Bouygues E&S Schweiz AG hat 21 Lehrberufe im Angebot.

Freie Lehrstellen

Wir haben an verschiedenen Standorten noch freie Lehrstellen für den Sommer 2021, bewirb dich jetzt.

Freie Lehrstellen
Lehrstellen bei Bouygues

Weitere Infos auf www.bouygues-es-intec.ch

#Schnupperlehre #Lehre #Lehrstelle #Bouygues #Berufsbildung

  • 22 Lehrberufe
  • 120 offene Lehrstellen jährlich,
  • 88% Erfolgsquote bei der Lehrabschlussprüfung (QV)
  • 65% der Lehrlinge werden von uns am Ende der Lehre übernommen
Lehrstelle? Dann bewirb dich jetzt bei Bouygues

Bei Bouygues bilden Lernende die neuen Lernenden aus!

Lernende bilden die neue Lernenden aus!

Starke Leistung

An einem internen Ausbildungskurs in Prilly wurden am 04. Dezember 2020 unsere #Elektriker- Lernenden über die Handhabung von Rohren geschult. Wir möchten unserem Elektriker-Lernenden im 3. Lehrjahr danken, für die selbstständige Organisation sowie den #Wisstenstransfer an die jüngeren Kollegen.

Lehrstellen bei Bouygues:

  • 22 verschieden Lehrberufe
  • Jährlich über 120 freie Lehrstellen
  • 88% Erfolgsquote bei den Lehrabschlussprüfungen
  • über 65% Übernahmequote nach Lehrende

Bouygues E&S hat 21 #Lehrberufe im Angebot. Offene #Lehrstellen für den Sommer 2021 auf www.jetztlehrstelle.com

Uns interessiert deine Meinung!

Danke für dein Feedback.

Die Region Ost gilt in der Bouygues E&S InTec Schweiz AG als Pionierin im Bereich der Berufsbildung. So wurde durch den Berufsbildungsverantwortlichen in den letzten Monaten mehrere Projekte, Aufgaben und Inhalte generiert und zusammen mit der Elektrofachschule St. Gallen und in deren Räumlichkeiten umgesetzt.

Instruktion durch Berufsbildungsverantwortlichen Püzant Kammerlander

Intensivlernwoche

Vom 23. – 27.11.2020 durften 10 Lernende aus der Elektrobranche ihr Können unter Beweis stellen. Die Türen für andere Regionen liess man offen, dadurch konnten auch Lernende aus Buchs, Sargans, Frauenfeld und Winterthur an diesem Intensivlernprogramm teilnehmen.

Ziel der Intensivlernwoche

Die intensive Befassung mit der Technik und der stetige Druck hinterliess bereits nach 48h Spuren bei den Lernenden. Trotz einsetzender Müdigkeitserscheinungen wurde fleissig weitergearbeitet, denn das Ziel dieser Woche war es, den Lernenden aufzuzeigen, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Dabei geht es nicht nur darum, die Lernenden auf das Qualifikationsverfahren vorzubereiten, sondern auch darum dem Berufsziel, einen fachkompetenten Mitarbeiter und ein Vorbild für weitere Lernende zu werden, näher zu rücken.

Instruktion an Teilnehmer der Intensivlernwoche in St. Gallen.
Instruktion an Teilnehmer der Intensivlernwoche in St. Gallen.

Während dieser Intensivlernwoche wurden spezifische Themen behandelt, wie:

  • Steuerungstechnik
  • Lichtschaltungen
  • Messtechnik
  • Fehlersuche
  • Verdrahtungsübungen
  • AVOR
  • Prozesse bei der Arbeitsoptimierung

Ablauf

Um sowohl die Selbständigkeit als auch die Eigeninitiative bei den Teilnehmern zu fördern, waren sie bei zunehmen der Quantität und komplexeren Aufgaben, auf sich allein gestellt. Es war ein Zusammenspiel wie bei einer Orchesterband, alle Instrumente mussten aufeinander abgestimmt werden. Praxis und Theorie wurden verknüpft und die einfache Gleichung Wissen x Können x Wollen bestätigte sich einmal mehr. Die Intensivlernwoche wurde auf der theoretischen Grundbasis des problembasierten Lernens (PBL) aufgebaut. Diese Methode schliesst Fremdhilfe durch Mitlernende oder Berufsbildner aus, bis durch eigene Hilfsmittel wie Schemazeichnen, Messtechniken, usw. das Problem selbständig behoben werden kann.

Schlussfolgerungen

Unsere hochgesteckten Ziele haben wir erreicht und somit die ersten Weichen für neue Wege in der Elektroausbildung gelegt. Es erwartet uns eine spannende Fortsetzung dieser intensiven Lernwoche, so Berufsbildungsverantwortlicher Püzant Kammerlander, welcher die Erwartungen noch höher auslegen wird.

