In Kürze:  Vor 2 Wochen berichteten wir über unsere Lernende Hadya Khalil. Wir schrieben über Ihre anstrengende und auch traumatische Flucht in die Schweiz. Doch heute ist Hadya bei uns, der Alpiq InTec angekommen. Wir geben Ihnen hier ein wenig Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Als nächstes plant Hadya hier im Lernenden-Blog eigene Beiträge zu verfassen.

Nächster Video/Blogeintrag von Hadya nicht verpassen, Newsletter abonnieren (einfach anklicken).

Doch zuerst führt uns der folgende Video-Clip zu einem ganz persönlichen Portrait:

https://www.youtube.com/watch?v=NlX6mSkY2n8

Den Fokus offen behalten

Manchmal zeichnet sich der Weg zu einem Ziel nicht immer klar ab. Verständlich, denn bei den vielen Einflüssen und Informationsflut der heutigen Zeit, ist es für manche schwierig den Überblick zu behalten. So kann es hilfreich sein, je nach Interessensgebieten möglichst breitgefächert unterwegs zu sein.

Hadya hat dabei schon bald entdeckt, dass sie z.B. zusätzliche Qualifikationen braucht was Keyboard-Skills betrifft oder die Handhabung von PCs. Was für einen Schweizer Teenager selbstverständlich ist, z.B. Internet Zugang auf PC zu Hause, war bei Hadya nicht der Fall. Auch brachte sie aus Syrien keine Erfahrung mit solchen Geräten mit.

Doch Hadya besprach sie mit ihrem Job Coach Kathrin Neukom in Winterthur. Mit deren Unterstützung fand sie den für sie idealen Kurs und dank der finanziellen Unterstützung der Beratungsstelle war ein Kursbesuch überhaupt möglich.

Übrigens, wenn man nach Informationen sucht, dann lohnt sich ein Besuch der Webseite  Lehrstellenbörse der Schweiz, das LENA. Von der öffentlichen Hand ist es das weitaus grösste Portal seiner Art in der Schweiz. Es bietet kostenlos viele nützliche Informationen zur Berufswahl, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Die Lena Webseite können wir als erfolgreicher MultiTec-Lehrbetrieb mit 20 Lehrberufen nur empfehlen.

Das Gute daran ist, dass das LENA für den User unabhängig und neutral auftritt. Auch die wichtigen Ansprechpartner der Lehrbetriebe werden bei den offenen Lehrstellen genannt. Eine Kontaktaufnahme wird somit einfach begünstigt.

Kaum zu empfehlen sind hingegen Lehrstellenplattformen, bei welchen Informationen nur gegen Bezahlung offen gelegt werden. Hier ist der Schüler nie sicher, ob alle Lehrstellen aufgezeigt werden, oder aber nur diejenigen von den Firmen welche Geld dafür bezahlt haben.

Die beste Ressourcenseite: Berufe von A-Z für angehende Lehrlinge von LENA.

Mit Selbstreflexion agieren

Natürlich kommt man nicht darum herum, sich über seine Bedürfnisse und Fähigkeiten Gedanken zu machen. Da hilft z.B. sich Fragen zu stellen wie:

  1. Was kann ich z.B. gut und was liegt mir nicht so?
  2. Was interessiert mich mehr, was wiederum weniger?
  3. Und wer bietet mir eine Lehrstelle auf dem Gebiete wo ich mir vorstellen kann zu arbeiten?

Wir haben uns in diesem Blog schon des Öfteren mit ähnlichen Themen befasst.

Ein zentraler Punkt jedoch ist, einen „Plan B“ zu haben.

Das ist eigentlich keine neue und bahnbrechende Erkenntnis, aber wenn man sich dies immer wieder in Erinnerung ruft, kann das entscheidend sein. Die Fragen, die man sich stellen könnte, wären z.B. wie folgt:

  • Was wäre, wenn mein erstes Vorhaben scheitern würde?
  • Was für ähnliche Ausbildungen würde mich auch noch interessieren?
  • Bringe ich die nötigen Skills für den Plan-B mit?
  • Bietet ein potentieller Lehrbetrieb vielleicht eine Ausbildungsalternative an?
  • Habe ich für alle Fälle bei 3 Betrieben geschnuppert?

Gute Beratung ist Gold wert

Die Erfolgsgeschichte von Hadya zeigt auf, dass professionelle Beratungsstellen, eine sehr wichtige Funktion haben.

So wie z.B. auch die Integrationsbegleitung des AOZ Zürich. Aber auch die Fachstelle für Jugendliche in Winterthur. Beide haben Hadya tatkräftig unterstützt und in beiden Fällen sind die Coaches die Extrameile gegangen. Hadya hat wiederum deren Vorschläge, Tipps, usw. tatkräftig und motiviert umgesetzt und z.B. ein Praktikum gemacht im „läbesruum“. Aber auch Deutschkurse besuchen und weitere Hilfestellungen braucht es.

Das AOZ Zürich wie auch die Fachstelle für Jugendliche Winterthur zeigen, dass sie mit ihrer Erfahrung lenken können. Deren Auswertung hilft die nächsten Schritte zu planen.

Doch ein ganz wichtiger Teil des Erfolges ist, dass man wie Hadya die Ratschläge auch annimmt und umsetzt.

„Man kommt viel einfacher voran, wenn man sich ernsthaft weiter entwickeln will. Die Ziele rücken eher in greifbare Nähe.“

Stellt man sich z.B. quer, dann ist ein Lernerfolg kaum spürbar. Unzufriedenheit und Frustration machen sich breit.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video Aufnahmen.

Hadya Khalil mit ihren Eltern zu Hause bei den Video-Aufnahmen.

Ohne Fleiss kein Preis

Ein altes Sprichwort. Wenn man ein Berufsprofi werden will, dann muss man den Weg der Profis beschreiten.

Es ist daher kaum möglich, z.B. eine Goldmedaille in den schweizerischen Berufswettbewerben zu gewinnen, wenn man nicht geübt hat. Dieses Training geht mit einer eindeutigen Strategie einher – nämlich zu gewinnen!

Egal ob Jugendliche sich für ein Praktikum, eine Schnupperlehre, oder eine Lehrstelle bewerben. Die richtige Strategie entscheidet über Erfolg, oder Misserfolg.

Im Vorfeld steht deshalb immer das Bewerbungstraining. Das Ziel ist ein entsprechender Ausbildungsplatz und ein Lehrberuf an dem man Freude hat.

Die Motivation als Antrieb

Sich selber motivieren zu können, ist sehr individuell und kommt auf den Menschen an. Dazu ist auch das Umfeld wichtig, in welchem man sich bewegt.

Soviel wie uns Hadya verraten hat, plant sie hier Blog einen Beitrag über das Thema „Motivation“ zu schreiben. Wie sind sehr gespannt, wie der Beitrag ausfallen wird und was Hadya uns noch mehr erzählen will.

Übrigens, falls Du noch eine Lehrstelle suchst oder Sie noch jemanden kennen der noch keine hat, wir haben noch einige Plätze offen für August 2018.

Jetzt gleich bewerben und am Puls der Technik direkt mit dabei sein!

Die beste Ausbildung findet man bei Alpiq InTec.

hadya-und-jasmin-knoeri

hadya-und-jasmin-knoeri

Ihre Meinung ist uns wichtig

Hadya ist bei uns angekommen. Sie beteiligt sich jetzt auch aktiv am Lernenden Blog. Damit möchte sie einen Einblick in ihr Arbeits- und Lernalltag gewähren. Ebenfalls wichtig ist Hadya über ihre ganz persönlichen Erfahrungen aus ihrer Ausbildung zu erzählen.

Und vor allem was es alles gebraucht hat, bis sie in ihrem Ausbildungsbetrieb angekommen ist wird ein Thema sein. Ihre Geschichte bewegt und interessiert.

Doch was uns interessiert ist ihre Meinung zu diesem Thema, wie z.B.:

  1. Haben Sie Erfahrungen in der Ausbildung von Flüchtlingen (z.B. Sprachunterricht, Integrationsarbeit, am Ausbildungsplatz im Betrieb, usw.)?
  2. Wie denken Sie können Betriebe wie z.B. die Alpiq InTec Flüchtlingen noch mehr helfen sich einen Ausbildungsplatz zu sichern?
  3. Was können wir im täglichen Lebensalltag tun, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern?

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar unten im Kommentarfeld. Wir, oder Hadya selbst, werden diesen ganz sicher beantworten.

Die Berufsbildung bei Alpiq InTec nimmt einen grossen Stellenwert ein. Deshalb handeln wir auch danach. Unsere Lernenden schliessen ihre Ausbildungen regelmässig mit top Abschlussnoten ab. In einigen Lehrberufen gewinnen sie sogar Berufswettbewerbe wie bei den Swiss-Skills.

