Noch 24 Lehrstellen frei

Update vom 22.06.2018:

Es sind nur noch 21 Lehrstellen frei.


Ich will mich bewerben

Am einfachsten ist es, wenn du auf unserem Alpiq InTec Lehrstellenportal, oder auf www.jetztlehrstelle.ch reinschaust. Als kleine Übersicht bieten wir dir auch folgende Liste mit den entsprechenden Direkt-Kontakten. So ist es für dich noch einfacher, dich für deine Wunsch-Lehrstelle zu bewerben.

>> Hier findest du nochmals einige Tipps für die Bewerbung <<


Standort Chur

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Sargans

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Ilanz

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Disentis/Mustair

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Buchs

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Region Aargau

Kontakt: Herr Cesar Steiner (cesar.steiner(at)alpiq.com)


Region Olten

Kontakt: Herr André Gunziger (andre.gunziger(at)alpiq.com)


Region Romandie

Kontakt: Frau Barbara Roulet (Barbara.roulet(at)alpiq.com)


Region Ticino

Kontakt: Frau Claudia Bianchi (Claudia.bianchi(at)alpiq.com)


Kummler+Matter

Kontakt: Herr Robert Monterubio (robert.monterrubio(at)kuma.ch)


Du kannst dich auch direkt unter unserer zentralen Email-Adresse bewerben:

lernende.ait(at)alpiq.com


Alpiq InTec bildet total rund 500 Lernende aus und jedes Jahr werden ca. 160 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Und dies in 20 Lehrberufen! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz in der Gebäudetechnik, hat man bei uns die Chance auch in andere Gewerke reinschauen zu können.

Bei uns bestehen rund 88% ihr Qualifikationsverfahren. Wenn du also auch eine erfolgreiche und zukunftsträchtige Ausbildung absolvieren willst und zu den besten gehören willst, dann kannst du dich auch direkt unter lernende.ait(at)alpiq.com bewerben.

Wir wünschen dir viel Erfolg dabei.

#Ausbildung #Erfolg #Azubi #besteAusbildung #Lehrbetrieb #AlpiqIntec

Mädchen und Ausbildung: Was sind attraktive Berufe?

Wirken technische Lehrberufe für Mädchen einfach zu wenig attraktiv? Was ist der Grund weshalb Jungs eher in technischen Berufen zu finden sind? Wir gehen diesen Fragen geschlechtsspezifischer Berufswahl einmal auf den Grund.

Als Lehrbetrieb mit 20 Lehrberufen sind wir hauptsächlich auf technische Bereiche ausgerichtet. Die Attraktivität von technischen Lehrberufen ist bei uns deshalb Dauerthema. Wir stellen seit Jahren fest, dass die technischen Berufe bei Mädchen auf weniger Interesse stossen, als bei den Jungs. Schauen wir in die eigenen Reihen, dann treffen wir unsere weiblichen Lernenden in folgenden Lehrberufen an:

Wir bilden bei uns über 15 weibliche Lernende aus. Trotzdem sind dies nur ca. 3% aller Lernenden bei Alpiq InTec. Im technischen Bereich sprechen wir hier sogar von einem Mädchenanteil weit unter 2%.

Alpiq-InTec-Siegerin-Swiss-Skills-2017-Jessica-Stoller

Alpiq-InTec-Siegerin-Swiss-Skills-2017-Jessica-Stoller

Auch Jessica Stoller hat ihre Lehre als Kältesystem-Planerin EFZ erfolgreich abgeschlossen. An den Swiss-Skills der Kälteberufe 2017 hat sogar die Goldmedaille geholt. Wir haben im Blog bereits darüber berichtet.

Doch bereits bei der versuchten Definition, was denn nun „typische Frauen-/ oder Männerberufe“ sein würden, kommen Interessensgemeinschaften, Verbände und Foren in Erklärungsnöte. Die mögliche Antwort auf diese Frage, kann deshalb nicht nur auf die allgemein bekannten Mischverhältnisse von Mädchen/Jungen reduziert werden. Allein der Gedanke wie ein mögliches Interesse an einem Lehrberuf gelagert sein könnte, verlangt nach einer differenzierten Antwort.

Wenn es sich um ein reales Interesse handelt, welches primär mit exploratorischem Ansatz genährt werden will, dann basiert dessen Entstehungsursache auf rein intrinsischer Ebene. Werden die anfallenden Fragen sodann auch adäquat beantwortet, fungieren die Antworten als Verstärker und steigern die Attraktivität des entsprechenden Lehrberufs.

Selbstsortierungsmechanismus

Was aber, wenn gesellschaftsbedingte Ausprägungen zu einer Art automatischer Selbstsortierung führen? Nicht bewusst, sondern ganz subtil durch gegebene Umstände und Vorstellungen. In unserer Gesellschaft gibt es eine Reihe von Mechanismen die eine Geschlechtersegregation begünstigen. Kann es also sein, dass das Grund-Interesse eines Jugendlichen an einem spezifischen Lehrberuf beeinflusst, ja sogar durch geschlechterspezifische Vorselektion gesteuert werden kann?

