Bei Alpiq InTec in der Region Ostschweiz haben 15 Lernende am Qualifikationsverfahren 2016 im praktischen Teil geschwitzt, geackert und getüftelt. Sie haben sich die Finger an der Theorieprüfung fast wund geschrieben. Rund ein halbes Jahr haben sie sich intern auf die alles entscheidenden Tage vorbereitet.

Drei Top-Kandidaten

Peter Fritsche, Elektroinstallateur EFZ, hat seine Abschlussprüfung mit der stolzen Note 5.0 bestanden. Er ergatterte sich somit an der Lehrabschlussfeier 2016 einen verdienten Platz auf der Bühne.

QV-Vorbereitung-Alpiq-InTec-Elektroinstallateur

QV-Vorbereitung-Alpiq-InTec-Elektroinstallateur

Doch auch im Bereich der Heizungstechnik gab es gute Noten:  Michel Köhler, Heizungsinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.0 abgeschlossen.

Alpiq-InTec-Heizungsinstallateur

Alpiq-InTec-Heizungsinstallateur

Auch sein Arbeitskollege Arbnor Tafolli (Haustechnikpraktiker EBA, Fachrichtung Lüftung) zeigte seine vollumfänglichen Kenntnisse. Er wurde mit der überragenden Abschlussnote von 5.2 bewertet. Er durfte sich somit bester Lernender seines Jahrgangs in seinem Fachbereich im Kanton St. Gallen nennen.

Lehrabschlussfeier St.Gallen

Lehrabschlussfeier-2016-Region-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-2016-Region-Ostschweiz

Wir sind stolz auf unsere Lernenden, denn wir haben ihnen sogleich einen Arbeitsvertrag angeboten…

…führten die Berufsbildner, Püzant Kammerlander (Elektro) und Rudolf Ebneter (Lüftung), aus.

„Mit Alpiq InTec ist man ganz vorne mit dabei!“

Auch die Absolventen konnten sich einer offensichtlichen Freudesröte nicht entziehen. Es wurde ihnen erst jetzt bewusst, was ihr Erfolg bewirkte:

Ihr bisheriger Lehrvertrag wurde soeben in ein festes Arbeitsverhältnis als neuer Alpiq InTec-Mitarbeiter umgewandelt.

Dank an alle Mitarbeiter

Der ostschweizerische Dank geht an alle, die unsere Lernenden täglich bei ihrer Ausbildung unterstützen und ihr Fachwissen an sie weitergeben. Denn sie sind unser Kapital und unsere Zukunft. (Auch wenn wir nicht ganz verstehen, was an Pokémon Go so faszinierend ist…)

Autor: Andrea Hauser, Marketing


Willst du auch Teil dieser Erfolgsgeschichte werden? Wir bilden rund 20 Lehrberufe  bei uns aus.

Auch für den Sommer 2017 bieten wir wieder viele spannende und zukunftsorientierte Lehrstellen an.

Unsere kompetenten Berufsbildnerinnen und Berufsbildner freuen sich auf den Zuwachs in der Berufsbildung.


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Ein Event dieser Grösse auf die beine zu stellen, macht man nicht einfach vor dem Frühstück. Die Vorbereitungszeit zur Beach-Euro 2016 war enorm kurz. Als grösste Herausforderung zeigte sich die zeitnahe Organisation und Logistik des gesamten Materials. Durch die individuellen Anschlussbedürfnisse der Organisatoren war maximale Flexibilität gefordert. Einmal etwas ganz anderes für alle Beteiligten.

Ein paar Hard-Facts

Für die elektrische Energieversorgung wurden für den ganzen Event rund 6.9km Elektrokabel verlegt. Zur Verteilung wurden 80 Baustromverteiler mit einer Gesamtstromstärke von >1’000 Ampère aufgebaut.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Für die WLAN-Abdeckung wurden rund 1.5km Datenkabel aus Kupfer und Glasfaser (LWL) verlegt.

Ein krasser Gegensatz zu den grossen Querschnitten der Kabel, die wir verlegt hatten!

Pro Tag waren rund 15 Elektro-Lernende der Alpiq InTec aus den Regionen Bern, Basel, Solothurn, Luzern, Kloten und Uster anwesend. Für den Aufbau der Anlagen wurden rund 820h benötigt. Für den Abbau ein Viertel weniger.

Schulung der Lernenden kam nicht zu kurz

Bei einem Besuch während der Installationsphase war interessant zu beobachten, wie sich die Lernenden für das Verteilungsprinzip interessierten.

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Beach-Volleyball-EM-2016-Bauführer-Elektro

Sie mussten sich zudem überlegen, in welche Richtung nun die richtigen Elektrokabel verlegt werden sollten. Die Entscheidungsfindung geschah in Begleitung des Berufsbildners immer in der Gruppe.

Auch bei einem Lehrlingsprojekt soll es Ziel sein, allfällige Fehldispositionen zu vermeiden. Schliesslich sind die schweren Kabelrollen nicht so einfach zu bewegen.

Wenn man diese korrigieren müsste, dann käme der gesamte Zeitplan durcheinander! Es ist uns wichtig, dass wir wissen, was wir überhaupt anschliessen und wie es funktioniert!