Im Frühling 2016 haben wir uns deshalb mit einem neuen Thema auseinander gesetzt. Nach Eingang einer Anfrage der Zürcher Fachorganisation zur Förderung sozialer und beruflicher Integration AOZ, haben wir die Möglichkeit geprüft, jemandem mit Flüchtlingsstatus eine Chance auf eine Berufsausbildung zu bieten. Ein Projekt das gut vorbereitet sein wollte.

Deutsch als Mindestanforderung

Nach dem ersten Meeting mit Vertretern des AOZ waren wir uns einig. Um eine richtige Ausbildung im Büro erfolgreich absolvieren zu können, ist mindestens das Sprachniveau B2 in Deutsch erforderlich. Nicht, um die Hürden der Anforderungen hoch ansetzen zu wollen. Sondern um lediglich sicherzustellen, dass die/der zukünftige Lernende über das in der Berufsschule geforderte Leseverständnis verfügt. Dies war dann auch unsere Vorgabe.

hadya-und-irene-pauli

hadya-und-irene-pauli

Schon bald hatten wir auch einen Namen und einen entsprechenden Lebenslauf vorliegen. Das entsprechende Deutschniveau von Hadya Khalil aus Syrien war zu diesem Zeitpunkt zwar noch nicht erreicht. Aber das wäre ja auch ganz schön sportlich gewesen, denn sie flüchtete erst im Jahr 2013 in die Schweiz.

hadya-khalil-auszubildende

hadya-khalil-auszubildende

Aus diesem Gesichtspunkt entschieden wir, uns ein Jahr mehr Zeit einzuräumen und einen möglichen Ausbildungsstart auf den Sommer 2017 zu legen. Alle unterstützten dieses Projekt von Anfang an. Vom CEO, über Human Ressources, bis zur Berufsbildnerin und Mitlernenden.

Zwischenzeitlich besuchte Hadya fleissig ihre Deutschkurse, um das begehrte Deutschniveau B2 zu erreichen. Natürlich schaute sie bei uns vorgängig rein, damit sie alle kennenlernen konnte. Ihr gesetztes Ziel war eine Ausbildung als Büroassistentin EBA zu starten.

Start im Sommer 2017

Alle neuen Lernenden werden bei Alpiq InTec fachgerecht und professionell eingeführt. Inzwischen hatte Hadya ihre Ausbildung als Büroassistentin EBA am Hauptsitz von Alpiq InTec in Zürich gestartet. Auch sie wurde in das Einführungslager nach Sursee eingeladen. Dort hatte sie die Möglichkeit ihre Mitlernenden ihrer Region kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

Alpiq-InTec-neue-Lernende

alpiq-intec-neue-lernende

Ich habe in Sursee drei Lehrtöchter von Kummler+Matter kennen gelernt.

EFZ-Abschluss als Hauptziel

Inzwischen ist Hadya richtig „angekommen“ und macht dank unseren kompetenten Berufsbildnern erfreuliche Fortschritte. Als ganz grosses Ziel hat sie sich deshalb den Lehrabschluss als Kauffrau EFZ vorgenommen.

Wenn das nicht ein Beispiel erfolgreicher Integration ist?

Um ihre Schreibkompetenzen weiter zu schärfen wird Hadya hier im Lernenden-Blog die Rolle einer Autorin übernehmen. Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Beiträgen sie aus der Berufsbildung berichten wird.


<< Hier den Newsletter abonnieren und keine #alpiqskills und #jetztlehrstelle – News mehr verpassen! >>


Bei Alpiq InTec werden schweizweit rund 480 Lernende in 20 verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Jedes Jahr haben wir 140 neue Lehrstellen im Angebot. Jede 16.te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg. Rund 61% aller Lernenden werden nach ihrer Ausbildung übernommen.


Habt ihr Fragen an Hadya und interessiert ihr euch für ihren Werdegang?

Hinterlasst einen Kommentar unten im Kommentarfeld und wir werden diesen ganz sicher beantworten.

Oder wollt ihr euch direkt bewerben? Hier geht’s zu den offenen Lehrstellen!

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Alles aus einer Hand! Das ist die Philosophie des MultiTec-Unternehmens Alpiq InTec.

Der einzigartige MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Projekt alle technischen Gewerke und Bereiche durch Alpiq InTec realisiert werden. Das betrifft auch die Schnittstellen-Thematik, denn diese ist eine stetige Herausforderung für Architekten, Planer und Bauherren. Die Alpiq InTec vereint dieses know-how unter ihrem Dach und alle Beteiligten profitieren von deutlich schlankeren Realisierungs-Prozessen.

alpiq-intec-multitec

alpiq-intec-multitec

Vor Ort arbeiten unsere Mitarbeiter und Lernenden professionell in ihren Fachbereichen. Sie verfügen aber auch über weiterführendes Fachwissen anderer Gewerke. Somit werden die Abgrenzungen zu anderen Gewerken immer fliessender. In einem MultiTec-Projekt werden unsere Haustechnik-Profis in anderen Fachbereichen aktiv und erstellen gewerkübergreifende Installationen der Gebäudetechnik. Das ist ein grosser Pluspunkt für Lernende, denn in welchem anderen Lehrbetrieb hat man schon so eine Möglichkeit?

Nachhaltigkeit wird gross geschrieben

Das neue EFH in Tamins GR  ist z.B. ein aktuelles MultiTec-Projekt von Alpiq InTec.

MultiTec-auch-in-Umbauten-Sanierungen

MultiTec-auch-in-Umbauten-Sanierungen

Alle haustechnischen Anlagen wurden nach aktuellem  Stand der Technik verbaut. Dabei wird Nachhaltigkeit am Bau gross geschrieben. Mit dem optimalen Einsatz und Zusammenspiel neuster haustechnischer Anlagen, wird der hauseigene Jahresverbrauch des Hauses zusätzlich reduziert. Intelligente und webbasierte Steuerungen lenken die produzierten Energieflüsse, sodass in erster Linie der Eigenbedarf abgedeckt werden kann. Durch die spezifische Dimensionierung der Photovoltaik-Anlage produziert das Haus sogar mehr Energie, als es tatsächlich verbraucht. Das ist sehr positiv, denn sollte sich z.B. der Eigenverbrauch in Zukunft erhöhen, ist ein entsprechender Energiepuffer bereits vorhanden.

Ein erfolgreiches und in die Zukunft ausgerichtetes Projekt. Ob Planung oder Ausführung; das Angebot im Bereich der Gebäudetechnik reicht von Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Kälte und Sanitärinstallationen, über IT & TelCom, Security und Automation, sowie Kunden-Service, bis hin zum Technical Facility Management (TFM).

Neues für unsere Lernenden

Aus Sicht unserer Lernenden ist der MultiTec-Ansatz durchaus interessant. Darin findet sich auch der grosse Unterschied zwischen einem kleinem und einem grösseren Lehrbetrieb:

Bei Alpiq InTec sehe ich in alle Bereiche hinein, weil wir sie selber installieren. Das bereichert nicht nur meine Ausbildung und mein technisches Verständnis beim Thema „Energieoptimierung“. Es fördert auch den Zusammenhalt unter den Lernenden im Allgemeinen. Ich würde sofort wieder in einem Grossbetrieb meine Lehre starten!

Warum also nicht dem Lehrlingskollegen z.B. beim Einzug eines Elektrokabels behilflich sein? Und dazu noch wissen, für welchen eigenen Anlageteile diese Zuleitung dient!

Lernende-ELektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Lernende-Elektroinstallateur-EFZ-bei-Alpiq-InTec

Oder bei der Montage eines Waschbeckens Unterstützung leisten? Auch das geht!

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Alpiq-InTec-Sanitärinstallateur-EFZ

Natürlich sind die Lehrpläne unseren Lernenden stets gewährleistet. Für die Erweiterung des eigenen technischen Horizonts ist es deshalb nicht verkehrt, einem anderen Gewerk einmal über die Schultern zu schauen. Selbstverständlich immer unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen, Vorschriften und Gesetze.

Wo kriegt man schon soviel Abwechslung?

So entsteht gewerkübergreifendes „know-how“ auch bei den Lernenden. Das kognitive Verständnis und das vernetzte Denken der Lernenden wächst und wird trainiert.  Und das an über 90 Standorten in der Schweiz.

Ausbildung bei der Alpiq InTec

Die Berufsbildung hatte schon seit je her einen hohen Stellenwert bei Alpiq InTec. Bisher wurden mehr als 2’000 Lernende erfolgreich ausgebildet. Und dies in über 20 verschiedenen Lehrberufen:

Elektrotechnik

Gebäudetechnik

Verwaltung

Informationstechnik

Bei Alpiq InTec schließen jährlich rund 140 – 160 Lernende ihre Ausbildung erfolgreich ab und bringen somit den nötigen Rucksack in die Berufsfachwelt mit.

