Flucht aus Syrien: Berufsausbildung in der Schweiz

In Kürze:  Vor 2 Wochen berichteten wir über unsere Lernende Hadya Khalil. Wir schrieben über Ihre anstrengende und auch traumatische Flucht in die Schweiz. Doch heute ist Hadya bei uns, der Alpiq InTec angekommen. Wir geben Ihnen hier ein wenig Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Als nächstes plant Hadya hier im Lernenden-Blog eigene Beiträge zu verfassen.

Nächster Video/Blogeintrag von Hadya nicht verpassen, Newsletter abonnieren (einfach anklicken).

Doch zuerst führt uns der folgende Video-Clip zu einem ganz persönlichen Portrait:

https://www.youtube.com/watch?v=NlX6mSkY2n8

Den Fokus offen behalten

Manchmal zeichnet sich der Weg zu einem Ziel nicht immer klar ab. Verständlich, denn bei den vielen Einflüssen und Informationsflut der heutigen Zeit, ist es für manche schwierig den Überblick zu behalten. So kann es hilfreich sein, je nach Interessensgebieten möglichst breitgefächert unterwegs zu sein.

Hadya hat dabei schon bald entdeckt, dass sie z.B. zusätzliche Qualifikationen braucht was Keyboard-Skills betrifft oder die Handhabung von PCs. Was für einen Schweizer Teenager selbstverständlich ist, z.B. Internet Zugang auf PC zu Hause, war bei Hadya nicht der Fall. Auch brachte sie aus Syrien keine Erfahrung mit solchen Geräten mit.

Doch Hadya besprach sie mit ihrem Job Coach Kathrin Neukom in Winterthur. Mit deren Unterstützung fand sie den für sie idealen Kurs und dank der finanziellen Unterstützung der Beratungsstelle war ein Kursbesuch überhaupt möglich.

Übrigens, wenn man nach Informationen sucht, dann lohnt sich ein Besuch der Webseite  Lehrstellenbörse der Schweiz, das LENA. Von der öffentlichen Hand ist es das weitaus grösste Portal seiner Art in der Schweiz. Es bietet kostenlos viele nützliche Informationen zur Berufswahl, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Die Lena Webseite können wir als erfolgreicher MultiTec-Lehrbetrieb mit 20 Lehrberufen nur empfehlen.

Das Gute daran ist, dass das LENA für den User unabhängig und neutral auftritt. Auch die wichtigen Ansprechpartner der Lehrbetriebe werden bei den offenen Lehrstellen genannt. Eine Kontaktaufnahme wird somit einfach begünstigt.

Kaum zu empfehlen sind hingegen Lehrstellenplattformen, bei welchen Informationen nur gegen Bezahlung offen gelegt werden. Hier ist der Schüler nie sicher, ob alle Lehrstellen aufgezeigt werden, oder aber nur diejenigen von den Firmen welche Geld dafür bezahlt haben.

Die beste Ressourcenseite: Berufe von A-Z für angehende Lehrlinge von LENA.

Mit Selbstreflexion agieren

Natürlich kommt man nicht darum herum, sich über seine Bedürfnisse und Fähigkeiten Gedanken zu machen. Da hilft z.B. sich Fragen zu stellen wie:

  1. Was kann ich z.B. gut und was liegt mir nicht so?
  2. Was interessiert mich mehr, was wiederum weniger?
  3. Und wer bietet mir eine Lehrstelle auf dem Gebiete wo ich mir vorstellen kann zu arbeiten?

Wir haben uns in diesem Blog schon des Öfteren mit ähnlichen Themen befasst.

Ein zentraler Punkt jedoch ist, einen „Plan B“ zu haben.

Das ist eigentlich keine neue und bahnbrechende Erkenntnis, aber wenn man sich dies immer wieder in Erinnerung ruft, kann das entscheidend sein. Die Fragen, die man sich stellen könnte, wären z.B. wie folgt:

  • Was wäre, wenn mein erstes Vorhaben scheitern würde?
  • Was für ähnliche Ausbildungen würde mich auch noch interessieren?
  • Bringe ich die nötigen Skills für den Plan-B mit?
  • Bietet ein potentieller Lehrbetrieb vielleicht eine Ausbildungsalternative an?
  • Habe ich für alle Fälle bei 3 Betrieben geschnuppert?

Gute Beratung ist Gold wert

Die Erfolgsgeschichte von Hadya zeigt auf, dass professionelle Beratungsstellen, eine sehr wichtige Funktion haben.

