114 neue Fachleute – die Berufslehre als Königsweg

Die Ergebnisse der Qualifikationsverfahren 2018 stehen fest. Dieses Jahr bringt die Alpiq InTec Gruppe für die Gebäudetechnikbranchen 114 neue Fachleute hervor. Seit Jahren schliessen bei uns durchschnittlich rund 81% aller Lernenden ihre Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Auch dieses Jahr haben wir unseren eigenen Benchmark übertroffen. Die Engagements unserer Berufsbildungsverantwortlichen spiegeln sich in den jungen, zufriedenen und erfolgreichen Fachleuten wider. Viele ehemalige AIT-Lernende haben ihren Weg bei uns gemacht. Sie haben z.B. bei den Swiss-Skills die Podeste erklommen und ihren Mitbewerbern gezeigt, was geballte Fachkompetenz bedeutet. Oder sie arbeiten bereits erfolgreich als Projektleiter und bilden wiederum neue Lernende aus.

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Erfolgsquote von 93%

Die Berufsbildung der Alpiq InTec Gruppe ist in 13 Regionen schweizweit tätig. Von diesen 13 Regionen in denen wir unsere Lernenden ausbilden, weisen wir in 8 Regionen eine Erfolgsquote von satten 93% aus. Seit ihrem Bestehen hat die Alpiq InTec rund 2’060 (!) Fachleute erfolgreich ausgebildet.

Diese beeindruckende Bildungsleistung wird durch unsere engagierten Berufs- und Praxisbildner an der Basis erbracht. Neben Zwischenprüfungen werden unsere Lernenden in den Lehrlingswerkstätten in Bern, Basel und St. Gallen auf ihren Lehrabschluss vorbereitet. Und dies unter fachkundiger Leitung.

Solche Arbeiten am Brett haben es in sich. Unter Zeitdruck müssen diverse Aufgabenstellungen von den Lernenden gelöst werden können. Diese beinhalten eine Licht- und Kraftinstallation, eine Schwachstrom-, sowie eine Steuerungsaufgabe. Das Zeit-Management ist entscheidend und schon mancher Kandidat hat sich dabei verschätzt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, denn wenn man daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann, dann sieht es am scharfen Qualifikationsverfahren schon anders aus.

Berufsbildung oder Gymnasium?

Viele Jugendlichen stehen in den kommenden Wochen vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Berufsbildung, oder an ein  Gymnasium einschlagen wollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Auch wenn einschlägige Medien, in regelmässiger Frühlingsmanier, die Gymnasien als der allein selig machende Weg beschreiben. So ist es auch spannend zu analysieren, in welchen politischen Räumen sich die Schweizer Medien positionieren:

Medienwelt-Schweiz

Medienwelt-Schweiz

Popularität von Berufsbildung bleibt stabil

Die Berufsbildung hat an Popularität nicht abgenommen. Zur dieser Erkenntnis gelangt übrigens auch die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, die sich schweizweit mit den Werten und dem sozialen Status der Berufsbildung auseinander gesetzt hat:

Etwas weniger wissenschaftlich, aber aufgrund genau erhobener Zahlen, können wir die obige Kernaussage bestätigen. Der Bewerbungs-Eingang bei Alpiq InTec zeigt sich ungebremst. Wir zählen jährlich zwischen 2’500 und 3’000 Bewerbungen allein in der Berufsbildung. Allerdings führt bei uns aktuell nur noch jede 27. Bewerbung für den Schüler zum Erfolg. Dieser Wert ist deshalb so interessant, weil bis vor 2 Jahren noch jede 16. Bewerbung bei uns zum Erfolg führte. Diese Abschwächung lässt sich mit der gemessenen Tendenz zur steigenden Anzahl von schulisch schwächeren Bewerbern (Sek. B/C) ganz klar erklären.

Für einen Teil der Gebäudetechnik-Lehrberufe kann das eine Chance sein. Besonders die Eidg. Berufsattest-Ausbildungen EBA sind beliebter geworden. So bieten wir auch seit 2016 nur bei den Haustechnikpraktikern der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen rund 10 Lehrplätze an.

Vom EBA- zum EFZ-Abschluss

Dieser Weg ist für Jugendliche sinnvoll, welche z.B. ein gutes technisches Verständnis vorweisen, aber schulisch für eine EFZ-Lehre noch nicht bereit sind. Nicht selten entscheiden sich unsere EBA-Absolventen im Anschluss für eine EFZ-Ausbildung. Im Fall des Sanitär-/ oder Heizungsinstallateurs, sowie für den Lüftungsanlagenbauer ist das durchaus ein gangbarer Weg. Denn mit den 2 Jahren EBA-Vorbildung und den anschliessenden 3 Jahren der EFZ-Ausbildung, ist es doch möglich in 5 Jahren einen EFZ-Abschluss zu erreichen.

Für andere Lehrberufe, wie z.B. die Elektroinstallateur/innen und Montage-Elektriker/innen macht eine EBA-Ausbildung jedoch kaum einen Sinn.

Berufslehre als Königsweg

Rund zwei Drittel der Schulabgänger absolvieren in der Schweiz eine Berufslehre. Anders als z.B. in anderen (EU) -Staaten, ist eine lernende Person in der Schweiz ebenso geachtet wie ein Student. Viele tüchtige und begabte Jugendliche ziehen es nach der obligatorischen Schulzeit vor, erst einmal ins volle Berufsleben hinauszugehen. Jeder Jugendliche, welcher die ersten Monate im Berufsleben erfolgreich meistert, macht einen Reifesprung in seiner persönlichen Entwicklung. Die Anforderungen und Aufgaben, die ihm im Betrieb gestellt werden, sind reales Leben – und nicht, wie in rein schulischen Ausbildungssituationen, künstlich geschaffen. In der heutigen Zeit fühlen sich manche Jugendliche das erste Mal in ihrem Leben wirklich gebraucht, wenn sie mit einer Berufslehre anfangen. Dies, weil bis zu diesem Zeitpunkt kaum solche Anforderungen an sie gestellt wurden. Die praktische Lebenserfahrung und die Fähigkeit, den Berufsalltag zu meistern und dabei finanziell teilweise für sich selbst aufkommen zu können, haben die Lehrlinge den Gymnasiasten voraus. Als Lehrbetrieb staunen wir immer wieder über den Ernst und den Stolz, den unsere Lernenden in Bezug auf ihren Lehrberuf zeigen.