Die Beleuchtungsanlagen boten zudem erhebliches Schulungspotential. So wurde z.B. unseren Lernenden erklärt, wie die Flutlichtanlagen von Trilux bis zum Vorschaltgerät hinunter funktionieren. Die Kombination aus Verantwortung und Ausbildung motiviert! Die Teamarbeit und das gegenseitige Vertrauen ineinander, im Wissen gemeinsam ein Ziel erreichen zu wollen spornt zusätzlich an!

Die Belohnung: Lernende als VIP auf der Haupt-Terrasse

Als Dank für den geleisteten Einsatz, wurden alle Lernenden als VIP auf die Haupt-Terrasse eingeladen. Dort gab es nebst hervorragender Aussicht auf das Spielfeld auch die entsprechenden kulinarischen Köstlichkeiten.

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Alpiq-InTec-beach-Volleyball-EM-2016-Aussicht-von-der-VIP-Terrasse

Ich habe es geschätzt, dass mich mein Lehrbetrieb eingeladen hat. Unsere Arbeit erlangte dadurch Wertschätzung. Ein tolles Gefühl!

Und in der Tat: Dieses Lehrlingsprojekt fand überall positiven Anklang. Sei es bei den Organisatoren, den Lernenden selber sowie dem Publikum.


Die Macher dahinter

Ein Lehrlingsprojekt wird nur dann ein Erfolg, wenn sich Macher dafür einsetzen.

Diese haben wir unter Lernenden und ihren Berufsbildungsverantwortlichen gefunden. Die begleitenden Projektleiter und deren Geschäftsführer machten es dann schliesslich auch möglich!

Hauptorganisatoren

Alpiq InTec West AG, Bern

  • Andreas Niklaus, Geschäftsführer Region Bern,
  • Patrick Zimmermann, Berufsbildungsverantwortlicher Region Bern und Gesamtprojektleiter des Lehrlingsprojekts,
  • Mirsad Dzinic, Elektro-Projektleiter,
  • Mischa Hübscher, Bauführer Elektro.

Unterstützer

Alpiq InTec, Region Uster und Kloten

  • Christoph Ritter, Geschäftsführer Region Zürich-Nord,
  • Funda Sevik, Berufsbildungsverantwortliche Region Uster,
  • Stephan Giger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Kloten.

Alpiq InTec, Region Basel

  • Harald Burger, Geschäftsführer Region Basel,
  • Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher Region Basel.

Alpiq InTec, Region Olten

  • Fredy Dubach, Geschäftsführer Region Solothurn,
  • André Gunziger, Berufsbildungsverantwortlicher Region Solothurn.

Alpiq InTec, Region Zentralschweiz

  • Roger Roelli, Geschäftsführer Region Zentralschweiz,
  • Verena Bieri, Berufsbildungsverantwortliche Region Zentralschweiz.

Dank zum Schluss

Ein Dankeschön geht auch an Marius Krämer (Leiter Geschäftsbereich Gebäudetechnik D-CH) und Fritz Mühlethaler (Leiter Marketing/ Vertrieb) . Sie haben dieses Lehrlingsprojekt von Beginn an unterstützt.

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM-2016


Warst du an diesem Event dabei? Wie hat es dir gefallen?

Schreibe hier einen Kommentar in den Blog, wir werden diesen bestimmt beantworten!

Oder suchst du vielleicht noch eine Lehrstelle für den Sommer 2016?

Die letzten offenen Lehrstellen findest du hier!


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#jetztlehrstelle

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Ein Lifestile-Event der definitiv Spass macht!

Wer möchte nicht gerne dabei sein? An einem Event der Spass und Sport vereint? Unsere Elektro-Lernenden sind mitten drin, statt nur dabei!

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Spielfeld-Beach-Volleyball-EM

Sie haben die einmalige Möglichkeit mit ihrem technischen Wissen dem dem Event „BEACH EURO 2016“ ein tolles und actionreiches Gesicht zu geben.

In Teamarbeit ein Ziel erreichen

Es ist Montag 23.05.2016 um 14.00h.

Der Himmel ist stark verhangen und es giesst aus Kübeln. Dennoch geben sich rund 15 Elektro-Lernende keine Blösse. Sie sind aus unterschiedlichen Regionen angereist: Sie kommen aus Kloten, Luzern, Bern, Olten und Basel.

Alpiq-InTec-Lernende-in-Action

Alpiq-InTec-Lernende-in-Action

Das Wetter wird sich diese Woche bessern…

…meint der Berufsbildungsverantwortliche, Patrick Zimmermann von Alpiq InTec in Bern. In die Begrüssungsrunde der Lernenden geblickt, ist in der Tat kein trübes Gesicht zu erkennen. Alle sind positiv eingestellt und sind in der Sache voll dabei.

 

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Der Übersichtsplan der Arealverkabelung liegt vor. Die beiden Elektro-Projektleiter die unsere Lernenden begleiten, erklären die Standorte der Verteilkabinen.

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Das ist mal was ganz anderes…

…meinte ein Lernender. Sein breites Lachen war dabei nicht zu übersehen. Sprach’s, packte eine Verbindungskabel und ging mit zwei Kollegen zum nächsten Stromverteiler.