So wie z.B. auch die Integrationsbegleitung des AOZ Zürich. Aber auch die Fachstelle für Jugendliche in Winterthur. Beide haben Hadya tatkräftig unterstützt und in beiden Fällen sind die Coaches die Extrameile gegangen. Hadya hat wiederum deren Vorschläge, Tipps, usw. tatkräftig und motiviert umgesetzt und z.B. ein Praktikum gemacht im „läbesruum“. Aber auch Deutschkurse besuchen und weitere Hilfestellungen braucht es.

Das AOZ Zürich wie auch die Fachstelle für Jugendliche Winterthur zeigen, dass sie mit ihrer Erfahrung lenken können. Deren Auswertung hilft die nächsten Schritte zu planen.

Doch ein ganz wichtiger Teil des Erfolges ist, dass man wie Hadya die Ratschläge auch annimmt und umsetzt.

„Man kommt viel einfacher voran, wenn man sich ernsthaft weiter entwickeln will. Die Ziele rücken eher in greifbare Nähe.“

Stellt man sich z.B. quer, dann ist ein Lernerfolg kaum spürbar. Unzufriedenheit und Frustration machen sich breit.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video Aufnahmen.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video-Aufnahmen.

Ohne Fleiss kein Preis

Ein altes Sprichwort. Wenn man ein Berufsprofi werden will, dann muss man den Weg der Profis beschreiten.

Es ist daher kaum möglich, z.B. eine Goldmedaille in den schweizerischen Berufswettbewerben zu gewinnen, wenn man nicht geübt hat. Dieses Training geht mit einer eindeutigen Strategie einher – nämlich zu gewinnen!

Egal ob Jugendliche sich für ein Praktikum, eine Schnupperlehre, oder eine Lehrstelle bewerben. Die richtige Strategie entscheidet über Erfolg, oder Misserfolg.

Im Vorfeld steht deshalb immer das Bewerbungstraining. Das Ziel ist ein entsprechender Ausbildungsplatz und ein Lehrberuf an dem man Freude hat.

Die Motivation als Antrieb

Sich selber motivieren zu können, ist sehr individuell und kommt auf den Menschen an. Dazu ist auch das Umfeld wichtig, in welchem man sich bewegt.

Soviel wie uns Hadya verraten hat, plant sie hier Blog einen Beitrag über das Thema „Motivation“ zu schreiben. Wie sind sehr gespannt, wie der Beitrag ausfallen wird und was Hadya uns noch mehr erzählen will.

Übrigens, falls Du noch eine Lehrstelle suchst oder Sie noch jemanden kennen der noch keine hat, wir haben noch einige Plätze offen für August 2018.

Jetzt gleich bewerben und am Puls der Technik direkt mit dabei sein!

Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec.

hadya-und-jasmin-knoeri

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Ihre Meinung ist uns wichtig

Hadya ist bei uns angekommen. Sie beteiligt sich jetzt auch aktiv am Lernenden Blog. Damit möchte sie einen Einblick in ihr Arbeits- und Lernalltag gewähren. Ebenfalls wichtig ist Hadya über ihre ganz persönlichen Erfahrungen aus ihrer Ausbildung zu erzählen.

Und vor allem was es alles gebraucht hat, bis sie in ihrem Ausbildungsbetrieb angekommen ist wird ein Thema sein. Ihre Geschichte bewegt und interessiert.

Doch was uns interessiert ist ihre Meinung zu diesem Thema, wie z.B.:

  1. Haben Sie Erfahrungen in der Ausbildung von Flüchtlingen (z.B. Sprachunterricht, Integrationsarbeit, am Ausbildungsplatz im Betrieb, usw.)?
  2. Wie denken Sie können Betriebe wie z.B. die Alpiq InTec Flüchtlingen noch mehr helfen sich einen Ausbildungsplatz zu sichern?
  3. Was können wir im täglichen Lebensalltag tun, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern?

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar unten im Kommentarfeld. Wir, oder Hadya selbst, werden diesen ganz sicher beantworten.

In die Steigeisen und los… :)

Bereits zum zweiten Mal kann an der Berufsmesse 2017 in Zürich die Luft des Netzelektriker/in EFZ  geschnuppert werden. Mit dabei sind Lernende von Kummler+Matter AG, die interessierten Schülerinnen und Schülern nützliche Tipps direkt ab Praxis mit auf den Weg geben.

Wer einmal in echte Steigeisen stehen und die Höhen eines Verkehrsleitungs-Mastes erklimmen will, der ist am Stand des KZEI im Bereich des Netzelektrikers an der richtigen Adresse. Bereits zum zweiten Mal wird an der Berufsmesse in Zürich 2017 der Lehrberuf des Netzelektriker/in EFZ vorgestellt. Und das wie im Vorjahr mit grossem Erfolg!

