Fast haben sie es geschafft! Eine intensive Lehrzeit bei Alpiq InTec, Basel läuft ihrem Höhepunkt entgegen; dem Qualifikationsverfahren.

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Für die Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung steht eine erstklassige Werkstatt zur Verfügung!

…meint Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher des Standorts Basel. Seine Zöglinge haben während ihrer gesamten Ausbildung auf den Lehrabschluss hin gearbeitet.

Jetzt dürfen Sie zeigen, was sie in dieser Zeit gelernt haben und was in ihnen steckt.

Die Vorbereitung bei Alpiq InTec in Basel ist top!

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Nur einfach den Daumen hoch halten, geht gar nicht – die Infrastruktur der Basler Lernenden-Werkstatt ist einfach super! 🙂

…findet der Lernende Bunjaku, welcher als Elektroinstallateur EFZ abschliessen wird. Ausserdem ist es ganz gut, eine Aufgabenstellung unter Zeitdruck lösen zu müssen, damit man schon ein bisschen weiss, wie es am Qualifikationsverfahren zu und her gehen kann.

Doch auch interessante Steuerungen sind zu erstellen. Wie zum Beispiel eine Torsteuerung für eine Tiefgarage.

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Wenn man das verstanden hat, geht man entspannter zur Prüfung.

Auch die Theorie kommt nicht zu kurz

Die praktischen Arbeiten sind nur das eine. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt  fallen leider die meisten Lernenden in den theoretischen Fächern durch die Prüfung. Deshalb nehmen die Lernenden zudem an den Samstagen die Sitzungszimmer in Beschlag.

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Sie repetieren in Zusammenarbeit mit  dem Berufsbildungsverantwortlichen nochmals den gesamten Schulstoff. Eigentlich machen das die Lernenden  in der Berufsschule auch. Doch im relativ „familiären Rahmen“ traut sich der eine oder andere doch eher eine Frage zu stellen.

Die erstellten Fragenkataloge werden entweder in der Gruppe, oder direkt vom Berufsbildungsverantwortlichen überwacht und Unklarheiten beseitigt.

Es geht nicht darum, dass die Lehrabschlussprüfung nur durch das Schlusstraining bestanden werden kann!

Die Lernenden sollen das nötige Rüstzeug erarbeiten, um später als junge Berufsleute auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben und „…etwas mehr…“ zu wissen.

Nach dem Qualifikationsverfahren

Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt jährlich  ca. 60% aller Lernenden als Nachwuchs-Fachkräfte! Somit nimmt sie ihre gesellschaftliche Verantwortung war.

Die Aus-und Weiterbildungsstrategien setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb werden von Alpiq-Lernenden auch immer wieder Spitzenplätze an Berufsmeisterschaften erreicht!

Die neuen Fachkräfte profitieren auch nach ihrer Ausbildung von internen Weiterbildungsprogrammen. Auch Weiterbildungen auf der Tertiärstufe sind stets willkommen und werden aktiv unterstützt.


Bist du auch interessiert an einer Ausbildung bei Alpiq InTec?

Dann besuche unser Lehrstellenportal unter www.jetztlehrstelle.ch!

Hast du eine Frage zur Ausbildung oder zu den 18 Lehrberufen von Alpiq InTec, dann hinterlasse bitte einen Kommentar. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


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Schüler gezielt coachen – einmal etwas anderes! Und das bei Alpiq InTec und Kummler+Matter.

Wer hat es wirklich gerne; ein Bewerbungsgespräch mit jemandem den man meist nicht kennt? Diese Frage stellten sich die meisten Schüler einer Klasse aus dem Schulhaus „Im Birch“ aus Zürich. Ein Bewerbungsdossier zu erstellen und dieses dann einzusenden ist nur der Anfang. Kommt es dann aber zu einem Bewerbungstermin ist das bereits ein erster Schritt in eine konkrete Richtung. Selbstverständlich ist dann auch noch die Schnupperlehre ein Thema.

