.  Und das an über 90 Standorten in der Schweiz.

Ausbildung bei der Alpiq InTec

Die Berufsbildung hatte schon seit je her einen hohen Stellenwert bei Alpiq InTec. Bisher wurden mehr als 2’000 Lernende erfolgreich ausgebildet. Und dies in über 20 verschiedenen Lehrberufen:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Verwaltung

Informationstechnik

Bei Alpiq InTec schließen jährlich rund 140 – 160 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab und bringen somit den nötigen Rucksack in die Berufsfachwelt mit.

Durch das hauseigene Aus- und Weiterbildungskonzept werden auch frisch ausgelernte junge Berufsleute nach den Lehrabschlussprüfungen durch interne Tageskurse stets weitergebildet.

Mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ausbildung von Lernenden und Mitarbeitern, setzen wir diesbezüglich neue Maßstäbe. Rund 60% von allen Lehrabgängern werden in der Alpiq InTec Gruppe übernommen; ein hervorragender Grundstein für eine nachhaltige Berufskarriere.


Hast du noch Fragen zum MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec und deiner besten Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Bist du einer Schnupperlehre oder einer Lehrstelle in diesem abwechslungsreichen Bereich interessiert?

Dann hinterlasse einen Kommentar unten, oder bewerbe dich gleich direkt auf www.jetztlehrstelle.ch von Alpiq inTec!


 

133 neue Fachleute

Die Erfolgsstory in der Berufsbildung von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG geht weiter. Mit 133 neu ausgebildeten Fachleuten, leisten wir unseren Beitrag in der Gebäudetechnikbranche.

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden an Lehrabschlussfeiern, Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften (Swiss-Skills) in die vordersten Ränge. Schon etliche Male haben wir berichtet, dass die Berufsbildung bei uns auf einem Top-Level stattfindet.

Beste Lehrabschlussprüfungen 2017

  • Saverio Bariffi, Netzelektriker EFZ, Mezzovico (Note 5.5)
  • Pascal Ackermann, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.5)
  • Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, St.Gallen (Note 5.3)
  • Michael Sträuli, Informatiker EFZ, Zürich (Note 5.2)
  • Janis Schmid, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Manuel Weingart, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, St. Gallen (Note 5.1)
  • David Borsi, Haustechnikpraktiker EBA, Mägenwil  (Note 5.1)
  • Marc Sturzenegger, Gebäudetechnikplaner EFZ, Uster (5.1)
  • David Hänggi, Elektroinstallateur EFZ, Breitenbach (Note 5.1)
  • Vinora Thill, Kauffrau EFZ, Basel (Note 5.1)
  • Bruno Walther, Kältesystem-Monteur EFZ, Bern (Note 5.1)
  • Florian Bunjaku, Kaufmann EFZ, Granges-Paccot (Note 5.0)
  • Delaja Ledermann, Kauffrau EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Manuel Scheibler, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Raphael Studer, Elektroinstallateur EFZ, Bern (Note 5.0)
  • Ronny Flepp, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Florian Venzin, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Felipe Ramos, Elektroinstallateur EFZ, Zürich (Note 5.0)

Zahlen und Fakten aus der AIT-Berufsbildung

Rund 152 Kandidaten von Alpiq InTec haben ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) absolviert . Die folgende Grafik gibt zudem über die Erfolgsquoten, die Übernahmequoten und Anzahl der Prüfungsnoten ≥ 5.0 Auskunft.

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  1. 88% aller Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden
  2. 65% aller Lehrabgänger haben wir übernommen
  3. 14% aller Lehrabschlussnoten erreichten Note ≥ 5.0

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Unser Beitrag für die Branchen

In den Jahren 2014-2017 haben wir rund 450 Jugendliche zu gestandenen Fachleuten ausgebildet. In den letzten 10 Jahren waren es sogar über 1’950 junge Berufsprofis.

Viele ehemalige Lernende sind uns dadurch auch erhalten geblieben. Sie sind teilweise bereits als Junior-Projektleiter erfolgreich bei uns tätig. Wiederum andere haben sich auf Wanderschaft begeben, um nach 2-3 Jahren wieder zurückzukehren. Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre haben wir rund 61% junge Berufsprofis bei uns weiterbeschäftigt.