Wo die meisten Schüler aus dem Gymnasium fallen

Die nachfolgenden Zahlen des Bildungsberichts 2014 wurden vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI das erste Mal erhoben. Sie sind deshalb so interessant, weil sie die grossen kantonalen Unterschiede aufzeigen:

wo-die-meisten-schüler-aus-dem-gymi-fallen

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(Quelle: Bildungsbericht 2014)

In keinem anderen Kanton als in Genf ist die Abbruchquote an den Gymnasien höher. Vor allem in der Westschweiz und im Tessin, fliegen die Gymnasiasten öfters von der Schule als in der Deutschschweiz. In den Kantonen Aargau und Thurgau schliessen sogar mehr Schüler das Gymnasium ab, als ursprünglich angetreten sind. Das liegt an Zugängen aus anderen Kantonen während den Mittelschuljahren und hat eine negative Quote zur Folge.

Gemäss Anfrage von Alpiq InTec beim SBFI  gibt es leider noch keine systematische Erhebung der Abbruchquote.

Die obigen Werte des Bildungsbericht beziehen sich somit lediglich aus Erfahrungen und Schätzungen. Das ist schade. Sicher ist aber, dass die Abbruchquoten an Gymnasien mit Eintrittsprüfung niedriger ausfallen. Liegen jedoch Elternwünsche und Lehrerbewertungen als Entscheidungsgrundlage vor, steigt die Abbruchquote massiv an. Dazu hat die Zeitschrift „Beobachter.ch“ im Artikel „Ich will doch gar nicht ins Gymi“ einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Jetzt bewerben für 2019

Bei Alpiq-InTec sind für den Sommer 2019 rund 140 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Mit den 20 Lehrberufen die wir ausbilden, stellen wir ein breites Angebot an geballter Ausbildungskompetenz zur Verfügung.

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Und so bewerten unsere Lernenden Alpiq InTec als Lehrbetrieb:

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Haben wir dich neugierig gemacht und interessierst du dich für Schnupeprlehre, oder für eine Lehrstelle bei uns?

Melde dich ganz einfach entweder direkt hier auf unserem Blog, oder unter lernende.ait(at)alpiq.com.

Die Seite www.alpiq-skills.com ist der erfolgreichste Lernenden-Blog in der DACH-Region!

Vielleicht hast du ja auch eine Frage? Die kannst du hier im Blog stellen. Wir werden sie bestimmt beantworten.

 

Bester Netzelektriker der Schweiz 2017

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre als Netzelektriker mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Abschlussnote 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt!

Ohne den/die  Netzelektriker/in EFZ geht nichts:

Sie sind die Wegbereiter für alle elektrischen Anlagen in der Gebäudetechnik. Der Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ beinhaltet die Schwerpunkte Telekommunikation, Fahrleitung und Energie.

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Traum-Abschlussnote von 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt.

Dazu hat ihm Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET von Kummler+Matter AG ein paar Fragen gestellt:


1. Hallo Saverio! Zuerst gratulieren wir dir zu deinem tollen Erfolg. Danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest.

Hallo Robi! Herzlichen Dank (schmunzelt).
Ich hoffe ich kann vielen Lernenden, die nächstes Jahr ihre Abschlussprüfung absolvieren damit weiterhelfen.

2. Du hast mit der Note 5.5 die beste Prüfung der Schweiz gemacht. Wie hast du dich darauf vorbereitet?

Die Vorbereitung dazu war eigentlich ganz normal. Nach der Berufsschule habe ich immer alle Themen repetiert, die wir behandelten. Bis kurz vor der Prüfung habe ich intensiv gelernt. Manchmal auch mit Schul-und Arbeitskollegen.

3. Was hat dich bei deinen Vorbereitungen am weitesten gebracht?

Für die praktische Prüfung waren unsere firmeninternen Kurse in Kallnach sehr nützlich. Spezifische Arbeiten habe ich noch speziell in der Firma geübt.

4. Wie hast du die Prüfung persönlich erlebt?

Am Anfang empfand ich den Druck der Prüfung sehr hoch. Aber mit jedem abgeschlossenen Prüfungstag wurde es besser. Die Schulprüfung habe ich relativ ruhig erlebt, auch weil ich gut vorbereitet war. Die praktische Prüfung war zum Teil ein
bisschen hektischer, weil alles neu war. Aber mit Ruhe und Konzentration konnte ich auch dies meistern.

5. Wie hast du deine Lehrzeit im allgemeinen erlebt?

Meine Lehrzeit war kurz aber intensiv. Sehr interessant war, dass ich immer unterwegs war. Ich arbeitete an vielen Orten im Tessin und manchmal auch in der Deutschschweiz.

6. Wie würdest du dein Lernumfeld beschreiben, so wie du es hattest?

Mit den Schul-und Arbeitskollegen bin ich immer sehr gut ausgekommen. Sie haben mich wirklich immer sehr unterstützt und sie halfen mir, wenn es erforderlich war. Natürlich half ich jeweils auch ihnen. Es war immer ein Geben und Nehmen.

