In die Steigeisen und los… :)

Bereits zum zweiten Mal kann an der Berufsmesse 2017 in Zürich die Luft des Netzelektriker/in EFZ  geschnuppert werden. Mit dabei sind Lernende von Kummler+Matter AG, die interessierten Schülerinnen und Schülern nützliche Tipps direkt ab Praxis mit auf den Weg geben.

Wer einmal in echte Steigeisen stehen und die Höhen eines Verkehrsleitungs-Mastes erklimmen will, der ist am Stand des KZEI im Bereich des Netzelektrikers an der richtigen Adresse. Bereits zum zweiten Mal wird an der Berufsmesse in Zürich 2017 der Lehrberuf des Netzelektriker/in EFZ vorgestellt. Und das wie im Vorjahr mit grossem Erfolg!

netzelektriker-stand-berufsmesse-2017-kzei

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Zur Freude der Stand-Organisatoren wagen sich auch immer wieder weibliche Interessentinnen in die Steigeisen. Das macht nicht nur Spass, sondern sorgt auch richtig für Stimmung und Abwechslung.


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Infos aus erster Hand

Wer sich näher für den Beruf des Netzelektrikers EFZ interessiert, kann sich direkt von Lernenden beraten lassen. Sie kommen aus einem der renommiertesten Traditions-Lehrbetrieben der Schweiz: Der Kummler+Matter AG.

Dieses Jahr hat die Kummler+Matter AG den besten Netzelektriker-Lernenden an den Lehrabschlussprüfungen hervorgebracht: Saverio Bariffi

kummler-matter-ag-saverio-bariffi

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Auch du kannst Teil einer Erfolgsgeschichte werden! Nimm einfach mit uns Kontakt auf, wir freuen uns. Mit unserer  Checkliste  funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!

Offene Lehrstellen als Netzelektriker/in findest du auch hier!

Hast du noch unbeantwortete Fragen zur einer der besten Ausbildungen die du machen kannst? Dann steht dir Herr Robert Monterrubio (Leiter Berufsbildung, Geschäftsbereich Transportation) zur Verfügung unter: robert.monterrubio(at)kuma.ch

Weitere Informationsquellen rund um den Lehrberuf des Netzelektrikers:

Alpiq InTec/ Lernende
Forum Netzelektriker
Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ

Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Fahrleitung
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Kommunikation

Netzelektriker/innen bauen, betreiben und unterhalten Anlagen für den Transport elektrischer Energie. Sie sorgen dafür, dass der Strom sicher vom Produktionsort zum Ort des Gebrauchs gelangt.

netzelektriker-energie-kummler-matter

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Im Kabelbau verlegen Netzelektriker/innen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugsmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein.

Im Frei- und Fahrleitungsbau befassen sich Netzelektriker/innen mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen für die allgemeine Energieversorgung und für den öffentlichen Verkehr befestigt werden.

netzelektriker-fahrleitung-kummler-matter

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Im Stationenbau sind Netzelektriker/innen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen der Strom von Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird.


Hast du die Netzelektriker am KZEI-Stand auch besucht?

Hattest du den Mut um auf den Masten zu steigen?

Schreibe hier einen Kommentar in das Kommentarfeld unten. Wir werden ihn bestimmt beantworten!


Gold & Bronze an den Swiss-Skills 2017

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Unsere Lernenden von Alpiq InTec Schweiz in Bern haben es schon wieder geschafft! Bereits im Jahr 2016 hatte Bruno Walther (Kältesystem-Monteur EFZ, AITS Bern) an den Swiss-Skills den 1. Rang belegt und Gold geholt.

Sieger-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Alpiq-InTec

Doch diesmal schaffen es gleich 2 Lernende von Alpiq InTec gleichzeitig aufs begehrte Siegerpodest. Die beiden stellten an den diesjährigen Berufsmeisterschaften „Swiss-Skills“ ihr Können unter Beweis.

Mit beachtlichem Erfolg! Sie räumten einmal Gold und einmal Bronze bei den  Kältesystem-Planer/innen EFZ ab:

1. Rang: Jessica Stoller, Kältesystem-Planerin EFZ

Siegerin-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Jessica-Stoller-Alpiq-InTec

Siegerin-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Jessica-Stoller-Alpiq-InTec

3. Rang: Micha Schwander, Kältesystem-Planer EFZ

Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Micha-Stoller-Alpiq-InTec

Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Micha-Stoller-Alpiq-InTec

Alpiq InTec gratuliert Jessica Stoller und Micha Schwander zu diesem tollen Erfolg und ist stolz auf diese hervorragenden Leistungen. Die beiden legten mit diesen Platzierungen nicht nur den Grundstein ihrer Berufskarrieren. Sie zeigen zudem auch sehr schön auf, dass die Berufsbildung der AIT Gruppe über das Potential verfügt, immer wieder anerkannte Berufsprofis hervorzubringen. Das ist ein sehr wichtiger Indikator für eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung – genau so wie sie bei uns stattfindet!

wettkampf-Teilnehmer-swiss-skills-kältetechnik-2017

wettkampf-teilnehmer-swiss-skills-kältetechnik-2017

Wir wollen den beiden jungen Berufsprofis ein paar Fragen stellen. Vor allem auch, weil diesmal eine Dame in einem typischen Männerberuf den ersten Rang belegt hat.