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

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Nun geht es drum, zusammen Lösungen zu erarbeiten, nicht das die Leute noch über die Kabel fallen.

  • Wie muss welches Kabel verlegt werden…?
  • Müssen wir Stolperschutz-Massnahmen einbauen…?
  • Wie bringen wir die Kabel auf 3m Höhe und fädeln diese dann noch ein…?

Alle sind gefordert! Die verschiedenen Teams sind stark und die Lernenden machen dabei eine wichtige Erfahrung:

Im Team zu arbeiten macht richtig Spass!

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

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Auch das Wissen für  Problemstellungen kann im Team durchaus schon vorhanden sein. Man muss es nur herausholen.

Eine Woche als Vorlauf zum Event

Unsere Lernenden haben rund 1 Woche Zeit die Elektro- und Kommunikationsanlagen zu installieren. Für die Kommunikation werden flächendeckende WLAN-Sender installiert. Dieser Event lebt davon, wenn alle miteinander kommunizieren können. Das macht das Lehrlingsprojekt abwechslungsreich.

Die Logistik ist zentral

Für Events dieser Grösse sind Hand-Kabelrollen natürlich unbrauchbar. Da sind schon gewichtigere Argumente gefragt:

Alpiq-InTec-Lernenden-Projekt-Beach-Volleyball-EM-2016

Doch diese Bobinen sind zuerst einmal vor Ort zu bringen:

  • Wer macht nun das…?
  • Wie laden wir diese auf…?
  • Haben wir genügend Kabel…?
  • Wieviel Kabel brauchen wir überhaupt…?
  • Haben wir die richtigen Querschnitte…?
  • Wann muss jetzt die Zählermontage erfolgen…?
  • Und welche Zählergrösse brauche ich denn, wenn der Stromverteiler einen Nennstrom von 375A aufweist…?

Zugegeben: Auf alle Fragen wissen unsere Lernenden keine Antwort, aber sie sind ja Lernende!

Sie werden durch unsere berufsbildenden Projektleiter vor Ort gecoached.

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Die Inbetriebsetzung der elektrischen Anlagen erfolgt schrittweise. So können allfällige Fehler schneller erkannt werden. Auch die Lernenden lernen, wie man solche Anlagen fachgerecht in Betrieb nimmt.

Die Sicherheit der Anlagen spielt wie in der alltäglichen Haustechnik die wichtigste Rolle. Auch sehen und verstehen, wie Anlagen dieser Grösse geprüft und gemessen werden, sieht man nicht alle Tage.

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Von der Erstkontrolle bis zu unabhängigen Kontrolle können unsere Lernenden alles miterleben. Und dies mit dem Fokus, so etwas eines Tages in Eigenregie auch auf die Beine stellen zu können.

Alpiq InTec macht es möglich

Auch nach der Ausbildung bietet Alpiq InTec hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.

An diesem Event ein Lehrlingsprojekt zu realisieren, kostet richtig viel Geld. Doch Alpiq InTec dankt ihren Lernenden auf ihre eigene Weise. Denn in welchem Lehrbetrieb hat man schon diese Chance auf so eine Arbeit? Mit diesem Event erleben unsere Elektro-Lernenden auch ganz neue Seiten ihres Lehrberufes. Vielleicht wollen sie sich nach der Ausbildung weiterentwickeln und in die Eventtechnik wechseln?

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Wie auch immer sie sich entscheiden werden. Mit Alpiq InTec an ihrer Seite, haben sie die besten Aussichten in maximal verschiedene Richtungen zu gehen. Das ausgeklügelte Aus- und Weiterbildungsprogramm und die nachhaltige Personalentwicklung von Alpiq InTec fördert den Nachwuchs und die Fachkräfte von morgen.

Und dies unter einem Dach!


Bist du als Lernender auch vor Ort beim Lehrlingsprojekt „BEACH EURO 2016“?

Berichte von deinen Highlights!

Lass‘ uns und deine 480 Mitlernenden von Alpiq InTec wissen, was du gerade machst.

Sende ein Bild von dir mit einem kurzen Kommentar, was dir gefällt – oder auch, was dir nicht so gefällt.


Alpiq InTec ist ein Toplehrbetrieb und die Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz.

Bist du auf der Suche nach einer herausfordernden und spannenden Ausbildung? Sind dir gute Karriere-Chancen in der Zukunft wichtig?

Dann bewerbe dich umgehend hier im Blog, oder direkt auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal!


Eine Berufslehre in der Gebäudetechnik hat Zukunft. Warum?

Durch die stetig neuen Konsumentenbedürfnisse und vielfältigen Lebensstile, werden höhere Flexibilität und Rundum-Komfort zunehmend gefordert. Die alternde Gesellschaft verlangt nach neuen Möglichkeiten, um länger selbstbestimmt wohnen zu können. Mit all diesen Anforderungen erwarten umweltbewusste Konsumenten zudem nachhaltige Systeme. Diese sollen all diese Bedürfnisse abdecken können.

Die Technik in einer Immobilie wird wichtiger, als es die Immobilie selbst ist! Denn innovative Gebäudetechnik passt sich immer mehr an. Sie ist nachhaltig und berücksichtigt den demografischen Wandel.