An dieser Stelle danken wir der Elektrofachschule St. Gallen für den Support, die Räumlichkeiten und alle zur Verfügung gestellten Utensilien. Wir freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit.

Uns interessiert deine Meinung!

Gib bitte unten dein Kommentar dazu. Danke!

Wir gratulieren Saskia Keller, Sanitärinstallateurin EFZ bei Bouygues E&S InTec Schweiz AG in Basel zum 2. Rang bei der Auszeichnung «Lehrling des Jahres 2020»

Die Preisverleihung hat am 17. November 2020 zum 12. Mal stattgefunden. Die Finalisten, Saskia inklusive, waren live dabei, im Gegensatz zum Publikum, das sich via Livestream dazuschalten musste.

Saskia absolviert ihre Lehre in der Region Basel und ist im 2. Lehrjahr. Sie hat sichtlich Freude an ihrem Job, den sie als abwechslungsreich beschreibt.

Berufsbildner und Projektleiter Sanitär, Daniel Cherbuin, ist nicht nur von Saskias schulischen und handwerklichen Leistungen begeistert: «Saskia kann sich in einer männerdominierten Welt sehr gut behaupten. Sie macht das super.»

Was Saskia besonders an ihrem Beruf gefällt? Sie weiss, dass das was sie montiert, auch tagtäglich gebraucht wird.

Hier geht es zu Saskias Berufsvideo.

Der Corona Lockdown ist schon fast vorüber, d.h. ab 11 Mai geht die Schule wieder los. Wer also noch keine Lehrstelle hat, muss sich beeilen.

Auch Hadya Khalil, ein Flüchtling aus Syrien, musste durch diese verschiedenen Stufen um sich eine Lehrstelle zu ergattern. Ihr Weg war dabei noch besonders schwierig da sie in der Schweiz eine neue Sprache erlernen musste, denn ohne z.B. Deutsch oder Französisch klappt das in der Berufsschule nicht.

Ebenfalls musste sich Hadya in einer neuen Kultur erst einmal eingewöhnen. Wie sie sich letzten Endes für ihre Lehre entschieden hat und was ihr an ihrer Lehre gefallen hat, lest ihr in diesem Interview:

1. Hast du damals für den Beruf Büroassistentin EBA eine Schnupperlehre absolviert?  

Ich bin seit sechseinhalb Jahren in der Schweiz. Mein Wunsch war es, die Lehre als Kauffrau EFZ zu machen. Als ich das Vorstellungsgespräch bei Bouygues E&S ehemalige Alpiq hatte, haben wir während dem Gespräch thematisiert, dass die Lehre als Büroassistentin EBA einfacher zu absolvieren und sicher ein guter Einstieg in die Berufswelt wäre, weil ich damals noch nicht so lange in der Schweiz war.

Der Plan war, dass ich dann später weiter ins B Profil im 2. Lehrjahr einsteigen kann. Ich habe zum Glück bei der Bouygues E&S die Möglichkeit bekommen, eine Schnupperlehre zu machen.

Bei der Schnupperlehre wurde ich sehr gut betreut. Man hat mir viel gezeigt und ich habe sehr viel gelernt. Ich durfte dabei auch gleich einige Arbeiten erledigen. Das waren natürlich administrative Arbeiten wie z.B.

  • Administrative Arbeiten wie Ordnerbeschriftung und
  • Büromaterial Bestellung.

Ich habe mich für diese Lehre entschieden, weil ich sehr gerne mit dem PC und im Büro arbeite. Ich finde es auch sehr schön, dass man gemeinsam in einem Team arbeitet.

Die Schnupperlehre war für mich ideal mehr über den Beruf zu lernen und die Teammitglieder kennen lernen zu dürfen.

Hadya Khalil im Gespräch über die Schnupperlehre
Hadya Khalil im Gespräch über die Schnupperlehre

2. Du hast ja jetzt deine Lehre zur Büroassistentin EBA erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch dazu! Nun machst du die Lehre zur Kauffrau EFZ – wie war der Wechsel für dich?

Ich habe die Büroassistentin EBA erfolgreich mit 4.8 bestanden und ich konnte zum Glück bei Bouygues E&S bleiben. Dort bin ich im B Profil im 2. Lehrjahr eingestiegen. Ich finde die Idee, dass ich zuerst mit Büroassistentin Lehre angefangen habe, eine sehr gute Idee. Die Lehre als Büroassistentin ist wie die Basis und eine Ergänzung für die Ausbildung zur Kauffrau EFZ.

  • Bei der Lehre zur Kauffrau EFZ ist der Schulstoff tiefer und man hat auch mehr Fächer.