Hallo Jessica und Micha! Wir gratulieren euch zu eurem Erfolg. Herzlichen Dank, dass ihr uns ein paar Fragen beantwortet.


1. Habt ihr den Berufswettkampf wie erwartet erlebt?

Jessica: Ich habe mir da im Vorfeld keine grossen Gedanken gemacht!
Micha: Ja, am Anfang war jedoch alles etwas unorganisiert (lacht), denn ich hatte keinen Strom für meinen PC.

2. Okay! Wie habt ihr euch denn auf den Wettkampf vorbereitet?

Jessica: Als Vorbereitung habe ich mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt. Für die verlangten Leitungsdimensionierungen habe ich vorher eine Vorlage im Excel gemacht, die ich dann verwenden konnte.

Micha: Als Vorbereitung habe ich – wie Jessica auch – mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt.

3. Was habt ihr für Wünsche und Ziele in eurer Zukunft?

Jessica: Zuerst einmal will ich die individuelle praktische Arbeit IPA, sowie die Berufsmatur BM bestehen. Danach habe ich vor, ein Studiengang im Bereich Heizung-/ Lüftung-/ Klima-/ Sanitäranlagen HLKS an der Hochschule in Horw LU zu besuchen.

Micha: Die individuelle praktische Arbeit IPA bestehen und ein guter Projektleiter werden!

4. Habt ihr ein paar persönliche Tipps für zukünftige Teilnehmer der Swiss-Skills?

Jessica: Ja! Sich selber nicht zu viel Druck aufbauen und vor allem die Geräte im Betrieb testen, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei läuft.

Micha: Nehmt einen Locher und einen Bostich mit – und denkt ganz einfach an alles.

Herzlichen Dank! Wir wünschen euch auf eurem beruflichen Weg weiterhin viel Erfolg und alles Gute!


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Wo gibt es noch mehr Infos?


Wenn du auch gewinnen willst, dann starte deine Berufs-Karriere bei Alpiq InTec!

Wir bilden rund 20 Lehrberufe bei uns aus. Ist einer für dich dabei?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#AlpiqInTec/Lernende

#jetztlehrstelle

Lehrabschluss geschafft…!

Eine Vorbereitung auf die Qualifikationsverfahren  ist eine gute Sache; wenn man es richtig macht.

Bei Alpiq InTec erfahren die Lernenden nicht erst auf der Zielgeraden ihrer Lehre, was das bevorstehende Qualifikationsverfahren von ihnen verlangt. Sie starten bereits mit einem gut beladenen Rucksack in ihre Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Auch in der Region Ost (-Schweiz) wird Wert darauf gelegt, dass wir nach dem Lehrabschluss gestandene Berufsleute ausgebildet haben. Das ist nachhaltig.

An der Lehrabschlussfeier Ostschweiz wurden die verdienten Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse verteilt.

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Tolle Abschlussnoten

Unser Lernende Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, konnte die Fachexperten entsprechend überzeugen, dass er sich mir der Abschlussnote 5.3 einen Bühnenplatz erarbeiten konnte. Doch auch im Elektro-Bereich gab es gute Noten:

Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.1 abgeschlossen.

Die besten Absolventen wurden an der Lehrabschlussfeier in St. Gallen geehrt und das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ wurde ihnen auf der Bühne übergeben.

Die Erfolgs-Story geht weiter

Erneut konnten wir in der Region Ost an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Dieses Jahr wurden in den letzten 6 Monaten über 200 Lernstunden verbucht. Diese wurden durch ein professionelles Team so interessant geleitet und organisiert, dass bei den Lernenden der zusätzlicher Wissensdurst geweckt wurde.

Wir haben unseren Lernenden noch weitere Lernstunden angeboten, damit wir sie zufrieden stellen konnten!

…betonte Püzant Kammerlander, Berufsbildungsverantwortlicher Region Ost, mit einem Schmunzeln. Auch der Berufsbildner Anas Ennebbali zog dabei tatkräftig mit und fügte hinzu:

Es macht wirklich Spass, wenn von den Lernenden in Form von Interesse etwas zurückkommt!

Ausbilden macht uns Spass!

Nicht nur die beiden Vorgesetzten der beiden Cracks sind stolz. Auch die Absolventen konnten sich nach der Ehrung feiern lassen. Sie wurden mit unüberhörbarem Jubel und Applaus ordentlich empfangen.

Unser kameradschaftliche Dank geht an alle, welche unsere Lernenden täglich bei der Ausbildung unterstützt haben!