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Zur Freude der Stand-Organisatoren wagen sich auch immer wieder weibliche Interessentinnen in die Steigeisen. Das macht nicht nur Spass, sondern sorgt auch richtig für Stimmung und Abwechslung.


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Infos aus erster Hand

Wer sich näher für den Beruf des Netzelektrikers EFZ interessiert, kann sich direkt von Lernenden beraten lassen. Sie kommen aus einem der renommiertesten Traditions-Lehrbetrieben der Schweiz: Der Kummler+Matter AG.

Dieses Jahr hat die Kummler+Matter AG den besten Netzelektriker-Lernenden an den Lehrabschlussprüfungen hervorgebracht: Saverio Bariffi

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Auch du kannst Teil einer Erfolgsgeschichte werden! Nimm einfach mit uns Kontakt auf, wir freuen uns. Mit unserer  Checkliste  funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!

Offene Lehrstellen als Netzelektriker/in findest du auch hier!

Hast du noch unbeantwortete Fragen zur einer der besten Ausbildungen die du machen kannst? Dann steht dir Herr Robert Monterrubio (Leiter Berufsbildung, Geschäftsbereich Transportation) zur Verfügung unter: robert.monterrubio(at)kuma.ch

Weitere Informationsquellen rund um den Lehrberuf des Netzelektrikers:

Alpiq InTec/ Lernende
Forum Netzelektriker
Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ

Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Fahrleitung
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
Netzelektriker/in EFZ, Fachrichtung Kommunikation

Netzelektriker/innen bauen, betreiben und unterhalten Anlagen für den Transport elektrischer Energie. Sie sorgen dafür, dass der Strom sicher vom Produktionsort zum Ort des Gebrauchs gelangt.

netzelektriker-energie-kummler-matter

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Im Kabelbau verlegen Netzelektriker/innen Nieder- und Hochspannungsleitungen im Boden. Mit Hilfe von Kabelzugsmaschinen ziehen sie die Kabel in Kunststoffrohre oder Zementkanäle ein.

Im Frei- und Fahrleitungsbau befassen sich Netzelektriker/innen mit dem Stellen von Masten, an denen die Stromleitungen für die allgemeine Energieversorgung und für den öffentlichen Verkehr befestigt werden.

netzelektriker-fahrleitung-kummler-matter

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Im Stationenbau sind Netzelektriker/innen zuständig für die Montage und Wartung von Trafostationen, in denen der Strom von Hoch- und Mittelspannung auf die benötigte Niederspannung umgewandelt wird.


Hast du die Netzelektriker am KZEI-Stand auch besucht?

Hattest du den Mut um auf den Masten zu steigen?

Schreibe hier einen Kommentar in das Kommentarfeld unten. Wir werden ihn bestimmt beantworten!


Hightech besucht die Schulen

Wenn Gebäudetechnik  Smart ist, bezieht sich nicht nur auf die Automation. Sie optimiert ganz gezielt auch den Energiebedarf einer Liegenschaft.

Doch habt ihr schon mal ein mobiles Haus auf Rädern gesehen? Ein Haus, das mit seiner technischen Intelligenz viele Lehrberufe der Gebäudetechnik vereinen kann? Habt ihr euch auch schon überlegt, welches fachtechnische Know-How es braucht, um ein Haus für unsere Bedürfnisse zu automatisieren? Und was bedeutet es dann, wenn man in der Folge von einem intelligenten Gebäude spricht.

Die Antworten auf diese Fragen gibt euch das SmartHome-Mobile vom Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI. Das SmartHome-Mobile tourt durch die Schweiz und besucht Schulen, die es für sich gebucht haben. Bist du schon gespannt, wie es aussieht?


Hier geht’s zum Video-Trailer!


 

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Gebäudetechnik interaktiv erleben

Um die Entstehung eines  intelligenten Gebäudes zu verstehen, erhalten die Besucher detaillierte Einblicke in die 4 Lehrberufe des Verband der Schweizerischen Elektroinstallationsfirmen VSEI.

Das SmartHomeMobile zeigt die Zusammenhänge von Elektrizität, Energieeffizienz und den Elektro-Lehrberufen auf.

Mit diesen Lehrberufen legt man einer der wichtigen Grundsteine in der beruflichen Ausbildung:

Gebäude verstehen: Die Gebäudeautomation hat Zukunft

Um ein Gebäude intelligent zu automatisieren, muss man es aber zuerst verstehen können. Zum Beispiel wird aufgezeigt, wie man mit dem Smartphone die Alarmanlage in seinem Haus ein- und ausschalten kann. Oder wie man in Abwesenheit seinen Garten bewässert. Mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, werden zudem alle Steuerungseinheiten direkt mit elektrischer Energie versorgt und vieles mehr!