Bereits in den Anfangsstadien der Berufswahl zeigen sich tendenziöse Vorstellungen; dass z.B. die Jungs wohl eher etwas Technisches machen. Und die Mädchen hingehen eher in der Wirtschaft oder der Verwaltung Fuss fassen. Diese Vorstellungen sind noch immer in vielen Köpfen vorhanden. Eine automatisierte Frühadaption durch festgefahrene Strukturen ist hinsichtlich der Gender-Frage somit unausweichlich. Schliesslich führt sie auch dazu, dass abweichende Interessen der Jugendlichen von Beginn an ausgeblendet werden. Dies passt zu den einschlägigen Erhebungen die aufzeigen, dass z.B. sehr wenige Jungs in pflegerischen Berufen und sehr wenig Mädchen in technischen Berufen wie z.B. Elektroinstallateur/in EFZ tätig sind.

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Reicht diese Erkenntnis nun aus, damit wir die Vorstufe zur Definition eines „typischen Männer-/oder Frauenberufs“ erreichen können?

Nicht ganz. Es ist auch eine Frage der Lehrbetriebe wie deren Reaktion ausfällt, wenn sich Mädchen nun für die vermeintlich typischen Männerberufe interessieren. Oft wird dann in einem männertypischen Beruf ein männlicher Bewerber subjektiv als passender empfunden. Oder er wird unbewusst dann als passend wahrgenommen, wenn er im Speziellen gut in das bereits mehrheitlich männliche Team passen würde.

Eine weitere Ausprägung zeichnet sich ab, wenn man die individuellen Vorstellungen der Jungs und der Mädchen analysiert. Mit Blick auf Deutschland wurde z.B. erhoben, dass es für immer mehr Lernende als wichtig erscheint, in ihren Ausbildungen schon gut zu verdienen. Doch auch die Zukunft-Chancen im entsprechenden Lehrberuf spielen eine wichtige Rolle. Dies betrifft z.B. die Übernahmechancen und Verdienstmöglichkeiten nach der Ausbildung. Hier fällt auf, dass Mädchen eher Lehrberufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung auswählen. In diesen Bereichen ist es tendenziell eher möglich ein Teilzeitpensum zu arbeiten. Auch der Wiedereinstieg nach einer möglichen Kinderpause fällt einfacher. Die Jungs tendieren eher sich zu überlegen, welche Karrierewege ihnen später offen stehen, die dann eine allfällige Familiengründung begünstigen würden.

Die Interessen verändern sich

Zu den 10 meistgewählten beruflichen Grundbildungen in der Schweiz 2017 zählen nachfolgende Lehrberufe. Sie machen von den total 230 Lehrberufen der Schweiz rund 50% der neu abgeschlossenen Lehrverhältnisse aus.

Beliebteste Lehrberufe 2017

  1. Kaufmann/Frau EFZ (14’250)
  2. Detailhandelsfachmann/-frau EFZ (5’077)
  3. Fachmann/-frau Gesundheit EFZ (4’147)
  4. Fachmann/-frau Betreuung EFZ (3’170)
  5. Elektroinstallateur/in EFZ (2’159)
  6. Informatiker/in EFZ (1’976)
  7. Koch/Köchin EFZ (1’750)
  8. Zeichner/In EFZ (1’630)
  9. Logistiker/in EFZ (1’618)
  10. Polymechaniker/in EFZ (1’568

(Quelle: Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen; SBFI 2017)

Das obige Dokument als PDF runterladen.

Beliebteste Lehrberufe 2012

Im Jahr 2012 sah dieses Ranking etwas anders aus.

  1. Kaufmann/Frau EFZ (12’642)
  2. Detailhandelsfachmann/-frau EFZ (5’603)
  3. Fachmann/-frau Gesundheit EFZ (3’576)
  4. Fachmann/-frau Betreuung EFZ (2’610)
  5. Elektroinstallateur/in EFZ (2’069)
  6. Koch/Köchin EFZ (1’927)
  7. Informatiker/in EFZ (1’873)
  8. Zeichner/In EFZ (1’716
  9. Polymechaniker/in EFZ (1’705)
  10. Automobil-Fachmann/ -frau EFZ (1’510)

(Quelle: Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen; SBFI 2012)


Beliebteste Lehrberufe 1994/95

Leider stehen uns bei der folgenden Tabelle der Jahre 1994/95 keine Zahlen zur Verfügung. Doch im Vergleich mit den Jahren 2012 und 2017 waren unter den beliebtesten Lehrberufe noch ganz andere zu finden:

  1. Gymnasium
  2. Kaufmännisch Angestelle/r FZ
  3. Verkäufer/in FZ
  4. Elektromonteur/in FZ
  5. Maurer/in FZ
  6. Damencoiffeur/euse FZ
  7. Zimmermann/-frau FZ
  8. Primarlehrer/in FZ
  9. Koch/Köchin FZ
  10. Landwirt/in FZ

(Quelle: Schulverlag plus AG; 2011/Amt für Berufs-und Studienberatung, Kanton Schwyz)

Offensichtliche Verschiebungen der Bewerberströme

Die Anforderungen und Bedürfnisse an die Berufsbildung haben sich in den letzten 30 Jahren stark gewandelt. Mit ihnen auch die Interessen der Jugendlichen.