Kauffrau EFZ ist schon anstrengender als EBA, zum Beispiel: Man hat fast wöchentlich Prüfungen und diese vernetzten und vertieften Arbeiten kommen auch öfter vor, als bei der EBA.

Zum Glück habe ich sehr gute Noten und das Gefühl, dass ich von den EBA sehr viel profitiert habe.

Hadya Khalil über ihren Einstieg in die Lehre bei Bouygues E&S.

3. Tipps zur Schnupperlehre und Suche nach Lehrstelle: Welche Ratschläge kannst du anderen jungen Leuten geben?

Bei der Lehrstellensuche muss man geduldig sein und nie aufgeben, weil man nur so sein Ziel erreichen kann.

  • Ich persönlich musste 2 Jahre lang die Lehrstelle suchen. Das braucht Hartnäckigkeit, Durchhaltewillen und ich musste viele Absagen einstecken.

Zum Glück hat es geklappt und ich habe eine Stelle bei Bouygues E&S bekommen. Es ist für mich sicher nicht immer schön gewesen, dass ich sehr viele Absagen bekommen habe. Trotzdem habe ich mir Mühe gegeben, um dran zu bleiben und weiterzusuchen.

PS. Die Schnupperlehre ist immer wichtig. Man sieht ob der Beruf einem das bietet was man erwartet. Man trifft auch die zukünftigen Kollegen. Alles Dinge, welches es mir und auch Jungen die sich dieses Jahr bewerben müssen hilft, eine bessere Entscheidung zu treffen wenn es darum geht den Ausbildungsvertrag zu unterschreiben.

Bist du noch auf der Suche?

Hadya Khalil hat sich gut in ihre Lehrstelle eingefunden. Jetzt bist du an der Reihe: Schau dir unsere Schnupperlehren an und suche dir eine von 21 Lehrberufen in der ganzen Schweiz bei Bouygues E&S aus!

Bouygues E&S Tipp Bewerbung für Ausbildungsplatz

Nach der Corona Krise heisst, du solltest im Mai und spätestens Juni noch bei uns eine Schnupperlehre machen in einem Beruf der dich interessiert.

Bewirb dich sogleich jetzt und besuche auch unsere Konzernseite, sodass du mehr über uns weisst: Bouygues E&S – die Nr. 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz!

Vielleicht bist Du jetzt auf der Suche nach einer Lehrstelle? Du willst in einem erfolgreichen Lehrbetrieb von den Besten lernen und zum Berufsprofi werden? Dann willst du diesen Beitrag weiterlesen, denn:

  • 140 – 150 Lehrstellen in über 21 Berufen besetzen wir bis August 2020.
  • 88% Erfolgsquote unserer Lehrlinge, somit zählt Bouygues ES zu den Top Lehrbetrieben in der Gebäudetechnik.
  • Wir haben Lehrstellen in der ganzen Schweiz. 

Wir bieten Dir eine Lehrstelle, bei der Dich ein vielfältiges Umfeld, einzigartige Kompetenzen und spannende Projekte erwartet.

Du wirst bestens vorbereitet auf die Abschlussprüfung in Deinem Beruf.

Swiss-Skills: Unsere Lehrlinge werden ausgezeichnet

Dass wir einige Dinge richtig machen in der Ausbildung, zeigt sich in den verschiedenen Preisen, welche unsere Lehrlinge regelmässig bei den nationalen Berufswettbewerben gewinnen. Da wäre z.B.:

  •  Bruno Walther: Er hat als Kältesystem-Monteur EFZ eine Goldmedaille an den Swiss-Skills 2016 geholt. 
  • Jessica Stoller hat als Kältesystem-Planerin EFZ 2017 ebenfalls die Goldmedaille abgeräumt. 
  • Micha Schwander erhielt als Kältesystem-Monteur EFZ die Bronzemedaille ebenfalls in 2017. 
  • Nicolas Ptak gewann als Kältetechnik-Planer die Bronzemedaille bei den Swiss-Skills 2019.

Auch auf der kantonalen Ebene geben unsere Lernenden Gas. Die Lernenden Marcel Lehmann (Automatikmonteur EFZ) und Stefan Schwieger (Elektroinstallateur EFZ) haben an den Berufswettbewerben im Kanton Aargau regelrecht abgeräumt und mit den Noten 5.2 und 5.0 die Plätze 1 und 2 ergattert. 

In derselben Region haben sich 2019 die Lernenden Cedric Hollenweger (Automatikmonteur EFZ), Joel Zimmermann (Telematiker EFZ) und Wayan Schmidt (Automatik-Monteur EFZ) mit hervorragenden Leistungen in der Berufsschule hervorgetan. 

Was nun?