„…es wäre toll, wenn meine Schüler eine reale Bewerbungssituation erleben könnten…“

…meinte Samuel Brunner, Lehrperson, bei der Vorbesprechung des Berufs-Orientierungs-Events. Ein massgeschneidertes „Coaching-Projekt“ zu entwickeln, lag somit für alle auf der Hand.

Bewerben mit Feedback

In der Realität ist es so, dass viele Schüler sich bei einem Lehrbetrieb bewerben und vom Bewerbungsgespräch kein detailliertes Feedback erhalten. Wenn, dann geht das Feedback auf dem Postweg ein und entscheidet so über „Sein; oder nicht Sein“. Dabei wäre es sehr hilfreich, wenn der Schüler nach dem Bewerbungsgespräch ein direktes, mündliches Feedback vom Lehrbetrieb erhielte. Damit könnte er sich auf das nächste Bewerbungsgespräch gezielt verbessern und würde eventuell die gleichen Fehler nicht wiederholen.

Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

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Was am Bewerbungsgespräch möglicherweise schief gelaufen war, oder wie man sich für das nächste Bewerbungsgespräch verbessern könnte, erfährt der Schüler kaum. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig,  zu versuchen, sich selber zu reflektieren und…

„…nach einer Absage den Kopf nicht hängen lassen. Wenn man sich verbessern will auf jeden Fall direkt nach dem Grund der Absage fragen…!

Dazu braucht es ein bisschen Mut aber in der Sache kann das jemandem weiterbringen. Das nächste Bewerbungsgespräch folgt bestimmt.

Reality is King!

Beim einem „Speed-Coaching“ gibt es kein Entrinnen. Man sitzt Auge in Auge dem Berufsbildner gegenüber. Plötzlich ist auch nicht nur das Bewerbungsgespräch von zentraler Bedeutung, sondern auch das Auftreten, die Haltung und das aufmerksame Zuhören. Wer als Bewerber sein Interesse am Lehrberuf und dem Berufsbildner entgegen bringt, für den interessiert man sich auch. Es findet eine Interaktion zwischen Berufsbildner und Bewerber statt. Deshalb ist eine reale Bewerbungssituation sehr viel herausfordernder, als eine die man in der Schule mit Klassenkameraden üben kann.

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Bei den Berufsbildnern durfte sich jeder Schüler rund 3 Minuten lang möglichst gut vorstellen. Für jeden Bewerber war es oberstes Ziel die Lehrstelle in diesem Rollenspiel zu ergattern. Als Hilfsmittel durften alle ihre eigenen Bewerbungsunterlagen verwenden, die sie im Doppel für den Berufsbildner mitbrachten. Der Berufsbildner bekam somit eine Version und prüfte diese während des Bewerbungsgesprächs. Allfällige Optimierungen wurden dann für die Feedbackrunde notiert.

Im Anschluss an das Bewerbungsgespräch erhielt jeder Schüler ein persönliches und sehr detailliertes Feedback. In diesen 2 Minuten wurde nicht nur das Bewerbungsgespräch an sich bewertet, sondern auch alle bereits erwähnten Soft Skills. Viele Schüler machten sich Notizen und waren recht überrascht, wie eine vermeintlich einfache Angelegenheit ihre Tücken aber Chancen enthielt.

Somit waren die Reaktionen der Schüler auch überraschend deutlich:

„…wenn man sich das nicht gewohnt ist, überschätzt man die Situation schnell. Das war eine gute Übung für mich…“,

…meinte eine Schülerin bestimmt. Ein weitere Schülerin führte aus:

„…wichtig ist, dass man den Augenkontakt mit dem Berufsbildner sucht und aufrecht erhält!“

Ein weiterer Schüler der im Begriff ist das Gymnasium zu besuchen, doppelte nach und meinte:

„….man sollte alle gestellten Fragen offen und ehrlich beantworten, denn geschulte Berufsbildner merken schnell, wenn ein Bewerber flunkert!“

Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

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Die Schulklasse zeigte sich sehr interessiert und stellte viele Fragen.

Vom Lehrbetrieb der Kummler+Matter AG waren zudem 4 Lernende von verschiedenen Gewerken anwesend. Sie erzählten über ihre Erfahrungen mit der Berufswelt. Angefangen von den unzähligen Bewerbungen, von Rückschlägen durch Absagen, bis hin zur Traum-Lehrstelle die sie derzeit besetzen dürfen. Sie durften durchaus auch kritische Punkte anbringen.