SmartHome-Mobile-VSEI-Schüler-verstehen-Gebäude

SmartHome-Mobile-VSEI-Schüler-verstehen-Gebäude

Um diese komplexe Welt auf einen verständlichen Nenner zu bringen, steht ein ganzes Team von Storytellern zur Verfügung. Sie beantworten Fragen und geben bildhafte Einblicke in das Wohnen und Arbeiten der Zukunft.  Dabei spielen die neusten Energiestandards natürlich eine zentrale Rolle spielen.

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Storyteller-erklären-Gebäude

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Elektro meets HLKKS

Die integrierte Gebäudeautomation vernetzt alle Gewerke miteinander. Es treffen  Heizungs-,Lüftungs-, und Sanitärinstallationen , sowie Kälte-/und Klimaanlagen (HLKKS) auf intelligente Steuerungs-und Auswerteeinheiten. Es entsteht ein intelligentes Gebäude!

SmartHomeMobile-VSEI-Gebäudeautomation-Schüler-erfahren-Gebäude

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Ein wichtiger Schritt zur Energiestrategie 2050 wird hiermit visualisiert.

Tour-Daten „SmartHomeMobile“

Hier geht’s zum Tour-Plan des SmartHomeMobile!

Hier geht’s zur Buchungsliste für euer Schulhaus!


Habt ihr das „SmartHomeMobile“ auch bereits kennengelernt?

Würdet ihr es weiter empfehlen?

Wie findet ihr die spannende Welt der Gebäudeautomation?

Schreibt bitte unten einen kleinen Kommentar, wir werden diesen bestimmt beantworten.


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Berufsmesse Zürich 2016

Erstmals wird an der Berufsmesse in Zürich der Lehrberuf Netzlektriker/in EFZ präsentiert. Das ist ein guter Schritt, diesen zum Teil wenig bekannten Lehrberuf der Öffentlichkeit besser vorzustellen. Die Kummler+Matter AG (Kuma) hat sich deshalb einiges einfallen lassen. Als Tochtergesellschaft der Alpiq InTec Gruppe bildet die Kuma den Lehrberuf Netzlektriker/in EFZ schon seit Jahren erfolgreich aus.

Ein vielseitiger Lehrberuf

Die Präsentation des Lehrberufs finden interessierte Schülerinnen und Schüler am Stand des Kantonalen Zürcher Elektroverband KZEI.

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

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Der Netzelektriker als Wegbereiter für viele Elektroberufe

Nur mit dem Netzelektriker verfügen Wohn-und Geschäftshäuser, sowie öffentliche Einrichtungen über elektrische Energie. Diverse Antennen- und Funk- und Signalübertragungsanlagen fallen ebenfalls in den Bereich des Der Netzlektriker/in EFZ. Wenn dann noch die öffentlichen Verkehrsmittel – sofern elektrisch betrieben – noch Leute transportieren müssen, dann braucht es elektrische Fahrleitungen.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Der Netzlektriker/in EFZ ist zuständig für unverzichtbare Infrastruktur-Anlagen. Er ist aber auch der Wegbereiter für viele Elektroberufe:

Eine tolle Berufsecke

An der Informationswand werden die 3 Fachrichtungen des Berufs  Netzlektriker/in EFZ detailliert aufgezeigt:

  • Netzlektriker/in EFZ, Fachrichtung Energie
  • Netzlektriker/in EFZ , Fachrichtung Kommunikation
  • Netzlektriker/in EFZ , Fachrichtung Fahrleitung

Die verschiedenen Fachrichtungen werden durch farbige LED-Beleuchtung visualisiert. Gute Arbeit von Kummler+Matter AG. Damit auch die Action nicht zu kurz kommt, können sich waghalsige Schüler am Metallpfeiler einer Fahrleitungsanlage versuchen. Das Hochklettern mit Steighilfen will gelernt sein und sorgt für viel Spass und Spannung.

Berufsmesse-Zürich-Kummler-Matter-Netzelektriker

Berufsmesse-Zürich-Kummler-Matter-Netzelektriker

Fragen stellen

Während der ganzen Zeit der Berufsmesse 2016 wird Robert Monterrubio vor Ort sein. Er ist Leiter Berufsbildung Geschäftsbereich Energieversorgungs- und Verkehrstechnik bei Kummler+Matter AG. Es erwartet Sie also vor Ort eine geballte Ladung an Berufsbildungskompetenz.