Wenn du noch keine Lehrstelle hast für August 2020 oder 2021 solltest du jetzt 2 Dinge tun:

Für uns und Dich ist die Schnupperlehre ein guter Weg uns gegenseitig kennenzulernen. Du hast die Möglichkeit zu erfahren, inwiefern Dich die Tätigkeiten interessieren. Gefällt Dir ein Beruf nicht, kannst du auch in einem der anderen 21 Berufe in unserem Betrieb schnuppern. 

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Drei Lernende der Bouygues E&S InTec-Filiale in Spreitenbach, wurden kürzlich von ihrer Berufsschule besonders überrascht: Sie erhielten ein Gratulationsschreiben für ihre ausserordentlich guten Schulnoten.

Dass junge Berufsleute in ihrer Ausbildung erfolgreich sind, ist BYES InTec ein grosses Anliegen. Besonders freute sich die Berufsbildung kürzlich über die Schulleistungen der Lernenden aus Spreitenbach: Cederic Hollenweger (Automatikmonteur EFZ, 1. Lehrjahr), Joel Zimmermann (Telematiker EFZ, 2. Lehrjahr) und Wayan Schmidt (Automatik-Monteur EFZ, 2. Lehrjahr). Sie erhielten im Februar ein Gratulationsschreiben für ihre sehr guten Noten von der Berufsschule. Alle drei Lernenden haben ihr Wintersemester im Februar 2019 erfolgreich abgeschlossen und gehören aktuell zu den besten ihrer Klassenzüge.

Stolz halten sie ihre erreichten Schulnoten vor die Kamera, denn diese können sich durchaus sehen lassen:

Lob-für-Lernende-BYES-Spreitenbach

Lob-für-Lernende-BYES-Spreitenbach

Cederic Lucas hat in den berufskundlichen Fächern die Maximalnote 6.0 erreicht. Aber auch Joel Zimmermann und Wayan Schmidt sind mit ihren Erfahrungsnoten 5.6 mustergültig unterwegs.

Ausserordentliche-Schulleistungen-von-Lernenden

Der Berufsbildungsverantwortliche Cesar Steiner und dessen Nachfolgerin Daniela Baumann, gratulieren den Lernenden zu dieser hervorragenden Leistung:

«Es ist schön zu sehen, dass man mit dem nötigen Einsatz, Durchhaltewillen und den top Rahmenbedingungen des Lehrbetriebs, bereits als Lernender viel erreichen kann. Wir wünschen allen drei Lernenden weiterhin viel Freude, Elan und Erfolg im weiteren Verlauf ihrer Berufslehre. »

Immer wieder überraschen Lernende von BYES ihre Berufsbildner mit Bestleistungen. So belegten wiederum Lernende aus Spreitenbach an den Kantonalen Berufswettbewerben die ersten Podestplätze. Aber auch im Kanton Bern holten Lernende im Bereich der Kältetechnik an den Swiss-Skills mehrere Gold-und Bronzemedaillen. Als führendes MultiTec-Unternehmen in der Schweiz sind wir unserer Stärken bewusst und meistern den Spagat zwischen Marktführerin und professioneller Ausbildung in den meisten Fällen erfolgreich.

Am Ende ihrer beruflichen Grundbildung werden bei uns deshalb auch rund 61% der Lernenden übernommen. Sind das nicht hervorragende Aussichten?

Haben wir dich nun neugierig gemacht? Mit diesem Clip kannst du mehr über den Lehrbetrieb Bouygues E&S InTec Schweiz AG erfahren:

Bist du an einer Schnupperlehre, oder einer Lehrstelle interessiert?

Dann bewirb dich JETZT!

Oder hast du weitere Fragen zur Ausbildung bei BYES? Benutze dazu einfach die Kommentarfunktion ganz unten und hinterlasse uns eine Nachricht.

Wir antworten ganz sicher!

 

#Ausbildung #Erfolg #Lehre #Karriere #Azubi #MultiTec

 

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Die Ergebnisse der Qualifikationsverfahren 2018 stehen fest. Dieses Jahr bringt die Alpiq InTec Gruppe für die Gebäudetechnikbranchen 114 neue Fachleute hervor. Seit Jahren schliessen bei uns durchschnittlich rund 81% aller Lernenden ihre Qualifikationsverfahren erfolgreich ab. Auch dieses Jahr haben wir unseren eigenen Benchmark übertroffen. Die Engagements unserer Berufsbildungsverantwortlichen spiegeln sich in den jungen, zufriedenen und erfolgreichen Fachleuten wider. Viele ehemalige AIT-Lernende haben ihren Weg bei uns gemacht. Sie haben z.B. bei den Swiss-Skills die Podeste erklommen und ihren Mitbewerbern gezeigt, was geballte Fachkompetenz bedeutet. Oder sie arbeiten bereits erfolgreich als Projektleiter und bilden wiederum neue Lernende aus.