In den rubrizierten Daten ist interessant, dass sich z.B. der/die Elektromonteur/in FZ (heute Elektroinstallateur/in EFZ) seit 30 Jahren als der beliebteste, handwerklich technische Beruf halten konnte. Allerdings büsste er eine Platzwertung ein, denn in den letzten Jahren stiessen neue pflegerische Lehrberufe in die Berufsbildung vor. Sie erfreuten sich an konstant wachsenden Zuwachsraten von gegen 16-21%. Dies, während der Elektroinstallateur/in EFZ mit einer Zuwachsrate von nur 4.5% aufwarten konnte. Somit wird offensichtlich, dass sich die Bewerberströme massiv verschoben haben. Unter den rund 90’000 jährlich ausgeschriebenen Lehrstellen wurden rund 8% aller Lehrverhältnisse in den Pflegeberufen unterzeichnet.

Nach wie vor ungebrochen scheint auch die Nachfrage nach Lehrstellen im KV-Bereich zu sein. Dieser Lehrberuf rangiert seit 30 Jahren auf dem ersten Platz. Bereits in den Jahren 1994/95 hatten schon mehr als doppelt so viele Mädchen wie Jungen diesen Lehrberuf gewählt. Auch im Jahr 2017 wurden im kaufmännischen Bereich wiederum rund 11% mehr Lehrverhältnisse abgeschlossen, als vor 5 Jahren.

Das erstaunt! Denn schliesst man die derzeit geburtenschwachen Jahrgänge in diese Denn immer wieder kursieren in den Medien Berichte welche offenlegen, dass zahlreiche Lernende nach einer KV-Ausbildung keine Anschlusslösung vorweisen können.

Auch das Amt für Wirtschaft und Arbeit (Volkswirtschaftsdirektion) des Kantons Zürich bewertet im Factsheet 2017 „Die beliebtesten Berufe von Mädchen und Jungen“,  die Lehrberufe des Detailhandels oder im kaufmännischen Bereich mittel- bis langfristig als wenig zukunftsträchtig.

Fazit

Technische Berufe erscheinen für Mädchen noch immer zu wenig attraktiv. Dies, weil in erster Linie die Geschlechtersegregation auch bei uns in der Schweiz noch zu ausgeprägt vorhanden ist. Auch Berufsbildungskampagnen zielen zu stark nur auf die Lehrberufe ab. Sie beleuchten die Möglichkeiten für weibliche Bewerber zu wenig. Das schränkt den Berufswahlfokus bereits im Vorfeld unnötig ein. Wichtige Ressourcen können so nicht genutzt werden. Es gibt sowohl Jungs als auch Mädchen die unterschiedliche Fähigkeiten und Begabungen haben.

So zeigen die Jungen z.B. auch Talent in pflegerischen Berufen, sowie zahlreiche Mädchen ihre Vorzüge in den technischen Bereichen. Diese Erkenntnis sollten nicht nur Eltern, Lehrpersonen, Lehrbetrieben und Jugendliche dazu motivieren, den Wurzeln geschlechtsspezifischer Berufswahl gegenzusteuern. Die Lehrbetriebe und Organisationen der Arbeitswelt OdA täten ebenfalls gut daran, mit vereinten Kräften die Voraussetzungen bei der Wahlt eines technischen Berufs hinsichtlich Teilzeitfähigkeit zu verbessern.

Das ist nicht einfach, aber es geschieht nicht von heute auf morgen. Denn jede/r Jugendliche sollte wenn immer möglich seinen ganz persönlichen Wunschberuf erlernen können. Und dies unabhängig subtiler Vorselektion durch sein Umfeld.


Möchtest auch du deinen Wunschberuf mit einer Schnupperlehre bei uns näher kennenlernen? Die beste Ausbildung?

Wir bieten 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik mit Zukunft an! Informiere und bewerbe dich ganz einfach auf #jetztlehrstelle oder auf unserem #Lernenden-Portal von Alpiq InTec.

Oder hast du Fragen und Anregungen zu diesem Bericht? Dann hinterlasse einen Kommentar unten. Wir werden ihn auf jeden Fall beantworten.


Quellen-Angaben zu diesem Bericht:

  • Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI
  • Bundesamt für Statistik BFS
  • Zentrum Gender Studies der Universität Basel
  • Schulverlag Plus AG, Kolumbus 2011
  • Eigene Zahlen und Fakten
Alpiq InTec - Ein TOPLEHRBETRIEB!

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In die Steigeisen und los… :)

Bereits zum zweiten Mal kann an der Berufsmesse 2017 in Zürich die Luft des Netzelektriker/in EFZ  geschnuppert werden. Mit dabei sind Lernende von Kummler+Matter AG, die interessierten Schülerinnen und Schülern nützliche Tipps direkt ab Praxis mit auf den Weg geben.