Durch das hauseigene Aus- und Weiterbildungskonzept werden auch frisch ausgelernte junge Berufsleute nach den Lehrabschlussprüfungen durch interne Tageskurse stets weitergebildet.

Mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ausbildung von Lernenden und Mitarbeitern, setzen wir diesbezüglich neue Maßstäbe. Rund 60% von allen Lehrabgängern werden in der Alpiq InTec Gruppe übernommen; ein hervorragender Grundstein für eine nachhaltige Berufskarriere.


Hast du noch Fragen zum MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec und deiner besten Ausbildung, die du in diesem Bereich machen kannst?

Bist du einer Schnupperlehre oder einer Lehrstelle in diesem abwechslungsreichen Bereich interessiert?

Dann hinterlasse einen Kommentar unten, oder bewerbe dich gleich direkt auf www.jetztlehrstelle.ch von Alpiq inTec!


 

Wirken technische Lehrberufe für Mädchen einfach zu wenig attraktiv? Was ist der Grund weshalb Jungs eher in technischen Berufen zu finden sind? Wir gehen diesen Fragen geschlechtsspezifischer Berufswahl einmal auf den Grund.

Als Lehrbetrieb mit 20 Lehrberufen sind wir hauptsächlich auf technische Bereiche ausgerichtet. Die Attraktivität von technischen Lehrberufen ist bei uns deshalb Dauerthema. Wir stellen seit Jahren fest, dass die technischen Berufe bei Mädchen auf weniger Interesse stossen, als bei den Jungs. Schauen wir in die eigenen Reihen, dann treffen wir unsere weiblichen Lernenden in folgenden Lehrberufen an:

Wir bilden bei uns über 15 weibliche Lernende aus. Trotzdem sind dies nur ca. 3% aller Lernenden bei Alpiq InTec. Im technischen Bereich sprechen wir hier sogar von einem Mädchenanteil weit unter 2%.

Alpiq-InTec-Siegerin-Swiss-Skills-2017-Jessica-Stoller

Alpiq-InTec-Siegerin-Swiss-Skills-2017-Jessica-Stoller

Auch Jessica Stoller hat ihre Lehre als Kältesystem-Planerin EFZ erfolgreich abgeschlossen. An den Swiss-Skills der Kälteberufe 2017 hat sogar die Goldmedaille geholt. Wir haben im Blog bereits darüber berichtet.

Doch bereits bei der versuchten Definition, was denn nun „typische Frauen-/ oder Männerberufe“ sein würden, kommen Interessensgemeinschaften, Verbände und Foren in Erklärungsnöte. Die mögliche Antwort auf diese Frage, kann deshalb nicht nur auf die allgemein bekannten Mischverhältnisse von Mädchen/Jungen reduziert werden. Allein der Gedanke wie ein mögliches Interesse an einem Lehrberuf gelagert sein könnte, verlangt nach einer differenzierten Antwort.

Wenn es sich um ein reales Interesse handelt, welches primär mit exploratorischem Ansatz genährt werden will, dann basiert dessen Entstehungsursache auf rein intrinsischer Ebene. Werden die anfallenden Fragen sodann auch adäquat beantwortet, fungieren die Antworten als Verstärker und steigern die Attraktivität des entsprechenden Lehrberufs.

Selbstsortierungsmechanismus

Was aber, wenn gesellschaftsbedingte Ausprägungen zu einer Art automatischer Selbstsortierung führen? Nicht bewusst, sondern ganz subtil durch gegebene Umstände und Vorstellungen. In unserer Gesellschaft gibt es eine Reihe von Mechanismen die eine Geschlechtersegregation begünstigen. Kann es also sein, dass das Grund-Interesse eines Jugendlichen an einem spezifischen Lehrberuf beeinflusst, ja sogar durch geschlechterspezifische Vorselektion gesteuert werden kann?

Bereits in den Anfangsstadien der Berufswahl zeigen sich tendenziöse Vorstellungen; dass z.B. die Jungs wohl eher etwas Technisches machen. Und die Mädchen hingehen eher in der Wirtschaft oder der Verwaltung Fuss fassen. Diese Vorstellungen sind noch immer in vielen Köpfen vorhanden. Eine automatisierte Frühadaption durch festgefahrene Strukturen ist hinsichtlich der Gender-Frage somit unausweichlich. Schliesslich führt sie auch dazu, dass abweichende Interessen der Jugendlichen von Beginn an ausgeblendet werden. Dies passt zu den einschlägigen Erhebungen die aufzeigen, dass z.B. sehr wenige Jungs in pflegerischen Berufen und sehr wenig Mädchen in technischen Berufen wie z.B. Elektroinstallateur/in EFZ tätig sind.

https://www.youtube.com/watch?v=2fAkhlUravU

Reicht diese Erkenntnis nun aus, damit wir die Vorstufe zur Definition eines „typischen Männer-/oder Frauenberufs“ erreichen können?

Nicht ganz. Es ist auch eine Frage der Lehrbetriebe wie deren Reaktion ausfällt, wenn sich Mädchen nun für die vermeintlich typischen Männerberufe interessieren. Oft wird dann in einem männertypischen Beruf ein männlicher Bewerber subjektiv als passender empfunden. Oder er wird unbewusst dann als passend wahrgenommen, wenn er im Speziellen gut in das bereits mehrheitlich männliche Team passen würde.

Eine weitere Ausprägung zeichnet sich ab, wenn man die individuellen Vorstellungen der Jungs und der Mädchen analysiert. Mit Blick auf Deutschland wurde z.B. erhoben, dass es für immer mehr Lernende als wichtig erscheint, in ihren Ausbildungen schon gut zu verdienen. Doch auch die Zukunft-Chancen im entsprechenden Lehrberuf spielen eine wichtige Rolle. Dies betrifft z.B. die Übernahmechancen und Verdienstmöglichkeiten nach der Ausbildung. Hier fällt auf, dass Mädchen eher Lehrberufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung auswählen. In diesen Bereichen ist es tendenziell eher möglich ein Teilzeitpensum zu arbeiten. Auch der Wiedereinstieg nach einer möglichen Kinderpause fällt einfacher. Die Jungs tendieren eher sich zu überlegen, welche Karrierewege ihnen später offen stehen, die dann eine allfällige Familiengründung begünstigen würden.

Die Interessen verändern sich

Zu den 10 meistgewählten beruflichen Grundbildungen in der Schweiz 2017 zählen nachfolgende Lehrberufe. Sie machen von den total 230 Lehrberufen der Schweiz rund 50% der neu abgeschlossenen Lehrverhältnisse aus.

Beliebteste Lehrberufe 2017

  1. Kaufmann/Frau EFZ (14’250)
  2. Detailhandelsfachmann/-frau EFZ (5’077)
  3. Fachmann/-frau Gesundheit EFZ (4’147)
  4. Fachmann/-frau Betreuung EFZ (3’170)
  5. Elektroinstallateur/in EFZ (2’159)
  6. Informatiker/in EFZ (1’976)
  7. Koch/Köchin EFZ (1’750)
  8. Zeichner/In EFZ (1’630)
  9. Logistiker/in EFZ (1’618)
  10. Polymechaniker/in EFZ (1’568

(Quelle: Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen; SBFI 2017)

Loader Wird geladen...
EAD-Logo Es dauert zu lange?

Neu laden Dokument neu laden
| Öffnen In neuem Tab öffnen
Das obige Dokument als PDF runterladen.

Beliebteste Lehrberufe 2012

Im Jahr 2012 sah dieses Ranking etwas anders aus.

  1. Kaufmann/Frau EFZ (12’642)
  2. Detailhandelsfachmann/-frau EFZ (5’603)
  3. Fachmann/-frau Gesundheit EFZ (3’576)
  4. Fachmann/-frau Betreuung EFZ (2’610)
  5. Elektroinstallateur/in EFZ (2’069)
  6. Koch/Köchin EFZ (1’927)
  7. Informatiker/in EFZ (1’873)
  8. Zeichner/In EFZ (1’716
  9. Polymechaniker/in EFZ (1’705)
  10. Automobil-Fachmann/ -frau EFZ (1’510)

(Quelle: Berufsbildung in der Schweiz – Fakten und Zahlen; SBFI 2012)


Beliebteste Lehrberufe 1994/95

Leider stehen uns bei der folgenden Tabelle der Jahre 1994/95 keine Zahlen zur Verfügung. Doch im Vergleich mit den Jahren 2012 und 2017 waren unter den beliebtesten Lehrberufe noch ganz andere zu finden:

  1. Gymnasium
  2. Kaufmännisch Angestelle/r FZ
  3. Verkäufer/in FZ
  4. Elektromonteur/in FZ
  5. Maurer/in FZ
  6. Damencoiffeur/euse FZ
  7. Zimmermann/-frau FZ
  8. Primarlehrer/in FZ
  9. Koch/Köchin FZ
  10. Landwirt/in FZ

(Quelle: Schulverlag plus AG; 2011/Amt für Berufs-und Studienberatung, Kanton Schwyz)

Offensichtliche Verschiebungen der Bewerberströme

Die Anforderungen und Bedürfnisse an die Berufsbildung haben sich in den letzten 30 Jahren stark gewandelt. Mit ihnen auch die Interessen der Jugendlichen.