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Erfolgsquote von 93%

Die Berufsbildung der Alpiq InTec Gruppe ist in 13 Regionen schweizweit tätig. Von diesen 13 Regionen in denen wir unsere Lernenden ausbilden, weisen wir in 8 Regionen eine Erfolgsquote von satten 93% aus. Seit ihrem Bestehen hat die Alpiq InTec rund 2’060 (!) Fachleute erfolgreich ausgebildet.

Diese beeindruckende Bildungsleistung wird durch unsere engagierten Berufs- und Praxisbildner an der Basis erbracht. Neben Zwischenprüfungen werden unsere Lernenden in den Lehrlingswerkstätten in Bern, Basel und St. Gallen auf ihren Lehrabschluss vorbereitet. Und dies unter fachkundiger Leitung.

Solche Arbeiten am Brett haben es in sich. Unter Zeitdruck müssen diverse Aufgabenstellungen von den Lernenden gelöst werden können. Diese beinhalten eine Licht- und Kraftinstallation, eine Schwachstrom-, sowie eine Steuerungsaufgabe. Das Zeit-Management ist entscheidend und schon mancher Kandidat hat sich dabei verschätzt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, denn wenn man daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann, dann sieht es am scharfen Qualifikationsverfahren schon anders aus.

Berufsbildung oder Gymnasium?

Viele Jugendlichen stehen in den kommenden Wochen vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Berufsbildung, oder an ein  Gymnasium einschlagen wollen. Beide Wege haben ihre Berechtigung. Auch wenn einschlägige Medien, in regelmässiger Frühlingsmanier, die Gymnasien als der allein selig machende Weg beschreiben. So ist es auch spannend zu analysieren, in welchen politischen Räumen sich die Schweizer Medien positionieren:

Medienwelt-Schweiz

Medienwelt-Schweiz

Popularität von Berufsbildung bleibt stabil

Die Berufsbildung hat an Popularität nicht abgenommen. Zur dieser Erkenntnis gelangt übrigens auch die neuste Studie der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, die sich schweizweit mit den Werten und dem sozialen Status der Berufsbildung auseinander gesetzt hat:

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Etwas weniger wissenschaftlich, aber aufgrund genau erhobener Zahlen, können wir die obige Kernaussage bestätigen. Der Bewerbungs-Eingang bei Alpiq InTec zeigt sich ungebremst. Wir zählen jährlich zwischen 2’500 und 3’000 Bewerbungen allein in der Berufsbildung. Allerdings führt bei uns aktuell nur noch jede 27. Bewerbung für den Schüler zum Erfolg. Dieser Wert ist deshalb so interessant, weil bis vor 2 Jahren noch jede 16. Bewerbung bei uns zum Erfolg führte. Diese Abschwächung lässt sich mit der gemessenen Tendenz zur steigenden Anzahl von schulisch schwächeren Bewerbern (Sek. B/C) ganz klar erklären.

Für einen Teil der Gebäudetechnik-Lehrberufe kann das eine Chance sein. Besonders die Eidg. Berufsattest-Ausbildungen EBA sind beliebter geworden. So bieten wir auch seit 2016 nur bei den Haustechnikpraktikern der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsanlagen rund 10 Lehrplätze an.

Vom EBA- zum EFZ-Abschluss

Dieser Weg ist für Jugendliche sinnvoll, welche z.B. ein gutes technisches Verständnis vorweisen, aber schulisch für eine EFZ-Lehre noch nicht bereit sind. Nicht selten entscheiden sich unsere EBA-Absolventen im Anschluss für eine EFZ-Ausbildung. Im Fall des Sanitär-/ oder Heizungsinstallateurs, sowie für den Lüftungsanlagenbauer ist das durchaus ein gangbarer Weg. Denn mit den 2 Jahren EBA-Vorbildung und den anschliessenden 3 Jahren der EFZ-Ausbildung, ist es doch möglich in 5 Jahren einen EFZ-Abschluss zu erreichen.

Für andere Lehrberufe, wie z.B. die Elektroinstallateur/innen und Montage-Elektriker/innen macht eine EBA-Ausbildung jedoch kaum einen Sinn.