„…Informationen aus direkter Hand zu erhalten, ist hilfreich und kommt natürlich rüber…!

Die Organisatoren Rolf Siebold (Alpiq InTec) und Robert Monterrubio (Kummler+Matter AG) waren vom Erfolg des Events von Anfang an überzeugt. Eine tolle Sache im Sinne der Berufsbildung! Weitere Events dieser Art werden folgen!


Übrigens

Die Alpiq InTec und die Kummler+Matter AG organisieren Firmenbesichtigungen und „Speed Coachings“ für interessierte Schulklassen die sich mit der Berufswahl beschäftigen.

Schulen und Schulklassen können sich einfach anmelden und einen Termin vereinbaren.

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Warst du auch am „Speed Coaching“ bei Alpiq InTec und Kummler+Matter dabei?

Haben dich die Inputs weiter gebracht? Was hat dir am besten gefallen?

Schreibe hier einen Kommentar und wir werden dir antworten.

 

Vom Treffpunkt aus machten wir uns zusammen auf den Weg zum Paul Scherrer Institut (PSI), um dort die Grossforschungsanlage SwissFEL zu besichtigen.

Der SwissFEL ist ein sogenannter Freie-Elektronen-Röntgenlaser „FEL“. Der Namen steht für „Free Electron Laser“.

Der Laser nimmt durch kurze Impulse stark vergrösserte Bilder von kleinsten Teilchen auf. Er vereinfacht Forschungen in der Nanophysik, in der Medizin sowie in vielen weiteren Bereichen. Er stellt Aufnahmen von für das Auge unsichtbaren Partikeln her, die der Computer anschliessend realgetreu rekonstruiert. Die Grossforschungsanlage SwissFEL wird 2016 in Betrieb gehen.

Michael Labonte, Projektleiter des SwissFEL, erklärte uns die sehr komplexe Anlage genau, bevor er uns durch das 740 Meter lange Gebäude führte.

Alpiq-Lernende-im-PSI

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Der Rundgang startete im Würenlinger Wald in der Nähe des PSI-Geländes im Kanton Aargau. Hier sind Temperaturschwankungen und Erschütterungen besonders gering, was für einen erfolgreichen Betrieb der hochpräzisen Anlage wichtig ist

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Zusammen mit Michael Labonte, Gesamtprojektleiter, machten sich die Begleitpersonen Priska Brühwiler und Jasmin Knöri sowie die Lernenden von Olten auf den Weg zur Grossforschungsanlage SwissFEL.

Schon allein ein umfallender Baum könnte während eines Experiments grösseren Schaden an der Anlage verursachen.

…meinte Michael Labonte.

Deshalb wurden für die Grossforschungsanlage fünf Hektar Wald gerodet. Die Naturschutzbehörde bewilligte den Bau der Anlage auf dem geschützten Gebiet nur unter der Bedingung, dass genügend Wildübergänge sowie Biotope entstehen. Ausserdem sind grosse Teile des Gebäudes künftig mit Erde und Kies abgedeckt, so dass ein natürlicher Lebensraum für bedrohte Pflanzen- und Tierarten entsteht.

Alpiq-Intec-Lernende-im-PSI

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Wir erlebten eine spannende Führung, durch die wir unser Wissen über die Tätigkeitsbereiche der Alpiq Gruppe, speziell über die Alpiq Infra AG (AINF), erweiterten.

Die AINF führt keine Montage-/ oder Installationsarbeiten beim SwissFEL aus, sondern stellt die federführenden Gesellschafter des Totalunternehmers dar. Das heisst, sie stellen Leute wie zum Beispiel den Gesamtprojektleiter, den kaufmännischen Leiter und einen grossen Teil des Totalunternehmer-Stabs.

Die Herausforderung hier ist es, in einem technischen und hochkomplexen Projekt die Leistungen bzw. Arbeitergemeinschafts-Partner vom Tiefbauer bis zum Gebäudeautomationsspezialisten unter einen Hut zu bringen.