Kummler+Matter-Berufsmesse-2016-Beratung

Kummler+Matter-Berufsmesse-2016-Beratung

Auch Lernende von Kummler+Matter AG werden vor Ort sein. Sie berichten über ihre Erfahrungen und haben bestimmt einige Tipps und Tricks für interessierte Schüler auf Lager.

Informationsbeschaffung für Schüler, Eltern und Lehrpersonen

Interessieren Sie sich für den Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ, oder für einen der weiteren 20 Lehrberufe von Kummler+Matter AG, bzw. Alpiq InTec Gruppe? Auf folgenden Online-Medien können Informationen über den Lehrberuf Netzelektriker/in EFZ eingeholt werden:


Waren Sie auch am Stand des KZEI?

Wie hat Ihnen die Ecke des Netzelektriker/in EFZ gefallen?

Hinterlassen Sie einen Kommentar unten, wir werden ihn beantworten!


 

Kummler-Matter-AG-Saverio-Bariffi-Berufsmesse-auf-Stange

Kummler-Matter-AG-Saverio-Bariffi-Berufsmesse-auf-Stange

 

Logo-Berufsmesse-Zürich

 

Mit Alpiq InTec zur #BEActive 2016

Auch dieses Jahr ist die Alpiq InTec aus Bern auf dem Messgelände der BEActive 2016 anzutreffen. Der Berufbildungs-Messestand bietet Informationen rund um die 20 Lehrberufe, über alle Schnupperlehren und die Ausbildung bei Alpiq InTec.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-BEActive-Wettbewerb

Unter dem Motto „Auszubildende suchen Auszubildende“ begrüssen Lernende von Alpiq InTec ihre Besucher mit coolen Wettbewerben und Aktionen. Die Lernenden von Alpiq InTec realisieren und begleiten die Wettbewerbe am Stand. Denn Alpiq InTec Lernende sind top! . Sie stehen für Fragen rund um die Ausbildung in den 20 Lehrberufen von Alpiq InTec zur Verfügung.

Letztes Jahr hatten wir alle Hände voll zu tun – doch dieses Jahr rechnen wir mit einem Ansturm…

….bemerkt der Berufsbildungsverantwortliche Patrick Zimmermann. Er freut sich bereits jetzt schon auf viele Besucher an seinem Stand.

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-berät-Besucher

Alpiq-InTec-BEActive2016-Patrick-Zimmermann-Beratung-für-Besucher

Die Gebäudetechnik – Berufe mit Zukunft

Der statische Infopoint stellt wertvolle Informationen bereit. Auf einer bequemen Bank können die Besucher Platz nehmen und sich über die spannende Welt der Gebäudetechnikberufe informieren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-Info-Points

20 Lehrberufe mit Pfiff

In der neusten Lehrlingsbroschüre sind die Voraussetzungen und Anforderungen für die  20 Lehrberufe von Alpiq InTec genau umschrieben.

Keine Frage: Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec!

Spannende Reise durch die Technik

Zusätzlich ist der interaktive Bildschirm der Gebäudetechnik vor Ort. Mit interessanten Grafiken und Erläuterungen, können Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnikberufe erfahren.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Auf individuelle Art ist ersichtlich, welche Bereiche durch die Lehrberufe in modernen Bauten abgedeckt werden.

Der heisse Draht

Dieser Wettbewerb ist spannend und verbreitet bei Jung und Alt gute Laune. Die Skyline der Stadt Bern wurde mit Kupferleitungen aus der Kältetechnik nachgebildet.

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Man ist in möglichst kurzer Zeit gefordert, der Skyline von Bern mit einem Handwerkzeug nachzufahren. Selbstverständlich ohne die Kupferleitungen zu berühren. Dazu gibt es wieder Top-Preise zu gewinnen!

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Alpiq-InTec-Berufsbildungsstand-der-heisse-Draht

Das beste Selfie gewinnt…!

Die Teilnehmer können ein Selfie mit ihrem eigenen Smartphone und einem BMW i8 von Alpiq InTec schiessen. Dieses laden sie dann direkt auf den Facebook-Berufsbildungs-Account von Alpiq InTec.

Mache ein Selfie von dir und dem BMW i8 und gewinne ein Wochenende im Europapark Rust!

Das beste Selfie gewinnt, denn täglich wird ein Sieger und zum Schluss ein Gesamtsieger über die ganze Messe erkoren. Der Spassfaktor ist garantiert.

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Alpiq-InTec-Selfie-Wettbewerb-mit-BMW-i8

Sport wird gross geschrieben

Neben den vielen Highligts, welche die BEActive 2016 ihren Besuchern bietet, ist auch viel Action zu sehen:

Die Alpiq InTec-Lernenden treten nämlich am 30.04.2016 vor Ort  in einem Testspiel gegen die Schweizer Beach-Volleyball Nationalmannschaft an.