Berufslehre als Königsweg

Rund zwei Drittel der Schulabgänger absolvieren in der Schweiz eine Berufslehre. Anders als z.B. in anderen (EU) -Staaten, ist eine lernende Person in der Schweiz ebenso geachtet wie ein Student. Viele tüchtige und begabte Jugendliche ziehen es nach der obligatorischen Schulzeit vor, erst einmal ins volle Berufsleben hinauszugehen. Jeder Jugendliche, welcher die ersten Monate im Berufsleben erfolgreich meistert, macht einen Reifesprung in seiner persönlichen Entwicklung. Die Anforderungen und Aufgaben, die ihm im Betrieb gestellt werden, sind reales Leben – und nicht, wie in rein schulischen Ausbildungssituationen, künstlich geschaffen. In der heutigen Zeit fühlen sich manche Jugendliche das erste Mal in ihrem Leben wirklich gebraucht, wenn sie mit einer Berufslehre anfangen. Dies, weil bis zu diesem Zeitpunkt kaum solche Anforderungen an sie gestellt wurden. Die praktische Lebenserfahrung und die Fähigkeit, den Berufsalltag zu meistern und dabei finanziell teilweise für sich selbst aufkommen zu können, haben die Lehrlinge den Gymnasiasten voraus. Als Lehrbetrieb staunen wir immer wieder über den Ernst und den Stolz, den unsere Lernenden in Bezug auf ihren Lehrberuf zeigen.

Wo die meisten Schüler aus dem Gymnasium fallen

Die nachfolgenden Zahlen des Bildungsberichts 2014 wurden vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI das erste Mal erhoben. Sie sind deshalb so interessant, weil sie die grossen kantonalen Unterschiede aufzeigen:

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(Quelle: Bildungsbericht 2014)

In keinem anderen Kanton als in Genf ist die Abbruchquote an den Gymnasien höher. Vor allem in der Westschweiz und im Tessin, fliegen die Gymnasiasten öfters von der Schule als in der Deutschschweiz. In den Kantonen Aargau und Thurgau schliessen sogar mehr Schüler das Gymnasium ab, als ursprünglich angetreten sind. Das liegt an Zugängen aus anderen Kantonen während den Mittelschuljahren und hat eine negative Quote zur Folge.

Gemäss Anfrage von Alpiq InTec beim SBFI  gibt es leider noch keine systematische Erhebung der Abbruchquote.

Die obigen Werte des Bildungsbericht beziehen sich somit lediglich aus Erfahrungen und Schätzungen. Das ist schade. Sicher ist aber, dass die Abbruchquoten an Gymnasien mit Eintrittsprüfung niedriger ausfallen. Liegen jedoch Elternwünsche und Lehrerbewertungen als Entscheidungsgrundlage vor, steigt die Abbruchquote massiv an. Dazu hat die Zeitschrift „Beobachter.ch“ im Artikel „Ich will doch gar nicht ins Gymi“ einen interessanten Artikel veröffentlicht.

Jetzt bewerben für 2019

Bei Alpiq-InTec sind für den Sommer 2019 rund 140 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Mit den 20 Lehrberufen die wir ausbilden, stellen wir ein breites Angebot an geballter Ausbildungskompetenz zur Verfügung.

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Und so bewerten unsere Lernenden Alpiq InTec als Lehrbetrieb:

gesamtbewertung-berufsbildung-alpiq-intec-kununu


Haben wir dich neugierig gemacht und interessierst du dich für Schnupeprlehre, oder für eine Lehrstelle bei uns?

Melde dich ganz einfach entweder direkt hier auf unserem Blog, oder unter lernende.ait(at)alpiq.com.

Die Seite www.alpiq-skills.com ist der erfolgreichste Lernenden-Blog in der DACH-Region!

Vielleicht hast du ja auch eine Frage? Die kannst du hier im Blog stellen. Wir werden sie bestimmt beantworten.

 

Update vom 22.06.2018:

Es sind nur noch 21 Lehrstellen frei.


Ich will mich bewerben

Am einfachsten ist es, wenn du auf unserem Alpiq InTec Lehrstellenportal, oder auf www.jetztlehrstelle.ch reinschaust. Als kleine Übersicht bieten wir dir auch folgende Liste mit den entsprechenden Direkt-Kontakten. So ist es für dich noch einfacher, dich für deine Wunsch-Lehrstelle zu bewerben.

>> Hier findest du nochmals einige Tipps für die Bewerbung <<


Standort Chur

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Sargans

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Ilanz

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Standort Disentis/Mustair

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Buchs

Kontakt: Frau Selina Ramstöck (Selina.ramstoeck(at)alpiq.com)

>> alle Lehrstellen sind vergeben (22.06.2018) <<


Region Aargau

Kontakt: Herr Cesar Steiner (cesar.steiner(at)alpiq.com)


Region Olten

Kontakt: Herr André Gunziger (andre.gunziger(at)alpiq.com)


Region Romandie

Kontakt: Frau Barbara Roulet (Barbara.roulet(at)alpiq.com)


Region Ticino

Kontakt: Frau Claudia Bianchi (Claudia.bianchi(at)alpiq.com)


Kummler+Matter

Kontakt: Herr Robert Monterubio (robert.monterrubio(at)kuma.ch)


Du kannst dich auch direkt unter unserer zentralen Email-Adresse bewerben:

lernende.ait(at)alpiq.com


Alpiq InTec bildet total rund 500 Lernende aus und jedes Jahr werden ca. 160 neue Lehrstellen ausgeschrieben. Und dies in 20 Lehrberufen! Mit unserem einzigartigen MultiTec-Ansatz in der Gebäudetechnik, hat man bei uns die Chance auch in andere Gewerke reinschauen zu können.