7. Was kannst du über die Arbeit der Berufs-und Praxisbildner sagen?

Die Berufs- und Praxisbildner waren immer sehr präsent. Ich konnte sie immer ansprechen, wenn ich Unterstützung brauchte. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen habe, eine Ausbildung als Netzelektriker zu machen. Dieser Job ist sehr interessant und auch der direkte Kontakt mit den Kunden gefällt mir. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

8. Was hast du für persönliche Ziele für deine Zukunft?

In Zukunft würde ich gerne ein paar Jahre als Mitarbeiter weitere Erfahrungen sammeln. Ich habe nun eine super Grundlage mich weiter entwickeln zu können. Denn ich plane später noch eine Weiterbildung in meinem zu Beruf zu machen.

9. Herzlichen Dank für deine Antworten. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deiner beruflichen Laufbahn!


Wo gibt’s mehr Infos?

Netzelektriker-Forum Schweiz

Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Verband öffentlicher Verkehr VöV

Wenn du an einer Ausbildung als Netzelektriker/in EFZ interessiert bist, ist die Kummler+Matter AG die erste Adresse dafür.


Lehrstellen 2018 noch frei

An folgenden Standorten bietet die Kummler+Matter AG auf den Sommer 2018 ihre Lehrstellen für Netzelektriker/in EFZ an:

Standort Zürich: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Fahrleitung (3)

Standort Mezzovico TI: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Telekommunikation und Energie (2)

Standort Martigny VS: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)

Standort St.Gallen: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)


Netzelektriker/in EFZ an der Berufsmesse 2017 in Zürich

Bereits im Vorjahr wurde der Beruf Netzelektrikers EFZ an der Berufsmesse 2016 präsentiert. Auch dieses Jahr findest du ihn am Stand des KZEI, gleich rechts neben der Rolltreppe im Untergeschoss.

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Für alle weiteren Fragen steht dir auch Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET zur Verfügung:

Email-Adresse: robert.monterrubio(at)kuma.ch


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Haben wir mit dem Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ dein Interesse geweckt?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#jetztlehrstelle

#wir-die-gebäudetechnikausbildner

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

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133 neue Fachleute

Die Erfolgsstory in der Berufsbildung von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG geht weiter. Mit 133 neu ausgebildeten Fachleuten, leisten wir unseren Beitrag in der Gebäudetechnikbranche.

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden an Lehrabschlussfeiern, Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften (Swiss-Skills) in die vordersten Ränge. Schon etliche Male haben wir berichtet, dass die Berufsbildung bei uns auf einem Top-Level stattfindet.

Beste Lehrabschlussprüfungen 2017

  • Saverio Bariffi, Netzelektriker EFZ, Mezzovico (Note 5.5)
  • Pascal Ackermann, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.5)
  • Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, St.Gallen (Note 5.3)
  • Michael Sträuli, Informatiker EFZ, Zürich (Note 5.2)
  • Janis Schmid, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Manuel Weingart, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, St. Gallen (Note 5.1)
  • David Borsi, Haustechnikpraktiker EBA, Mägenwil  (Note 5.1)
  • Marc Sturzenegger, Gebäudetechnikplaner EFZ, Uster (5.1)
  • David Hänggi, Elektroinstallateur EFZ, Breitenbach (Note 5.1)
  • Vinora Thill, Kauffrau EFZ, Basel (Note 5.1)
  • Bruno Walther, Kältesystem-Monteur EFZ, Bern (Note 5.1)
  • Florian Bunjaku, Kaufmann EFZ, Granges-Paccot (Note 5.0)
  • Delaja Ledermann, Kauffrau EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Manuel Scheibler, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Raphael Studer, Elektroinstallateur EFZ, Bern (Note 5.0)
  • Ronny Flepp, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Florian Venzin, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Felipe Ramos, Elektroinstallateur EFZ, Zürich (Note 5.0)

Zahlen und Fakten aus der AIT-Berufsbildung

Rund 152 Kandidaten von Alpiq InTec haben ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) absolviert . Die folgende Grafik gibt zudem über die Erfolgsquoten, die Übernahmequoten und Anzahl der Prüfungsnoten ≥ 5.0 Auskunft.

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

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Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  1. 88% aller Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden
  2. 65% aller Lehrabgänger haben wir übernommen
  3. 14% aller Lehrabschlussnoten erreichten Note ≥ 5.0

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Unser Beitrag für die Branchen

In den Jahren 2014-2017 haben wir rund 450 Jugendliche zu gestandenen Fachleuten ausgebildet. In den letzten 10 Jahren waren es sogar über 1’950 junge Berufsprofis.

Viele ehemalige Lernende sind uns dadurch auch erhalten geblieben. Sie sind teilweise bereits als Junior-Projektleiter erfolgreich bei uns tätig. Wiederum andere haben sich auf Wanderschaft begeben, um nach 2-3 Jahren wieder zurückzukehren. Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre haben wir rund 61% junge Berufsprofis bei uns weiterbeschäftigt.

Lernende nach der Ausbildung eine reale Perspektive zu bieten macht Sinn. Zum einen kennen die ehemaligen Lernenden ihren Lehrbetrieb ganz genau. Die „Gesellenjahre“ fallen in bekannten Strukturen etwas einfacher aus. Zum andern bieten wir unzählige Möglichkeiten, aus der beruflichen Grundbildung heraus eine äusserst interessante Karriere-Laufbahn einschlagen zu können.

95% der Lehrstellen besetzt

Bei unseren Auswertungen ist uns aufgefallen, dass wir wieder ein ansteigendes Interesse an technischen Lehrberufen verzeichnen dürfen. Im Juni 2017 durften wir z.B. rund 95% aller ausgeschriebenen Lehrstellen per August 2017 besetzen. Es ist erfreulich, dass sich dieser positive Trend fortgesetzt hat.