Nach den Sommerferien geht der erneute Run auf die Lehrstellen 2018 los. Die Planungsarbeiten sind bereits im vollen Gange. Die Startsitzung für die Koordination wird bereits im September stattfinden. Wir wünschen unseren Lernenden weiterhin viel Erfolg und Ausdauer bei all den Herausforderungen die im Leben noch zu meistern sind. Doch kein Problem für unsere jungen Fachmänner, denn der Grundstein ist nun gelegt – jetzt geht’s erst richtig ab!


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Wie hast du die Lehrabschlussfeier erlebt?

Was denkst du nach deinem erfolgreichen Abschluss über deine Ausbildung bei Alpiq InTec?

Hast du für deine ehemaligen Mit-Lernenden einen Tipp, wie sie sich für Lehrabschlussprüfung vorbereiten sollten?

Hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


#jetztlehrstelle

 

Hightech besucht die Schulen

Wenn Gebäudetechnik  Smart ist, bezieht sich nicht nur auf die Automation. Sie optimiert ganz gezielt auch den Energiebedarf einer Liegenschaft.

Doch habt ihr schon mal ein mobiles Haus auf Rädern gesehen? Ein Haus, das mit seiner technischen Intelligenz viele Lehrberufe der Gebäudetechnik vereinen kann? Habt ihr euch auch schon überlegt, welches fachtechnische Know-How es braucht, um ein Haus für unsere Bedürfnisse zu automatisieren? Und was bedeutet es dann, wenn man in der Folge von einem intelligenten Gebäude spricht.

Die Antworten auf diese Fragen gibt euch das SmartHome-Mobile vom Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI. Das SmartHome-Mobile tourt durch die Schweiz und besucht Schulen, die es für sich gebucht haben. Bist du schon gespannt, wie es aussieht?


Hier geht’s zum Video-Trailer!


 

SmartHomeMobile-startklar-für die-Tour

Gebäudetechnik interaktiv erleben

Um die Entstehung eines  intelligenten Gebäudes zu verstehen, erhalten die Besucher detaillierte Einblicke in die 4 Lehrberufe des Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI.

Das SmartHomeMobile zeigt die Zusammenhänge von Elektrizität, Energieeffizienz und den Elektro-Lehrberufen auf.

Mit diesen Lehrberufen legt man einer der wichtigen Grundsteine in der beruflichen Ausbildung:

Gebäude verstehen: Die Gebäudeautomation hat Zukunft

Um ein Gebäude intelligent zu automatisieren, muss man es aber zuerst verstehen können. Zum Beispiel wird aufgezeigt, wie man mit dem Smartphone die Alarmanlage in seinem Haus ein- und ausschalten kann. Oder wie man in Abwesenheit seinen Garten bewässert. Mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, werden zudem alle Steuerungseinheiten direkt mit elektrischer Energie versorgt und vieles mehr!

SmartHome-Mobile-VSEI-Schüler-verstehen-Gebäude

SmartHome-Mobile-VSEI-Schüler-verstehen-Gebäude

Um diese komplexe Welt auf einen verständlichen Nenner zu bringen, steht ein ganzes Team von Storytellern zur Verfügung. Sie beantworten Fragen und geben bildhafte Einblicke in das Wohnen und Arbeiten der Zukunft.  Dabei spielen die neusten Energiestandards natürlich eine zentrale Rolle spielen.

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Storyteller-erklären-Gebäude

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Elektro meets HLKKS

Die integrierte Gebäudeautomation vernetzt alle Gewerke miteinander. Es treffen  Heizungs-,Lüftungs-, und Sanitärinstallationen , sowie Kälte-/und Klimaanlagen (HLKKS) auf intelligente Steuerungs-und Auswerteeinheiten. Es entsteht ein intelligentes Gebäude!

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Schüler-erfahren-Gebäude

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Ein wichtiger Schritt zur Energiestrategie 2050 wird hiermit visualisiert.

Tour-Daten „SmartHomeMobile“

Hier geht’s zum Tour-Plan des SmartHomeMobile!

Hier geht’s zur Buchungsliste für euer Schulhaus!


Habt ihr das „SmartHomeMobile“ auch bereits kennengelernt?

Würdet ihr es weiter empfehlen?

Wie findet ihr die spannende Welt der Gebäudeautomation?

Schreibt bitte unten einen kleinen Kommentar, wir werden diesen bestimmt beantworten.


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

 

 

 

 

Berufsmesse Zürich 2016

Erstmals wird an der Berufsmesse in Zürich der Lehrberuf Netzlektriker/in EFZ präsentiert. Das ist ein guter Schritt, diesen zum Teil wenig bekannten Lehrberuf der Öffentlichkeit besser vorzustellen. Die Kummler+Matter AG (Kuma) hat sich deshalb einiges einfallen lassen. Als Tochtergesellschaft der Alpiq InTec Gruppe bildet die Kuma den Lehrberuf Netzlektriker/in EFZ schon seit Jahren erfolgreich aus.

Ein vielseitiger Lehrberuf

Die Präsentation des Lehrberufs finden interessierte Schülerinnen und Schüler am Stand des Kantonalen Zürcher Elektroverband KZEI.