Wer einmal in echte Steigeisen stehen und die Höhen eines Verkehrsleitungs-Mastes erklimmen will, der ist am Stand des KZEI im Bereich des Netzelektrikers an der richtigen Adresse. Bereits zum zweiten Mal wird an der Berufsmesse in Zürich 2017 der Lehrberuf des Netzelektriker/in EFZ vorgestellt. Und das wie im Vorjahr mit grossem Erfolg!

netzelektriker-stand-berufsmesse-2017-kzei

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Zur Freude der Stand-Organisatoren wagen sich auch immer wieder weibliche Interessentinnen in die Steigeisen. Das macht nicht nur Spass, sondern sorgt auch richtig für Stimmung und Abwechslung.


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Infos aus erster Hand

Wer sich näher für den Beruf des Netzelektrikers EFZ interessiert, kann sich direkt von Lernenden beraten lassen. Sie kommen aus einem der renommiertesten Traditions-Lehrbetrieben der Schweiz: Der Kummler+Matter AG.

Dieses Jahr hat die Kummler+Matter AG den besten Netzelektriker-Lernenden an den Lehrabschlussprüfungen hervorgebracht: Saverio Bariffi

kummler-matter-ag-saverio-bariffi

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Auch du kannst Teil einer Erfolgsgeschichte werden! Nimm einfach mit uns Kontakt auf, wir freuen uns. Mit unserer  Checkliste  funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!

Offene Lehrstellen als Netzelektriker/in findest du auch hier!

Hast du noch unbeantwortete Fragen zur einer der besten Ausbildungen die du machen kannst? Dann steht dir Herr Robert Monterrubio (Leiter Berufsbildung, Geschäftsbereich Transportation) zur Verfügung unter: robert.monterrubio(at)kuma.ch

Weitere Informationsquellen rund um den Lehrberuf des Netzelektrikers:

Alpiq InTec/ Lernende
Forum Netzelektriker
Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ

Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Fahrleitung
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Kommunikation

Netzelektriker/innen bauen, betreiben und unterhalten Anlagen für den Transport elektrischer Energie. Sie sorgen dafür, dass der Strom sicher vom Produktionsort zum Ort des Gebrauchs gelangt.

netzelektriker-energie-kummler-matter

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Im Kabelbau verlegen Netzelektriker/innen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugsmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein.

Im Frei- und Fahrleitungsbau befassen sich Netzelektriker/innen mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen für die allgemeine Energieversorgung und für den öffentlichen Verkehr befestigt werden.

netzelektriker-fahrleitung-kummler-matter

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Im Stationenbau sind Netzelektriker/innen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen der Strom von Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird.


Hast du die Netzelektriker am KZEI-Stand auch besucht?

Hattest du den Mut um auf den Masten zu steigen?

Schreibe hier einen Kommentar in das Kommentarfeld unten. Wir werden ihn bestimmt beantworten!


Lehrstellen für 2018 jetzt online!

Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Home können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden. Zu finden sind alle Details über unsere Lehrberufe und je ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

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Das Interesse an technischen Lehrberufen steigt bei vielen Jugendlichen wieder an. Dies widerspiegeln die zunehmenden Bewerbungszahlen.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

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Wir haben dies bei uns  in den letzten 5 Jahren analysiert. Es ist eben doch etwas anziehendes, wenn man mit den Händen Dinge erschaffen und tüfteln kann.

Schnuppern geht vor

Als Jugendlicher hat man oftmals die Qual der Wahl, den für sich selber passenden Lehrbetrieb zu finden. Nicht immer ist die erste Wahl, die beste Wahl. Deshalb empfehlen wir im Vorfeld immer eine Schnupperlehre zu absolvieren. Das zeigt auch für den Lehrbetrieb, ob der angehende Lernende ins Team passen könnte. Oder ob die Ausbildung unter den gegebenen Voraussetzungen erfolgreich gemeistert werden könnte.

Eine Schnupperlehre ist einfacher organisiert als gedacht. In unserem Blog finden sich deshalb auch viele hilfreiche Tipps und Tricks über die Themen Bewerbung, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Ausbildung auf Top-Level

Bei Alpiq InTec schliessen im Durchschnitt rund 80% aller Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich ab. Das ist unser AIT-Benchmark der letzten 5 Jahre. Die Tendenz ist steigend, denn wir investieren kräftig in die Ausbildung unserer Lernenden.

Wir sprechen nicht nur davon, wir tun auch etwas dafür.

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende-steht-bereit

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende

Im Jahr 2017 haben deshalb auch rund 88% unserer Lernenden ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. Zudem haben wir im Jahr 2017 schweizweit den besten Netzelektriker EFZ an den Lehrabschlussprüfungen hervor gebracht.

Unsere Ausbildungs-Philosophie

Mit rund 500 Lernenden können wir es uns nicht leisten, in der Berufsbildung halbe Sachen zu machen. Unsere 16 Berufsbildungs-verantwortlichen und rund 320 Berufsbildner haben verstanden, dass eine solide Ausbildung während der ganzen Lehrzeit unabdingbar ist. Sie setzen sich dafür ein, dass die Lehrpläne eingehalten werden.