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122 neue Lernende

Das steigende Interesse schlägt sich auch in den positiven  Bewerberzahlen nieder. Im Jahr 2017 gingen bei uns ca. 1’900 Bewerbungen ein. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahr.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

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Jede 16-te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg

Je nach Region fallen die Bewerbungen in ihrer Anzahl unterschiedlich aus. So verzeichnen wir in der Westschweiz tendenziell einen Rückgang an Bewerbungen. Die Deutschschweiz hingegen, hat einen guten Schritt nach vorne gemacht. Die Bearbeitung der Bewerbungen bewältigen 16 Berufsbildungsverantwortliche  Personen, sowie ein Teil der rund 320 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

Es ist uns eine Freude, dass dieses Jahr erneut rund 122 Lernende in über 20 Lehrberufen ihre Berufslehre bei uns starten. Sie haben sich für eine Ausbildung in der Gebäudetechnik und Energieservice entschieden, weil diese Lehrberufe Zukunft haben. Es ist ihnen wichtig , dass sie nach der Ausbildung gefragte Berufsleute sind.

Entwicklung berufsgruppenspezifischer Arbeitslosenquoten

Interessant ist, wie sich die technischen Berufe in der Bildungslandschaft Schweiz halten. Auch was die Karriere-Aussichten im späteren Erwerbsleben betrifft.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat die Universität Zürich (Stellenmarkt-Monitor) den Report „Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften aus unterschiedlichen Berufen 2013“ erstellt:

In ihm lassen sich viele interessante Daten zu diesem Thema finden. Gemessen an der Anzahl von Stellensuchenden direkt nach der Ausbildung, zeigen die nachfolgende Grafiken auf, dass technische Lehrberufe in diesem Thema gut aufgestellt sind.

Grosser Pluspunkt für technische Lehrberufe

Nach der Ausbildung fallen auf Lehrberufe im Dienstleistungssektor, Detailhandel und dem Verarbeitenden Gewerbe die meisten jobsuchenden Jung-Fachkräfte an.

(Quelle: SME)

Das ist ein grosser Pluspunkt für die Branche der Gebäudetechnik und unsere 20 Lehrberufe.

Anzahl Lernende pro Lehrberuf

Die nachfolgende Grafik gibt darüber Aufschluss, in welchen Lehrberufen wie viele Lernende ihre Ausbildung bei uns absolvieren. Dafür braucht es eine geballte Ladung an Fach-Kompetenz, um allen Lehrplänen der 20 Lehrberufe gerecht zu werden.

anzahl-lernende-pro-lehrberuf-2017

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Geringe Lehrabbruchquote

Mit rund 5% durften wir dieses Jahr einen Rückgang von Lehrabbrüchen um rund -1.5% verzeichnen. Dieser Indikator zeigt uns auf, dass wir in Themen wie z.B. Lehrlingszufriedenheit,  Ausbildungsqualität und Teamgeist ganz vorne mit dabei sind. Das sind sehr gute Werte für einen grossen Lehrbetrieb, welcher Schweiz weit ausbildet.

Neue Lehrstellen für 2018 sind jetzt online!

Neu! Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Homes können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Zu finden sind alle Details über den Lehrberuf und ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht. 🙂

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Mit unserer Bewerbungs-Checkliste ist es ganz einfach!


Möchtest du mehr aus der Berufsbildungswelt von Alpiq InTec erfahren?

Hast du Fragen rund um unsere 20 Lehrberufe auf allen 90 Standorten in der Schweiz?

Oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar im Blog, wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

#Alpiq InTec, Lernende

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Lehrabschluss geschafft…!

Eine Vorbereitung auf die Qualifikationsverfahren  ist eine gute Sache; wenn man es richtig macht.

Bei Alpiq InTec erfahren die Lernenden nicht erst auf der Zielgeraden ihrer Lehre, was das bevorstehende Qualifikationsverfahren von ihnen verlangt. Sie starten bereits mit einem gut beladenen Rucksack in ihre Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Auch in der Region Ost (-Schweiz) wird Wert darauf gelegt, dass wir nach dem Lehrabschluss gestandene Berufsleute ausgebildet haben. Das ist nachhaltig.

An der Lehrabschlussfeier Ostschweiz wurden die verdienten Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse verteilt.

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Tolle Abschlussnoten

Unser Lernende Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, konnte die Fachexperten entsprechend überzeugen, dass er sich mir der Abschlussnote 5.3 einen Bühnenplatz erarbeiten konnte. Doch auch im Elektro-Bereich gab es gute Noten:

Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.1 abgeschlossen.

Die besten Absolventen wurden an der Lehrabschlussfeier in St. Gallen geehrt und das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ wurde ihnen auf der Bühne übergeben.

Die Erfolgs-Story geht weiter

Erneut konnten wir in der Region Ost an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Dieses Jahr wurden in den letzten 6 Monaten über 200 Lernstunden verbucht. Diese wurden durch ein professionelles Team so interessant geleitet und organisiert, dass bei den Lernenden der zusätzlicher Wissensdurst geweckt wurde.

Wir haben unseren Lernenden noch weitere Lernstunden angeboten, damit wir sie zufrieden stellen konnten!

…betonte Püzant Kammerlander, Berufsbildungsverantwortlicher Region Ost, mit einem Schmunzeln. Auch der Berufsbildner Anas Ennebbali zog dabei tatkräftig mit und fügte hinzu:

Es macht wirklich Spass, wenn von den Lernenden in Form von Interesse etwas zurückkommt!

Ausbilden macht uns Spass!

Nicht nur die beiden Vorgesetzten der beiden Cracks sind stolz. Auch die Absolventen konnten sich nach der Ehrung feiern lassen. Sie wurden mit unüberhörbarem Jubel und Applaus ordentlich empfangen.

Unser kameradschaftliche Dank geht an alle, welche unsere Lernenden täglich bei der Ausbildung unterstützt haben!

Nach den Sommerferien geht der erneute Run auf die Lehrstellen 2018 los. Die Planungsarbeiten sind bereits im vollen Gange. Die Startsitzung für die Koordination wird bereits im September stattfinden. Wir wünschen unseren Lernenden weiterhin viel Erfolg und Ausdauer bei all den Herausforderungen die im Leben noch zu meistern sind. Doch kein Problem für unsere jungen Fachmänner, denn der Grundstein ist nun gelegt – jetzt geht’s erst richtig ab!