In den rubrizierten Daten ist interessant, dass sich z.B. der/die Elektromonteur/in FZ (heute Elektroinstallateur/in EFZ) seit 30 Jahren als der beliebteste, handwerklich technische Beruf halten konnte. Allerdings büsste er eine Platzwertung ein, denn in den letzten Jahren stiessen neue pflegerische Lehrberufe in die Berufsbildung vor. Sie erfreuten sich an konstant wachsenden Zuwachsraten von gegen 16-21%. Dies, während der Elektroinstallateur/in EFZ mit einer Zuwachsrate von nur 4.5% aufwarten konnte. Somit wird offensichtlich, dass sich die Bewerberströme massiv verschoben haben. Unter den rund 90’000 jährlich ausgeschriebenen Lehrstellen wurden rund 8% aller Lehrverhältnisse in den Pflegeberufen unterzeichnet.

Nach wie vor ungebrochen scheint auch die Nachfrage nach Lehrstellen im KV-Bereich zu sein. Dieser Lehrberuf rangiert seit 30 Jahren auf dem ersten Platz. Bereits in den Jahren 1994/95 hatten schon mehr als doppelt so viele Mädchen wie Jungen diesen Lehrberuf gewählt. Auch im Jahr 2017 wurden im kaufmännischen Bereich wiederum rund 11% mehr Lehrverhältnisse abgeschlossen, als vor 5 Jahren.

Das erstaunt! Denn schliesst man die derzeit geburtenschwachen Jahrgänge in diese Denn immer wieder kursieren in den Medien Berichte welche offenlegen, dass zahlreiche Lernende nach einer KV-Ausbildung keine Anschlusslösung vorweisen können.

Auch das Amt für Wirtschaft und Arbeit (Volkswirtschaftsdirektion) des Kantons Zürich bewertet im Factsheet 2017 „Die beliebtesten Berufe von Mädchen und Jungen“,  die Lehrberufe des Detailhandels oder im kaufmännischen Bereich mittel- bis langfristig als wenig zukunftsträchtig.

Fazit

Technische Berufe erscheinen für Mädchen noch immer zu wenig attraktiv. Dies, weil in erster Linie die Geschlechtersegregation auch bei uns in der Schweiz noch zu ausgeprägt vorhanden ist. Auch Berufsbildungskampagnen zielen zu stark nur auf die Lehrberufe ab. Sie beleuchten die Möglichkeiten für weibliche Bewerber zu wenig. Das schränkt den Berufswahlfokus bereits im Vorfeld unnötig ein. Wichtige Ressourcen können so nicht genutzt werden. Es gibt sowohl Jungs als auch Mädchen die unterschiedliche Fähigkeiten und Begabungen haben.

So zeigen die Jungen z.B. auch Talent in pflegerischen Berufen, sowie zahlreiche Mädchen ihre Vorzüge in den technischen Bereichen. Diese Erkenntnis sollten nicht nur Eltern, Lehrpersonen, Lehrbetrieben und Jugendliche dazu motivieren, den Wurzeln geschlechtsspezifischer Berufswahl gegenzusteuern. Die Lehrbetriebe und Organisationen der Arbeitswelt OdA täten ebenfalls gut daran, mit vereinten Kräften die Voraussetzungen bei der Wahlt eines technischen Berufs hinsichtlich Teilzeitfähigkeit zu verbessern.

Das ist nicht einfach, aber es geschieht nicht von heute auf morgen. Denn jede/r Jugendliche sollte wenn immer möglich seinen ganz persönlichen Wunschberuf erlernen können. Und dies unabhängig subtiler Vorselektion durch sein Umfeld.


Möchtest auch du deinen Wunschberuf mit einer Schnupperlehre bei uns näher kennenlernen? Die beste Ausbildung?

Wir bieten 20 Lehrberufe in der Gebäudetechnik mit Zukunft an! Informiere und bewerbe dich ganz einfach auf #jetztlehrstelle oder auf unserem #Lernenden-Portal von Alpiq InTec.

Oder hast du Fragen und Anregungen zu diesem Bericht? Dann hinterlasse einen Kommentar unten. Wir werden ihn auf jeden Fall beantworten.


Quellen-Angaben zu diesem Bericht:

  • Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI
  • Bundesamt für Statistik BFS
  • Zentrum Gender Studies der Universität Basel
  • Schulverlag Plus AG, Kolumbus 2011
  • Eigene Zahlen und Fakten
Alpiq InTec - Ein TOPLEHRBETRIEB!

Alpiq InTec – Ein TOPLEHRBETRIEB!


Newsletter abonnieren:

<< Keine #AlpiqSkills und #jetztlehrstelle – NEWS mehr verpassen. Hier direkt zum Newsletter anmelden! >>


 

Alpiq InTec ist jetzt Bouygues E&S InTec Schweiz AG!

Unsere Lernenden von Alpiq InTec Schweiz in Bern haben es schon wieder geschafft! Bereits im Jahr 2016 hatte Bruno Walther (Kältesystem-Monteur EFZ, AITS Bern) an den Swiss-Skills den 1. Rang belegt und Gold geholt.

Sieger-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Alpiq-InTec

Sieger-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Alpiq-InTec

Doch diesmal schaffen es gleich 2 Lernende von Alpiq InTec gleichzeitig aufs begehrte Siegerpodest. Die beiden stellten an den diesjährigen Berufsmeisterschaften „Swiss-Skills“ ihr Können unter Beweis.

Mit beachtlichem Erfolg! Sie räumten einmal Gold und einmal Bronze bei den  Kältesystem-Planer/innen EFZ ab:

1. Rang: Jessica Stoller, Kältesystem-Planerin EFZ

Siegerin-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Jessica-Stoller-Alpiq-InTec

Siegerin-Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Jessica-Stoller-Alpiq-InTec

3. Rang: Micha Schwander, Kältesystem-Planer EFZ

Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Micha-Stoller-Alpiq-InTec

Swiss-Skills-Kältetechnik-2017-Micha-Stoller-Alpiq-InTec

Alpiq InTec gratuliert Jessica Stoller und Micha Schwander zu diesem tollen Erfolg und ist stolz auf diese hervorragenden Leistungen. Die beiden legten mit diesen Platzierungen nicht nur den Grundstein ihrer Berufskarrieren. Sie zeigen zudem auch sehr schön auf, dass die Berufsbildung der AIT Gruppe über das Potential verfügt, immer wieder anerkannte Berufsprofis hervorzubringen. Das ist ein sehr wichtiger Indikator für eine solide und zukunftsorientierte Ausbildung – genau so wie sie bei uns stattfindet!

wettkampf-Teilnehmer-swiss-skills-kältetechnik-2017

wettkampf-teilnehmer-swiss-skills-kältetechnik-2017

Wir wollen den beiden jungen Berufsprofis ein paar Fragen stellen. Vor allem auch, weil diesmal eine Dame in einem typischen Männerberuf den ersten Rang belegt hat.


Hallo Jessica und Micha! Wir gratulieren euch zu eurem Erfolg. Herzlichen Dank, dass ihr uns ein paar Fragen beantwortet.


1. Habt ihr den Berufswettkampf wie erwartet erlebt?

Jessica: Ich habe mir da im Vorfeld keine grossen Gedanken gemacht!
Micha: Ja, am Anfang war jedoch alles etwas unorganisiert (lacht), denn ich hatte keinen Strom für meinen PC.

2. Okay! Wie habt ihr euch denn auf den Wettkampf vorbereitet?

Jessica: Als Vorbereitung habe ich mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt. Für die verlangten Leitungsdimensionierungen habe ich vorher eine Vorlage im Excel gemacht, die ich dann verwenden konnte.

Micha: Als Vorbereitung habe ich – wie Jessica auch – mit dem Berufsbildner Raffael Lehmann ein ähnliches Projekt durchgespielt und ein bisschen geübt.

3. Was habt ihr für Wünsche und Ziele in eurer Zukunft?

Jessica: Zuerst einmal will ich die individuelle praktische Arbeit IPA, sowie die Berufsmatur BM bestehen. Danach habe ich vor, ein Studiengang im Bereich Heizung-/ Lüftung-/ Klima-/ Sanitäranlagen HLKS an der Hochschule in Horw LU zu besuchen.