Die Ausbildung bei Alpiq InTec bietet vielfältige Möglichkeiten. Du kennst das „breite Spektrum“ der Gebäudetechnik nicht nur aus Erzählungen. Du kannst es direkt und  hautnah erleben. Das spricht für eine Ausbildung bei Alpiq InTec.

Anpacken, austüfteln, sein Bestes geben – dabei sein!

Die 20 Lehrberufe der Alpiq InTec Gruppe sind alle in der Gebäudetechnik angesiedelt. Nutze die Chance um eine Lehrstelle bei Alpiq InTec zu ergattern.

Freie Lehrstellen bei Alpiq InTec

Elektroinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Kloten
  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU&nohtml5=False

Heizungsinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster
  • 1 Lehrstelle Frauenfeld

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA&nohtml5=False

Sanitärinstallateur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Frauenfeld
  • 1 Lehrstelle in Winterthur

https://www.youtube.com/watch?v=PcqRWRJr_QI&nohtml5=False

Lüftungsmonteur/in EFZ:

  • 1 Lehrstelle in Uster

Wer ist Alpiq InTec?

Alpiq InTec ist ein Schweizer Unternehmen mit 90 Standorten in allen Landesteilen der Schweiz.

Die Tätigkeitsbereiche sind wie folgt:

Die aus mehreren Tochtergesellschaften bestehende Gruppe beschäftigt rund 4900 Mitarbeitende. Davon werden  rund 510 Lernende ausgebildet. Die Gruppe erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von 1201 Millionen Schweizer Franken.

Die Alpiq InTec Gruppe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alpiq Holding. Sie ging Anfang 1999 aus der Zusammenlegung der im Bereich der Installationstechnik tätigen, bis anhin getrennten Unternehmen der Atel-Gruppe hervor. Die Gruppe wurde nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq im Jahr 2009 in Alpiq InTec umbenannt.


Bist du an einer Lehre, oder eine Schnupperlehre interessiert?

Willst du mehr über die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erfahren?

Dann hinterlasse hier einen Kommentar; wir werden ihn bestimmt beantworten!


 

Fast haben sie es geschafft! Eine intensive Lehrzeit bei Alpiq InTec, Basel läuft ihrem Höhepunkt entgegen; dem Qualifikationsverfahren.

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Für die Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung steht eine erstklassige Werkstatt zur Verfügung!

…meint Thomas Schelker, Berufsbildungsverantwortlicher des Standorts Basel. Seine Zöglinge haben während ihrer gesamten Ausbildung auf den Lehrabschluss hin gearbeitet.

Jetzt dürfen Sie zeigen, was sie in dieser Zeit gelernt haben und was in ihnen steckt.

Die Vorbereitung bei Alpiq InTec in Basel ist top!

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Nur einfach den Daumen hoch halten, geht gar nicht – die Infrastruktur der Basler Lernenden-Werkstatt ist einfach super! 🙂

…findet der Lernende Bunjaku, welcher als Elektroinstallateur EFZ abschliessen wird. Ausserdem ist es ganz gut, eine Aufgabenstellung unter Zeitdruck lösen zu müssen, damit man schon ein bisschen weiss, wie es am Qualifikationsverfahren zu und her gehen kann.

Doch auch interessante Steuerungen sind zu erstellen. Wie zum Beispiel eine Torsteuerung für eine Tiefgarage.

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Wenn man das verstanden hat, geht man entspannter zur Prüfung.

Auch die Theorie kommt nicht zu kurz

Die praktischen Arbeiten sind nur das eine. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt  fallen leider die meisten Lernenden in den theoretischen Fächern durch die Prüfung. Deshalb nehmen die Lernenden zudem an den Samstagen die Sitzungszimmer in Beschlag.

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Sie repetieren in Zusammenarbeit mit  dem Berufsbildungsverantwortlichen nochmals den gesamten Schulstoff. Eigentlich machen das die Lernenden  in der Berufsschule auch. Doch im relativ „familiären Rahmen“ traut sich der eine oder andere doch eher eine Frage zu stellen.

Die erstellten Fragenkataloge werden entweder in der Gruppe, oder direkt vom Berufsbildungsverantwortlichen überwacht und Unklarheiten beseitigt.

Es geht nicht darum, dass die Lehrabschlussprüfung nur durch das Schlusstraining bestanden werden kann!

Die Lernenden sollen das nötige Rüstzeug erarbeiten, um später als junge Berufsleute auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben und „…etwas mehr…“ zu wissen.

Nach dem Qualifikationsverfahren

Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt jährlich  ca. 60% aller Lernenden als Nachwuchs-Fachkräfte! Somit nimmt sie ihre gesellschaftliche Verantwortung war.

Die Aus-und Weiterbildungsstrategien setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb werden von Alpiq-Lernenden auch immer wieder Spitzenplätze an Berufsmeisterschaften erreicht!

Die neuen Fachkräfte profitieren auch nach ihrer Ausbildung von internen Weiterbildungsprogrammen. Auch Weiterbildungen auf der Tertiärstufe sind stets willkommen und werden aktiv unterstützt.