…führte Michael Labonte auf die Frage aus, was denn die AINF beim SwissFEL genau leistet. Dazu überwachen und vergeben sie sämtliche Ausbauleistungen wie zum Beispiel den Einbau der Strahlenschutztüren.

Um unsere Gehirnzellen am Nachmittag dann etwas zu lockern, durften wir im Sportzentrum Baregg in Baden ein Bowling-Spiel nach dem anderen bestreiten.

Fazit: Der informative Vormittag und der lustige Nachmittag ergaben für uns den perfekten Ausflug!

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Jasmin Knöri, unsere Berufsbildnerin, dass sie zusammen mit Alpiq uns einen so tollen Tag organisiert hat.


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Für die Berufsbildung der Alpiq InTec ist es zentral, die Fachkräfte von morgen auszubilden und sie auf das Berufsleben nach dem Lehrabschluss vorzubereiten. Wir unterstützen Lernende die nach den Sternen greifen wollen. Unser Lernender Daniel Joos (Kältesystem-Planer EFZ) aus Chur, geht noch einen Schritt weiter:

Er will sich schon vor der Lehrabschlussprüfung (QV) an der Schweizer Meisterschaft für Kältetechnik 2015 (Swiss-Skills) mit den Besten seiner Stufe messen!

Der Wettkampf in Granges-Paccot (FR) wird vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik SVK  organisiert. Es haben sich 4 Kältesystemplaner- und 14 Kältesystem-Monteur-Lernende eingeschrieben. Für Alpiq InTec als Lehrbetrieb ist es selbstverständlich, ambitionierte Lernende wie Daniel Joos zu unterstützen. Diese Events zeigen auf, wie spannend Lehrberufe u.a. in der Gebäudetechnik nämlich sein können!

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

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Im Hinblick auf die Swiss-Skills haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt:


1. Daniel, herzlichen Dank für das Interview! Warum hast du dich für diesen Wettkampf angemeldet?

Weil es bestimmt eine gute Übung für meine Lehrabschlussprüfung sein wird. Diese findet im Jahr 2016 statt und das ist schon sehr bald.

2)   Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Ich habe die Aufgabenstellung auf dem Aufgebot aufmerksam gelesen, damit ich mir ein Bild machen kann. So kann ich mir vorstellen, was in etwa kommen könnte. Auch habe ich im Vorfeld schon solche Aufgaben gelöst.

3)   Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Bei der Teilnehmerzahl von 4 Kältesystem-Planern hoffe ich schon, dass es für einen Platz auf dem Podest reichen wird…

4)   Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Dann würde ich mir ein kühles Bier gönnen.

Daniel, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir einen erfolgreichen Wettkampf.


Habt ihr noch eine Frage an Daniel oder uns – die Alpiq InTec?

Bist du Schüler/in oder Lernende/r. Würdest du auch so einen Wettbewerb bestreiten?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


Nachtrag vom 13.09.2016:

Daniel Joos hat inzwischen seine Lehre als Kältesystemplaner EFZ mit der Note 5.0 erfolgreich abgeschlossen.

Herzliche Gratulation!

Alpiq InTec Lernende sind erfolgreich!


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Du wolltest schon immer auf einfachem und effizientem Weg neue Einblicke in die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erlangen? Wenn dem so ist, dann bist du in diesem Beitrag am richtigen Ort! Ein Video-Clip sagt mehr als ein Dutzend Seiten an Papier.

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA

Die Alpiq InTec Gruppe ist Marktführer im Bereich der Gebäudetechnik in der Schweiz und deshalb auch ein verlässlicher und zukunftsorientierter Lehrbetrieb.

Für den Lehrstart 2016 haben wir rund 174 neue Lehrstellen ausgeschrieben.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Die meisten Lehrstellen werden noch vor Weihnachten 2015 besetzt sein, weshalb wir dir im Berufswahlprozess zusätzliche Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. Auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal haben für jeden der rund 20 Lehrberufe von Alpiq InTec ein kurzes Video aufgeschaltet!