Micha: Die individuelle praktische Arbeit IPA bestehen und ein guter Projektleiter werden!

4. Habt ihr ein paar persönliche Tipps für zukünftige Teilnehmer der Swiss-Skills?

Jessica: Ja! Sich selber nicht zu viel Druck aufbauen und vor allem die Geräte im Betrieb testen, um sicherzustellen, dass alles einwandfrei läuft.

Micha: Nehmt einen Locher und einen Bostich mit – und denkt ganz einfach an alles.

Herzlichen Dank! Wir wünschen euch auf eurem beruflichen Weg weiterhin viel Erfolg und alles Gute!


Newsletter hier:

<< Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills und #jetztlehrstelle-News mehr verpassen! >>


Wo gibt es noch mehr Infos?


Wenn du auch gewinnen willst, dann starte deine Berufs-Karriere bei Alpiq InTec!

Wir bilden rund 20 Lehrberufe bei uns aus. Ist einer für dich dabei?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#AlpiqInTec/Lernende

#jetztlehrstelle

Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Home können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden. Zu finden sind alle Details über unsere Lehrberufe und je ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Das Interesse an technischen Lehrberufen steigt bei vielen Jugendlichen wieder an. Dies widerspiegeln die zunehmenden Bewerbungszahlen.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

Wir haben dies bei uns  in den letzten 5 Jahren analysiert. Es ist eben doch etwas anziehendes, wenn man mit den Händen Dinge erschaffen und tüfteln kann.

Schnuppern geht vor

Als Jugendlicher hat man oftmals die Qual der Wahl, den für sich selber passenden Lehrbetrieb zu finden. Nicht immer ist die erste Wahl, die beste Wahl. Deshalb empfehlen wir im Vorfeld immer eine Schnupperlehre zu absolvieren. Das zeigt auch für den Lehrbetrieb, ob der angehende Lernende ins Team passen könnte. Oder ob die Ausbildung unter den gegebenen Voraussetzungen erfolgreich gemeistert werden könnte.

Eine Schnupperlehre ist einfacher organisiert als gedacht. In unserem Blog finden sich deshalb auch viele hilfreiche Tipps und Tricks über die Themen Bewerbung, Schnupperlehre und Lehrstelle.

Ausbildung auf Top-Level

Bei Alpiq InTec schliessen im Durchschnitt rund 80% aller Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich ab. Das ist unser AIT-Benchmark der letzten 5 Jahre. Die Tendenz ist steigend, denn wir investieren kräftig in die Ausbildung unserer Lernenden.

Wir sprechen nicht nur davon, wir tun auch etwas dafür.

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende-steht-bereit

Alpiq-InTec-Basel-Werkstatt-für-Lernende

Im Jahr 2017 haben deshalb auch rund 88% unserer Lernenden ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. Zudem haben wir im Jahr 2017 schweizweit den besten Netzelektriker EFZ an den Lehrabschlussprüfungen hervor gebracht.

Unsere Ausbildungs-Philosophie

Mit rund 500 Lernenden können wir es uns nicht leisten, in der Berufsbildung halbe Sachen zu machen. Unsere 16 Berufsbildungs-verantwortlichen und rund 320 Berufsbildner haben verstanden, dass eine solide Ausbildung während der ganzen Lehrzeit unabdingbar ist. Sie setzen sich dafür ein, dass die Lehrpläne eingehalten werden.

Leider kann den Lernenden nicht immer alles vermittelt werden!

Hier sollten sich weder wir, noch andere Lehrbetriebe etwas vormachen wollen.
Doch wir haben einen entscheidenden Vorteil: Die Lernenden haben bei uns die exklusive Chance in die verschiedenen Gewerke rein-zuschauen. Damit können sie auch den einmaligen MultiTec-Ansatz von Alpiq InTec hautnah erleben.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

In unseren Berufsbildungs-Werkstätten in Bern, Basel und St. Gallen bereiten wir unsere Lernenden auf die Lehrabschlussprüfungen vor. Das ist ein realer Mehrwert für jeden Lernenden von Alpiq InTec. Denn „Schnellbleichen“ gibt’s bei uns nicht.

Wir veranstalten keine Trainings- und Materialschlachten nur für gute Erfolgsquoten!

Information auf 3 Kanälen

Schweizweit bilden wir 20 technische Lehrberufe auf über 90 Standorten aus und informieren über 3 Kanäle. Sei es im Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte-, oder Sanitärbereich. Die Auswahl ist gross.

ait-berufsbildung-infokanle

ait-berufsbildung-infokanäle

#Alpiq InTec Lernende

#Jetztlehrstelle

#AlpiqSkills


Mit unserer kleinen Checkliste funktioniert das Bewerben noch viel einfacher!


Hast du noch Fragen zur Schnupperlehre, oder zur Bewerbung?

Hast du Interesse an einem der 20 Lehrberufe von Alpiq InTec, möchtest aber noch einige Dinge über den Lehrbetrieb erfahren?

Melde dich ganz einfach über die Kommentarbox unten. Wir werden dein Anliegen ganz sicher beantworten.


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills uns #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre als Netzelektriker mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Abschlussnote 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt!

Ohne den/die  Netzelektriker/in EFZ geht nichts:

Sie sind die Wegbereiter für alle elektrischen Anlagen in der Gebäudetechnik. Der Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ beinhaltet die Schwerpunkte Telekommunikation, Fahrleitung und Energie.

Der ehemalige Lernende Saverio Bariffi aus Mezzovico TI hat bei Kummler+Matter AG seine Lehre mit Schwerpunkt Telekommunikation absolviert. Mit der Traum-Abschlussnote von 5.5 hat Saverio seiner Ausbildung nun die Krone aufgesetzt. Er hat die beste Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 der ganzen Schweiz hingelegt.

Dazu hat ihm Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET von Kummler+Matter AG ein paar Fragen gestellt:


1. Hallo Saverio! Zuerst gratulieren wir dir zu deinem tollen Erfolg. Danke, dass du uns ein paar Fragen beantwortest.

Hallo Robi! Herzlichen Dank (schmunzelt).
Ich hoffe ich kann vielen Lernenden, die nächstes Jahr ihre Abschlussprüfung absolvieren damit weiterhelfen.

2. Du hast mit der Note 5.5 die beste Prüfung der Schweiz gemacht. Wie hast du dich darauf vorbereitet?

Die Vorbereitung dazu war eigentlich ganz normal. Nach der Berufsschule habe ich immer alle Themen repetiert, die wir behandelten. Bis kurz vor der Prüfung habe ich intensiv gelernt. Manchmal auch mit Schul-und Arbeitskollegen.

3. Was hat dich bei deinen Vorbereitungen am weitesten gebracht?

Für die praktische Prüfung waren unsere firmeninternen Kurse in Kallnach sehr nützlich. Spezifische Arbeiten habe ich noch speziell in der Firma geübt.

4. Wie hast du die Prüfung persönlich erlebt?

Am Anfang empfand ich den Druck der Prüfung sehr hoch. Aber mit jedem abgeschlossenen Prüfungstag wurde es besser. Die Schulprüfung habe ich relativ ruhig erlebt, auch weil ich gut vorbereitet war. Die praktische Prüfung war zum Teil ein
bisschen hektischer, weil alles neu war. Aber mit Ruhe und Konzentration konnte ich auch dies meistern.

5. Wie hast du deine Lehrzeit im allgemeinen erlebt?

Meine Lehrzeit war kurz aber intensiv. Sehr interessant war, dass ich immer unterwegs war. Ich arbeitete an vielen Orten im Tessin und manchmal auch in der Deutschschweiz.

6. Wie würdest du dein Lernumfeld beschreiben, so wie du es hattest?

Mit den Schul-und Arbeitskollegen bin ich immer sehr gut ausgekommen. Sie haben mich wirklich immer sehr unterstützt und sie halfen mir, wenn es erforderlich war. Natürlich half ich jeweils auch ihnen. Es war immer ein Geben und Nehmen.

7. Was kannst du über die Arbeit der Berufs-und Praxisbildner sagen?

Die Berufs- und Praxisbildner waren immer sehr präsent. Ich konnte sie immer ansprechen, wenn ich Unterstützung brauchte. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen habe, eine Ausbildung als Netzelektriker zu machen. Dieser Job ist sehr interessant und auch der direkte Kontakt mit den Kunden gefällt mir. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden.

8. Was hast du für persönliche Ziele für deine Zukunft?

In Zukunft würde ich gerne ein paar Jahre als Mitarbeiter weitere Erfahrungen sammeln. Ich habe nun eine super Grundlage mich weiter entwickeln zu können. Denn ich plane später noch eine Weiterbildung in meinem zu Beruf zu machen.