Bist du auch interessiert an einer Ausbildung bei Alpiq InTec?

Dann besuche unser Lehrstellenportal unter www.jetztlehrstelle.ch!

Hast du eine Frage zur Ausbildung oder zu den 18 Lehrberufen von Alpiq InTec, dann hinterlasse bitte einen Kommentar. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


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Schüler gezielt coachen – einmal etwas anderes! Und das bei Alpiq InTec und Kummler+Matter.

Wer hat es wirklich gerne; ein Bewerbungsgespräch mit jemandem den man meist nicht kennt? Diese Frage stellten sich die meisten Schüler einer Klasse aus dem Schulhaus „Im Birch“ aus Zürich. Ein Bewerbungsdossier zu erstellen und dieses dann einzusenden ist nur der Anfang. Kommt es dann aber zu einem Bewerbungstermin ist das bereits ein erster Schritt in eine konkrete Richtung. Selbstverständlich ist dann auch noch die Schnupperlehre ein Thema.

„…es wäre toll, wenn meine Schüler eine reale Bewerbungssituation erleben könnten…“

…meinte Samuel Brunner, Lehrperson, bei der Vorbesprechung des Berufs-Orientierungs-Events. Ein massgeschneidertes „Coaching-Projekt“ zu entwickeln, lag somit für alle auf der Hand.

Bewerben mit Feedback

In der Realität ist es so, dass viele Schüler sich bei einem Lehrbetrieb bewerben und vom Bewerbungsgespräch kein detailliertes Feedback erhalten. Wenn, dann geht das Feedback auf dem Postweg ein und entscheidet so über „Sein; oder nicht Sein“. Dabei wäre es sehr hilfreich, wenn der Schüler nach dem Bewerbungsgespräch ein direktes, mündliches Feedback vom Lehrbetrieb erhielte. Damit könnte er sich auf das nächste Bewerbungsgespräch gezielt verbessern und würde eventuell die gleichen Fehler nicht wiederholen.

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Bewerbungsübung-am-Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq InTec

Was am Bewerbungsgespräch möglicherweise schief gelaufen war, oder wie man sich für das nächste Bewerbungsgespräch verbessern könnte, erfährt der Schüler kaum. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig,  zu versuchen, sich selber zu reflektieren und…

„…nach einer Absage den Kopf nicht hängen lassen. Wenn man sich verbessern will auf jeden Fall direkt nach dem Grund der Absage fragen…!

Dazu braucht es ein bisschen Mut aber in der Sache kann das jemandem weiterbringen. Das nächste Bewerbungsgespräch folgt bestimmt.

Reality is King!

Beim einem „Speed-Coaching“ gibt es kein Entrinnen. Man sitzt Auge in Auge dem Berufsbildner gegenüber. Plötzlich ist auch nicht nur das Bewerbungsgespräch von zentraler Bedeutung, sondern auch das Auftreten, die Haltung und das aufmerksame Zuhören. Wer als Bewerber sein Interesse am Lehrberuf und dem Berufsbildner entgegen bringt, für den interessiert man sich auch. Es findet eine Interaktion zwischen Berufsbildner und Bewerber statt. Deshalb ist eine reale Bewerbungssituation sehr viel herausfordernder, als eine die man in der Schule mit Klassenkameraden üben kann.

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Bei den Berufsbildnern durfte sich jeder Schüler rund 3 Minuten lang möglichst gut vorstellen. Für jeden Bewerber war es oberstes Ziel die Lehrstelle in diesem Rollenspiel zu ergattern. Als Hilfsmittel durften alle ihre eigenen Bewerbungsunterlagen verwenden, die sie im Doppel für den Berufsbildner mitbrachten. Der Berufsbildner bekam somit eine Version und prüfte diese während des Bewerbungsgesprächs. Allfällige Optimierungen wurden dann für die Feedbackrunde notiert.

Im Anschluss an das Bewerbungsgespräch erhielt jeder Schüler ein persönliches und sehr detailliertes Feedback. In diesen 2 Minuten wurde nicht nur das Bewerbungsgespräch an sich bewertet, sondern auch alle bereits erwähnten Soft Skills. Viele Schüler machten sich Notizen und waren recht überrascht, wie eine vermeintlich einfache Angelegenheit ihre Tücken aber Chancen enthielt.

Somit waren die Reaktionen der Schüler auch überraschend deutlich:

„…wenn man sich das nicht gewohnt ist, überschätzt man die Situation schnell. Das war eine gute Übung für mich…“,

…meinte eine Schülerin bestimmt. Ein weitere Schülerin führte aus:

„…wichtig ist, dass man den Augenkontakt mit dem Berufsbildner sucht und aufrecht erhält!“

Ein weiterer Schüler der im Begriff ist das Gymnasium zu besuchen, doppelte nach und meinte:

„….man sollte alle gestellten Fragen offen und ehrlich beantworten, denn geschulte Berufsbildner merken schnell, wenn ein Bewerber flunkert!“

Speed-Coaching-für-Schüler-Alpiq-InTec

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Die Schulklasse zeigte sich sehr interessiert und stellte viele Fragen.