Leider kann den Lernenden nicht immer alles vermittelt werden!

Hier sollten sich weder wir, noch andere Lehrbetriebe etwas vormachen wollen.
Doch wir haben einen entscheidenden Vorteil: Die Lernenden haben bei uns die exklusive Chance in die verschiedenen Gewerke rein-zuschauen. Damit können sie auch den einmaligen MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec hautnah erleben.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

In unseren Berufsbildungs-Werkstätten in Bern, Basel und St. Gallen bereiten wir unsere Lernenden auf die Lehrabschlussprüfungen vor. Das ist ein realer Mehrwert für jeden Lernenden von Alpiq InTec. Denn „Schnellbleichen“ gibt’s bei uns nicht.

Wir veranstalten keine Trainings- und Materialschlachten nur für gute Erfolgsquoten!

Information auf 3 Kanälen

Schweizweit bilden wir 20 technische Lehrberufe auf über 90 Standorten aus und informieren über 3 Kanäle. Sei es im Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, oder Sanitärbereich. Die Auswahl ist gross.

ait-berufsbildung-infokanle

ait-berufsbildung-infokanäle

#Alpiq InTec Lernende

#Jetztlehrstelle

#AlpiqSkills


Mit unserer kleinen Checkliste funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zur Bewerbung?

Hast du Interesse an einem der 20 Lehrberufe von Alpiq InTec, möchtest aber noch einige Dinge über den Lehrbetrieb erfahren?

Melde dich ganz einfach über die Kommentarbox unten. Wir werden dein Anliegen ganz sicher beantworten.


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Lehrstellenbörse: 5 Tipps von Alpiq InTec

Die Schüler und Schülerinnen haben die Chance den Stand von Alpiq InTec und Kummler+Matter zu besuchen. Der „run“ auf die letzten Gebäudetechnik-Lehrstellen ab August 2016 ist somit eröffnet!

Lehrstellenbörse-Zürich-2016

Lehrstellenbörse-Zürich-2016

Viele offene Lehrstellen sind zwar im Lena ausgeschrieben. Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich LBZ organisiert jedoch in regelmässigen Abständen eine Lehrstellenbörse. Ein Besuch an der nächsten Lehrstellenbörse vom 15.06.2016 lohnt sich und ist ein grosser Vorteil für die Jugendlichen:

Die Lehrstellenbörse des LBZ ist viel persönlicher, als auf irgend einem Lehrstellenportal einfach seine Unterlagen zu uploaden.


5 Tipps für die Lehrstellenbörse

  1. Achte auf aktuelle Bewerbungsunterlagen und passe auch das Motivationsschreiben an.
  2. Achte auf ein gepflegtes und geordnetes Auftreten.
  3. Sei dich selber und verstelle dich nicht.
  4. Sprich im persönlichen Gespräch deutlich und beantworte allfällige Fragen kurz und knackig.
  5. Lass dein Gesprächspartner dein Interesse an deinem Wunschberuf spüren.

Bewaffnet mit ihren Bewerbungsunterlagen, können sich die Schüler und Schülerinnen auch in ersten Bewerbungsgesprächen üben.

Alpiq-InTec-und-Kuma-an-Lehrstellenbörse

Alpiq-InTec-und-Kuma-an-Lehrstellenbörse

Ein persönliches Gespräch ist schon mal ein guter Anfang.

…bemerkt Robert Monterrubio, Leiter Berufsbildung der Kummler+Matter AG .

Online bewerben auch möglich

Bei Alpiq InTec und Kummler+Matter AG kann man sich auch direkt online bewerben.


<<hier per mausklick einfach und schnell 20 Lehrberufe auf #jetztlehrstelle auskundschaften>>


Auf über 90 Standorten bilden Alpiq InTec und Kummler+Matter schweizweit 20 Lehrberufe im Bereich der Gebäudetechnik aus.

Offene Lehrstellen findest du aber auch auf unserem Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe.


Warst du auch an der Lehrstellenbörse vom 09.03.2016?

Interessierst du dich für einen technischen Lehrberuf im Bereich der Gebäudetechnik und für die beste Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden deine Fragen gerne beantworten.


 

 

 

 

Lehrberufe mit Video-Clips online

Du wolltest schon immer auf einfachem und effizientem Weg neue Einblicke in die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erlangen? Wenn dem so ist, dann bist du in diesem Beitrag am richtigen Ort! Ein Video-Clip sagt mehr als ein Dutzend Seiten an Papier.

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA

Die Alpiq InTec Gruppe ist Marktführer im Bereich der Gebäudetechnik in der Schweiz und deshalb auch ein verlässlicher und zukunftsorientierter Lehrbetrieb.

Für den Lehrstart 2016 haben wir rund 174 neue Lehrstellen ausgeschrieben.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Die meisten Lehrstellen werden noch vor Weihnachten 2015 besetzt sein, weshalb wir dir im Berufswahlprozess zusätzliche Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. Auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal haben für jeden der rund 20 Lehrberufe von Alpiq InTec ein kurzes Video aufgeschaltet!