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

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Der Netzelektriker als Wegbereiter für viele Elektroberufe

Nur mit dem Netzelektriker verfügen Wohn-und Geschäftshäuser, sowie öffentliche Einrichtungen über elektrische Energie. Diverse Antennen- und Funk- und Signalübertragungsanlagen fallen ebenfalls in den Bereich des Der Netzlektriker/in EFZ. Wenn dann noch die öffentlichen Verkehrsmittel – sofern elektrisch betrieben – noch Leute transportieren müssen, dann braucht es elektrische Fahrleitungen.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Der Netzlektriker/in EFZ ist zuständig für unverzichtbare Infrastruktur-Anlagen. Er ist aber auch der Wegbereiter für viele Elektroberufe:

Eine tolle Berufsecke

An der Informationswand werden die 3 Fachrichtungen des Berufs  Netzlektriker/in EFZ detailliert aufgezeigt:

  • Netzlektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
  • Netzlektriker/in EFZ , Fachrichtung Kommunikation
  • Netzlektriker/in EFZ , Fachrichtung Fahrleitung

Die verschiedenen Fachrichtungen werden durch farbige LED-Beleuchtung visualisiert. Gute Arbeit von Kummler+Matter AG. Damit auch die Action nicht zu kurz kommt, können sich waghalsige Schüler am Metallpfeiler einer Fahrleitungsanlage versuchen. Das Hochklettern mit Steighilfen will gelernt sein und sorgt für viel Spass und Spannung.

Berufsmesse-Zürich-Kummler-Matter-Netzelektriker

Berufsmesse-Zürich-Kummler-Matter-Netzelektriker

Fragen stellen

Während der ganzen Zeit der Berufsmesse 2016 wird Robert Monterrubio vor Ort sein. Er ist Leiter Berufsbildung Geschäftsbereich Energieversorgungs- und Verkehrstechnik bei Kummler+Matter AG. Es erwartet Sie also vor Ort eine geballte Ladung an Berufsbildungskompetenz.

Kummler+Matter-Berufsmesse-2016-Beratung

Kummler+Matter-Berufsmesse-2016-Beratung

Auch Lernende von Kummler+Matter AG werden vor Ort sein. Sie berichten über ihre Erfahrungen und haben bestimmt einige Tipps und Tricks für interessierte Schüler auf Lager.

Informationsbeschaffung für Schüler, Eltern und Lehrpersonen

Interessieren Sie sich für den Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ, oder für einen der weiteren 20 Lehrberufe von Kummler+Matter AG, bzw. Alpiq InTec Gruppe? Auf folgenden Online-Medien können Informationen über den Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ eingeholt werden:


Waren Sie auch am Stand des KZEI?

Wie hat Ihnen die Ecke des Netzelektriker/in EFZ gefallen?

Hinterlassen Sie einen Kommentar unten, wir werden ihn beantworten!


 

Kummler-Matter-AG-Saverio-Bariffi-Berufsmesse-auf-Stange

Kummler-Matter-AG-Saverio-Bariffi-Berufsmesse-auf-Stange

 

Logo-Berufsmesse-Zürich

 

Lernende an Swiss-Skills 2016

Die beiden ehemaligen Alpiq InTec Lernende Siro Longhi (Riviera TI) und Jan Abgottspon (Brig VS) messen sich mit 20 anderen Kandidaten. Der Berufswettbewerb ist im vollen Gange, als wir unsere beiden Mitstreiter vor Ort besuchten.

Swiss-Skills-2016-Siro-Longhi-Alpiq-InTec

Swiss-Skills-2016-Siro-Longhi-Alpiq-InTec

 

Jan-Abgottspon-Alpiq-InTec-Portrait

Jan-Abgottspon-Alpiq-InTec-Portrait

Beste Logistik vor Ort

Die Logistik wurde von Seite des Verbands der Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen VSEI sichergestellt. Eine beeindruckende Leistung.

swiss-skills-elektro-2016-zürich

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Beste Abschlussnoten

Bereits an den Qualifikationsverfahren 2016 hat unser ehemalige Lernende Jan Abgottspon die beste Abschlussnote als Elektroinstallateur EFZ im Kanton Wallis erreicht.  Eine hervorragende Leistung. Doch nun will er noch einen Schritt weitergehen. Er hat sich an der Berufsmesse Zürich für die Schweizermeisterschaft in den Berufswettbewerben Swiss-Skills angemeldet.

Wir haben Jan deshalb ein paar Fragen gestellt


1. Jan, herzlichen Dank für das kurze Interview…was ist deine Motivation an diesem Wettkampf teilzunehmen?

Sich mit anderen Mitstreitern zu messen, neues zu erlernen sowie die Herausforderung anzunehmen.

2. Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Zusammen mit einem Berufskollegen, welcher sich ebenfalls qualifiziert hat, habe ich in der Alpiq InTec Filiale in Brig alte Aufgaben von früheren Swiss-Skills-Aufgaben geübt.

3. Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Schwierig zu sagen, weil an diesem Wettkampf alles stimmen muss. Die Tagesform kann auch entscheidend sein. Es ist aber bereits schön, mein erlerntes und meinen Ausbildungsbetrieb (Filiale Brig / Region Bern) zu repräsentieren. Das macht mich glücklich.

4. Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Neue Job-Angebote prüfen…  🙂 … und mit Stefan Brunengo (Filialleiter) über ein neues Firmen-Fahrzeug verhandeln.

5. Jan, danke für deine Antworten…wir drücken dir am Wettkampf die Daumen und wünschen dir viel Glück und Erfolg.


Indikatoren zeigen auf Erfolg

Unsere Lernenden geniessen eine solide Ausbildung und zeigen sich wettkampffreudig. Das spüren wir immer wieder dann, wenn die Resultate der Qualifikationsverfahren und Anmeldungen an der Berufsmeisterschaffen eintreffen.

Lernende-ELektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Lernende-ELektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Das Bildungsjahr 2016 war in dieser Hinsicht sehr erfolgreich. Über die ganze Schweiz verstreut, haben Lernende von Alpiq InTec an diversen Lehrlingswettbewerben die Podestplätze erreicht. Auch waren einige beste Kantons-Abschlussnoten dabei.

Alpiq-Lernende sind TOP!

An den Swiss-Skills 2016 im Fachbereich Kältetechnik hat Bruno Walther sogar eine Goldmedaille geholt! Wir haben im Blog darüber berichtet.

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec


Besuchst auch du Jan Abgottspon an der Berufsmesse 2016 in Zürich?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre oder für eine Lehrstelle bei Alpiq InTec?

Oder willst du etwas über die 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erfahren?

Hinterlasse bitte einen Kommentar und wir werden diesen beantworten.


 

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Nationaler Zukunftstag 2016

Die Alpiq InTec und die Kummler+Matter AG bilden im Bereich der Gebäudetechnik rund 20 Lehrberufe aus. Grund genug, um den Kindern einen Einblick in die tägliche Arbeit ihrer Eltern zu gewähren. Eine bunt gemischte Schar von interessierten Kindern fanden sich deshalb frisch und fröhlich bei Kummler+Matter AG ein.

https://www.youtube.com/watch?v=4jKxWOSn0Oo

Nach einer kurzen Vorstellung des Betriebes, starteten sie in 4 Gruppen einen spannenden und technikbezogenen Postenlauf. Dieser fand am Hauptsitz der Alpiq InTec an der Hohlstrasse 188 in Zürich statt. Das Engagement unserer Techniker war beeindruckend.


Securtiy & Automation

Sicherheit und Automation ist heute ein zentrales Thema in der modernen Gebäudetechnik. Es ist spannend diesen komplexen und anspruchsvollen Bereich ganz nah zu sehen.

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec-Security

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec-Security

Diese Berufe können z.B. als Wegbereiter für eine Tätigkeit im Bereich von Security & Automation erlernt werden:

Sicherheitsanlagen sind Vertrauenssache. Sie schützen Menschen, Tiere und Sachwerte und steigern so Ihre Lebensqualität. Die Gebäudeautomation vernetzt Gewerke und ermöglicht einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von Gebäuden.


Heizung, Lüftung, Sanitär

Die Bereiche Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen stellen die erforderlichen Infrastrukturen in einem Gebäude zur Verfügung. Vernetzt mit einer intelligenten Gebäudeautomations-Steuerung wird z.B. auch die gewünschte Komfortstufe  in einem Gebäude bereitgestellt. So, dass sich alle darin wohlfühlen.

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-inTec

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-inTec

Diese Berufe kann man für eine Tätigkeit im Bereich Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen lernen:

In diesen Bereich fallen aber auch Klima- und Kälteberufe wie:


Elektro

Der Bereich Elektro ist sehr vielfältig. Er ist für die Erstellung und den Unterhalt von elektrischen Installationen für Haushalt, Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie verantwortlich. Im Bereich der Gebäudetechnik werden anspruchsvolle Anlagen der Gebäudeautomation und der Kommunikation erstellt und programmiert. Dazu gehören auch Sicherheits-, Überwachungs- sowie Schalt- und Steuerungsanlagen.

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec-E-Mobility

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec-E-Mobility

Folgende Berufe kann man für eine Tätigkeit im Bereich Elektro lernen:


ICT Services

Informatiker/innen mit Schwerpunkt Systemtechnik sind Fachleute für den Aufbau und die Wartung von Informatiksystemen. Sie installieren Computer, Server und Netzwerke, erweitern Gerätekonfigurationen und Softwareinstallationen, erarbeiten Informatikkonzepte und schulen Anwender.

Nationaler-Zukunftstag-AlpiqInTec-IT

Nationaler-Zukunftstag-AlpiqInTec-IT

Folgende Berufe kann man für eine Tätigkeit im ICT-Bereich lernen:


Das Highlight zum Schluss

Der Turmwagen von Kummler+Matter AG war auch dieses Jahr ein riesen Run.