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Dieses grandiose Testspiel wird an der Beach-Volleyball Europameisterschaft 2016 in Biel wiederholt. Dort sind unsere Lernenden mit einem Lehrlingsprojekt wieder ganz vorne mit dabei. Eine tolle Sache!

Wir sind jetzt schon gespannt auf zahlreiche sportliche Feedbacks!

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft

Alpiq-InTec-Lernende-Testspiel-gegen-CH-Nationalmannschaft


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Was interessiert dich dieses Jahr am meisten am Berufsbildungs-Messestand von Alpiq InTec?

Interessieren dich die 18 Lehrberufe von Alpiq InTec? Dann schau auf unserem Lerhstellenportal www.jetztlehrstelle.ch rein!

Bitte hinterlasse einen Kommentar und wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Lehrstellenbörse: 5 Tipps von Alpiq InTec

Die Schüler und Schülerinnen haben die Chance den Stand von Alpiq InTec und Kummler+Matter zu besuchen. Der „run“ auf die letzten Gebäudetechnik-Lehrstellen ab August 2016 ist somit eröffnet!

Lehrstellenbörse-Zürich-2016

Lehrstellenbörse-Zürich-2016

Viele offene Lehrstellen sind zwar im Lena ausgeschrieben. Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich LBZ organisiert jedoch in regelmässigen Abständen eine Lehrstellenbörse. Ein Besuch an der nächsten Lehrstellenbörse vom 15.06.2016 lohnt sich und ist ein grosser Vorteil für die Jugendlichen:

Die Lehrstellenbörse des LBZ ist viel persönlicher, als auf irgend einem Lehrstellenportal einfach seine Unterlagen zu uploaden.


5 Tipps für die Lehrstellenbörse

  1. Achte auf aktuelle Bewerbungsunterlagen und passe auch das Motivationsschreiben an.
  2. Achte auf ein gepflegtes und geordnetes Auftreten.
  3. Sei dich selber und verstelle dich nicht.
  4. Sprich im persönlichen Gespräch deutlich und beantworte allfällige Fragen kurz und knackig.
  5. Lass dein Gesprächspartner dein Interesse an deinem Wunschberuf spüren.

Bewaffnet mit ihren Bewerbungsunterlagen, können sich die Schüler und Schülerinnen auch in ersten Bewerbungsgesprächen üben.

Alpiq-InTec-und-Kuma-an-Lehrstellenbörse

Alpiq-InTec-und-Kuma-an-Lehrstellenbörse

Ein persönliches Gespräch ist schon mal ein guter Anfang.

…bemerkt Robert Monterrubio, Leiter Berufsbildung der Kummler+Matter AG .

Online bewerben auch möglich

Bei Alpiq InTec und Kummler+Matter AG kann man sich auch direkt online bewerben.


<<hier per mausklick einfach und schnell 20 Lehrberufe auf #jetztlehrstelle auskundschaften>>


Auf über 90 Standorten bilden Alpiq InTec und Kummler+Matter schweizweit 20 Lehrberufe im Bereich der Gebäudetechnik aus.

Offene Lehrstellen findest du aber auch auf unserem Lehrstellenportal der Alpiq InTec Gruppe.


Warst du auch an der Lehrstellenbörse vom 09.03.2016?

Interessierst du dich für einen technischen Lehrberuf im Bereich der Gebäudetechnik und für die beste Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden deine Fragen gerne beantworten.


 

 

 

 

„Speed Coaching“ von Alpiq InTec und Kummler+Matter

Schüler gezielt coachen – einmal etwas anderes! Und das bei Alpiq InTec und Kummler+Matter.

Wer hat es wirklich gerne; ein Bewerbungsgespräch mit jemandem den man meist nicht kennt? Diese Frage stellten sich die meisten Schüler einer Klasse aus dem Schulhaus „Im Birch“ aus Zürich. Ein Bewerbungsdossier zu erstellen und dieses dann einzusenden ist nur der Anfang. Kommt es dann aber zu einem Bewerbungstermin ist das bereits ein erster Schritt in eine konkrete Richtung. Selbstverständlich ist dann auch noch die Schnupperlehre ein Thema.

„…es wäre toll, wenn meine Schüler eine reale Bewerbungssituation erleben könnten…“

…meinte Samuel Brunner, Lehrperson, bei der Vorbesprechung des Berufs-Orientierungs-Events. Ein massgeschneidertes „Coaching-Projekt“ zu entwickeln, lag somit für alle auf der Hand.