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Die Video-Clips zeigen die wichtigsten Facetten des entsprechenden Lehrberufs auf und bieten dir, deinen Eltern und Lehrpersonen, sowie all jenen die dich im Berufswahlprozess begleiten, einen Mehrwert an zusätzlichen Informationen. Und dies erst noch in allen drei Landessprachen der Schweiz!

Hier geht es zu den neuen Video-Clips:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Dienstleistung & Verwaltung

IT& TelCom

Die neue Broschüre der Berufsbildung findet reissenden Absatz

Zusätzlich hast du die Möglichkeit unsere neuste Broschüre für die Berufsbildung vom Lehrstellenportal herunterzuladen. Dort findest du wichtige Detail-Informationen sowohl zu unseren Lehrberufen, als auch zu den entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten die dir nach Abschluss der Berufslehre offen stehen.


Du findest die Video-Clips einfach nur toll und hilfreich?

Dann hinterlasse unten im Blog einen Kommentar. Selbstverständlich werden wir diesen dann beantworten.

Nützliche Tipps zur Bewerbung findest du zudem hier.


 

Wie in aller Welt kommt man zu einer Lehrstelle?

Eine Lehrstelle zu finden, ist heute nicht immer einfach. Den Traumjob zu finden, ist noch viel schwieriger. Worauf muss bei der Suche nach einer Lehrstelle geachtet werden? Wie bewirbt man sich richtig und hat es überhaupt noch freie Lehrstellen? Das sind Fragen, welche gerade in dieser Zeit Schüler der 8. und 9. Klasse stark beschäftigen.

Für welchen Beruf bist du geeignet?

Kläre folgende Fragen, bevor die intensive Suche nach einer Lehrstelle beginnt. Denn man muss ja zuerst wissen wonach man sucht.

  • Welche Berufsbilder gibt es und wie sind die Anforderungen?
  • Was resp. welche Tätigkeiten fasziniert dich?
  • Wo liegen die Stärken und Schwächen
  • Und wie steht es mit den Weiterbildungsmöglichkeiten

Wenn die Fragen nicht selber beantwortet werden können, kann man sich an Stellen wie „Berufsberatung.ch“ wenden. Bei diesen Institutionen gibt es auch die Möglichkeit „Eignungstests“ durchzuführen. Sie zeigen anschliessend auf, welche Berufsbilder in Frage kommen könnten.

Plan B – Alternative im Rucksack haben

Wie es im Leben so ist: Es können nicht immer alle Berufswünsche in Erfüllung gehen. Aus diesem Grund sollte man sich nicht nur auf einen Beruf fixieren. Oftmals gibt es verwandte Berufe, welche genauso spannen sein kann. Gut wäre sicher auch, wenn das Herz für zwei Berufsbilder/Branchen gleich hoch schlägt und man sich so ein Hintertürchen offen halten kann. Prüfe also immer auch Alternativen. Ein weiterer Option, kann auch ein 10. Schuljahr sein. So kann man sich noch mehr Zeit verschaffen um eine geeignete Lehrstelle zu finden, resp. um sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

LENA hilft auf der Suche!

Lena ist ein Internetportal mit Adressen zu Lehrbetrieben mit offenen Lehrstellen.
Auf diesem Portal kann in den gewünschten Kantonen nach Ausbildungsplätzen oder auch nach Berufsbezeichnung gesucht werden.

Anschliessend werden alle offenen Lehrstellen angezeigt. Wenn einen gewünschten Ausbildungsplatz angezeigt wird, nimmt man am besten den Telefonhörer in die Hand und klärt beim jeweiligen Lehrbetrieb telefonisch ab, ob der Platz noch frei ist, ob man eventuell vorgängig eine Schnupperlehre absolvieren kann.

Vor dem Telefongespräch ist es sicher gut, wenn man im Internet recherchiert und nach Informationen über die Firma oder den Betrieb sucht. Diese Informationen sind dann später auch für die Bewerbung wichtig.

Der erste Eindruck zählt!

Eine Bewerbung ist eine Visitenkarte und sollten gewisse Kriterien erfüllen, sonst landen sie schnell auf dem Abstellgleis. Am besten informiert man sich im Vorfeld beim Lehrbetrieb was für Dokumente in der Bewerbung erwarten werden und wie gross der Seitenumfang sein sollte. Auch die Form der Bewerbung variiert von Betrieb zu Betrieb. Einige Unternehmen bieten eigene Bewerbungsbogen an. Andere verlangen eine schriftliche Briefbewerbung oder gar online Bewerbungen per E-Mail. Unabhängig von der Form sollte eine Bewerbung aus folgenden Elementen bestehen:


1. Vollständiger Lebenslauf mit allen wichtigen Daten inklusive einem seriösen,

2. Begleitbrief oder Anschreiben mit Aussagen zur Motivation (Warum genau dieser Beruf und warum genau diese Firma),

3. Kopien aller Zeugnisse der letzten drei Schuljahre,

4. Eine Kopie der persönlichen Auswertung “Basiskompetenzen”.


Der Schüler Deniz hat bei uns eine Schnupperlehre absolviert.