Vom Lehrbetrieb der Kummler+Matter AG waren zudem 4 Lernende von verschiedenen Gewerken anwesend. Sie erzählten über ihre Erfahrungen mit der Berufswelt. Angefangen von den unzähligen Bewerbungen, von Rückschlägen durch Absagen, bis hin zur Traum-Lehrstelle die sie derzeit besetzen dürfen. Sie durften durchaus auch kritische Punkte anbringen.

„…Informationen aus direkter Hand zu erhalten, ist hilfreich und kommt natürlich rüber…!

Die Organisatoren Rolf Siebold (Alpiq InTec) und Robert Monterrubio (Kummler+Matter AG) waren vom Erfolg des Events von Anfang an überzeugt. Eine tolle Sache im Sinne der Berufsbildung! Weitere Events dieser Art werden folgen!


Übrigens

Die Alpiq InTec und die Kummler+Matter AG organisieren Firmenbesichtigungen und „Speed Coachings“ für interessierte Schulklassen die sich mit der Berufswahl beschäftigen.

Schulen und Schulklassen können sich einfach anmelden und einen Termin vereinbaren.

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Warst du auch am „Speed Coaching“ bei Alpiq InTec und Kummler+Matter dabei?

Haben dich die Inputs weiter gebracht? Was hat dir am besten gefallen?

Schreibe hier einen Kommentar und wir werden dir antworten.

 

Vom Treffpunkt aus machten wir uns zusammen auf den Weg zum Paul Scherrer Institut (PSI), um dort die Grossforschungsanlage SwissFEL zu besichtigen.

Der SwissFEL ist ein sogenannter Freie-Elektronen-Röntgenlaser „FEL“. Der Namen steht für „Free Electron Laser“.

Der Laser nimmt durch kurze Impulse stark vergrösserte Bilder von kleinsten Teilchen auf. Er vereinfacht Forschungen in der Nanophysik, in der Medizin sowie in vielen weiteren Bereichen. Er stellt Aufnahmen von für das Auge unsichtbaren Partikeln her, die der Computer anschliessend realgetreu rekonstruiert. Die Grossforschungsanlage SwissFEL wird 2016 in Betrieb gehen.

Michael Labonte, Projektleiter des SwissFEL, erklärte uns die sehr komplexe Anlage genau, bevor er uns durch das 740 Meter lange Gebäude führte.

Alpiq-Lernende-im-PSI

Alpiq-Lernende-im-PSI

Der Rundgang startete im Würenlinger Wald in der Nähe des PSI-Geländes im Kanton Aargau. Hier sind Temperaturschwankungen und Erschütterungen besonders gering, was für einen erfolgreichen Betrieb der hochpräzisen Anlage wichtig ist

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Zusammen mit Michael Labonte, Gesamtprojektleiter, machten sich die Begleitpersonen Priska Brühwiler und Jasmin Knöri sowie die Lernenden von Olten auf den Weg zur Grossforschungsanlage SwissFEL.

Schon allein ein umfallender Baum könnte während eines Experiments grösseren Schaden an der Anlage verursachen.

…meinte Michael Labonte.

Deshalb wurden für die Grossforschungsanlage fünf Hektar Wald gerodet. Die Naturschutzbehörde bewilligte den Bau der Anlage auf dem geschützten Gebiet nur unter der Bedingung, dass genügend Wildübergänge sowie Biotope entstehen. Ausserdem sind grosse Teile des Gebäudes künftig mit Erde und Kies abgedeckt, so dass ein natürlicher Lebensraum für bedrohte Pflanzen- und Tierarten entsteht.

Alpiq-Intec-Lernende-im-PSI

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Wir erlebten eine spannende Führung, durch die wir unser Wissen über die Tätigkeitsbereiche der Alpiq Gruppe, speziell über die Alpiq Infra AG (AINF), erweiterten.

Die AINF führt keine Montage-/ oder Installationsarbeiten beim SwissFEL aus, sondern stellt die federführenden Gesellschafter des Totalunternehmers dar. Das heisst, sie stellen Leute wie zum Beispiel den Gesamtprojektleiter, den kaufmännischen Leiter und einen grossen Teil des Totalunternehmer-Stabs.

Die Herausforderung hier ist es, in einem technischen und hochkomplexen Projekt die Leistungen bzw. Arbeitergemeinschafts-Partner vom Tiefbauer bis zum Gebäudeautomationsspezialisten unter einen Hut zu bringen.

…führte Michael Labonte auf die Frage aus, was denn die AINF beim SwissFEL genau leistet. Dazu überwachen und vergeben sie sämtliche Ausbauleistungen wie zum Beispiel den Einbau der Strahlenschutztüren.

Um unsere Gehirnzellen am Nachmittag dann etwas zu lockern, durften wir im Sportzentrum Baregg in Baden ein Bowling-Spiel nach dem anderen bestreiten.

Fazit: Der informative Vormittag und der lustige Nachmittag ergaben für uns den perfekten Ausflug!

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Jasmin Knöri, unsere Berufsbildnerin, dass sie zusammen mit Alpiq uns einen so tollen Tag organisiert hat.