9. Herzlichen Dank für deine Antworten. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg mit deiner beruflichen Laufbahn!


Wo gibt’s mehr Infos?

Netzelektriker-Forum Schweiz

Schweizer Netzinfrastrukturverband SNiV

Verband öffentlicher Verkehr VöV

Wenn du an einer Ausbildung als Netzelektriker/in EFZ interessiert bist, ist die Kummler+Matter AG die erste Adresse dafür.


Lehrstellen 2018 noch frei

An folgenden Standorten bietet die Kummler+Matter AG auf den Sommer 2018 ihre Lehrstellen für Netzelektriker/in EFZ an:

Standort Zürich: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Fahrleitung (3)

Standort Mezzovico TI: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Telekommunikation und Energie (2)

Standort Martigny VS: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)

Standort St.Gallen: Netzelektriker/in, Schwerpunkt Energie (1)


Netzelektriker/in EFZ an der Berufsmesse 2017 in Zürich

Bereits im Vorjahr wurde der Beruf Netzelektrikers EFZ an der Berufsmesse 2016 präsentiert. Auch dieses Jahr findest du ihn am Stand des KZEI, gleich rechts neben der Rolltreppe im Untergeschoss.

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

netzelektriker-berufsmesse-2017-kummler-matter

Für alle weiteren Fragen steht dir auch Robert Monterrubio, Leiter Aus-und Weiterbildung Bereich ET zur Verfügung:

Email-Adresse: robert.monterrubio(at)kuma.ch


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills und #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>


Haben wir mit dem Lehrberuf des Netzelektrikers EFZ dein Interesse geweckt?

Interessierst du dich für eine Schnupperlehre und möchtest im Lehrbetrieb mit der schweizweit besten Ausbildung diesen Beruf erlernen?

Wir stehen dir für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung.
Schreibe hier im Blog einen Kommentar, wir werden diesen auf jeden Fall beantworten.


#jetztlehrstelle

#wir-die-gebäudetechnikausbildner

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

Die Erfolgsstory in der Berufsbildung von Alpiq InTec und Kummler+Matter AG geht weiter. Mit 133 neu ausgebildeten Fachleuten, leisten wir unseren Beitrag in der Gebäudetechnikbranche.

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden an Lehrabschlussfeiern, Berufswettbewerben und Berufsmeisterschaften (Swiss-Skills) in die vordersten Ränge. Schon etliche Male haben wir berichtet, dass die Berufsbildung bei uns auf einem Top-Level stattfindet.

Beste Lehrabschlussprüfungen 2017

  • Saverio Bariffi, Netzelektriker EFZ, Mezzovico (Note 5.5)
  • Pascal Ackermann, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.5)
  • Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, St.Gallen (Note 5.3)
  • Michael Sträuli, Informatiker EFZ, Zürich (Note 5.2)
  • Janis Schmid, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Manuel Weingart, Informatiker EFZ, Olten (Note 5.1)
  • Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, St. Gallen (Note 5.1)
  • David Borsi, Haustechnikpraktiker EBA, Mägenwil  (Note 5.1)
  • Marc Sturzenegger, Gebäudetechnikplaner EFZ, Uster (5.1)
  • David Hänggi, Elektroinstallateur EFZ, Breitenbach (Note 5.1)
  • Vinora Thill, Kauffrau EFZ, Basel (Note 5.1)
  • Bruno Walther, Kältesystem-Monteur EFZ, Bern (Note 5.1)
  • Florian Bunjaku, Kaufmann EFZ, Granges-Paccot (Note 5.0)
  • Delaja Ledermann, Kauffrau EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Manuel Scheibler, Elektroinstallateur EFZ, Olten (Note 5.0)
  • Raphael Studer, Elektroinstallateur EFZ, Bern (Note 5.0)
  • Ronny Flepp, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Florian Venzin, Elektroinstallateur EFZ, Ilanz (Note 5.0)
  • Felipe Ramos, Elektroinstallateur EFZ, Zürich (Note 5.0)

Zahlen und Fakten aus der AIT-Berufsbildung

Rund 152 Kandidaten von Alpiq InTec haben ihre Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren) absolviert . Die folgende Grafik gibt zudem über die Erfolgsquoten, die Übernahmequoten und Anzahl der Prüfungsnoten ≥ 5.0 Auskunft.

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

alpiq-intec-berufsbildung-auswertung-2017

Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  1. 88% aller Kandidaten haben ihre Prüfung bestanden
  2. 65% aller Lehrabgänger haben wir übernommen
  3. 14% aller Lehrabschlussnoten erreichten Note ≥ 5.0

Keine #AlpiqSkills #JetztLehrstelle News verpassen, hier gleich anklicken und abonnieren.


Unser Beitrag für die Branchen

In den Jahren 2014-2017 haben wir rund 450 Jugendliche zu gestandenen Fachleuten ausgebildet. In den letzten 10 Jahren waren es sogar über 1’950 junge Berufsprofis.

Viele ehemalige Lernende sind uns dadurch auch erhalten geblieben. Sie sind teilweise bereits als Junior-Projektleiter erfolgreich bei uns tätig. Wiederum andere haben sich auf Wanderschaft begeben, um nach 2-3 Jahren wieder zurückzukehren. Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre haben wir rund 61% junge Berufsprofis bei uns weiterbeschäftigt.

Lernende nach der Ausbildung eine reale Perspektive zu bieten macht Sinn. Zum einen kennen die ehemaligen Lernenden ihren Lehrbetrieb ganz genau. Die „Gesellenjahre“ fallen in bekannten Strukturen etwas einfacher aus. Zum andern bieten wir unzählige Möglichkeiten, aus der beruflichen Grundbildung heraus eine äusserst interessante Karriere-Laufbahn einschlagen zu können.

95% der Lehrstellen besetzt

Bei unseren Auswertungen ist uns aufgefallen, dass wir wieder ein ansteigendes Interesse an technischen Lehrberufen verzeichnen dürfen. Im Juni 2017 durften wir z.B. rund 95% aller ausgeschriebenen Lehrstellen per August 2017 besetzen. Es ist erfreulich, dass sich dieser positive Trend fortgesetzt hat.

alpiq-intec-lehrvertragsquoten-2017-01

alpiq-intec-lehrvertragsquoten-2017

122 neue Lernende

Das steigende Interesse schlägt sich auch in den positiven  Bewerberzahlen nieder. Im Jahr 2017 gingen bei uns ca. 1’900 Bewerbungen ein. Das entspricht einer Zunahme von 7% gegenüber dem Vorjahr.

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

alpiq-intec-bewerbungseingang-2017

Jede 16-te Bewerbung führt bei uns zum Erfolg

Je nach Region fallen die Bewerbungen in ihrer Anzahl unterschiedlich aus. So verzeichnen wir in der Westschweiz tendenziell einen Rückgang an Bewerbungen. Die Deutschschweiz hingegen, hat einen guten Schritt nach vorne gemacht. Die Bearbeitung der Bewerbungen bewältigen 16 Berufsbildungsverantwortliche  Personen, sowie ein Teil der rund 320 Berufsbildnerinnen und Berufsbildner.

Es ist uns eine Freude, dass dieses Jahr erneut rund 122 Lernende in über 20 Lehrberufen ihre Berufslehre bei uns starten. Sie haben sich für eine Ausbildung in der Gebäudetechnik und Energieservice entschieden, weil diese Lehrberufe Zukunft haben. Es ist ihnen wichtig , dass sie nach der Ausbildung gefragte Berufsleute sind.

Entwicklung berufsgruppenspezifischer Arbeitslosenquoten

Interessant ist, wie sich die technischen Berufe in der Bildungslandschaft Schweiz halten. Auch was die Karriere-Aussichten im späteren Erwerbsleben betrifft.

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat die Universität Zürich (Stellenmarkt-Monitor) den Report „Arbeitsmarktperspektiven von Fachkräften aus unterschiedlichen Berufen 2013“ erstellt:

Loader Wird geladen...
EAD-Logo Es dauert zu lange?

Neu laden Dokument neu laden
| Öffnen In neuem Tab öffnen

Download

In ihm lassen sich viele interessante Daten zu diesem Thema finden. Gemessen an der Anzahl von Stellensuchenden direkt nach der Ausbildung, zeigen die nachfolgende Grafiken auf, dass technische Lehrberufe in diesem Thema gut aufgestellt sind.

Grosser Pluspunkt für technische Lehrberufe

Nach der Ausbildung fallen auf Lehrberufe im Dienstleistungssektor, Detailhandel und dem Verarbeitenden Gewerbe die meisten jobsuchenden Jung-Fachkräfte an.