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec

Der Nationale Zukunftstag 2016 war wiederum ein voller Erfolg. Auch der Pizzaplausch am Mittag hat den Kindern und Eltern sehr gefallen.

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec


…und so fielen auch die Eltern-Feedbacks aus

Vielen Dank für die ausgezeichnete Organisation und Ausrichtung des Zukunftstages. Alles ist wirklich sehr gut gelungen. Unser Sohn war begeistert und hat viele interessante Erfahrungen gemacht.

oder:

Merci! Meiner Tochter hat es sehr gefallen!

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec

Nationaler-Zukunftstag-Alpiq-InTec


Waren Sie auch am Nationalen Zukunftstag 2016 von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG dabei?

Wie hat es Ihnen gefallen?

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar. Wir werden Ihn bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Alpiq-InTec-und-Lernende-bei-SwissSkills

Bootstour auf der Reuss

Die KV-Lernende von Alpiq durften für sich erneut einen Lernenden-Ausflug organisieren. Und das nicht zum ersten Mal. Das letzte Mal führte sie ihr Weg zur Anlage des Swiss-FEL (Paul-Scherrer-Institut PSI) was sehr interessant war. Auch schon haben sich Lehrabschlussgänger einen sportlichen Nachmittag mit dem Fox-Trail in Zürich organisiert.

Doch nun zum Bericht eines weiteren Lernenden-Ausflugs, welcher ein voller Erfolg gewesen war.

Nach kurzer Planung ging’s los

Offen, mutig und verlässlich bewiesen wir uns auf der Reuss bei unserem diesjährigen Lernenden-Ausflug am 10. August 2016.

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende

Unser kleines Abenteuer startete am Oltner Bahnhof. Gemeinsam machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Bremgarten, wo unser Guide Silvio Stöckli beim sogenannten Hexenturm bereits auf uns wartete. Nach einem kurzem Warm-up ging es bei trübem Wetter in einem 11-er Boot auf die Reuss.

Die Wertsachen schützten wir mit unseren neuen Alpiq-dry-bags!

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende-Dry-bag

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende-Dry-bag

Das Paddeln klappte nach kleinen Anfangsschwierigkeiten ziemlich gut. Auf Kommando steuerten wir den Fluss hinunter. Es dauerte nicht lange, bis die Ersten von uns von einer Welle eingeholt wurden. Die Schadenfreude bei den Trockenen war sehr gross. Doch auch diesen verging das Lachen als die nächste Welle alle nass spritzte.

Mit nassen Kleidern paddelten wir auf das berühmte Honeggerwehr zu. Mehrere Surfer verabreden sich dort täglich, um auf der Welle zu reiten.

Natürlich wollten wir uns diesen Spass nicht entgehen lassen…

…und so fuhren wir mit Vollgas auf das Wehr zu.

Die Welle war riesig und riss uns mit Schwung in die Tiefe. Wir lachten und genossen die Abfahrt. Kurz danach bekamen wir Gesellschaft von einem Babyentlein und dessen Mutter. Das kleine Entlein hatte gefallen an uns und schwamm uns eifrig hinterher.  Der Mutter passte die Begeisterung ihres Babys weniger.

Eine Pause war angesagt

Nach zwei Stunden Abenteuer brätelten wir auf einer Insel. Als alle wieder gestärkt waren, ging es noch ein letztes Mal für 1 ½ Stunden auf die Reuss. Auch die Sonne begleitete uns endlich auf der Bootstour. Als sich unsere Fahrt langsam dem Ende zuneigte, beschlossen einige noch in der Reuss zu baden.

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende-Reuss

Alpiq-Abschlussreise-KV-Lernende-Reuss

Das Wasser war wärmer als die Aussentemperatur. In Gebenstorf stiegen wir alle klatschnass aus. Als wir umgezogen und wieder trocken waren, machten wir uns auf die Heimreise.

Es war ein toller und spassiger Tag, der uns alle zusammengeschweisst hat.

Wir danken unserer Berufsbildnerin Jasmin Knöri und Alpiq für die grosszügige Möglichkeit, diesen Ausflug erlebt haben zu dürfen.

Alpiq-Lernende-Bootstour-2016


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Wart Ihr auch schon mit Booten auf der Reuss unterwegs?

Wollt Ihr ebenfalls in einem Lehrbetrieb ausgebildet werden, wo Spass und Action auch mal Platz haben? JETZT HIER BEWERBEN!

Oder coole Lehrlingsprojekte mitgestalten?

Schreibt hier einen Kommentar und wir werden diesen ganz sicher beantworten.


 

Swiss-Skills 2016: Gold für Alpiq InTec

1. Platz = Voller Einsatz!

Die Swiss-Skills 2016 im Fachbereich Kältetechnik wurde wie jedes Jahr vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik (svk.ch) organisiert. Lernende von Alpiq InTec waren wie letztes Jahr wieder dabei. Und das mit Erfolg.