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Für die Berufsbildung der Alpiq InTec ist es zentral, die Fachkräfte von morgen auszubilden und sie auf das Berufsleben nach dem Lehrabschluss vorzubereiten. Wir unterstützen Lernende die nach den Sternen greifen wollen. Unser Lernender Daniel Joos (Kältesystem-Planer EFZ) aus Chur, geht noch einen Schritt weiter:

Er will sich schon vor der Lehrabschlussprüfung (QV) an der Schweizer Meisterschaft für Kältetechnik 2015 (Swiss-Skills) mit den Besten seiner Stufe messen!

Der Wettkampf in Granges-Paccot (FR) wird vom Schweizerischen Verein für Kältetechnik SVK  organisiert. Es haben sich 4 Kältesystemplaner- und 14 Kältesystem-Monteur-Lernende eingeschrieben. Für Alpiq InTec als Lehrbetrieb ist es selbstverständlich, ambitionierte Lernende wie Daniel Joos zu unterstützen. Diese Events zeigen auf, wie spannend Lehrberufe u.a. in der Gebäudetechnik nämlich sein können!

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

Daniel-Joos-an-seinem-Arbeitsplatz-bei-Alpiq-InTec

Im Hinblick auf die Swiss-Skills haben wir Daniel ein paar Fragen gestellt:


1. Daniel, herzlichen Dank für das Interview! Warum hast du dich für diesen Wettkampf angemeldet?

Weil es bestimmt eine gute Übung für meine Lehrabschlussprüfung sein wird. Diese findet im Jahr 2016 statt und das ist schon sehr bald.

2)   Wie hast du dich dafür vorbereitet?

Ich habe die Aufgabenstellung auf dem Aufgebot aufmerksam gelesen, damit ich mir ein Bild machen kann. So kann ich mir vorstellen, was in etwa kommen könnte. Auch habe ich im Vorfeld schon solche Aufgaben gelöst.

3)   Wie rechnest du deine Erfolgs-Chancen aus?

Bei der Teilnehmerzahl von 4 Kältesystem-Planern hoffe ich schon, dass es für einen Platz auf dem Podest reichen wird…

4)   Was würdest du im Falle eines Sieges machen?

Dann würde ich mir ein kühles Bier gönnen.

Daniel, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir einen erfolgreichen Wettkampf.


Habt ihr noch eine Frage an Daniel oder uns – die Alpiq InTec?

Bist du Schüler/in oder Lernende/r. Würdest du auch so einen Wettbewerb bestreiten?

Bitte hinterlasse einen Kommentar unten. Wir freuen uns und werden diesen beantworten.


Nachtrag vom 13.09.2016:

Daniel Joos hat inzwischen seine Lehre als Kältesystemplaner EFZ mit der Note 5.0 erfolgreich abgeschlossen.

Herzliche Gratulation!

Alpiq InTec Lernende sind erfolgreich!


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

Du wolltest schon immer auf einfachem und effizientem Weg neue Einblicke in die zukunftsträchtigen Gebäudetechnik-Berufe erlangen? Wenn dem so ist, dann bist du in diesem Beitrag am richtigen Ort! Ein Video-Clip sagt mehr als ein Dutzend Seiten an Papier.

https://www.youtube.com/watch?v=K5H9DO7NzLA

Die Alpiq InTec Gruppe ist Marktführer im Bereich der Gebäudetechnik in der Schweiz und deshalb auch ein verlässlicher und zukunftsorientierter Lehrbetrieb.

Für den Lehrstart 2016 haben wir rund 174 neue Lehrstellen ausgeschrieben.

https://www.youtube.com/watch?v=P9fpJNsIqJA

Die meisten Lehrstellen werden noch vor Weihnachten 2015 besetzt sein, weshalb wir dir im Berufswahlprozess zusätzliche Entscheidungshilfen zur Verfügung stellen. Auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal haben für jeden der rund 20 Lehrberufe von Alpiq InTec ein kurzes Video aufgeschaltet!

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Die Video-Clips zeigen die wichtigsten Facetten des entsprechenden Lehrberufs auf und bieten dir, deinen Eltern und Lehrpersonen, sowie all jenen die dich im Berufswahlprozess begleiten, einen Mehrwert an zusätzlichen Informationen. Und dies erst noch in allen drei Landessprachen der Schweiz!

Hier geht es zu den neuen Video-Clips:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Dienstleistung & Verwaltung

IT& TelCom

Die neue Broschüre der Berufsbildung findet reissenden Absatz

Zusätzlich hast du die Möglichkeit unsere neuste Broschüre für die Berufsbildung vom Lehrstellenportal herunterzuladen. Dort findest du wichtige Detail-Informationen sowohl zu unseren Lehrberufen, als auch zu den entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten die dir nach Abschluss der Berufslehre offen stehen.


Du findest die Video-Clips einfach nur toll und hilfreich?

Dann hinterlasse unten im Blog einen Kommentar. Selbstverständlich werden wir diesen dann beantworten.

Nützliche Tipps zur Bewerbung findest du zudem hier.


 

Eine Lehrstelle zu finden, ist heute nicht immer einfach. Den Traumjob zu finden, ist noch viel schwieriger. Worauf muss bei der Suche nach einer Lehrstelle geachtet werden? Wie bewirbt man sich richtig und hat es überhaupt noch freie Lehrstellen? Das sind Fragen, welche gerade in dieser Zeit Schüler der 8. und 9. Klasse stark beschäftigen.