Bei uns bestehen rund 88% ihr Qualifikationsverfahren. Wenn du also auch eine erfolgreiche und zukunftsträchtige Ausbildung absolvieren willst und zu den besten gehören willst, dann kannst du dich auch direkt unter lernende.ait(at)alpiq.com bewerben.

Wir wünschen dir viel Erfolg dabei.

#Ausbildung #Erfolg #Azubi #besteAusbildung #Lehrbetrieb #AlpiqIntec

Welche Bedeutung Motivation für mich hat

Um ein Ziel zu erreichen, ist die persönliche Motivation eine sehr wichtige Voraussetzung. Ich finde, es ist sogar die wichtigste Voraussetzung überhaupt – ein grosser Erfolgsfaktor. Dieses Thema interessiert mich sehr und ich versuche mich in diesem Post damit auseinanderzusetzen. Vielleicht auch, um andere Lernenden in ihrer Ausbildung zum Nachdenken anzuregen, wie es um ihre eigene Motivation steht. Nun würde ich gern über meine persönlichen Erfahrungen berichten, wie ich mich selber motiviere und welche Motivationsstrategien ich verfolge, um meine beruflichen Ziele zu erreichen.

lernende-hadya-am-arbeitsplatz

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Hier sind meine ganz persönlichen 10 Tipps und Tricks. Ist etwas für euch dabei? 🙂

Check den Blogeintrag mit Video zur AlpiqIntec Ausbildung – das hat mich zum Bloggen animiert 🙂  und hier die erst Story wie ich die Sprache lernte.

1. Etwas nach bestem Wissen und Gewissen erledigen

Ich denke gerne an das befreiende Gefühl welches ich verspüre, nachdem ich eines meiner Ziele erreicht habe. Das kann ein ausgeführter Auftrag im Geschäft, oder auch ein privates Erfolgserlebnis sein. Dieses schöne Gefühl motiviert mich dann selber wieder, um neues in Angriff zu nehmen.

2. Ich gebe niemals auf

Weil Motivation nicht immer im erforderlichen Mass vorhanden ist, spielt die Stärke der Motivation eine entscheidende Rolle. Sie wirkt sich nämlich unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit aus. Man darf niemals aufgeben. Wenn man niemals auf gibt, muss man irgendwann Erfolg haben. Muss ich auch mal einen Misserfolg verzeichnen, dann stehe ich wieder auf und lerne daraus. Jedoch bleibe ich niemals liegen.

3. Eine gute Zukunft kommt nicht von allein

Ich glaube an mich selbst, an meine eigenen Stärken und Fähigkeiten. Mit dieser gewissen Entschlossenheit kann ich vieles erreichen. Der Glaube an mich selbst ist wie meine persönliche Wunderlampe. Das daraus entstehende Selbstvertrauen lässt mich auch in schwierigen Situationen meine Motivation nicht verlieren. Deshalb handhabe ich das für mich diese Weise:

  • Ich mache jeden Tag das Beste
  • Ich bin immer bereit zum Lernen und offen für Neues
  • Ich folge meinem Weg und probiere neue Dinge aus
  • Ich arbeite hart und habe Spass
  • Ich muss unbedingt organisiert sein und frühzeitig planen

4. Realistisch bleiben

Ich setze meine Ziele nicht zu hoch, damit ich nicht enttäuscht oder überarbeitet werde. Ich war in Syrien im dritten Jahr vom Gymnasium und mein Ziel war es, Ingenieurin zu werden. Durch meine Flucht in die Schweiz, konnte ich diese Ausbildung nicht mehr starten. Für mich ist es nicht unrealistisch Ingenieurin zu werden. Doch das braucht auch sehr viel Zeit. Ich bin nun seit vier Jahren in der Schweiz und konnte nicht über Nacht eine Kauffrau EFZ werden. Darum habe ich mit der Ausbildung als Büroassistentin EBA angefangen. Ich habe klein angefangen und nach dem EBA-Abschluss ist es mein grosses Ziel, die kaufmännische Lehre in Angriff zu nehmen und einen EFZ-Abschluss zu machen.