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Wie hast du die Lehrabschlussfeier erlebt?

Was denkst du nach deinem erfolgreichen Abschluss über deine Ausbildung bei Alpiq InTec?

Hast du für deine ehemaligen Mit-Lernenden einen Tipp, wie sie sich für Lehrabschlussprüfung vorbereiten sollten?

Hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


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Erfolg in der Berufsbildung ist messbar

Das Abschlussjahr 2016 wurde erneut erfolgreich abgeschlossen. Wiederum haben wir vielen jungen Menschen den Weg in ihr Berufsleben bereitet. Doch der Erfolg am Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) wird einem nicht einfach geschenkt.

Es gehören gewissenhafte und seriöse Vorbereitungen dazu. Unsere Lernenden schätzen es, wenn sie sich in unseren Lehrlingswerkstätten auf ihre Qualifikationsverfahren vorbereiten können.

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Das Training dauert in der Regel eine ganze Woche. Darin werden dann die theoretischen – und praktischen Fächer von unseren Berufsbildnern prüfungsnah begleitet.

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitungen-Lernendenwerkstatt-Alpiq-InTec

Wir überprüfen, ob unsere Lernenden wirklich prüfungsreif sind.

Ein Berufsbildner weiss eigentlich schon vor der Prüfungsvorbereitung, ob ein Lernender prüfungsreif ist. Trotzdem bilden die Bildungsberichte und Erfahrungsnoten aus der gesamtem Lehrzeit die Grundlage für die Prüfungsvorbereitung. Zur Prüfungsreife ist es für den Lernenden deshalb auch wichtig, das Erlernte in einer simulierten Prüfungssituation umsetzen zu können.

Feedback eines Berufsbildners an einen Elektroinstallateur-Lernenden:

Vorbereitung-Lehrabschlussprüfung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Feedback-Berufsbildner-Markus-Mäder-Alpiq-InTec

Allfällige Defizite werden vom Lernenden unter Aufsicht der Berufsbildner aufgearbeitet und beseitigt.

Wer Gas gibt, kann vieles erreichen

Immer wieder kommt es vor, dass Lernende von Alpiq InTec sich für die Schweizerischen Berufsmeisterschaften qualifizieren. Das ist natürlich sehr erfreulich! Im Jahr 2016 hat z.B. Bruno Walther an den Swiss-Skills die Goldmedaille im Fachbereich der Kältetechnik geholt.

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Oder der ehemalige Lernende Clito Scaramellini, der sich vom Lernenden zum Projektleiter entwickelte. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen und arbeitet bei Alpiq InTec in Chur.

Diese und noch dutzende weitere Erfolgsstorys sind mit Alpiq InTec möglich!

Die Ausbildungsqualität ist zentral

Um die Ausbildungsqualität stetig zu verbessern, wird bei Alpiq InTec jedes Bildungsjahr analyisert. In die Analyse fliessen aber nicht nur Daten der Qualifikationsverfahren ein. Es werden auch Bewerbungszahlen und Lehrvertragsquoten verglichen:

  • Absolventen der Qualifikationsverfahren
  • Bestehens Quoten an den Qualifikationsverfahren
  • Notenquoten an den Qualifikationsverfahren
  • Übernahmequoten
  • Anzahl Schnupperlehren
  • Anzahl Lehrstellenbewerbungen
alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

Zeit für ein paar Facts

Absolventen der Qualifikationsverfahren

Im Abschlussjahr 2016 haben sich 158 Lernende von Alpiq InTec dem Qualifikationsverfahren gestellt. Dies sind rund 9.7% mehr Absolventen gegenüber dem Vorjahr 2015. Im Jahr 2016 absolvierten die Lernenden ihr Qualifikationsverfahren in 15 verschiedenen Lehrberufen.


Bestehensquote an den Qualifikationsverfahren

Im Bildungsjahr durften 131 junge Berufsleute ihr Eidg. Fähigkeitszeugnis im Empfang nehmen. Das entspricht eine Bestehensquote von 83.7% bei Alpiq InTec. Diese wurde gegenüber dem Vorjahr um rund 6.6% verbessert.


Notenquoten an den Qualifikationsverfahren

Gegenüber dem Vorjahr 2015 verzeichnete die AIT Gruppe rund 3.1% mehr Abschlussnoten von Note ≥ 5.0. Die beste Abschlussprüfung mit Note 5.4 kam aus der Westschweiz.


Übernahmequoten

Rund 72% der frisch gebackenen Berufsleute wurden bei Alpiq InTec weiterbeschäftigt. Die ist eine Steigerung von rund 21% gegenüber dem Vorjahr 2015.


Lehrstellenbewerbungen

Der Bereich Berufsbildung der Alpiq InTec Schweiz AG hat im Bildungsjahr 2016 rund 1’900 eingegangene Bewerbungen verzeichnet. Mit den 138 ausgestellten Lehrverträgen wurden rund 90% der offenen bereits im Frühling 2016 besetzt


 Alpiq InTec Schweiz AG: Ein Ausbildungsbetrieb mit Zukunft!

https://www.youtube.com/watch?v=4jKxWOSn0Oo


Haben wir dich neugierig gemacht?

Lerne unsere Welt der Berufsbildung kennen, vielleicht ist ja auch dein Wunschberuf dabei!

Alles über unsere 20 Lehrberufe findest du auf unserem Lehrstellenportal oder auf www.jetztlehrstelle.ch!

Bei Fragen hinterlasse bitte einen Kommentar hier im Blog. Wir freuen uns und werden ihn dann beantworten.


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Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Die QV-Vorbereitung macht sogar Spass!