Lernende nach der Ausbildung eine reale Perspektive zu bieten macht Sinn. Zum einen kennen die ehemaligen Lernenden ihren Lehrbetrieb ganz genau. Die „Gesellenjahre“ fallen in bekannten Strukturen etwas einfacher aus. Zum andern bieten wir unzählige Möglichkeiten, aus der beruflichen Grundbildung heraus eine äusserst interessante Karriere-Laufbahn einschlagen zu können.

95% der Lehrstellen besetzt

Bei unseren Auswertungen ist uns aufgefallen, dass wir wieder ein ansteigendes Interesse an technischen Lehrberufen verzeichnen dürfen. Im Juni 2017 durften wir z.B. rund 95% aller ausgeschriebenen Lehrstellen per August 2017 besetzen. Es ist erfreulich, dass sich dieser positive Trend fortgesetzt hat.

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122 neue Lernende

Das steigende Interesse schlägt sich auch in den positiven  Bewerberzahlen nieder. Im Jahr 2017 gingen bei uns ca. 1’900 Bewerbungen ein. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahr.

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Jede 16-te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg

Je nach Region fallen die Bewerbungen in ihrer Anzahl unterschiedlich aus. So verzeichnen wir in der Westschweiz tendenziell einen Rückgang an Bewerbungen. Die Deutschschweiz hingegen, hat einen guten Schritt nach vorne gemacht. Die Bearbeitung der Bewerbungen bewältigen 16 Berufsbildungsverantwortliche  Personen, sowie ein Teil der rund 320 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

Es ist uns eine Freude, dass dieses Jahr erneut rund 122 Lernende in über 20 Lehrberufen ihre Berufslehre bei uns starten. Sie haben sich für eine Ausbildung in der Gebäudetechnik und Energieservice entschieden, weil diese Lehrberufe Zukunft haben. Es ist ihnen wichtig , dass sie nach der Ausbildung gefragte Berufsleute sind.

Entwicklung berufsgruppenspezifischer Arbeitslosenquoten

Interessant ist, wie sich die technischen Berufe in der Bildungslandschaft Schweiz halten. Auch was die Karriere-Aussichten im späteren Erwerbsleben betrifft.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat die Universität Zürich (Stellenmarkt-Monitor) den Report „Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften aus unterschiedlichen Berufen 2013“ erstellt:

In ihm lassen sich viele interessante Daten zu diesem Thema finden. Gemessen an der Anzahl von Stellensuchenden direkt nach der Ausbildung, zeigen die nachfolgende Grafiken auf, dass technische Lehrberufe in diesem Thema gut aufgestellt sind.

Grosser Pluspunkt für technische Lehrberufe

Nach der Ausbildung fallen auf Lehrberufe im Dienstleistungssektor, Detailhandel und dem Verarbeitenden Gewerbe die meisten jobsuchenden Jung-Fachkräfte an.

(Quelle: SME)

Das ist ein grosser Pluspunkt für die Branche der Gebäudetechnik und unsere 20 Lehrberufe.

Anzahl Lernende pro Lehrberuf

Die nachfolgende Grafik gibt darüber Aufschluss, in welchen Lehrberufen wie viele Lernende ihre Ausbildung bei uns absolvieren. Dafür braucht es eine geballte Ladung an Fach-Kompetenz, um allen Lehrplänen der 20 Lehrberufe gerecht zu werden.

anzahl-lernende-pro-lehrberuf-2017

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Geringe Lehrabbruchquote

Mit rund 5% durften wir dieses Jahr einen Rückgang von Lehrabbrüchen um rund -1.5% verzeichnen. Dieser Indikator zeigt uns auf, dass wir in Themen wie z.B. Lehrlingszufriedenheit,  Ausbildungsqualität und Teamgeist ganz vorne mit dabei sind. Das sind sehr gute Werte für einen grossen Lehrbetrieb, welcher Schweiz weit ausbildet.

Neue Lehrstellen für 2018 sind jetzt online!

Neu! Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Homes können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

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Zu finden sind alle Details über den Lehrberuf und ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht. 🙂

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Mit unserer Bewerbungs-Checkliste ist es ganz einfach!


Möchtest du mehr aus der Berufsbildungswelt von Alpiq InTec erfahren?