<< Hier kannst du einige Tipps finden direkt von ihm und seinen gemachten Erfahrungen. >>


Wenn weitere Tipps zum Erstellen eines Bewerbungsdossiers benötigt werden, kann man diese unter berufsberatung.ch nachlesen.

Planung ist das halbe Leben

Die Lehrstellensuche muss geplant und organisiert werden. Je besser die Planung, desto einfacher gelangt man ans Ziel. Wichtig ist einfach auch noch – man darf sich nicht von Absagen unterkriegen lassen. In vielen Fällen lohnt es sich nachzufragen, weshalb eine Absage erteilt wurde. Denn aus Fehlern lernt man.

Oftmals kann dadurch das Bewerbungsdossier verbessert werden. Gut ist sicher auch, wenn man eine Bewerbungsliste erstellt, auf welcher das Datum der Bewerbung und die Kontaktperson auf augeschrieben wird, wie auch das Versanddatum und eine Spate mit Bemerkungen/weiteres Vorgehen.


Was für Erfahrungen habt ihr mit Bewerbungen bereits gemacht?

Habt ihr Fragen zur Schnupperlehre, oder generell zur Ausbildung bei Alpiq InTec?

Habt ihr Interesse an einem typischen Frauen- oder einem typischen Jungenberuf?

Schreibt unten einen Kommentar rein, wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

Alpiq InTec mit Berufsbildungs-Messestand an der BEActive 2015 in Bern

Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und sein Team nahmen dieses Jahr zum ersten Mal an der grössten Schweizer Publikumsmesse BEA in Bern teil, welche zehn Tage dauerte.  Interessierte Schülerinnen und Schüler hatten die Chance, sich aus erster Hand umfassend über die 18 Lehrberufe und die noch offenen Lehrstellen für Start im 2015 von Alpiq InTec zu informieren.

Wir haben insgesamt 107 Schulklassen – also 1’185 Schülerinnen und Schüler an unserem Stand begrüsst.

…blickt Patrick Zimmermann zurück.

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Hier am Messestand berichteten Berufsbildungsverantwortliche und Lernende von Alpiq InTec aus Bern über ihre Erfahrungen mit der Berufswahl und den Alltag im Lehrbetrieb. Auch gaben sie Auskunft zu Schnupperlehren, den 18 Lehrberufen sowie zu den verschiedenen Geschäftsbereichen der Alpiq InTec Gruppe. In einer Schnupperlehre kannst du z.B. herausfinden, ob dein Wunschberuf auf dich zugeschnitten ist:

Die Schnupperlehre ist für viele Schülerinnen und Schüler immer noch das populärste Werkzeug, einen Lehrberuf und den entsprechenden Lehrbetrieb kennenzulernen.

„Es ergaben sich viele interessante Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und Lehrpersonen“, sagt Zimmermann zufrieden.

Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Viel Action am Lehrlingsstand von Alpiq

Am Stand testeten die Besucher ihre Geschicklichkeit am heissen Draht, der von unserer  Abteilung „Kältesystem-Technik“ eigens für diese Messe hergestellten Sky-Line von Bern nachempfindet.

Berufsbildungsstand-Wettbewerb-Alpiq-InTec-BEActive

Berufsbildungsstand-Wettbewerb-Alpiq-InTec-BEActive

An einem interaktiven Screen konnten die verschiedenen Lehrberufe anhand der verschiedenen Tätigkeiten innerhalb und ausserhalb eines Gebäudes zugeordnet werden.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Dies stiess bei den Schülerinnen und Schülern auf reges Interesse, denn die Vielfalt der angebotenen Lehrberufe von Alpiq InTec war vielen per Dato nicht bekannt. Da wurde viel diskutiert, verglichen, gezoomt und analysiert.

Alles aus einer Hand

Die Alpiq InTec Gruppe ist die Nummer 1 im Bereich der Elektro-/ und Gebäudetechnik-Anbieter in der Schweiz. Wir bilden in der Schweiz rund 520 Lernende auf über 80 Standorten aus. Auf unserem Lernenden-Portal erfährst du mehr über unsere Lehrstellenangebote rund um die Elektro-/ und Gebäudetechnik.


Warst du am Stand von Alpiq InTec und hast am Wettbewerb mit dem heissen Draht mitgemacht?

Wie hat es dir gefallen? Kannst du dir eine Berufslehre bei Alpiq InTec vorstellen?

Bitte hinterlasse hier einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

Alpiq InTec Gruppe: Die beste Ausbildung

Die integrierte Gebäudetechnik wird in Zukunft einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Deshalb wählen kluge Köpfe eine Berufsausbildung in der Gebäudetechnik.

Smart-Building-Alpiq-InTec

Smart-Building-Alpiq-InTec

Es ist erwiesen: Diese Lehrberufe haben Zukunft und die Möglichkeiten an verschiedenen Fachrichtungen sind enorm. Ambitionierte Lernende und jene die es werden wollen, können es in der Alpiq InTec-Berufsbildung sehr weit bringen.