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Die Video-Clips zeigen die wichtigsten Facetten des entsprechenden Lehrberufs auf und bieten dir, deinen Eltern und Lehrpersonen, sowie all jenen die dich im Berufswahlprozess begleiten, einen Mehrwert an zusätzlichen Informationen. Und dies erst noch in allen drei Landessprachen der Schweiz!

Hier geht es zu den neuen Video-Clips:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Dienstleistung & Verwaltung

IT& TelCom

Die neue Broschüre der Berufsbildung findet reissenden Absatz

Zusätzlich hast du die Möglichkeit unsere neuste Broschüre für die Berufsbildung vom Lehrstellenportal herunterzuladen. Dort findest du wichtige Detail-Informationen sowohl zu unseren Lehrberufen, als auch zu den entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten die dir nach Abschluss der Berufslehre offen stehen.


Du findest die Video-Clips einfach nur toll und hilfreich?

Dann hinterlasse unten im Blog einen Kommentar. Selbstverständlich werden wir diesen dann beantworten.

Nützliche Tipps zur Bewerbung findest du zudem hier.


 

Eine Lehrstelle zu finden, ist heute nicht immer einfach. Den Traumjob zu finden, ist noch viel schwieriger. Worauf muss bei der Suche nach einer Lehrstelle geachtet werden? Wie bewirbt man sich richtig und hat es überhaupt noch freie Lehrstellen? Das sind Fragen, welche gerade in dieser Zeit Schüler der 8. und 9. Klasse stark beschäftigen.

Für welchen Beruf bist du geeignet?

Kläre folgende Fragen, bevor die intensive Suche nach einer Lehrstelle beginnt. Denn man muss ja zuerst wissen wonach man sucht.

  • Welche Berufsbilder gibt es und wie sind die Anforderungen?
  • Was resp. welche Tätigkeiten fasziniert dich?
  • Wo liegen die Stärken und Schwächen
  • Und wie steht es mit den Weiterbildungsmöglichkeiten

Wenn die Fragen nicht selber beantwortet werden können, kann man sich an Stellen wie „Berufsberatung.ch“ wenden. Bei diesen Institutionen gibt es auch die Möglichkeit „Eignungstests“ durchzuführen. Sie zeigen anschliessend auf, welche Berufsbilder in Frage kommen könnten.

Plan B – Alternative im Rucksack haben

Wie es im Leben so ist: Es können nicht immer alle Berufswünsche in Erfüllung gehen. Aus diesem Grund sollte man sich nicht nur auf einen Beruf fixieren. Oftmals gibt es verwandte Berufe, welche genauso spannen sein kann. Gut wäre sicher auch, wenn das Herz für zwei Berufsbilder/Branchen gleich hoch schlägt und man sich so ein Hintertürchen offen halten kann. Prüfe also immer auch Alternativen. Ein weiterer Option, kann auch ein 10. Schuljahr sein. So kann man sich noch mehr Zeit verschaffen um eine geeignete Lehrstelle zu finden, resp. um sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

LENA hilft auf der Suche!

Lena ist ein Internetportal mit Adressen zu Lehrbetrieben mit offenen Lehrstellen.
Auf diesem Portal kann in den gewünschten Kantonen nach Ausbildungsplätzen oder auch nach Berufsbezeichnung gesucht werden.

Anschliessend werden alle offenen Lehrstellen angezeigt. Wenn einen gewünschten Ausbildungsplatz angezeigt wird, nimmt man am besten den Telefonhörer in die Hand und klärt beim jeweiligen Lehrbetrieb telefonisch ab, ob der Platz noch frei ist, ob man eventuell vorgängig eine Schnupperlehre absolvieren kann.

Vor dem Telefongespräch ist es sicher gut, wenn man im Internet recherchiert und nach Informationen über die Firma oder den Betrieb sucht. Diese Informationen sind dann später auch für die Bewerbung wichtig.

Der erste Eindruck zählt!