(Quelle: SME)

Das ist ein grosser Pluspunkt für die Branche der Gebäudetechnik und unsere 20 Lehrberufe.

Anzahl Lernende pro Lehrberuf

Die nachfolgende Grafik gibt darüber Aufschluss, in welchen Lehrberufen wie viele Lernende ihre Ausbildung bei uns absolvieren. Dafür braucht es eine geballte Ladung an Fach-Kompetenz, um allen Lehrplänen der 20 Lehrberufe gerecht zu werden.

anzahl-lernende-pro-lehrberuf-2017

anzahl-lernende-pro-lehrberuf-2017

Geringe Lehrabbruchquote

Mit rund 5% durften wir dieses Jahr einen Rückgang von Lehrabbrüchen um rund -1.5% verzeichnen. Dieser Indikator zeigt uns auf, dass wir in Themen wie z.B. Lehrlingszufriedenheit,  Ausbildungsqualität und Teamgeist ganz vorne mit dabei sind. Das sind sehr gute Werte für einen grossen Lehrbetrieb, welcher Schweiz weit ausbildet.

Neue Lehrstellen für 2018 sind jetzt online!

Neu! Auf dem interaktiven Bild unseres Smart-Homes können alle 20 Lehrberufe von Alpiq InTec erforscht werden.

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Interaktive-Grafik-auf-www.jetztlehre.ch

Zu finden sind alle Details über den Lehrberuf und ein entsprechender Video-Clip. Interesse an den möglichen Karrierewegen? Kein Problem! Auch an diese haben wir gedacht. 🙂

Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Mit unserer Bewerbungs-Checkliste ist es ganz einfach!


Möchtest du mehr aus der Berufsbildungswelt von Alpiq InTec erfahren?

Hast du Fragen rund um unsere 20 Lehrberufe auf allen 90 Standorten in der Schweiz?

Oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar im Blog, wir werden diesen bestimmt beantworten.


#jetztlehrstelle

#Alpiq InTec, Lernende

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Eine Vorbereitung auf die Qualifikationsverfahren  ist eine gute Sache; wenn man es richtig macht.

Bei Alpiq InTec erfahren die Lernenden nicht erst auf der Zielgeraden ihrer Lehre, was das bevorstehende Qualifikationsverfahren von ihnen verlangt. Sie starten bereits mit einem gut beladenen Rucksack in ihre Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung. Auch in der Region Ost (-Schweiz) wird Wert darauf gelegt, dass wir nach dem Lehrabschluss gestandene Berufsleute ausgebildet haben. Das ist nachhaltig.

An der Lehrabschlussfeier Ostschweiz wurden die verdienten Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse verteilt.

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Lehrabschlussfeier-Ostschweiz

Tolle Abschlussnoten

Unser Lernende Silvan Preisig, Automatikmonteur EFZ, konnte die Fachexperten entsprechend überzeugen, dass er sich mir der Abschlussnote 5.3 einen Bühnenplatz erarbeiten konnte. Doch auch im Elektro-Bereich gab es gute Noten:

Kostas Sutter, Elektroinstallateur EFZ, hat mit der Note 5.1 abgeschlossen.

Die besten Absolventen wurden an der Lehrabschlussfeier in St. Gallen geehrt und das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis EFZ wurde ihnen auf der Bühne übergeben.

Die Erfolgs-Story geht weiter

Erneut konnten wir in der Region Ost an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Dieses Jahr wurden in den letzten 6 Monaten über 200 Lernstunden verbucht. Diese wurden durch ein professionelles Team so interessant geleitet und organisiert, dass bei den Lernenden der zusätzlicher Wissensdurst geweckt wurde.

Wir haben unseren Lernenden noch weitere Lernstunden angeboten, damit wir sie zufrieden stellen konnten!

…betonte Püzant Kammerlander, Berufsbildungsverantwortlicher Region Ost, mit einem Schmunzeln. Auch der Berufsbildner Anas Ennebbali zog dabei tatkräftig mit und fügte hinzu:

Es macht wirklich Spass, wenn von den Lernenden in Form von Interesse etwas zurückkommt!

Ausbilden macht uns Spass!

Nicht nur die beiden Vorgesetzten der beiden Cracks sind stolz. Auch die Absolventen konnten sich nach der Ehrung feiern lassen. Sie wurden mit unüberhörbarem Jubel und Applaus ordentlich empfangen.

Unser kameradschaftliche Dank geht an alle, welche unsere Lernenden täglich bei der Ausbildung unterstützt haben!

Nach den Sommerferien geht der erneute Run auf die Lehrstellen 2018 los. Die Planungsarbeiten sind bereits im vollen Gange. Die Startsitzung für die Koordination wird bereits im September stattfinden. Wir wünschen unseren Lernenden weiterhin viel Erfolg und Ausdauer bei all den Herausforderungen die im Leben noch zu meistern sind. Doch kein Problem für unsere jungen Fachmänner, denn der Grundstein ist nun gelegt – jetzt geht’s erst richtig ab!


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills uns #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>


Wie hast du die Lehrabschlussfeier erlebt?

Was denkst du nach deinem erfolgreichen Abschluss über deine Ausbildung bei Alpiq InTec?

Hast du für deine ehemaligen Mit-Lernenden einen Tipp, wie sie sich für Lehrabschlussprüfung vorbereiten sollten?

Hinterlasse einen Kommentar hier im Blog. Wir werden diesen bestimmt beantworten!


#jetztlehrstelle

 

Ohne die Gebäudetechnik geht heutzutage gar nichts mehr. Leicht nachzuvollziehen, dass gelernte Profis deshalb sehr gesuchte Fachleute sind. Dieser wichtige Bereich greift in unser alltägliches Leben ein und zeigt seine Auswirkungen bis in unsere Zukunft.

Die Innovationskraft dieser Branche ist enorm

Doch auch in der Berufsbildung konnten erfreuliche Fortschritte erzielt werden. Wir verzeichnen wieder ein steigendes Interesse an technischen Berufen. Das liegt möglicherweise daran, dass Diskussionen rund um die Energiestrategie 2050 des Bundesrates offener geführt werden. Es wird für viele Leute klarer, über welche technischen Möglichkeiten wir in der heutigen Zeit verfügen.

Smart-Building-Alpiq-InTec

Smart-Building-Alpiq-InTec

Dies, um z.B. ganze Mehrfamilienhäuser autark betreiben zu können. Die Alternativen Energieerzeugungsanlagen EEA stehen vermehrt auch in den Medien im Vordergrund. Ja, sie sind fast omnipräsent.

Die Jugendlichen, ihre Eltern und Lehrpersonen sind immer besser informiert!

Wir besuchen Schulklassen

Alpiq InTec geht aktiv in die Schulen und informiert. Längst heisst es nicht mehr, dass man mit einer Berufslehre in der Gebäudetechnik nur  geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben würde. Es ist erwiesen, dass gerade diese Lehrberufe im Energieservice sehr zukunftsträchtig sind. Wenn man zudem noch die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten in Betracht zieht, wird offensichtlich, dass man es mit diesen Lehrberufen der Gebäudetechnik weit bringen kann. Wir bieten rund 20 Lehrberufe an in der ganzen Schweiz auf über 90 Standorten an. Diese Standorte sind vielfach in der Grösse eines kleinen KMU’s einzuordnen.

Die Ausbildung der Lernenden erfolgt also auf sehr persönlicher und direkter Ebene.

Wir verfügen über rund 18 Berufsbildungsverantwortliche und 320 Berufsbildner, die sich verantwortungsvoll um die rund 481 Lernenden kümmern. Dazu kommen unzählige Praxisbildner, welche die Lernenden direkt begleiten und ihnen ihr Know-How zur Verfügung stellen.

Für alle Lehrberufe stellen wir auf unseren Berufsbildungs-Plattformen kurze und informative Video-Clips zur Verfügung. Diese sind mit echten Mitarbeitern erstellt und zeigen neben den wichtigsten Facts auch unsere Lernenden bei der Arbeit.

Gerüstet für die Zukunft

Die solid aufgestellte Alpiq InTec Gruppe hat auch im Jahr 2016 profitabel gearbeitet und den Umsatz ausgebaut. Als innovative Marktführerin ist die Alpiq InTec Gruppe im aussichtsreichen Geschäftsfeld Energieservice bestens gerüstet für die Zukunft!

Ein Elektroinstallateur-Lernender stellvertretend für 4900 Berufsprofis:

Wir verstehen den Begriff „Energieservice“, weil wir ihn von der Pieke auf lernen!

Mit rund 4900 Mitarbeitenden und davon 480 Lernende, ist die Alpiq InTec Gruppe ein zuverlässiger und kompetenter Partner im Geschäftsbereich des Energieservice.
Der Bereich Energieservice ist nicht direkt von den Herausforderungen der Strombranche betroffen.