Hast du Fragen rund um unsere 20 Lehrberufe auf allen 90 Standorten in der Schweiz?

Oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar im Blog, wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

#Alpiq InTec, Lernende

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Zwischenprüfungen bei Alpiq InTec

Jede Ausbildung ist eine anstrengende Zeit. Man lernt viele neue Dinge und dann nach vielleicht drei oder vier Jahren kommt die Lehrabschlussprüfung. Das Gelernte dabei in kurzer abrufen zu können, ist eine anspruchsvolle Situation. Als erfahrener Lehrbetrieb setzen wir u.a. in Bern auf praktische und schriftliche Zwischenprüfungen. Das hilft sogar einigen Lernenden bis auf das Siegerpodest an den Lehrabschlussfeiern.

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Warum eine Zwischenprüfung hilft

Wie weiss ein Lernender nach zwei Jahren ob er auf dem richtigen Weg ist? Die notwendigen Dinge welche man nach 2 Jahren erwartet, gelernt hat? Anders gefragt:  Hat man die Dinge bei der Arbeit oder in der Berufsschule gelernt, welche man unbedingt können muss? Hat man Stärken oder vielleicht auch einige Defizite die es zu eliminieren gilt? Da kann z.B. eine Zwischenprüfung helfen. Es ist eine „Standortbestimmung“ für die Berufsbildner/innen wie auch für die Lernenden. Es beantwortet Dinge wie z.B.:

  1. Habe ich die ersten Etappenziele auf dem Weg zur Schlussprüfung erreicht?
  2. Wo muss ich mich als Lernende noch verbessern?
  3. Wo sind meine Stärken?
  4. Sind wir auf dem richtigen Weg?

Gut gerüstet ist das Qualifikationsverfahren gar nicht mehr so schlimm, wie viele vermuten.

Wie Alpiq InTec hilft

Bei der Alpiq InTec in Bern machen wir solche Zwischenprüfungen. Eine Vorbereitungszeit, wie bei den Qualifikationsverfahren gibt es nicht. Die Aufgabe der Zwischenprüfung muss deshalb fast ad-hoc gelöst werden. Dafür erhalten die Lernenden ein ungeschminktes Feedback, wo sie mit ihrer Ausbildung stehen.

 

Alpiq-InTec-Feedback-des-Berufsbildners-an-den-Lernenden

Alpiq-InTec-Feedback-des-Berufsbildners-an-den-Lernenden

Eine Vorbereitungszeit dafür? Gibt’s nicht…!

Die Lernenden-Werkstatt wird deshalb wieder intensiv genutzt: Rund 11 Lernende der Lehrberufe

wurden von ihrem Lehrbetrieb zur Standortbestimmung aufgeboten. Die Lernenden des 2. Lehrjahres staunten nicht schlecht, als sie diese Einladung erhalten haben. So manch‘ einer unserer Lernenden oder Azubis hat sich unmittelbar die Frage gestellt:

Habe ich in den beiden ersten Lehrjahren meiner Ausbildung auch wirklich genug gelernt?

Sich selbst mit dem eigenen Wissen messen? Nicht jeder Lehrbetrieb bietet seinen Lernenden diese Möglichkeit. Und dies auch noch neben den umfangreichen Vorbereitungen zu den Qualifikationsverfahren. Die praktischen Zwischenprüfungen sind ähnlich aufgebaut, wie es die Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfungen) auch sind. Sie beziehen sich jedoch lediglich auf den Stand der Ausbildung des Lernenden. Jeder Lernende ist für sein eigenes Zeit-Management verantwortlich.

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Neben kleinen Schützensteuerungen sind auch Elektro-Installationen am Brett gefordert. Doch dazu muss eine kleine Schaltgerätekombination verdrahtet werden. Diese Teilaufgabe beinhaltet auch die sinnvolle Anordnung der Betriebsmittel.

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Nach ein paar Stunden schweisstreibenden Installationen am Brett, kann der Fachmann bereits erkennen, um was es ich für eine Aufgabe handelt.

Gute Ergebnisse

Die Zwischenprüfungen wurden im Anschluss von unserem fachkundigen Berufsbildner, Markus Mäder, bewertet. Nach einer offenen Feedback-Runde erhielt jeder Lernende noch ein individuelles Feedback. Die Ergebnisse waren zufriedenstellend ausgefallen.