Eine Goldmedaille wird einem nicht einfach in den Schoss gelegt. Dazu braucht es im Vorfeld ein jahrelanges Training und eine solide Grundausbildung. Nicht nur, dass man seinen Lehrberuf beherrscht; ohne gute Berufsschulnoten wird man an den Schweizer Berufsmeisterschaften schon gar nicht zugelassen.

Der Lernende Bruno Walther (3. Lehrjahr) von Alpiq InTec in Bern hat entschieden sich an dieses Abenteuer heranzuwagen.

Eigentlich kann nicht viel schiefgehen – packen wir es an.

Der Wettkampf

Rund 2 Tage hat Bruno Walther hat an den Schweizer Berufsmeisterschaften verbracht und mit seiner Leistung vollumfänglich überzeugt.

SwissSkills-Kätetechnik-Wettkampf-Bruno-Walther

SwissSkills-Kätetechnik-Wettkampf-Bruno-Walther

Bruno hat eine steile Vorlage geliefert, denn er hat dabei den 1. Platz als Kältesystem-Monteur EFZ erreicht.

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Bruno-Walther-Alpiq-InTec

Herzliche Gratulation

Wir gratulieren Bruno Walther zu diesem tollen Erfolg und sind stolz auf diese Leistung!

Das ist wie ein gelungener Probelauf zur bevorstehenden Lehrabschlussprüfung 2017.

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Siegerpodest-Bruno-Walther

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Siegerpodest-Bruno-Walther

Er gehört nun zur kleinen Gruppe der Swiss-Skills Goldmedaillen-Träger. Und wer weiss, vielleicht hören wir noch mehr von Bruno Walther, wenn die Euro-Skills und World-Skills ein Thema sein könnten?

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Sieger-Bruno-Walther-Alpiq-InTec-beste-Ausbildung

SwissSkills-Kältetechnik-2016-Sieger-Bruno-Walther-Alpiq-InTec-beste-Ausbildung

Aber bis dahin vergeht noch ein bisschen Zeit. Denn als nächstes wird Bruno Walther  seine Lehrabschlussprüfung im Jahr 2017 anpeilen. Wir sind gespannt, wie er die Abschlussarbeit seiner Ausbildung meistern wird.

Lernende sind unser zukünftiges Potential

Wir unterstützen unsere Lernenden wo wir können, meint Patrick Zimmermann Berufsbildungsverantwortlicher der Region Bern. In der hauseigenen Lehrlingswerkstatt werden die Lernenden mit individuellen Aufgaben trainiert. Sie werden von erfahrenen Meistern ihre Fachs top ausgebildet.

https://www.youtube.com/watch?v=NR1DIt1e7KQ

Mehr geht wohl kaum

Zum Abschluss des Bildungsjahres 2016 bedeutet dieser 1. Platz an den Swiss-Skills 2016 das Sahnehäubchen.

Bereits im August 2016 haben wir von den guten Abschlussnoten bei Alpiq InTec berichtet. Der Bereich Kältetechnik bei Alpiq InTec in Bern ist jedoch speziell gut aufgestellt:

  • Zwei Lernende haben im Jahr 2016 ihre Lehre mit Note  5.4 abgeschlossen.
  • Der Durchschnitt der Abschlussnoten in der Kältetechnik betrug Note 4.9.

Und wer jetzt auch Lust auf Erfolg hat, der meldet sich am besten direkt bei:

  • Patrick Zimmermann, Region Bern (patrick.zimmermann@alpiq.com)

Dank an die Berufsbildner

Selbstverständlich wollen wir es nicht unterlassen, den verantwortlichen Berufsbildnern dieses Erfolgs zu danken.

Mit ihrer seriösen Vorbereitung, Geduld und fachlichem Know-How  begleiten sie unsere Lernenden täglich. Als Berufsprofis machen  sie solche Abschlussnoten überhaupt möglich. Immer vorausgesetzt, der Lernende zieht mit und will auch etwas erreichen!

Im Namen der Berufsbildung: Herzlichen Dank auch von meiner Seite – toll gemacht!

Rolf Siebold –  Zürich, 19.09.2016


Hast du auch Lust auf Erfolg?

Willst du auch ganz vorne mit dabei sein und auf dem Treppchen stehen?

Interessierst du dich für die 18 Lehrberufe von Alpiq InTec?

Hast du Fragen zur Schnupperlehre, oder Ausbildung bei Alpiq InTec?

Du kannst dich ganz einfach auf unserem Lehrstellenportal, oder auf http://www.jetztlehrstelle.ch bewerben.


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#Beach-Euro 2016: Erfolgreiches Lehrlingsprojekt abgeschlossen

Ein Event dieser Grösse auf die beine zu stellen, macht man nicht einfach vor dem Frühstück. Die Vorbereitungszeit zur Beach-Euro 2016 war enorm kurz. Als grösste Herausforderung zeigte sich die zeitnahe Organisation und Logistik des gesamten Materials. Durch die individuellen Anschlussbedürfnisse der Organisatoren war maximale Flexibilität gefordert. Einmal etwas ganz anderes für alle Beteiligten.