5. Teilschritte bilden

Wie schon erwähnt, passt es für mich viel besser, wenn ich grössere Dingen in Teilschritte zerlege. Denn die grossen Ziele erreicht man nicht einfach so über Nacht. Man muss auch ziemlich etwas dafür tun. Es erfordert regelmässige Anstrengungen und immer wieder Motivation, um seine eigenen Wünsche wahr werden zu lassen. Jeden Tag einen kleinen Schritt vorwärts zu gehen, bedeutet für mich, dass ich meinen Zielen immer näher komme. Meist setze ich mir einen eigenen Termindruck, bis wann ich was erledigt haben will.

6. Ich nutze meine Zeit und Möglichkeiten

Ich verschwende meine Zeit nicht mit unnötigen Dingen und versuche es mir immer richtig gut einzuteilen. Wichtige Dinge erhalten bei mir mehr Priorität, weniger wichtige somit weniger.

7. Die Nachteile des Aufschiebens

Wenn man seine Aufgaben nicht macht und sie ständig aufschiebt, führt es zu einer Verschlimmerung der Ausgangslage. Zu den unerledigten Aufgaben, kommen häufig noch zunehmender Termindruck, Stress und somit Schuldgefühle. Das ist dann auch nicht motivierend. Deshalb versuche ich immer, möglichst wenig aufzuschieben und eben; zu priorisieren.

8. Ich bleibe geduldig

Ohne Geduld kann man nur wenig bis gar nichts erreichen. Ich bin seit vier Jahren in der Schweiz und überwand durch meinen Starken Willen und meine Geduld die meisten Schwierigkeiten. Mit meiner Geduld habe ich auch die deutsche Sprache erlernt, welche ich vor ein paar Jahren überhaupt noch nicht kannte. Damit verbunden, lernte ich auch die schweizerische Kultur im Berufsleben kennen. Mittlerweile bin ich jetzt sogar eine Lernende bei der Firma Alpiq InTec. Es ist toll ein Teil der besten Ausbildung zu sein.

9. Ich respektiere meine Mitmenschen und bin dankbar für alles

Wenn ich z.B. im Lehrbetrieb das aktuelle Notenblatt an meine Berufsbildnerin, oder meinen Praxisbildner per E-Mail verschicke, bekomme ich ein Feedback von ihr oder ihm. Das Feedback muss nicht immer unbedingt gut sein, sondern wenn immer möglich konstruktiv. Ich freue mich sehr auf jedes Feedback, weil es mir meine Schwächen bzw. meine Stärken zeigt.

10. Ich belohne mich

Ein wichtiger Punkt. Es ist sehr schön, wenn man ein Ziel erreicht hat und man sich ein bisschen belohnt. Das kann ein Ausflug an den See sein, ein Spaziergang mit Freunden, oder ganz einfach ein Eis essen gehen. Die Vorfreude auf die übernächste Belohnung motiviert mich dann wieder zusätzlich.

Fazit

Zum Schluss würde ich sagen, dass es völlig normal und menschlich ist, wenn man nicht immer gleich motiviert ist. Auch muss jeder sein eigenes Rezept finden, wie man sich motivieren kann. Vielleicht habe ich dazu ein paar Ideen liefern können. Wenn man allerdings daran denkt aufzugeben, empfehle ich darüber nachzudenken, warum man ursprünglich angefangen hat. Viele Jugendlichen brechen ihre Ausbildung ab, weil ihnen die Motivation fehlt, oder weil es ihnen nicht mehr so gefällt. Natürlich muss der Lehrberuf gefallen und man muss sich darin wohl fühlen. Allerdings kann man sich ja auch mal versuchen durchzubeissen. Vielleicht hilft dieser Gedanke, dass man sich wieder aufrappeln kann. Viele Menschen erhalten im Leben eine wichtige Chance, oder auch mehrere. Doch nicht alle wissen, wie man dann diese Chancen wirklich nutzt.

Mein Team finde ich super und ich danke allen, mit denen ich zusammen arbeiten darf.

lernende-hayda-privat

lernende-hayda-privat

Wer wirklich erreichen will was er sich vornimmt, der sollte auch die richtigen Methoden verwenden. Der Erfolg ist harte Arbeit und der Weg dahin ist gar nicht einfach. Es gibt kein Patentrezept dafür, deshalb muss jeder für sich die geeignete Strategie herausfinden.


Habt ihr noch Fragen zu meiner Ausbildung als Büroassistentin EBA? Zum Lehrbetrieb, oder zum Thema „Motivation“?

Wenn ich euch Tipps zur Ausbildung, Schule und Lehrbetrieb geben kann, dann schreibt einfach einen Kommentar unten in das Feld. Ich werde euch dann direkt antworten.

Ich freue mich darauf und bis bald!

Eure Hadya 🙂

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