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Auch der Berufsbildungsverantwortliche der Region Bern, Patrick Zimmermann, zeigt sich zufrieden mit den Zwischenresultaten. Er sagt:

Im Grossen und Ganzen wurden die Arbeiten  „gut“  bis  „sehr gut“  bewältigt.

Das macht natürlich Freude. Es zeigt auf, dass die Berufsbildung bei Alpiq InTec eine hohe Qualität aufweist. Damit können nun alle Lernenden die Gewissheit haben, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

Bei einigen mussten wir zwar schon noch etwas Feinschliff ansetzen.

…meint Patrick Zimmermann. Doch er zeigt sich sehr zuversichtlich, dass seine Lernenden dabei viel gelernt haben. In einer prüfungsähnlichen Situation zu arbeiten, ist einmal etwas ganz neues. Gut, dass hier alle etwas Prüfungsluft schnuppern konnten!

Diskutieren Sie mit

Quelle: Zwischenprüfungen für Auszubildende bei der Alpiq InTec

Was uns natürlich sehr interessieren würde sind Ihre / Deine Meinung zu diesem Thema:

  1. Macht dein Lehrbetrieb auch Zwischenprüfungen?
  2. Konntest du dich darauf vorbereiten?
  3. Was ging gut, was ging weniger gut bei deiner Zwischenprüfung?
  4. Welche Erkenntnisse hast du daraus ziehen können?
  5. Was hat dir bei der Zwischenprüfung am Besten gefallen?

Wir freuen uns immer auf Kommentare welche wir natürlich beantworten.


Gute Lehrabschlüsse und Wettkämpfe

Lernende von Alpiq InTec erzielen an ihren Lehrabschlüssen immer wieder ausgezeichnete Noten.
So konnte zum Beispiel das Bildungsjahr 2015/2016 mit tollen Ergebnissen an Qualifikationsverfahren, an kantonalen Meisterschaften und den Schweizerischen Berufsmeisterschaften aufwarten. Wir drücken allen Lernenden die Daumen für ihre bevorstehenden Abschlüsse!


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Hightech besucht die Schulen

Wenn Gebäudetechnik  Smart ist, bezieht sich nicht nur auf die Automation. Sie optimiert ganz gezielt auch den Energiebedarf einer Liegenschaft.

Doch habt ihr schon mal ein mobiles Haus auf Rädern gesehen? Ein Haus, das mit seiner technischen Intelligenz viele Lehrberufe der Gebäudetechnik vereinen kann? Habt ihr euch auch schon überlegt, welches fachtechnische Know-How es braucht, um ein Haus für unsere Bedürfnisse zu automatisieren? Und was bedeutet es dann, wenn man in der Folge von einem intelligenten Gebäude spricht.

Die Antworten auf diese Fragen gibt euch das SmartHome-Mobile vom Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI. Das SmartHome-Mobile tourt durch die Schweiz und besucht Schulen, die es für sich gebucht haben. Bist du schon gespannt, wie es aussieht?


Hier geht’s zum Video-Trailer!


 

SmartHomeMobile-startklar-für die-Tour

Gebäudetechnik interaktiv erleben

Um die Entstehung eines  intelligenten Gebäudes zu verstehen, erhalten die Besucher detaillierte Einblicke in die 4 Lehrberufe des Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI.

Das SmartHomeMobile zeigt die Zusammenhänge von Elektrizität, Energieeffizienz und den Elektro-Lehrberufen auf.

Mit diesen Lehrberufen legt man einer der wichtigen Grundsteine in der beruflichen Ausbildung:

Gebäude verstehen: Die Gebäudeautomation hat Zukunft

Um ein Gebäude intelligent zu automatisieren, muss man es aber zuerst verstehen können. Zum Beispiel wird aufgezeigt, wie man mit dem Smartphone die Alarmanlage in seinem Haus ein- und ausschalten kann. Oder wie man in Abwesenheit seinen Garten bewässert. Mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, werden zudem alle Steuerungseinheiten direkt mit elektrischer Energie versorgt und vieles mehr!