Nicht selten kommt es vor, dass wir in den eigenen Reihen ehemalige Lernende beschäftigen, die inzwischen Projektleiter geworden sind. Also vom Lernenden zum erfolgreichen Projektleiter!

Die beste Ausbildung findest du bei uns

Wir haben schweizweit jedes Jahr rund 160 neue Lehrstellen im Angebot. Und dies in über 20 Lehrberufen. Derzeit befinden sich bei uns rund 500 Lernende in ihrer Ausbildung. Darunter sind Mädchen und Jungen, die sich für eine Karriere in der Gebäudetechnik entschieden haben.

Alpiq-inTec-Wasseraufbereitung-Sanitärinstallateur

Alpiq-inTec-Wasseraufbereitung-Sanitärinstallateur

Ihnen stehen insgesamt rund 320 Berufsbildner zur Seite. Diese beraten die Lernenden täglich und bieten ihnen mit ihrem know-how die beste Ausbildung ihres Bereichs.

Prüfungsvorbereitung professionell

Selbstverständlich werden bei uns alle Lernenden auf ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) vorbereitet. Wir verfügen über 4 Lernenden-Werkstätten in der Schweiz, die professionell ausgestattet und betreut werden. Dort führen wir auch Zwischenprüfungen als Standortbestimmung durch.

Jedes Jahr bringen wir viele neue und gut ausgebildete Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt. Rund 61% von allen Lernenden beschäftigen wir weiter.

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ

An den Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften belegen unsere Lernenden seit Jahren immer wieder Spitzenplätze. Oder werden bei Lehrabschlussprüfungen auf der Bühne beglückwünscht.

Jedes Jahr schnuppern bei uns weit über 400 Schüler aus der ganzen Schweiz. Und gemessen an der Anzahl Bewerbungen führt bei uns jede 16.te Bewerbung zum Erfolg! Über 1’950 Fachkräfte haben wir bisher erfolgreich ausgebildet. Ein Leistungsausweis der sich sehen lassen darf!

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ-Lernender

Alpiq-InTec-Elektroinstallateur-EFZ-Lernender

Wenn das nicht ein interessantes Gesamtpaket ist?

Für Lernende bei Alpiq InTec gibt es neben der Ausbildung aber auch Spass. So realisieren wir immer wieder spannende Lehrlingsprojekte, oder sind mit unserem Berufsbildungsstand an Publikumsmessen präsent.

Aus der fachlichen Perspektive hast du die Chance, die aktive Vernetzung von spezifischen Gebäudetechniklösungen direkt mitzuerleben. Die Technik wandelt sich stetig und du bist immer am Puls mit dabei. Diese spannenden und herausfordernden Ausbildungsbereiche ermöglichen es dir, zu einem sehr gefragten und versierten Berufsfachmann heranzuwachsen.

Und wir unterstützen dich dabei!


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2014-09-26-Fachkraft-gesucht


Unsere Stats in der Berufsbildung

Hier sind nur einige der Vorteile die wir dir bieten können:

Was deine Ausbildung bei uns noch attraktiver macht

  • Ausbildung in verschiedenen Regionen der Schweiz möglich (falls erwünscht),
  • Götti-Prinzip unter den Lernenden,
  • Lehrmittelpauschale,
  • Bezahlte Sicherheitsschuhe und Arbeitskleider,
  • 40h-Woche,
  • 13 Monatslöhne.

Dein nächster Schritt

Bist du interessiert? Haben wir dich neugierig gemacht?

Wenn ja, melde dich ganz einfach an einem unserer 90 Standorte in deiner Nähe. Unsere Berufsbildner freuen sich, dich kennenzulernen!

Für weitere Fragen über offene Lehrstellen  , oder für eine Schnupperlehre, kontaktiere bitte Herrn Rolf Siebold.

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe
rolf.siebold(at)alpiq.com
T +41 44 247 40 80


Wenn du doch eine Frage hast, kannst du diese auch unten im Blog als Kommentar einbringen.

Selbstverständlich werden wir diese auch beantworten.


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Willkommen beim Alpiq InTec Lernenden-Blog

Willkommen zum neuen Alpiq InTec Lernenden-Blog.

Hier findest du immer die neusten News aus der Berufsbildung. Wir bilden 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik aus. Und nicht nur das! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz lernen unsere rund 500 Lernenden nach ihrer Ausbildung einfach mehr.

Wann immer du einen Betrag liest, würden wir uns über einen Kommentar von dir freuen.

Natürlich werden wir versuchen auf Ihre Vorschläge und Ideen einzugehen. Ebenfalls planen wir, Kommentare von Lesern zu beantworten. Wir hoffen auf einen spannenden Dialog mit dir.

Abonnieren Sie unseren Alpiq InTec Newsletter mit dem Link, unten.  Dieser informiert Sie über:


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Wir freuen uns auf Deine / Ihre Kontaktaufnahme.

 

Rolf Siebold

Leiter Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe

#jetztlehrstelle

#alpiqintec/lernende

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80