  1. Die Alpiq InTec arbeitet profitabel.
  2. Mit einem Umsatz von CHF 1.3 Mrd. im Geschäftsjahr 2016, wurde  gegenüber des Vorjahres ein um 9.6 Prozent höherer Umsatz erzielt.
  3. Die Alpiq InTec Gruppe ist eigenständig und mit ihrer Organisation solide aufgestellt.

Dank einer nach wie vor regen Bautätigkeit und tiefen Zinsen profitieren wir von einer erfreulichen Auftragslage. Für die Zukunft ist deshalb die Alpiq InTec finanziell gut aufgestellt und gerüstet für weitere gezielte Investitionen. Schweizweit ist Alpiq InTec die Nummer 1 im Bereich des Energieservice. Sie weist damit eine ausgezeichnete Basis für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung auf.

Was bedeutet Energieservice?

Moderne Gebäude verfügen heute in der Regel über effiziente Gebäudetechnologien. Sie alle gehören zum Portfolio von Alpiq InTec:

Ausbildung von jungen Menschen – Wir lassen Taten sprechen

Auch im Bereich der Berufsbildung haben wir stark zugelegt. Die Ausbildung von Lernenden wurde in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen weiter ausgebaut:

1. Rund 108 neue Berufsleute haben bei Alpiq InTec ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

2. Rund 72% der jungen Berufsleute wurden übernommen.

3. Rund 83 % aller Lernenden haben 2016 schweizweit  die Lehrabschlussprüfungen bestanden.

4. Rund 21% aller Lehrabgänger weisen Abschlussnoten von 5.0 und darüber auf.

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

Alpiq InTec Kennzahlen Berufsbildung 2016

In den vergangenen Jahren hat die Alpiq InTec rund 1’800 neue Berufsprofis erfolgreich ausgebildet.

Auf diese Leistung sind wir stolz!


<<Hier den Newsletter abonnieren und keine #AlpiqSkills uns #jetztlehrstelle-NEWS mehr verpassen>>


Wenn Lernende uns bewerten

Manchmal kommt es auch vor, dass Lernende uns als Lehrbetrieb bewerten. Die nachfolgende Bewertung vom 19.07.2017 ist bei uns eingegangen.

gesamtbewertung-berufsbildung-alpiq-intec-kununu

gesamtbewertung-berufsbildung-alpiq-intec-kununu

Sie zeigt auf, dass Lernende offensichtlich zufrieden sind mit seinem Lehrbetrieb. Selbstverständlich müssen auch wir uns stetig verbessern und nehmen auch kritische Statements entgegen.

Was wir alles tun – Lehrlingsprojekt: BEACH-EURO 2016

Das grösste Lehrlingsprojekt von Alpiq InTec war letztes Jahr die „Beach-Volleyball EM 2016“ in Biel. Unsere Lernenden waren begeistert.

testspiel-beactive-lernende-alpiq-intec-gegen-ch-nationalmannschaft

testspiel-beactive-lernende-alpiq-intec-gegen-ch-nationalmannschaft

Sie standen fast zweieinhalb Wochen im Fokus des Events. Mit Bravour und nur ganz wenigen Friktionen haben die Lernenden die elektrischen Provisorien und die Internetabdeckung realisiert.

Das ist ja ganz toll, dass ihr solche Möglichkeiten in eurem Lehrbetrieb habt!

…meinten einige Berufsschulkameraden zu unseren Lernenden. Doch damit noch nicht genug: Das Know-How in der Eventtechnik lässt Alpiq InTec direkt ihren Lernenden zukommen.

Berufsbildungsstand an der BEActive 2015-2017

Bereits das dritte  Jahr hat Alpiq InTec mit dem Berufsbildungsstand BEActive-Publikumsmesse  in Bern teilgenommen. Über 1’200 Schülerinnen und Schüler haben mit Ihren Lehrpersonen unsere Lernenden am Berufsbildungsstand von Alpiq InTec besucht.

Berufsbildungsstand-BEActive-Alpiq-InTec

berufsbildungsstand-beactive-alpiq-intec

Soviel genaue Informationen über die Haustechnikberufe habe ich noch nie erhalten!

…schilderte ein Schüler aus Bern.

Dabei sein und live etwas ansehen, was man lernen könnte, eröffnet ganz neue Perspektiven!

…meinte ein anderer und fügte sogleich hinzu:

Ich habe gar nicht gewusst, wie vielseitig Haustechnikberufe sind!

Alles aus einer Hand, lautet das Gebäudetechnik-Angebot von Alpiq InTec. In der Berufsbildung ist es nicht viel anders. Das umfassende Lehrstellenportal von Alpiq InTec und die zusätzliche Informationseite zu den wichtigsten Lehrberufen in der Gebäudetechnik sind eine klare Ansage.

Open-Air auf der Klewenalp

Alle 2 Jahre wird von der Alpiq InTec-Gruppe ein grosses Open-Air auf der Klewenalp organisiert. So auch dieses Jahr vom 07.Juli bis 09.Juli 2017. Die Lernenden der Kummler+Matter AG zeigen sich dieses Mal als Mitorganisatoren sehr engagiert.

Für alle Alpiq InTec-Mitarbeiter und ihre Familien ist der Besuch des Open-Airs natürlich kostenlos.Viele bekannte Musikbands sind da schon aufgetreten; und das Gute daran ist:
Man kann durchaus auch dem CEO von Alpiq InTec, Herrn Peter Limacher, begegnen und mit ihm ein paar ungezwungene Worte wechseln. So etwas gibt es auch nur bei Alpiq InTec!

Lehrlingsseminare

Jedes Jahr werden Lernende des 3. Lehrjahres zu einem Lehrlingsseminar eingeladen. Bei diesen Seminaren wird der Dialog unter den Lernenden aus verschiedensten Teilen der Schweiz gefördert. Sie erhalten bereits wichtige Tipps zu ihrer bevorstehenden Lehrabschlussprüfung. Somit können sie sich auf theoretischer Basis bereits mental darauf einstellen. Diese Seminare sind bei den Lernenden sehr beliebt.

Vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfungen

Wenn unsere Lernenden reif für die Lehrabschlussprüfungen sind, dann werden sie bei uns professionell darauf vorbereitet.

Es ist nicht unser Ziel, dass unsere Lernenden die Lehrabschlussprüfung auswendig lernen! Wir wollen Profis!

Vielmehr erfahren die Lernenden ihre Defizite kennen und richtig einschätzen. Nur so haben sie die Möglichkeit sich wirklich zu verbessern.

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

QV-Vorbereitung-Elektroinstallateur-Alpiq-InTec

Selbstverständlich führen wir auch Standort-Bestimmungen bzw. Zwischenprüfungen während der Lehrzeit durch. So wird der Lernende gegen Ende seiner Ausbildung nicht von Situationen überrascht, die ihn dann überfordern. Unsere Erfolgsquote von 88% an den Lehrabschlussprüfungen ist daher sehr authentisch.

Mit Sicherheit können wir sagen, dass jene Lernende welche die Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestehen auch im späteren Berufsleben bestehen! Und das ist das Wichtigste!

Immer wieder schaffen es unsere Lernenden Spitzenplätze bei Lehrlingswettbewerben und Berufsmeisterschaften zu belegen.

Mehr als jeder Fünfte Lernende schliesst bei uns mit Abschlussnoten von 5.0 und darüber ab!

Ferner verfügen wir über top ausgerüstete Lehrlingswerkstätten in Basel, Bern und St. Gallen. Diese können auch besichtigt werden.


Bewerben – so einfach wie nie! Klick – Klick – Lehrstelle

Auf unserer Seite #jetztlehrstelle kannst du interaktiv alle Lehrberufe von Alpiq InTec erforschen. Bei uns kannst du neben einer  soliden Ausbildung auch von attraktiven Benefits für Lernende profitieren.

Jetzt online für 2018 bewerben!

Auch dieses Jahr werden die meisten Lehrstellen wieder bis Ende Dezember 2017 besetzt sein. Wir empfehlen dir deshalb, dich möglichst bald bei uns zu bewerben! Wir freuen uns auf dich!


Hast du Fragen zu Alpiq InTec als Lehrbetrieb?

Möchtest du Lernende von uns kennenlernen, die dir Auskunft über Ihre Lehrzeit geben können?

Brauchst du noch mehr Informationen rund um deine Berufslehre in der Gebäudetechnik, oder interessierst du dich für eine Schnupperlehre?

Hinterlasse hier einen Kommentar, wir werden ihn bestimmt beantworten.


toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

toplehrbetrieb-ausbildner-alpiq-intec

 

Brauchst Du Hilfe?
Hilfe für BewerberInnen
Brauchst du Hilfe? Chat mit uns auf Whatsapp!