Bewerben mit Feedback

In der Realität ist es so, dass viele Schüler sich bei einem Lehrbetrieb bewerben und vom Bewerbungsgespräch kein detailliertes Feedback erhalten. Wenn, dann geht das Feedback auf dem Postweg ein und entscheidet so über „Sein; oder nicht Sein“. Dabei wäre es sehr hilfreich, wenn der Schüler nach dem Bewerbungsgespräch ein direktes, mündliches Feedback vom Lehrbetrieb erhielte. Damit könnte er sich auf das nächste Bewerbungsgespräch gezielt verbessern und würde eventuell die gleichen Fehler nicht wiederholen.

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

Was am Bewerbungsgespräch möglicherweise schief gelaufen war, oder wie man sich für das nächste Bewerbungsgespräch verbessern könnte, erfährt der Schüler kaum. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig,  zu versuchen, sich selber zu reflektieren und…

„…nach einer Absage den Kopf nicht hängen lassen. Wenn man sich verbessern will auf jeden Fall direkt nach dem Grund der Absage fragen…!

Dazu braucht es ein bisschen Mut aber in der Sache kann das jemandem weiterbringen. Das nächste Bewerbungsgespräch folgt bestimmt.

Reality is King!

Beim einem „Speed-Coaching“ gibt es kein Entrinnen. Man sitzt Auge in Auge dem Berufsbildner gegenüber. Plötzlich ist auch nicht nur das Bewerbungsgespräch von zentraler Bedeutung, sondern auch das Auftreten, die Haltung und das aufmerksame Zuhören. Wer als Bewerber sein Interesse am Lehrberuf und dem Berufsbildner entgegen bringt, für den interessiert man sich auch. Es findet eine Interaktion zwischen Berufsbildner und Bewerber statt. Deshalb ist eine reale Bewerbungssituation sehr viel herausfordernder, als eine die man in der Schule mit Klassenkameraden üben kann.

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Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Bei den Berufsbildnern durfte sich jeder Schüler rund 3 Minuten lang möglichst gut vorstellen. Für jeden Bewerber war es oberstes Ziel die Lehrstelle in diesem Rollenspiel zu ergattern. Als Hilfsmittel durften alle ihre eigenen Bewerbungsunterlagen verwenden, die sie im Doppel für den Berufsbildner mitbrachten. Der Berufsbildner bekam somit eine Version und prüfte diese während des Bewerbungsgesprächs. Allfällige Optimierungen wurden dann für die Feedbackrunde notiert.

Im Anschluss an das Bewerbungsgespräch erhielt jeder Schüler ein persönliches und sehr detailliertes Feedback. In diesen 2 Minuten wurde nicht nur das Bewerbungsgespräch an sich bewertet, sondern auch alle bereits erwähnten Soft Skills. Viele Schüler machten sich Notizen und waren recht überrascht, wie eine vermeintlich einfache Angelegenheit ihre Tücken aber Chancen enthielt.

Somit waren die Reaktionen der Schüler auch überraschend deutlich:

„…wenn man sich das nicht gewohnt ist, überschätzt man die Situation schnell. Das war eine gute Übung für mich…“,

…meinte eine Schülerin bestimmt. Ein weitere Schülerin führte aus:

„…wichtig ist, dass man den Augenkontakt mit dem Berufsbildner sucht und aufrecht erhält!“

Ein weiterer Schüler der im Begriff ist das Gymnasium zu besuchen, doppelte nach und meinte:

„….man sollte alle gestellten Fragen offen und ehrlich beantworten, denn geschulte Berufsbildner merken schnell, wenn ein Bewerber flunkert!“

Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

Die Schulklasse zeigte sich sehr interessiert und stellte viele Fragen.

Vom Lehrbetrieb der Kummler+Matter AG waren zudem 4 Lernende von verschiedenen Gewerken anwesend. Sie erzählten über ihre Erfahrungen mit der Berufswelt. Angefangen von den unzähligen Bewerbungen, von Rückschlägen durch Absagen, bis hin zur Traum-Lehrstelle die sie derzeit besetzen dürfen. Sie durften durchaus auch kritische Punkte anbringen.

„…Informationen aus direkter Hand zu erhalten, ist hilfreich und kommt natürlich rüber…!

Die Organisatoren Rolf Siebold (Alpiq InTec) und Robert Monterrubio (Kummler+Matter AG) waren vom Erfolg des Events von Anfang an überzeugt. Eine tolle Sache im Sinne der Berufsbildung! Weitere Events dieser Art werden folgen!


Übrigens

Die Alpiq InTec und die Kummler+Matter AG organisieren Firmenbesichtigungen und „Speed Coachings“ für interessierte Schulklassen die sich mit der Berufswahl beschäftigen.