SmartHome-Mobile-VSEI-Schüler-verstehen-Gebäude

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Um diese komplexe Welt auf einen verständlichen Nenner zu bringen, steht ein ganzes Team von Storytellern zur Verfügung. Sie beantworten Fragen und geben bildhafte Einblicke in das Wohnen und Arbeiten der Zukunft.  Dabei spielen die neusten Energiestandards natürlich eine zentrale Rolle spielen.

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Storyteller-erklären-Gebäude

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Elektro meets HLKKS

Die integrierte Gebäudeautomation vernetzt alle Gewerke miteinander. Es treffen  Heizungs-,Lüftungs-, und Sanitärinstallationen , sowie Kälte-/und Klimaanlagen (HLKKS) auf intelligente Steuerungs-und Auswerteeinheiten. Es entsteht ein intelligentes Gebäude!

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Schüler-erfahren-Gebäude

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Ein wichtiger Schritt zur Energiestrategie 2050 wird hiermit visualisiert.

Tour-Daten „SmartHomeMobile“

Hier geht’s zum Tour-Plan des SmartHomeMobile!

Hier geht’s zur Buchungsliste für euer Schulhaus!


Habt ihr das „SmartHomeMobile“ auch bereits kennengelernt?

Würdet ihr es weiter empfehlen?

Wie findet ihr die spannende Welt der Gebäudeautomation?

Schreibt bitte unten einen kleinen Kommentar, wir werden diesen bestimmt beantworten.


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Vom Lernenden zum Projektleiter

In der Region Südostschweiz verfügt die Alpiq InTec Gruppe über 9 Standorte. Rund 50 Lernende werden somit kantonsweit ausgebildet. Der Hauptstandort ist in Chur. Hierher werden Lernende z.B. auch an die Lehrabschlussprüfungs-Vorbereitung eingeladen.

Die Anfahrtswege liegen nicht immer um die Ecke.

…meint Marianna Bury, Berufsbildungsverantwortliche am Standort Chur und fügte an:

…doch die Lernenden schätzen es, wenn man ihnen aufzeigt, wie es an der Lehrabschlussprüfung zu und her gehen kann.

Bei Alpiq InTec in Chur werden die Lernenden von ihren Berufsbildnern eng begleitet. Die Berufsbildung ist daher auch ziemlich personenbezogen. Jemand der dies bestätigen kann, ist Clito Scaramellini. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen.

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI

Doch damit war für ihn noch lange nicht Schluss. Mit der weiteren Unterstützung von Alpiq InTec machte er im Anschluss eine Zusatzlehre als Gebäudetechnikplaner EFZ, Fachrichtung Sanitär. Diese schloss er dann ebenfalls erfolgreich mit der Note 4.8 ab.

https://www.youtube.com/watch?v=hugNSemboQ0

Was macht Clito Scaramellini heute?

Heute arbeitet Clito immer noch bei Alpiq InTec: Als Projektleiter Gebäudetechnikplanung in St. Moritz.

Bei der Alpiq InTec in St. Moritz habe ich wirklich die Chance bekommen mich zu entwickeln!

…erläutert Clito Scaramellini bestimmt.

Clito Scaramellini vor einem seiner Projekte

Alpiq-InTec-Clito-Scaramellini-vor-einem-seiner-Projekte

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Dieses Foto wurde in St. Moritz beim neuen Brunnen auf dem Sonnen-Areal aufgenommen. Vor seiner Lehre bei Alpiq InTec, arbeitete Clito auf diesem Projekt zuerst als Hilfsmonteur. Abgeschlossen hat er dieses Projekt als top ausgebildeten Fachmann in Funktion als Projektleiter.

Wenn das mal nicht Karriere ist!

Das Projekt umfasste 6 Mehrfamilienhäuser mit 50 Wohnungen. Das Projektvolumen betrug rund CHF 5 Mio. Auf die Frage, welche Tipps er für Schülerinnen und Schüler bzw. zukünftige Lernende er geben könne, führte er aus:

Einfach Fragen stellen, sei neugierig, du brauchst nicht scheu zu sein, es gibt immer jemand bei Alpiq InTec der dir weiterhelfen kann.

Verantwortung übernehmen

Ein hervorragendes Beispiel!

Alpiq InTec schenkt seinen Mitarbeitern das Vertrauen und die Verantwortung für solche Projekte. Mit zunehmendem Fachwissen steigt auch die Spannung, interessante und komplexe Projekte abwickeln zu dürfen.