Vom Lernenden zum Projektleiter

In der Region Südostschweiz verfügt die Alpiq InTec Gruppe über 9 Standorte. Rund 50 Lernende werden somit kantonsweit ausgebildet. Der Hauptstandort ist in Chur. Hierher werden Lernende z.B. auch an die Lehrabschlussprüfungs-Vorbereitung eingeladen.

Die Anfahrtswege liegen nicht immer um die Ecke.

…meint Marianna Bury, Berufsbildungsverantwortliche am Standort Chur und fügte an:

…doch die Lernenden schätzen es, wenn man ihnen aufzeigt, wie es an der Lehrabschlussprüfung zu und her gehen kann.

Bei Alpiq InTec in Chur werden die Lernenden von ihren Berufsbildnern eng begleitet. Die Berufsbildung ist daher auch ziemlich personenbezogen. Jemand der dies bestätigen kann, ist Clito Scaramellini. Er hat im Jahr 2013 seine Lehre als Sanitärinstallateur EFZ mit Note 5.4 abgeschlossen.

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI

Doch damit war für ihn noch lange nicht Schluss. Mit der weiteren Unterstützung von Alpiq InTec machte er im Anschluss eine Zusatzlehre als Gebäudetechnikplaner EFZ, Fachrichtung Sanitär. Diese schloss er dann ebenfalls erfolgreich mit der Note 4.8 ab.

https://www.youtube.com/watch?v=hugNSemboQ0

Was macht Clito Scaramellini heute?

Heute arbeitet Clito immer noch bei Alpiq InTec: Als Projektleiter Gebäudetechnikplanung in St. Moritz.

Bei der Alpiq InTec in St. Moritz habe ich wirklich die Chance bekommen mich zu entwickeln!

…erläutert Clito Scaramellini bestimmt.

Clito Scaramellini vor einem seiner Projekte

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Dieses Foto wurde in St. Moritz beim neuen Brunnen auf dem Sonnen-Areal aufgenommen. Vor seiner Lehre bei Alpiq InTec, arbeitete Clito auf diesem Projekt zuerst als Hilfsmonteur. Abgeschlossen hat er dieses Projekt als top ausgebildeten Fachmann in Funktion als Projektleiter.

Wenn das mal nicht Karriere ist!

Das Projekt umfasste 6 Mehrfamilienhäuser mit 50 Wohnungen. Das Projektvolumen betrug rund CHF 5 Mio. Auf die Frage, welche Tipps er für Schülerinnen und Schüler bzw. zukünftige Lernende er geben könne, führte er aus:

Einfach Fragen stellen, sei neugierig, du brauchst nicht scheu zu sein, es gibt immer jemand bei Alpiq InTec der dir weiterhelfen kann.

Verantwortung übernehmen

Ein hervorragendes Beispiel!

Alpiq InTec schenkt seinen Mitarbeitern das Vertrauen und die Verantwortung für solche Projekte. Mit zunehmendem Fachwissen steigt auch die Spannung, interessante und komplexe Projekte abwickeln zu dürfen.

Ausgewiesene Fachleute werden deshalb in Zukunft immer gefragt sein.


Rund 90% aller Lernenden haben bei Alpiq InTec Südostschweiz ihre Lehrabschlussprüfungen bestanden.


Ein guter Wert. Leider gibt es immer wieder tragische Beispiele, wie junge Berufsleute die Lehrabschlussprüfungen unterschätzen!

„…diesen Lernenden müssen wir wenn immer möglich unter die Arme greifen…“

…meint wiederum Marianna Bury, und fügt zudem an:

„…viele schätzen diese Unterstützung und sind sehr dankbar, wenn man sie etwas enger zum Ziel führt.“

Alpiq InTec bildet jedes Jahr rund 160 neue Lernende an über 90 Standorten in der Schweiz aus. Rund 72% aller ehemaligen Lernenden werden übernommen: Ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsbildung in der Gebäudetechnik.

Zudem unterstützt Alpiq InTec ihre Lernenden bei der Teilnahme an den schweizerischen Berufsmeisterschaften. Wie z.B. Daniel Joos vor einem Jahr. Er hat an den Swiss-Skills 2015 als Kältesystemplaner EFZ den Rang 4 belegt.

Die diesjährigen Swiss-Skills im Bereich Kältetechnik finden vom 16.09.-17.09.2016 statt.


Gebäudetechnikberufe auch an der Berufsmesse „Fiutscher“

Dieses Jahr werden die Gebäudetechnikberufe wieder an der Berufsmesse „Fiutscher“ in Chur präsentiert.

Informieren Sie sich bei kompetenten Fachleuten über diese Lehrberufe mit Zukunft! Die Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Lehrberufe sind sehr vielseitig – und man kann damit auch einiges erreichen!


Interessieren Sie sich auch für Alpiq InTec und die 20 Lehrberufe?

Möchten Sie die Welt der Gebäudetechnik kennenlernen und sich vielleicht für eine Schnupperlehre bei Alpiq inTec Südost anmelden? Bewerben Sie sich entweder  direkt bei Frau Marianna Bury marianna.bury@alpiq.com, oder auf www.jetztlehrstelle.ch

Sie können auch einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen. Wir werden diesen sicher beantworten.


 

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Gute Lehrabschlüsse 2016

Auch dieses Jahr haben bei Alpiq InTec mehr Lernende ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren QV) bestanden. Rund 82% haben das QV bestanden und konnten ihr eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ in Empfang nehmen. Das ist ein überdurchschnittlich guter Wert für einen so grossen Lehrbetrieb;

Doch wir wollen uns nochmals deutlich verbessern…

…betonen die Berufsbildungsverantwortlichen bei Alpiq InTec.

Zukunft bei Alpiq InTec

Ein wichtiger Schritt in die berufliche Zukunft der ehemaligen Lernenden ist nun getan. Das Gute daran ist, dass dieses Jahr zudem rund 72% der jungen Berufsleute bei Alpiq InTec weiter beschäftigt werden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von ca. 21%.