Schulen und Schulklassen können sich einfach anmelden und einen Termin vereinbaren.

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Warst du auch am „Speed Coaching“ bei Alpiq InTec und Kummler+Matter dabei?

Haben dich die Inputs weiter gebracht? Was hat dir am besten gefallen?

Schreibe hier einen Kommentar und wir werden dir antworten.

 

5 Tipps für einen Schnupperlehrplatz

Die Schnupperlehre erlaubt direkte Einblicke in die täglichen Abläufe eines Lehrberufes. Sie ermöglicht den Jugendlichen die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb der Gebäudetechnik näher kennenzulernen.

Wenn für dich z.B. das Trinkwasser nicht einfach zum Wasserhahn heraus fliesst, die wohlige Raumtemperatur nicht einfach nur da ist und der Strom nicht einfach zur Steckdose herauskommt,  dann solltest du deine Schnupperlehre bei uns absolvieren.

Die nachfolgenden Tipps umschreiben ganz einfach, wie eine Bewerbung für einen Schnupperlehrplatz bei der Alpiq InTec Gruppe in Angriff genommen werden soll.


<<Willst du mehr wissen über die 20 Berufe in welchen die Alpiq InTec Ausbildungsplätze anbietet? Hier gibt es mehr>>


Ein guter Start in die Berufswelt ist wichtig

Die Schnupperlehre ist wie ein Experiment, in welchem du und der Lehrbetrieb die entscheidenden Rollen spielen! Dein natürliches Interesse am

Beruf, der gezeigte Einsatz und das passende Auftreten sind schon fast die halbe Miete!

Damit deine Bemühungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden, findest du in diesem Beitrag nützliche Tipps, wie eine Schnupperlehrbewerbung bei der Alpiq InTec Gruppe erwartet wird und wie Du auf einem guten und effizienten Weg zu einem Schnupperlehrplatz gelangst.

Für eine erfolgreiche Bewerbung zur Schnupperlehre beachte bitte folgende 5-Tipps:

  1. Achte auf die Vollständigkeit der verlangten Angaben und Unterlagen, damit wir alle Daten komplett beisammen haben. Wähle eine nachvollziehbare E-Mail-Adresse, in welcher dein Name ersichtlich ist.
  2. Sei dich selber – erläutere in einem telefonischen Gespräch in ein paar  kurzen und authentischen Sätzen, weshalb du eine Schnupperlehre bei uns machen willst.
  3. Überlege dir, welche Erwartungen du an deine Schnupperlehre und an die Alpiq InTec Gruppe als Lehrbetrieb stellst.
  4. Beschreibe, wie du auf den gewählten Beruf gekommen bist und welche Vorabklärungen du bereits getroffen hast.
  5. Überlege Dir, welche Voraussetzungen deiner Meinung nach wichtig für den gewählten Beruf sind. Damit zeigst du auf, dass du dich bereits mit der Materie auseinander gesetzt hast.

In der Schnupperlehre

In der Schnupperlehre führst du zusätzlich ein kleines Schnuppertagebuch über deine gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen, die dann im Schlussgespräch direkt mit dem Berufsbildner ausgewertet werden. Damit wirst du ein qualifiziertes Feedback erhalten, welches dich in der Berufsfindung bestimmt weiterbringen wird.

Wo ist eine Schnupperlehre bei uns möglich?

Bei der Alpiq InTec Gruppe und der Tochtergesellschaft Kummler+Matter kannst du dich immer bewerben. Denn Schnupperlehren sind grundsätzlich an vielen der 90 Standorte  in der Schweiz möglich. Deine Unterlagen werden umgehend an die überregionalen Standorte weitergeleitet, sodass du innert Wochenfrist eine Antwort von uns hast.

Du kannst aber auch einfach anrufen!

Auch nach Abschluss deiner Ausbildung bist du bei uns in guten Händen, denn die Alpiq InTec Gruppe weist eine Übernahmequote von 61% aus!

Sollten noch Unklarheiten zu unseren Schnupperlehrplätzen vorhanden sein, zögere bitte nicht Herrn Rolf Siebold zu kontaktieren:

Rolf Siebold
rolf.siebold(at)alpiq.com
T +41 44 247 40 80

Und zum Schluss noch dies

Wenn du eine Frage hast, kannst du diese auch unten im Blog als Kommentar einbringen. Selbstverständlich werden wir diese gerne beantworten!

Fragen?
Kontaktiere uns!

Rolf Siebold, Leiter Berufs- und Weiterbildung, gibt Dir gerne Auskunft.

Adresse

Bouygues E&S
Management AG
Hohlstrasse 188
8004 Zürich

Telefon

+41 44 247 40 80