Alpiq-IT TelCom-Roman Lottenbach

Willst du auch dazu gehören und deine Ausbildung bei der Alpiq InTec Gruppe absolvieren?

Der Lernende Roman L. ist 18 Jahre alt und absolviert  derzeit das 2. Lehrjahr. Er arbeitet am Standort Zürich und wird im Jahr 2017 seine Lehre als Telematiker EFZ bei der Alpiq InTec Gruppe abschliessen. Wir haben ihm ein paar Fragen rund um seine Ausbildung gestellt.

Ein interessantes Interview, welches die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse während seiner bisherigen Lehrzeit beschreibt.


Was hat Dich bewogen, die Lehre bei der Alpiq InTec Gruppe zu absolvieren?

Mein Ziel war es stets eine Lehre als Telematiker EFZ absolvieren zu wollen; die wichtigste Frage für mich war nur in welchem Lehrbetrieb. Auf keinen Fall wollte ich etwas zwischen Elektroinstallateur EFZ und Telematiker EFZ machen. Deshalb wollte ich meine Lehre auch unbedingt bei der Alpiq InTec Gruppe beginnen. Schon am ersten Tag meiner Schnupperlehre festigte sich mein Entschluss Telematiker EFZ werden zu wollen, denn genau so habe ich mir die Arbeit als Telematiker vorgestellt. Ich freute mich ‚mega‘ als ich dann die Lehrstelle erhielt.


Welche Vor- und Nachteile hast Du während Deiner Lehre erfahren?

Es gibt sehr viele Vorteile bei der Alpiq InTec Gruppe.

Ein Vorteil der mir am besten gefällt, ist, dass die Lehrstelle täglich neue Herausforderungen bietet. Für Abwechslung und Spannung ist gesorgt. Durch unsere internen Rotationspläne habe ich zudem die Möglichkeit, in vielen anderen Abteilungen von anderen Standorten arbeiten zu dürfen. Diese Einblicke machen das Ganze sehr spannend und interessant.

Als Nachteil empfand ich persönlich, dass es für mich im internen Praktikum manchmal sehr viel Überwindung kostete, auf einer Grossbaustelle jene Arbeiten zu machen, die man sich als Telematiker eigentlich gar nicht gewohnt ist.


Wie wirst du als Lernender betreut und in die täglichen Arbeitsschritte eingebunden?

Bei uns wird immer Rücksicht auf die Lernenden genommen.

Am Anfang erhielt ich nur ganz kleine Aufträge. Mit der Zeit entwickelten sich diese, so dass ich schon sehr rasch selbständig arbeiten durfte. Die Praxisbildner die mich laufend ausbilden, tragen die Arbeiten und Ausbildungsschritte laufend in meinen Kalender ein. Diese transparente Arbeitseinteilung finde ich überzeugend und ich weiss immer was auf mich zukommt.


Was war bisher dein schlimmstes Erlebnis in der Lehre?

Ein Einsatz auf einer Baustelle in einer Elektro-Abteilung: Ich erhielt von einem Monteur den Auftrag im 2. UG einen Eimer Mörtel zu holen und diesen in das 2.OG zu transportieren. Leider funktionierten die Lifte noch nicht und ich musste dafür die Treppe benutzen. Am Abend zu Hause angekommen, merkte ich, dass meine Schulter stark schmerzte und ich danach einen Osteopathen aufsuchen musste. Ich lernte daraus in Zukunft nicht immer zu allem „Ja“ sagen zu wollen.


Würdest du die Alpiq InTec Gruppe wieder als Lehrbetrieb wählen? Warum? Warum nicht?

Ja – auf jeden Fall.

Hinsichtlich der Betreuung und der Arbeiten im TelCom-Bereich habe ich ausschliesslich nur positive Erfahrungen machen dürfen. Das hilfsbereite und verlässliche Team spielt dabei eine zentrale Rolle für mich. Man spürt zudem auch, dass sich viele Mitarbeiter der Alpiq InTec Gruppe mit ihrer Arbeit identifizieren.


Danke Roman, dass du unsere Fragen beantwortet hast. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude in der Ausbildung und einen guten Abschluss.


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Rolf Siebold ist "Leiter Berufsbildung der Bouygues E&S InTec AG". Er ist verantwortlich für die strategische Ausrichtung und Koordination der Berufsbildung schweizweit. Als Administrator dieses Blogs befasst er sich mit Themen rund um die Berufsbildung.

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