Eine Bewerbung ist eine Visitenkarte und sollten gewisse Kriterien erfüllen, sonst landen sie schnell auf dem Abstellgleis. Am besten informiert man sich im Vorfeld beim Lehrbetrieb was für Dokumente in der Bewerbung erwarten werden und wie gross der Seitenumfang sein sollte. Auch die Form der Bewerbung variiert von Betrieb zu Betrieb. Einige Unternehmen bieten eigene Bewerbungsbogen an. Andere verlangen eine schriftliche Briefbewerbung oder gar online Bewerbungen per E-Mail. Unabhängig von der Form sollte eine Bewerbung aus folgenden Elementen bestehen:


1. Vollständiger Lebenslauf mit allen wichtigen Daten inklusive einem seriösen,

2. Begleitbrief oder Anschreiben mit Aussagen zur Motivation (Warum genau dieser Beruf und warum genau diese Firma),

3. Kopien aller Zeugnisse der letzten drei Schuljahre,

4. Eine Kopie der persönlichen Auswertung “Basiskompetenzen”.


Der Schüler Deniz hat bei uns eine Schnupperlehre absolviert.

<< Hier kannst du einige Tipps finden direkt von ihm und seinen gemachten Erfahrungen. >>


Wenn weitere Tipps zum Erstellen eines Bewerbungsdossiers benötigt werden, kann man diese unter berufsberatung.ch nachlesen.

Planung ist das halbe Leben

Die Lehrstellensuche muss geplant und organisiert werden. Je besser die Planung, desto einfacher gelangt man ans Ziel. Wichtig ist einfach auch noch – man darf sich nicht von Absagen unterkriegen lassen. In vielen Fällen lohnt es sich nachzufragen, weshalb eine Absage erteilt wurde. Denn aus Fehlern lernt man.

Oftmals kann dadurch das Bewerbungsdossier verbessert werden. Gut ist sicher auch, wenn man eine Bewerbungsliste erstellt, auf welcher das Datum der Bewerbung und die Kontaktperson auf augeschrieben wird, wie auch das Versanddatum und eine Spate mit Bemerkungen/weiteres Vorgehen.


Was für Erfahrungen habt ihr mit Bewerbungen bereits gemacht?

Habt ihr Fragen zur Schnupperlehre, oder generell zur Ausbildung bei Alpiq InTec?

Habt ihr Interesse an einem typischen Frauen- oder einem typischen Jungenberuf?

Schreibt unten einen Kommentar rein, wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

Die Lehrabschlussprüfungen liegen hinter uns und wir haben diese mit Erfolg bestanden!

Schon drei Jahre ist es her, als ich mit Dario Trapletti und Ramon Fasnacht in der Alpiq die Lehre zur Kauffrau/-mann EFZ begonnen habe. Jan Aebi war da bereits ein Jahr als Lernender Informatiker EFZ bei der Alpiq in Olten tätig.

Auf nach Zürich

Zum krönenden Abschluss durften wir am 17. Juni 2015 einen Abschlussausflug organisieren, welcher uns nach Zürich führte.

Von der Schnitzeljagd „Foxtrail“ wurden wir am Bahnhof durch die ganze Altstadt von Zürich geführt und sahen Zürich von einer anderen Seite, als wir die Stadt bis anhin kannten. Der „Fuchs“ machte es uns nicht leicht, doch mit Teamwork und Geduld fanden beide Gruppen, bestehend aus zwei Lernenden und zwei Ausbildnern, ins Ziel.

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Im Restaurant „Johanniter“ konnten wir am Mittag unseren Hunger stillen und uns nach dem anstrengenden „Foxtrail“ etwas ausruhen. Danach wurden die Shops des „Niederdörfli“ noch auf eigene Faust erkundet.

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss

Auch an unseren Abschlussausflug stand etwas ganz besonderes auf dem Programm. Es ist eine Aktivität die ähnlich gestaltet ist wie in der Horrorfilmreihe „Saw“. Jedoch ging es dort nicht blutig zu, sondern unser ganzes Wissen und Teamwork wurde benötigt. Ich spreche vom „Adventure Room“, in welchem man in einem Raum eingesperrt wird und schneller als das andere Team den Raum wieder verlassen muss. Dazu muss man gemeinsam verschiedene knifflige Rätsel lösen. Aber die sind natürlich streng geheim!