Nach einem guten Abschluss bei Alpiq InTec ist es für mich beruhigend zu wissen, nach der Ausbildung eine Arbeitsstelle zu haben.

…führte Joel Venzin, Netzelektriker EFZ  und Lehrabschlussprüfungs-Bester aus dem Kanton Tessin hinzu.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Überblick aller Abschlussnoten ab 5.0

Nachfolgend gratulieren wir allen Kandidaten zu ihren guten Noten an ihren Lehrabschlussprüfungen. Gut gemacht!


Alpiq InTec, Region Aargau


Alpiq InTec, Region Ostschweiz

  • Arbnor Tafolli, Haustechnikpraktiker EBA:                   Note 5.2

Alpiq InTec, Region Süd-Ostschweiz


Alpiq InTec Ost AG, Region Zürich Stadt


Alpiq InTec Ost AG, Region Zürich-Nord


Alpiq InTec West AG, Region Basel


Alpiq InTec West AG, Region Bern


Alpiq InTec West AG, Romandie


Kummler+Matter AG

  • Joel Venzin, Netzelektriker EFZ:                                    Note 5.1

Bester QV-Abschluss  im Kanton Tessin als Netzelektriker EFZ


Suchst du auch eine Lehrstelle für 2017? Willst du auch eine gute und solide Ausbildung im Bereich der Haustechnik machen?

Willst du auch mehr über die Haustechnikberufe und ihre Zukunftsmöglichkeiten erfahren?

Dann bewerbe dich ganz einfach für eine Schnupperlehre, oder für deinen Wunschberuf bei Alpiq InTec.

Wenn du Fragen zur Ausbildung hast, dann hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden ihn auf jeden Fall beantworten.


#jetztlehrstelle

 

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Ausgezeichnete Lernende – Herzliche Gratulation!

Bei Alpiq InTec in der Region Ostschweiz haben 15 Lernende am Qualifikationsverfahren 2016 im praktischen Teil geschwitzt, geackert und getüftelt. Sie haben sich die Finger an der Theorieprüfung fast wund geschrieben. Rund ein halbes Jahr haben sie sich intern auf die alles entscheidenden Tage vorbereitet.

Drei Top-Kandidaten

Peter Fritsche, Elektroinstallateur EFZ, hat seine Abschlussprüfung mit der stolzen Note 5.0 bestanden. Er ergatterte sich somit an der Lehrabschlussfeier 2016 einen verdienten Platz auf der Bühne.

QV-Vorbereitung-Alpiq-InTec-Elektroinstallateur

QV-Vorbereitung-Alpiq-InTec-Elektroinstallateur

Doch auch im Bereich der Heizungstechnik gab es gute Noten:  Michel Köhler, Heizungsinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.0 abgeschlossen.

Alpiq-InTec-Heizungsinstallateur

Alpiq-InTec-Heizungsinstallateur

Auch sein Arbeitskollege Arbnor Tafolli (Haustechnikpraktiker EBA, Fachrichtung Lüftung) zeigte seine vollumfänglichen Kenntnisse. Er wurde mit der überragenden Abschlussnote von 5.2 bewertet. Er durfte sich somit bester Lernender seines Jahrgangs in seinem Fachbereich im Kanton St. Gallen nennen.

Lehrabschlussfeier St.Gallen

Lehrabschlussfeier-2016-Region-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-2016-Region-Ostschweiz

Wir sind stolz auf unsere Lernenden, denn wir haben ihnen sogleich einen Arbeitsvertrag angeboten…

…führten die Berufsbildner, Püzant Kammerlander (Elektro) und Rudolf Ebneter (Lüftung), aus.

„Mit Alpiq InTec ist man ganz vorne mit dabei!“

Auch die Absolventen konnten sich einer offensichtlichen Freudesröte nicht entziehen. Es wurde ihnen erst jetzt bewusst, was ihr Erfolg bewirkte:

Ihr bisheriger Lehrvertrag wurde soeben in ein festes Arbeitsverhältnis als neuer Alpiq InTec-Mitarbeiter umgewandelt.

Dank an alle Mitarbeiter

Der ostschweizerische Dank geht an alle, die unsere Lernenden täglich bei ihrer Ausbildung unterstützen und ihr Fachwissen an sie weitergeben. Denn sie sind unser Kapital und unsere Zukunft. (Auch wenn wir nicht ganz verstehen, was an Pokémon Go so faszinierend ist…)

Autor: Andrea Hauser, Marketing


Willst du auch Teil dieser Erfolgsgeschichte werden? Wir bilden rund 20 Lehrberufe  bei uns aus.

Auch für den Sommer 2017 bieten wir wieder viele spannende und zukunftsorientierte Lehrstellen an.

Unsere kompetenten Berufsbildnerinnen und Berufsbildner freuen sich auf den Zuwachs in der Berufsbildung.


#jetztlehrstelle

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Lernende von Alpiq InTec räumen ab

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Dieses Jahr 2016 haben im Kanton Aargau gleich zwei AIT-Lernende abgeräumt. Die Arbeit und Mühen haben sich gelohnt. Sie haben es endlich geschafft und halten nun das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis  in ihrer Hand.

Beim  Lehrlingswettbewerb 2016 von IDH Spreitenbach belegten sie die Ränge 1 und 2!

Ein toller Leistungsausweis für die beiden.


Rang 1, Note 5.2:

Mario Lehmann,  Automatikmonteur EFZ, Alpiq InTec Ost AG Spreitenbach

Preis: CHF 1’000.-

Alpiq-InTec-Mario-Lehmann-Automatikmonteur-EFZ

Alpiq-InTec-Mario-Lehmann-Automatikmonteur-EFZ

 

 

 

 

 

 

 


Rang 2, Note 5.0:

Stephan Schwieger, Elektroinstallateur EFZ, Alpiq InTec Ost AG, Spreitenbach

Preis: CHF 750.-

Alpiq-InTec-Stefan-Schwieger-Elektroinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Stefan-Schwieger-Elektroinstallateur-EFZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Top-Ausbildung und /-Lehrbetrieb

Jedes Jahr starten zwischen 140 und 160 neue Lernende ihre Ausbildung bei Alpiq InTec. Eine sehr gute Entscheidung! Denn die beiden Beispiele zeigen auf,  dass man bereits schon als Lernender erfolgreich sein kann.