Ausgewiesene Fachleute werden deshalb in Zukunft immer gefragt sein.


Rund 90% aller Lernenden haben bei Alpiq InTec Südostschweiz ihre Lehrabschlussprüfungen bestanden.


Ein guter Wert. Leider gibt es immer wieder tragische Beispiele, wie junge Berufsleute die Lehrabschlussprüfungen unterschätzen!

„…diesen Lernenden müssen wir wenn immer möglich unter die Arme greifen…“

…meint wiederum Marianna Bury, und fügt zudem an:

„…viele schätzen diese Unterstützung und sind sehr dankbar, wenn man sie etwas enger zum Ziel führt.“

Alpiq InTec bildet jedes Jahr rund 160 neue Lernende an über 90 Standorten in der Schweiz aus. Rund 72% aller ehemaligen Lernenden werden übernommen: Ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsbildung in der Gebäudetechnik.

Zudem unterstützt Alpiq InTec ihre Lernenden bei der Teilnahme an den schweizerischen Berufsmeisterschaften. Wie z.B. Daniel Joos vor einem Jahr. Er hat an den Swiss-Skills 2015 als Kältesystemplaner EFZ den Rang 4 belegt.

Die diesjährigen Swiss-Skills im Bereich Kältetechnik finden vom 16.09.-17.09.2016 statt.


Gebäudetechnikberufe auch an der Berufsmesse „Fiutscher“

Dieses Jahr werden die Gebäudetechnikberufe wieder an der Berufsmesse „Fiutscher“ in Chur präsentiert.

Informieren Sie sich bei kompetenten Fachleuten über diese Lehrberufe mit Zukunft! Die Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Lehrberufe sind sehr vielseitig – und man kann damit auch einiges erreichen!


Interessieren Sie sich auch für Alpiq InTec und die 20 Lehrberufe?

Möchten Sie die Welt der Gebäudetechnik kennenlernen und sich vielleicht für eine Schnupperlehre bei Alpiq inTec Südost anmelden? Bewerben Sie sich entweder  direkt bei Frau Marianna Bury marianna.bury@alpiq.com, oder auf www.jetztlehrstelle.ch

Sie können auch einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen. Wir werden diesen sicher beantworten.


 

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BEACH EURO 2016 – Tolles Lehrlingsprojekt in Biel

Ein Lifestile-Event der definitiv Spass macht!

Wer möchte nicht gerne dabei sein? An einem Event der Spass und Sport vereint? Unsere Elektro-Lernenden sind mitten drin, statt nur dabei!

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Sie haben die einmalige Möglichkeit mit ihrem technischen Wissen dem dem Event „BEACH EURO 2016“ ein tolles und actionreiches Gesicht zu geben.

In Teamarbeit ein Ziel erreichen

Es ist Montag 23.05.2016 um 14.00h.

Der Himmel ist stark verhangen und es giesst aus Kübeln. Dennoch geben sich rund 15 Elektro-Lernende keine Blösse. Sie sind aus unterschiedlichen Regionen angereist: Sie kommen aus Kloten, Luzern, Bern, Olten und Basel.

Alpiq-InTec-Lernende-in-Action

Alpiq-InTec-Lernende-in-Action

Das Wetter wird sich diese Woche bessern…

…meint der Berufsbildungsverantwortliche, Patrick Zimmermann von Alpiq InTec in Bern. In die Begrüssungsrunde der Lernenden geblickt, ist in der Tat kein trübes Gesicht zu erkennen. Alle sind positiv eingestellt und sind in der Sache voll dabei.

 

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Der Übersichtsplan der Arealverkabelung liegt vor. Die beiden Elektro-Projektleiter die unsere Lernenden begleiten, erklären die Standorte der Verteilkabinen.

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Das ist mal was ganz anderes…

…meinte ein Lernender. Sein breites Lachen war dabei nicht zu übersehen. Sprach’s, packte eine Verbindungskabel und ging mit zwei Kollegen zum nächsten Stromverteiler.

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Nun geht es drum, zusammen Lösungen zu erarbeiten, nicht das die Leute noch über die Kabel fallen.