Ein paar Hard-Facts

Für die elektrische Energieversorgung wurden für den ganzen Event rund 6.9km Elektrokabel verlegt. Zur Verteilung wurden 80 Baustromverteiler mit einer Gesamtstromstärke von >1’000 Ampère aufgebaut.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Für die WLAN-Abdeckung wurden rund 1.5km Datenkabel aus Kupfer und Glasfaser (LWL) verlegt.

Ein krasser Gegensatz zu den grossen Querschnitten der Kabel, die wir verlegt hatten!

Pro Tag waren rund 15 Elektro-Lernende der Alpiq InTec aus den Regionen Bern, Basel, Solothurn, Luzern, Kloten und Uster anwesend. Für den Aufbau der Anlagen wurden rund 820h benötigt. Für den Abbau ein Viertel weniger.

Schulung der Lernenden kam nicht zu kurz

Bei einem Besuch während der Installationsphase war interessant zu beobachten, wie sich die Lernenden für das Verteilungsprinzip interessierten.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016-Bauführer-Elektro

Sie mussten sich zudem überlegen, in welche Richtung nun die richtigen Elektrokabel verlegt werden sollten. Die Entscheidungsfindung geschah in Begleitung des Berufsbildners immer in der Gruppe.

Auch bei einem Lehrlingsprojekt soll es Ziel sein, allfällige Fehldispositionen zu vermeiden. Schliesslich sind die schweren Kabelrollen nicht so einfach zu bewegen.

Wenn man diese korrigieren müsste, dann käme der gesamte Zeitplan durcheinander! Es ist uns wichtig, dass wir wissen, was wir überhaupt anschliessen und wie es funktioniert!

Die Beleuchtungsanlagen boten zudem erhebliches Schulungspotential. So wurde z.B. unseren Lernenden erklärt, wie die Flutlichtanlagen von Trilux bis zum Vorschaltgerät hinunter funktionieren. Die Kombination aus Verantwortung und Ausbildung motiviert! Die Teamarbeit und das gegenseitige Vertrauen ineinander, im Wissen gemeinsam ein Ziel erreichen zu wollen spornt zusätzlich an!

Die Belohnung: Lernende als VIP auf der Haupt-Terrasse

Als Dank für den geleisteten Einsatz, wurden alle Lernenden als VIP auf die Haupt-Terrasse eingeladen. Dort gab es nebst hervorragender Aussicht auf das Spielfeld auch die entsprechenden kulinarischen Köstlichkeiten.

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Ich habe es geschätzt, dass mich mein Lehrbetrieb eingeladen hat. Unsere Arbeit erlangte dadurch Wertschätzung. Ein tolles Gefühl!

Und in der Tat: Dieses Lehrlingsprojekt fand überall positiven Anklang. Sei es bei den Organisatoren, den Lernenden selber sowie dem Publikum.


Die Macher dahinter

Ein Lehrlingsprojekt wird nur dann ein Erfolg, wenn sich Macher dafür einsetzen.

Diese haben wir unter Lernenden und ihren Berufsbildungsverantwortlichen gefunden. Die begleitenden Projektleiter und deren Geschäftsführer machten es dann schliesslich auch möglich!

Hauptorganisatoren

Alpiq InTec West AG, Bern

  • Andreas Niklaus, Geschäftsführer Region Bern,
  • Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und Gesamtprojektleiter des Lehrlingsprojekts,
  • Mirsad Dzinic, Elektro-Projektleiter,
  • Mischa Hübscher, Bauführer Elektro.

Unterstützer

Alpiq InTec, Region Uster und Kloten

  • Christoph Ritter, Geschäftsführer Region Zürich-Nord,
  • Funda Sevik, Berufsbildungsverantwortliche Region Uster,
  • Stephan Giger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Kloten.

Alpiq InTec, Region Basel

  • Harald Burger, Geschäftsführer Region Basel,
  • Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher Region Basel.

Alpiq InTec, Region Olten

  • Fredy Dubach, Geschäftsführer Region Solothurn,
  • André Gunziger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Solothurn.

Alpiq InTec, Region Zentralschweiz

  • Roger Roelli, Geschäftsführer Region Zentralschweiz,
  • Verena Bieri, Berufsbildungsverantwortliche Region Zentralschweiz.

Dank zum Schluss

Ein Dankeschön geht auch an Marius Krämer (Leiter Geschäftsbereich Gebäudetechnik D-CH) und Fritz Mühlethaler (Leiter Marketing/ Vertrieb) . Sie haben dieses Lehrlingsprojekt von Beginn an unterstützt.

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM-2016


Warst du an diesem Event dabei? Wie hat es dir gefallen?

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Oder suchst du vielleicht noch eine Lehrstelle für den Sommer 2016?

Die letzten offenen Lehrstellen findest du hier!


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