Die Ausbildung in den Lehrberufen der Gebäudetechnik ist anspruchsvoll. Es braucht Durchhaltevermögen, gegenseitiges Verständnis und eine zielgerichtete Zusammenarbeit während der Berufslehre. Um schließlich Erfolg zu haben, werden die Berufsbildner, Lernende, sowie deren Eltern gleichermaßen gefordert.

Alpiq-InTec-Praxisbildner-und-Lernender

Alpiq-InTec-Praxisbildner-und-Lernender

Das Rüstzeug für eine Top-Ausbildung bringen unsere Berufs- und Praxisbildner mit.  Sie teilen ihr Fachwissen mit den angehenden Berufsleuten, wenn immer dies erforderlich ist.

Sie begleiten unsere Lernenden auf ihrem Weg bis zur Lehrabschlussprüfung.


Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik zu sein;  verpflichtet!

Als Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz legt die Alpiq InTec grossen Wert auf die Ausbildung des Fachkräfte-Nachwuchses. Die Alpiq InTec spricht nicht nur über ihre Verantwortung als Lehrbetrieb; sie nimmt diese auch wahr. Nicht einfach so erreichen Lernende von Alpiq InTec immer wieder Bestnoten an den Qualifikationsverfahren. Den neuen Berufsleuten stehen nun alle Türen offen. Sie haben technische Berufe gelernt, die in Zukunft sehr gefragt sein werden.

Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz zu sein, bedeutet für Alpiq InTec auch dem Nachwuchs die bestmöglichste Ausbildung zukommen zu lassen!

Dank dem ausgezeichneten Schweizerischen Bildungssystem, stehen den neuen Berufsleuten  folgende Möglichkeiten zur Verfügung:


Automatikmonteur/in EFZ

https://www.youtube.com/watch?v=Rt7Acomwxvc

Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten:


Elektroinstallateur/in EFZ

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten:


Suchst du auch eine Lehrstelle in der Gebäudetechnik?

Oder vielleicht eine Schnupperlehrstelle?

Bewerbe dich direkt bei uns, oder hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

 

 

Endspurt zum Lehrabschluss 2016

Fast haben sie es geschafft! Eine intensive Lehrzeit bei Alpiq InTec, Basel läuft ihrem Höhepunkt entgegen; dem Qualifikationsverfahren.

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Für die Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung steht eine erstklassige Werkstatt zur Verfügung!

…meint Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher des Standorts Basel. Seine Zöglinge haben während ihrer gesamten Ausbildung auf den Lehrabschluss hin gearbeitet.

Jetzt dürfen Sie zeigen, was sie in dieser Zeit gelernt haben und was in ihnen steckt.

Die Vorbereitung bei Alpiq InTec in Basel ist top!

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Nur einfach den Daumen hoch halten, geht gar nicht – die Infrastruktur der Basler Lernenden-Werkstatt ist einfach super! 🙂

…findet der Lernende Bunjaku, welcher als Elektroinstallateur EFZ abschliessen wird. Ausserdem ist es ganz gut, eine Aufgabenstellung unter Zeitdruck lösen zu müssen, damit man schon ein bisschen weiss, wie es am Qualifikationsverfahren zu und her gehen kann.

Doch auch interessante Steuerungen sind zu erstellen. Wie zum Beispiel eine Torsteuerung für eine Tiefgarage.

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Wenn man das verstanden hat, geht man entspannter zur Prüfung.

Auch die Theorie kommt nicht zu kurz

Die praktischen Arbeiten sind nur das eine. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt  fallen leider die meisten Lernenden in den theoretischen Fächern durch die Prüfung. Deshalb nehmen die Lernenden zudem an den Samstagen die Sitzungszimmer in Beschlag.

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Sie repetieren in Zusammenarbeit mit  dem Berufsbildungsverantwortlichen nochmals den gesamten Schulstoff. Eigentlich machen das die Lernenden  in der Berufsschule auch. Doch im relativ „familiären Rahmen“ traut sich der eine oder andere doch eher eine Frage zu stellen.

Die erstellten Fragenkataloge werden entweder in der Gruppe, oder direkt vom Berufsbildungsverantwortlichen überwacht und Unklarheiten beseitigt.

Es geht nicht darum, dass die Lehrabschlussprüfung nur durch das Schlusstraining bestanden werden kann!

Die Lernenden sollen das nötige Rüstzeug erarbeiten, um später als junge Berufsleute auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben und „…etwas mehr…“ zu wissen.

Nach dem Qualifikationsverfahren

Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt jährlich  ca. 60% aller Lernenden als Nachwuchs-Fachkräfte! Somit nimmt sie ihre gesellschaftliche Verantwortung war.

Die Aus-und Weiterbildungsstrategien setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb werden von Alpiq-Lernenden auch immer wieder Spitzenplätze an Berufsmeisterschaften erreicht!

Die neuen Fachkräfte profitieren auch nach ihrer Ausbildung von internen Weiterbildungsprogrammen. Auch Weiterbildungen auf der Tertiärstufe sind stets willkommen und werden aktiv unterstützt.


Bist du auch interessiert an einer Ausbildung bei Alpiq InTec?

Dann besuche unser Lehrstellenportal unter www.jetztlehrstelle.ch!

Hast du eine Frage zur Ausbildung oder zu den 18 Lehrberufen von Alpiq InTec, dann hinterlasse bitte einen Kommentar. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


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Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
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Hohlstrasse 188
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Telefon

+41 44 247 40 80