  • Wie muss welches Kabel verlegt werden…?
  • Müssen wir Stolperschutz-Massnahmen einbauen…?
  • Wie bringen wir die Kabel auf 3m Höhe und fädeln diese dann noch ein…?

Alle sind gefordert! Die verschiedenen Teams sind stark und die Lernenden machen dabei eine wichtige Erfahrung:

Im Team zu arbeiten macht richtig Spass!

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Auch das Wissen für  Problemstellungen kann im Team durchaus schon vorhanden sein. Man muss es nur herausholen.

Eine Woche als Vorlauf zum Event

Unsere Lernenden haben rund 1 Woche Zeit die Elektro- und Kommunikationsanlagen zu installieren. Für die Kommunikation werden flächendeckende WLAN-Sender installiert. Dieser Event lebt davon, wenn alle miteinander kommunizieren können. Das macht das Lehrlingsprojekt abwechslungsreich.

Die Logistik ist zentral

Für Events dieser Grösse sind Hand-Kabelrollen natürlich unbrauchbar. Da sind schon gewichtigere Argumente gefragt:

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Doch diese Bobinen sind zuerst einmal vor Ort zu bringen:

  • Wer macht nun das…?
  • Wie laden wir diese auf…?
  • Haben wir genügend Kabel…?
  • Wieviel Kabel brauchen wir überhaupt…?
  • Haben wir die richtigen Querschnitte…?
  • Wann muss jetzt die Zählermontage erfolgen…?
  • Und welche Zählergrösse brauche ich denn, wenn der Stromverteiler einen Nennstrom von 375A aufweist…?

Zugegeben: Auf alle Fragen wissen unsere Lernenden keine Antwort, aber sie sind ja Lernende!

Sie werden durch unsere berufsbildenden Projektleiter vor Ort gecoached.

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Die Inbetriebsetzung der elektrischen Anlagen erfolgt schrittweise. So können allfällige Fehler schneller erkannt werden. Auch die Lernenden lernen, wie man solche Anlagen fachgerecht in Betrieb nimmt.

Die Sicherheit der Anlagen spielt wie in der alltäglichen Haustechnik die wichtigste Rolle. Auch sehen und verstehen, wie Anlagen dieser Grösse geprüft und gemessen werden, sieht man nicht alle Tage.

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Von der Erstkontrolle bis zu unabhängigen Kontrolle können unsere Lernenden alles miterleben. Und dies mit dem Fokus, so etwas eines Tages in Eigenregie auch auf die Beine stellen zu können.

Alpiq InTec macht es möglich

Auch nach der Ausbildung bietet Alpiq InTec hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.

An diesem Event ein Lehrlingsprojekt zu realisieren, kostet richtig viel Geld. Doch Alpiq InTec dankt ihren Lernenden auf ihre eigene Weise. Denn in welchem Lehrbetrieb hat man schon diese Chance auf so eine Arbeit? Mit diesem Event erleben unsere Elektro-Lernenden auch ganz neue Seiten ihres Lehrberufes. Vielleicht wollen sie sich nach der Ausbildung weiterentwickeln und in die Eventtechnik wechseln?

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Wie auch immer sie sich entscheiden werden. Mit Alpiq InTec an ihrer Seite, haben sie die besten Aussichten in maximal verschiedene Richtungen zu gehen. Das ausgeklügelte Aus- und Weiterbildungsprogramm und die nachhaltige Personalentwicklung von Alpiq InTec fördert den Nachwuchs und die Fachkräfte von morgen.

Und dies unter einem Dach!


Bist du als Lernender auch vor Ort beim Lehrlingsprojekt „BEACH EURO 2016“?

Berichte von deinen Highlights!

Lass‘ uns und deine 480 Mitlernenden von Alpiq InTec wissen, was du gerade machst.

Sende ein Bild von dir mit einem kurzen Kommentar, was dir gefällt – oder auch, was dir nicht so gefällt.


Alpiq InTec ist ein Toplehrbetrieb und die Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz.

Bist du auf der Suche nach einer herausfordernden und spannenden Ausbildung? Sind dir gute Karriere-Chancen in der Zukunft wichtig?

Dann bewerbe dich umgehend hier im Blog, oder direkt auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal!


Nur noch 7 offene Lehrstellen!

Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
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Telefon

+41 44 247 40 80