Für welchen Beruf bist du geeignet?

Kläre folgende Fragen, bevor die intensive Suche nach einer Lehrstelle beginnt. Denn man muss ja zuerst wissen wonach man sucht.

  • Welche Berufsbilder gibt es und wie sind die Anforderungen?
  • Was resp. welche Tätigkeiten fasziniert dich?
  • Wo liegen die Stärken und Schwächen
  • Und wie steht es mit den Weiterbildungsmöglichkeiten

Wenn die Fragen nicht selber beantwortet werden können, kann man sich an Stellen wie „Berufsberatung.ch“ wenden. Bei diesen Institutionen gibt es auch die Möglichkeit „Eignungstests“ durchzuführen. Sie zeigen anschliessend auf, welche Berufsbilder in Frage kommen könnten.

Plan B – Alternative im Rucksack haben

Wie es im Leben so ist: Es können nicht immer alle Berufswünsche in Erfüllung gehen. Aus diesem Grund sollte man sich nicht nur auf einen Beruf fixieren. Oftmals gibt es verwandte Berufe, welche genauso spannen sein kann. Gut wäre sicher auch, wenn das Herz für zwei Berufsbilder/Branchen gleich hoch schlägt und man sich so ein Hintertürchen offen halten kann. Prüfe also immer auch Alternativen. Ein weiterer Option, kann auch ein 10. Schuljahr sein. So kann man sich noch mehr Zeit verschaffen um eine geeignete Lehrstelle zu finden, resp. um sich für den richtigen Beruf zu entscheiden.

LENA hilft auf der Suche!

Lena ist ein Internetportal mit Adressen zu Lehrbetrieben mit offenen Lehrstellen.
Auf diesem Portal kann in den gewünschten Kantonen nach Ausbildungsplätzen oder auch nach Berufsbezeichnung gesucht werden.

Anschliessend werden alle offenen Lehrstellen angezeigt. Wenn einen gewünschten Ausbildungsplatz angezeigt wird, nimmt man am besten den Telefonhörer in die Hand und klärt beim jeweiligen Lehrbetrieb telefonisch ab, ob der Platz noch frei ist, ob man eventuell vorgängig eine Schnupperlehre absolvieren kann.

Vor dem Telefongespräch ist es sicher gut, wenn man im Internet recherchiert und nach Informationen über die Firma oder den Betrieb sucht. Diese Informationen sind dann später auch für die Bewerbung wichtig.

Der erste Eindruck zählt!

Eine Bewerbung ist eine Visitenkarte und sollten gewisse Kriterien erfüllen, sonst landen sie schnell auf dem Abstellgleis. Am besten informiert man sich im Vorfeld beim Lehrbetrieb was für Dokumente in der Bewerbung erwarten werden und wie gross der Seitenumfang sein sollte. Auch die Form der Bewerbung variiert von Betrieb zu Betrieb. Einige Unternehmen bieten eigene Bewerbungsbogen an. Andere verlangen eine schriftliche Briefbewerbung oder gar online Bewerbungen per E-Mail. Unabhängig von der Form sollte eine Bewerbung aus folgenden Elementen bestehen:


1. Vollständiger Lebenslauf mit allen wichtigen Daten inklusive einem seriösen,

2. Begleitbrief oder Anschreiben mit Aussagen zur Motivation (Warum genau dieser Beruf und warum genau diese Firma),

3. Kopien aller Zeugnisse der letzten drei Schuljahre,

4. Eine Kopie der persönlichen Auswertung “Basiskompetenzen”.


Der Schüler Deniz hat bei uns eine Schnupperlehre absolviert.

<< Hier kannst du einige Tipps finden direkt von ihm und seinen gemachten Erfahrungen. >>


Wenn weitere Tipps zum Erstellen eines Bewerbungsdossiers benötigt werden, kann man diese unter berufsberatung.ch nachlesen.

Planung ist das halbe Leben

Die Lehrstellensuche muss geplant und organisiert werden. Je besser die Planung, desto einfacher gelangt man ans Ziel. Wichtig ist einfach auch noch – man darf sich nicht von Absagen unterkriegen lassen. In vielen Fällen lohnt es sich nachzufragen, weshalb eine Absage erteilt wurde. Denn aus Fehlern lernt man.

Oftmals kann dadurch das Bewerbungsdossier verbessert werden. Gut ist sicher auch, wenn man eine Bewerbungsliste erstellt, auf welcher das Datum der Bewerbung und die Kontaktperson auf augeschrieben wird, wie auch das Versanddatum und eine Spate mit Bemerkungen/weiteres Vorgehen.


Was für Erfahrungen habt ihr mit Bewerbungen bereits gemacht?

Habt ihr Fragen zur Schnupperlehre, oder generell zur Ausbildung bei Alpiq InTec?

Habt ihr Interesse an einem typischen Frauen- oder einem typischen Jungenberuf?

Schreibt unten einen Kommentar rein, wir werden diesen dann beantworten.


 

 

 

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