Alles in allem war es ein super Ausflug, welcher zum Schluss nochmals unser ganzes Teamwork auf die Probe gestellt hat. Wir danken Alpiq für die Möglichkeit, einen solchen Abschlussausflug planen und durchgeführt haben zu dürfen.

Ebenfalls bedanken wir uns bei unseren Ausbildnern, Lernenden, Abteilungsleitern, Teammitgliedern und allen anderen, welche uns auf dem Weg zum erfolgreichen Lehrabschluss begleitet und unterstützt haben.

Wir wünschen euch für die Zukunft alles Gute und den anderen Lernenden bei Alpiq einen erfolgreichen Lehrabschluss.

(Nathalie Probst, ehemalige Lernende Kauffrau/-mann EFZ)


Habt ihr noch eine Frage an unsere ehemaligen Lernenden der Alpiq Olten? Dem Lehrstellen-Portal von Alpiq?

Bist du Schülerin? Wie findest du diesen Abschlusstag der speziellen Art?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


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Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und sein Team nahmen dieses Jahr zum ersten Mal an der grössten Schweizer Publikumsmesse BEA in Bern teil, welche zehn Tage dauerte.  Interessierte Schülerinnen und Schüler hatten die Chance, sich aus erster Hand umfassend über die 18 Lehrberufe und die noch offenen Lehrstellen für Start im 2015 von Alpiq InTec zu informieren.

Wir haben insgesamt 107 Schulklassen – also 1’185 Schülerinnen und Schüler an unserem Stand begrüsst.

…blickt Patrick Zimmermann zurück.

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Hier am Messestand berichteten Berufsbildungsverantwortliche und Lernende von Alpiq InTec aus Bern über ihre Erfahrungen mit der Berufswahl und den Alltag im Lehrbetrieb. Auch gaben sie Auskunft zu Schnupperlehren, den 18 Lehrberufen sowie zu den verschiedenen Geschäftsbereichen der Alpiq InTec Gruppe. In einer Schnupperlehre kannst du z.B. herausfinden, ob dein Wunschberuf auf dich zugeschnitten ist:

Die Schnupperlehre ist für viele Schülerinnen und Schüler immer noch das populärste Werkzeug, einen Lehrberuf und den entsprechenden Lehrbetrieb kennenzulernen.

„Es ergaben sich viele interessante Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und Lehrpersonen“, sagt Zimmermann zufrieden.

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Berufsbildungsstand-Alpiq-InTec-BEActive

Viel Action am Lehrlingsstand von Alpiq

Am Stand testeten die Besucher ihre Geschicklichkeit am heissen Draht, der von unserer  Abteilung „Kältesystem-Technik“ eigens für diese Messe hergestellten Sky-Line von Bern nachempfindet.

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Berufsbildungsstand-Wettbewerb-Alpiq-InTec-BEActive

An einem interaktiven Screen konnten die verschiedenen Lehrberufe anhand der verschiedenen Tätigkeiten innerhalb und ausserhalb eines Gebäudes zugeordnet werden.

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Alpiq-InTec-Berufsbildungsmessestand-interaktiver-Bildschirm

Dies stiess bei den Schülerinnen und Schülern auf reges Interesse, denn die Vielfalt der angebotenen Lehrberufe von Alpiq InTec war vielen per Dato nicht bekannt. Da wurde viel diskutiert, verglichen, gezoomt und analysiert.

Alles aus einer Hand

Die Alpiq InTec Gruppe ist die Nummer 1 im Bereich der Elektro-/ und Gebäudetechnik-Anbieter in der Schweiz. Wir bilden in der Schweiz rund 520 Lernende auf über 80 Standorten aus. Auf unserem Lernenden-Portal erfährst du mehr über unsere Lehrstellenangebote rund um die Elektro-/ und Gebäudetechnik.


Warst du am Stand von Alpiq InTec und hast am Wettbewerb mit dem heissen Draht mitgemacht?

Wie hat es dir gefallen? Kannst du dir eine Berufslehre bei Alpiq InTec vorstellen?

Bitte hinterlasse hier einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


 

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